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Agrarökologie

von Martin, Konrad; Sauerborn, Joachim Fach: Agrar-/ Forstwissenschaft; Biologie/ Ökologie;

Aktuelles und kompaktes Grundwissen für Studenten der Agrarwissenschaften, Biologie, Agrarbiologie und Geografie

Als naturwissenschaftliche Disziplin befasst sich die Agrarökologie mit der Analyse und Darstellung von Mustern und Prozessen in den Ökosystemen, die vom Mensch für die Produktion landwirtschaftlicher Kulturpflanzen etabliert wurden.

Ausgehend von einem ganzheitlichen ökologischen Ansatz und unter Berücksichtigung globaler Aspekte behandelt dieses Buch:

- natürliche und anthropogene Einflussfaktoren auf die Kulturpflanzen und ihre Erträge
- Interaktionen der Arten in Agrobiozönosen
- Möglichkeiten der Bekämpfung von Schaderregern und Unkräutern
- Auswirkungen von Bewirtschaftungsmaßnahmen auf die Umwelt
- agrarökologische Aspekte zukünftiger Entwicklungen (Anstieg der Weltbevölkerung und Klimawandel)
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Details
ISBN 9783825227937
UTB-Titelnummer 2793
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2006
Erscheinungsdatum 18.03.2006
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 304 S., 192 Abb., 21 Tab.
Inhalt
Vorwort 10
1 Einführung. 12
1.1 Grundbegriffe und Inhaltsubersicht 12
1.1.1 Okosysteme 14
1.1.2 Agrarokosysteme 15
2 Beginn und Entwicklung der Landwirtschaft. 18
2.1 Die ersten Menschen 18
2.2 Beginn der Landwirtschaft 20
2.2.1 Von der Wild- zur Kulturpflanze 21
2.2.2 Entstehungszentren der Landwirtschaft. 24
2.2.3 Ausbreitung von Landwirtschaft und Kulturpflanzen 26
2.3 Fortschritte und Folgen der Landwirtschaft. 28
2.3.1 Technische Entwicklung und Mechanisierung. 30
2.3.2 Kunstliche Bewasserung. 30
2.3.3 Dunger und Pflanzenschutzmittel 31
2.3.4 Pflanzenzuchtung 32
2.3.5 Auswirkungen intensiver Landbewirtschaftung 34
2.4 Einteilung der Agrarokosysteme 36
2.4.1 Wechselsysteme 38
2.4.1.1 Feldwaldwirtschaft 38
2.4.1.2 Feldbuschwirtschaft 39
2.4.1.3 Feldgraswirtschaft. 40
2.4.2 Dauersysteme 41
2.4.2.1 Permanenter Ackerbau. 41
2.4.2.2 Dauerkulturen 44
3 Muster und Prozesse in Ökosystemen 47
3.1 Biotische Interaktionen 47
3.1.1 Nahrungsbeziehungen 47
3.1.1.1 Autotrophe Organismen. 47
3.1.1.2 Heterotrophe Organismen 48
3.1.1.3 Trophische Ebenen und Nahrungsnetze. 50
3.1.2 Konkurrenz. 51
3.1.3 Mutualismus. 52
3.2 Biozonosen 54
3.3 Biodiversitat 58
3.3.1 Artendiversitat in naturlichen Systemen 58
3.3.2 Artendiversitat in Agrarokosystemen. 60
3.4 Sukzession 63
3.5 Energie- und Stoffflusse 65
3.5.1 Energieflusse durch Nahrungsnetze 65
3.5.2 Stofftransport durch Wasser und Wind 68
3.5.3 Energie- und Stoffflusse in Agrarokosystemen 69
3.6 Globale Stoffkreislaufe 70
3.6.1 Wasser (H2O) 70
3.6.2 Kohlenstoff (C) 73
3.6.2.1 Anthropogene Einflusse auf den CO2-Haushalt. 75
3.6.3 Sauerstoff (O) 77
3.6.4 Stickstoff (N). 79
3.6.4.1 Prozesse im Stickstoffkreislauf 79
3.6.4.2 Anthropogene Einflusse auf den
Stickstoffkreislauf 83
3.6.5 Phosphor (P). 86
4 Die Kulturpflanze und ihre Umwelt 89
4.1 Strahlung und Energie 89
4.1.1 Fotosynthese. 89
4.1.1.1 C3-Pflanzen 91
4.1.1.2 C4-Pflanzen 92
4.1.1.3 CAM-Pflanzen 93
4.1.1.4 Einstrahlung in Agrarokosysteme 93
4.1.2 Warmeenergie 96
4.1.2.1 Temperatur und Standort 97
4.1.2.2 Einfluss der Temperatur auf die Entwicklung von Kulturpflanzen 98
4.2 Wasser. 100
4.2.1 Bodenwasserhaushalt 100
4.2.1.1 Infiltration. 100
4.2.1.2 Verdunstung 102
4.2.2 Bewasserung. 102
4.3 Boden 105
4.3.1 Bodenentwicklung und Bodeneigenschaften. 106
4.3.2 Identifizierung und Einteilung von Boden 108
4.3.3 Pflanzennahrstoffe 109
4.3.3.1 Verfugbarkeit der Nahrstoffe 111
4.3.4 Bodenreaktion (pH-Wert) 113
4.3.5 Bodenorganismen. 114
4.3.5.1 Zusammensetzung und Funktionen von Bodenbiozonosen 115
4.3.5.2 Einflussfaktoren auf Bodenbiozonosen 117
4.3.5.3 Bedeutung von Humus in Agrarokosystemen 121
4.3.6 Bodenerosion 122
4.4 Ackerbegleitflora. 124
4.4.1 Konkurrenz zwischen Kulturpflanzen und Unkrautern 124
4.4.1.1 Konkurrenz um Licht 124
4.4.1.2 Konkurrenz um Nahrstoffe 126
4.4.1.3 Konkurrenz um Wasser 126
4.4.1.4 Kombinierte Konkurrenzwirkungen 127
4.4.1.5 Spezielle Konkurrenzsituationen 127
4.4.2 Allelopathie. 130
4.4.3 Parasitische Blutenpflanzen 130
4.5 Phytophagen. 131
4.5.1 Trophische Gruppen der Phytophagen. 132
4.5.1.1 Ektophage Konsumenten des Kormus. 132
4.5.1.2 Endophage Konsumenten des Kormus 134
4.5.1.3 Konsumenten an Bluten, Samen und Fruchten 136
4.5.2 Wirtspflanzenspektrum der Phytophagen 137
4.5.3 Schadlinge und ihre Wirkungen auf den Ertrag. 139
4.5.3.1 Kompensationsfahigkeit der Pflanze 141
4.5.3.2 Ressourcenversorgung und Schadlingsbefall 142
4.5.4 Pflanzliche Abwehr von Phytophagen 143
4.5.4.1 Morphologische Merkmale. 145
4.5.4.2 Sekundare Pflanzenstoffe 146
4.5.4.3 Induzierte Abwehr 152
4.5.4.4 Effektivitat der pflanzlichen Abwehr 156
4.6 Phytopathogene 158
4.6.1 Viren 159
4.6.2 Bakterien 160
4.6.3 Pilze. 161
4.6.4 Pflanzliche Abwehr von Pathogenen 162
4.6.4.1 Konstitutive Mechanismen. 163
4.6.4.2 Induzierte Mechanismen 164
5 Bekämpfung unerwünschter Organismen 168
5.1 Unkrautbekampfung 168
5.1.1 Herbizide. 168
5.1.2 Herbizid-resistente Kulturpflanzen. 169
5.1.3 Kulturmasnahmen. 170
5.1.4 Weitere Methoden der Unkrautbekampfung 172
5.2 Schadlingsbekampfung. 173
5.2.1 Chemische Schadlingsbekampfung 173
5.2.1.1 Synthetische Insektizide 174
5.2.1.2 Naturliche Insektizide. 175
5.2.1.3 Pheromone 176
5.2.1.4 Unerwunschte Insektizidwirkungen 177
5.2.2 Schadlingsresistente Kulturpflanzen 180
5.2.2.1 Transgene schadlingsresistente Kulturpflanzen 181
5.2.3 Kulturmasnahmen zur Schadlingsbekampfung 183
5.2.3.1 Fruchtfolge 183
5.2.3.2 Aussaattermin. 183
5.2.3.3 Bestandesdichte 184
5.2.3.4 Bodenbearbeitung 185
5.2.4 Biologische Schadlingsbekampfung 186
5.2.4.1 Hauptgruppen der Antagonisten 186
5.2.4.2 Beziehungen zwischen Antagonisten und Schadlingen. 192
5.2.4.3 Beziehungen zwischen Antagonisten und Kulturpflanzen 200
5.2.4.4 Beziehungen zwischen Antagonistenarten 204
5.2.4.5 Konservative biologische Schadlingsbekampfung 208
5.2.4.6 Inundative biologische Schadlingsbekampfung 213
5.2.4.7 Klassische biologische Schadlingsbekampfung. 214
5.2.4.8 Biologische Schadlingsbekampfung mit Pflanzen 216
5.3 Bekampfung von Phytopathogenen. 218
5.3.1 Viren 218
5.3.2 Bakterien 218
5.3.3 Pilze. 218
6 Klimazonen und Landnutzung 222
6.1 Globale atmospharische Zirkulation. 222
6.1.1 Klima 225
6.2 Klimazonen. 226
6.2.1 Tropen. 230
6.2.1.1 Immerfeuchte Tropen. 230
6.2.1.2 Wechselfeuchte Tropen 237
6.2.2 Subtropen 242
6.2.2.1 Trockene Subtropen 242
6.2.2.2 Winterfeuchte Subtropen 244
6.2.2.3 Immerfeuchte Subtropen 248
6.2.3 Gemasigte Breiten 249
6.2.3.1 Feucht-gemasigte Breiten 249
6.2.3.2 Trocken-gemasigte Breiten 253
6.2.4 Boreale Klimazone 255
6.2.5 Subpolare und polare Klimazone. 256
7 Agrarökologische Aspekte des Globalen Wandels. 258
7.1 Der Globale Wandel 258
7.1.1 Anstieg der Weltbevolkerung 259
7.1.2 Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion 260
7.1.2.1 Ausweitung der Anbauflachen. 261
7.1.2.2 Intensivierung des Anbaus 262
7.1.2.3 Potenziale der Zukunft 265
7.1.3 Klimawandel. 268
7.1.3.1 Ursachen des Klimawandels. 268
7.1.3.2 Klimaprognosen fur das 21. Jahrhundert 273
7.1.4 Ausblick 280
Literaturverzeichnis 282
Sachregister 293
Pressestimmen
Aus: Züchtungskunde – Roland Hoffmann-Bahnsen – Januar/Februar 2007
[…] Insgesamt bietet das vorliegende Lehrbuch ein kompaktes und gut verständliches Grundwissen für Studierende der Agrarwissenschaften, Biologie und Geographie. […] br>
Autoreninfo

Martin, Konrad

Prof. Dr. Konrad Martin lehrt an der Uni Hohenheim.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Grashey-Jansen

Ein solide Zusammenfassung elementarer Grundlagen der Agrarökologie - auch für Studierende der Geographie von hoher Relevanz.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Paetsch-Grave

Gutes Buch, das kompakt und übersichtlich das grundlegende Wissen über ökologische Zusammenhänge sowie über Historie und Zukunft des Kulturpflanzen-Anbaus vermittelt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von V. Klaus

Wenig Literatur auf dem Gebiet vorhanden; schöner Überblick über diverse Themen; Aufbau und Bebilderung gut, Qualität der Abbildungen jedoch teilweise nicht perfekt; gut dagegen der geschichtliche Überblick am Anfang.

Für den Bachelor bzw. als Einstieg ein Muss

Bewertung

Kundenmeinung von Simone Krutemeier

Das Buch Agrarökologie stellt eine wichtige Übersichtslektüre im Agrarwissenschften- aber auch Biologie-Studium dar. Es behandelt grundsätzliche Prozesse in der Ökologie und ist daher für "normal"-Bio-Studenten ebenfalls gut zu gebracht, da quasi bei Null ökologische Prinzipien und Abläufe erklärt werden.
Nach einer kurzen Einführung werden die Themen Historie der Landwirtschaft, Prozesse in Ökosystemen, Kulturpflanzen, Schädlingsbekämpfung, Landnutzung und das aktuelle Thema Globaler Wandel besprochen. Alle Kapitel sind in viele Unterkapitel aufgeteilt, sodass man schnell das Thema findet, was man sucht.
Das Buch ist gut verständlich, die Länge des Textinhalts pro Seite ist leserfreundlich und viele Abbildungen (s/w) erleichtern das Verständnis.
Mit seinen 275 Seiten stößt "Agrarökologie" dann aber doch an Grenzen. Vor allem für Master-Studenten und Fortgeschrittene bietet das Buch zu wenig Informationen. Es vermittelt lediglich grundlegende Abläuft und bringt Verständnis für generelle Abläufe und Prozesse in der Ökologie. Es ist aber auch nur als Einstieg (Bachelor-Bibliothek) gedacht und daher für das Bachelor-Studium wunderbar zu gebrauchen.

Das Buch verschafft einen Überblick über die Agrarökologie

Bewertung

Kundenmeinung von Carmen Rohwer

Den Autoren ist es in ihrem Buch "Agrarökologie" gelungen, dem Leser einen Überblick über das Thema zu verschaffen.
Komplexe Verknüpfungen zwischen dem Agrarökosystem und der Umwelt werden verständlich erklärt und im Laufe des Buches weiter vertieft.
Das Buch richtet sich vor allem an Studenten der Landwirtschaft im Bachelorstudium, stellt aber auch im Masterstudium ein wertvolles Nachschlagewerk dar.
Zahlreiche Zeichnungen, Begriffserklärungen am Rand und Merksätze verdeutlichen die wichtigsten Punkte.
In manchen Kapiteln ist der gesamte Seitenrand mit chemischen Formeln und Begriffserklärungen bedruckt, wodurch ein wenig an Übersichtlichkeit eingebüßt wird.
Alles in allem vermittelt dieses Buch die Grundlagen sehr verständlich und ist für das Studium und zum Nachschlagen zu empfehlen.

Gutes Buch zum Einstieg in das Thema Agrarökologie

Bewertung

Kundenmeinung von Ph. Hench

In der Beschreibung des Buches heißt es "kompaktes Grundwissen". Dies kann ich nach der Lektüre nur bestätigen. In den ersten Kapiteln werden sämtliche Grundbegriffe, die für das Verständnis des restlichen Buches bzw. der Ökologie im Allgemeinen nötig sind auf verständliche Weise erklärt. Das Buch kann somit auch Personen, die kein großes Vorwissen zu diesem Thema haben empfohlen werden.
Grundsätzlich ist das Buch gut strukturiert. Wie bereits erwähnt werden zu Beginn die Grundlagen erklärt, bevor es ein wenig in die Tiefe geht, wobei die einzelnen Kapitel zumindest z. T. aufeinander aufbauen.
Bezüglich des Layouts gibt es jedoch einen negativen Kritikpunkt. Die Übersichtlichkeit des Textes wird mehrmals durch Grafiken unterbrochen. Diese reichen teilweise vom Seitenrand in den Text hinein, wodurch der Fließtext teilweise eingerückt bzw. unterbrochen wird. Außerdem stehen manche Bildunterschriften somit nicht mehr direkt an der Grafik, sondern einige Zentimeter entfernt, so dass eine eindeutige Zuordnung manchmal nicht instinktiv möglich ist. Besser wäre es meiner Meinung die Grafiken am Ende eines Absatzes einzufügen, sodass der Lesefluss nicht behindert wird und Bildunterschriften direkt zugeordnet werden können.
Dieses kleine Manko soll jedoch nicht von der inhaltlichen Stärke dieses Buches ablenken.
Als Fazit bleibt zu sagen, dass es sich hier um ein Buch handelt, das einen ordentlichen Einblick in das weite Feld der Agrarökologie bietet. Wie bereits anfangs erwähnt handelt es sich jedoch nur um einen grundlegenden Überblick. Wer sich intensiv mit diesem Thema beschäftigen will, sollte sich ein detaillierteres Fachbuch besorgen.

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