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Alte Geschichte studieren

von Blum, Hartmut; Wolters, Reinhard Fach: Geschichte; Reihe: UTB basics

Ein basics-Lehrbuch für alle Studierenden im Fach Geschichte, die sich mit der Antike
beschäftigen wollen.

- Was muss ich beachten, wenn ich Alte Geschichte studieren will?
- Was sind die grundlegenden Arbeitstechniken?
- Wo und wie finde ich Quellen und Darstellungen?
- Welches sind die Hilfs- und Nachbardisziplinen?
- Welche speziellen Zugangsweisen gibt es?
- Welche Berufsperspektiven habe ich mit meinem Studium?

Auf diese und viele weitere Fragen finden sich im Lehrbuch Antworten. Der Aufbau des Buches orientiert sich an den Bedürfnissen von Anfängern im Fach Geschichte.
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Details
ISBN 9783825227470
UTB-Titelnummer 2747
Auflagennr. 2. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2011
Erscheinungsdatum 16.06.2011
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 268 S., 48 Fotos
Inhalt
Vorwort 7
1. Alte Geschichte in Vergangenheit und Gegenwart 9
1.1 Was ist ,Geschichte‘? 9
Begriffsbestimmung – Periodisierungen
1.2 Der Gegenstand des Fachs ,Alte Geschichte‘ 13
Zeit – Raum
1.3 Der ,Sinn‘ der Alten Geschichte 17
Alte Geschichte als Teil der Geschichte – Zunahme der Quellen – Beantwortung
neuer Fragestellungen – Die Antike als das ,nächste Fremde‘ – Relative Einfachheit
und Abgeschlossenheit – Methodische Dichte – Tendenz zur Universalgeschichte –
Ästhetischer Reiz
1.4 Die Geschichte des Fachs 25
Zwischen Philologie und Universalgeschichte – Forschungsfelder –
Die Alte Geschichte in der Gegenwart
2. Die Quellen der Alten Geschichte und ihre Hilfs- und Nachbardisziplinen 39
2.1 Einleitung: Quellen und Quellengattungen 39
Quellen und Sekundärliteratur – Tradition und Überreste – Schriftquellen
und Geschichte – Quellengattungen und Hilfswissenschaften
2.2 Literarische Quellen – die Philologien 44
Die Handschriftenüberlieferung – Die wissenschaftliche Textkritik – Die kritische
Edition – Literaturgattungen und Topik – Die antike Geschichtsschreibung – Formen
der Geschichtsschreibung und Quellenkritik – Quellenkritik und ‚Quellenforschung‘
– Die antike Biographie – Andere Literaturgattungen: Fachschriften, Dichtung,
Reden und Briefe – Einzelstelle und gesamtes Werk – Exkurs: Quellentext befragt
2.3 Inschriften – die Epigraphik 64
Gegenstand und Geschichte – Die Geburtsstunde der großen Inschriftencorpora –
Die wichtigsten Inschriftenpublikationen heute – Die Arbeit des Epigraphikers –
Aufnahme und Dokumentation – Lesung und Textherstellung – Diakritische
Zeichen – Datierungsmöglichkeiten – Inschriftengattungen und Aussagemöglichkeiten
– Die Bedeutung von Neufunden – Exkurs: Inschrift befragt
2.4 Die Papyrologie 83
Der Gegenstand des Faches – Regionale und soziale Verbreitung – Zeitrahmen
und Repräsentativität – Gliederung des Materials – Aufgaben der Papyrologie –
Aufbewahrung und ,Archive‘ – Editionen und Zitierweise
2.5 Münzen – die Numismatik 94
Der Gegenstand der Numismatik – Eigenschaften der Münzen – Münzgeschichte
– Forschungsgebiete – Bereitstellung des Materials: Zitierwerke
2.6 Materielle Überreste – die Archäologie 111
Archäologie als Grabungswissenschaft – Archäologie als ,Bildwissenschaft‘ – New
Archaelogy und Experimentelle Archäologie – Archäologie und Alte Geschichte
3. Arbeitstechniken und Darstellungsformen 123
3.1 Einleitung: die historische Untersuchung 123
Wie es eigentlich gewesen – Fakten und (Be)deutung – Material und Interpretation –
Die Zeitgebundenheit von Fragestellungen – Geschichte und Gegenwart – Interpretation
und Wissenschaftlichkeit – Die wissenschaftliche Methode
3.2 Quellenrecherche 130
Hauptquellen für größere Zeitabschnitte – Hauptquellen und Quellensammlungen
für spezielle Themenbereiche – Quellen für Einzelfragen – Digitale Quellensuche
– Vom Quellenbeleg zur Quelle: die Abkürzungen – Das Auffinden von
Quellenpublikationen
3.3 Literaturrecherche 144
Unterschiedliche Literatur – und unterschiedliche Recherche – Unsystematisches
Bibliographieren: das ‚Schneeballsystem‘ – Systematisches Bibliographieren
– Die „Année Philologique“ (der ‚Marouzeau‘) – Digitale Literatursuche – Rezensionen und Recherche
3.4 Internetressourcen 151
Hilfsmittel und Publikationen – Wikipedia
3.5 Die Materialbewältigung 155
Quellenbearbeitung – Literaturbearbeitung
3.6 Darstellungsformen 160
Der mündliche Vortrag: das Referat – Protokolle und Rezensionen – Die schriftliche
Darstellung: die wissenschaftliche Arbeit – Bibliographische Angaben
und Zitierweisen
4. Spezielle Zugangsweisen 183
4.1 Die Chronologie 183
Jahreszählungen – Der Kalender – Synchronismen und Symbole, Rundzahlen
und Berechnungsformen – Naturwissenschaftliche Methoden
4.2 Die Historische Geographie 200
Geographie und Historische Geographie – Die Geographie in der Antike –
Arbeitsweise der Historischen Geographie
4.3 Die Prosopographie 209
Die prosopographische Arbeitsweise – Geschichte der Prosopographie –
Prosopographische Werke – Grenzen und Chancen der Prosopographie
4.4 Die Historische Anthropologie 217
Anthropologie vs. Strukturgeschichte – Anthropologie vs. Geschichte – Ausblick
5. Studium und Beruf 223
5.1 Das Studium 223
Sprachliche Voraussetzungen – Fächerkombinationen – Struktur des Studiums und
Veranstaltungsformen – Der Stundenplan – Das Selbststudium – Bibliotheken und
ihre Benutzung – Computer und Internet im Studium – Prüfungen
5.2 Berufsperspektiven 245
Die Wissenschaft – Das Lehramt – Andere Berufsfelder – Das Praktikum
Literaturverzeichnis 253
Glossar 257
Register 261
Textnachweis 266
Bildnachweis 268
Autoreninfo

Blum, Hartmut

Dr. Hartmut Blum lehrt Alte Geschichte an der Universität Tübingen.

Wolters, Reinhard

Prof. Dr. Reinhard Wolters lehrt am Institut für Klassische Archäologie der Universität Tübingen.

Weitere Titel von Blum, Hartmut; Wolters, Reinhard

Reiheninfo
Unsere Lehrbücher für die "Generation @": Die Bände der Reihe utb basics bereiten den Stoff in kompakter, leicht verständlicher und übersichtlicher Form auf. Damit ist der Lernerfolg garantiert – quer durch alle Studienfächer.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von P. Kritzinger

Eine Einführung in ein wissenschaftliches Fach muss notgedrungen Abstriche machen - d.h. der Auswahl des Stoffes kommt eine zentrale Rolle zu. Diese Auswahl ist den beiden Autoren ausgezeichnet gelungen. Sie beherrschen zudem den Stoff meisterhaft und präsentieren ihn unprätentiös. Insgesamt lassen sich die Ausführungen selbst zu den komplexesten Bereichen sehr gut lesen und begreifen.

Eine rundum gelungene Einführung: Klare Empfehlung!!!

Hervorragender Einstieg in die Alte Geschichte

Bewertung

Kundenmeinung von Rouven Heynmöller

Blum und Wolters bieten mit ihrer Einführung eine gute Basis für das Entdecken der Alten Geschichte als facettenreichem Forschungsgebiet. Dabei bietet es sich aufgrund seiner guten Lesbarkeit sowie der Erklärung von Fachtermini nicht nur Studienbeginnern, sondern ebenso aufgrund weiterführender Kapitel sowie Literaturhinweisen fortgeschrittenen Studenten als Wiederholung an.
Als Einstieg dient eine Definition des Faches, die auf besondere Problematiken, wie die Periodisierung, den Raum, die Quellenarmut und nicht zuletzt den "Sinn" der Alten Geschichte eingeht. Darauf folgt ein kurzer, aber lesenswerter Durchgang durch die Forschungsgeschichte. Im nächsten Kapitel wiederum widmen sich Blum und Wolters den Quellen der Alten Geschichte sowie den daran anknüpfenden Hilfs- und Nachbarwissenschaften. Hierbei erhält man eine gute Einführung in die philologisch-kritische bzw. historisch-kritische Quellenarbeit, indem nach einer knappen Beschreibung der jeweiligen Hilfswissenschaft ebenfalls ihre Möglichkeiten wie auch Grenzen anhand eines Beispiels thematisiert werden. Als Abschluss jedes Unterkapitels folgt ein fundiertes Literaturverzeichnis, das zum Vertiefen des jeweiligen Gegenstandes anregt. Das dritte Kapitel befasst sich darauf mit einer Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Hierbei werden neben der Quellenrecherche, dem Bibliographieren und der Deutung alle wichtigen Arbeitstechniken und daran anschließend Darstellungsformen (Exzerpt, Rezension, Hausarbeit) aus dem Studienalltag eines Althistorikers beschrieben. Eine besondere Erwähnung gebührt hierbei der digitalen Literatursuche wie auch dem Verweis auf elektronische Publikationen, da sie unserem Medienzeitalter Rechnung tragen und stetig an Einfluss gewinnen. Im folgenden Kapitel, "Spezielle Zugangsweisen" genannt, folgen in gewohnter Weise (siehe Kapitel 2) Einführungen in Chronologie, Historische Geographie, Prosopographie und Historische Anthropologie, wobei ihre Frageansätze und ihr methodisches Werkzeug zunächst erläutert und in einem weiteren Schritt exemplarisch verdeutlicht werden. Das fünfte Kapitel hingegen thematisiert sowohl das Studium selbst mit Verweisen auf dessen sprachliche Voraussetzungen, Fächerkombinationen und Struktur als auch mögliche berufliche Perspektiven in den üblichen Berufszweigen (Lehramt, Archivdienst, Lektorat, Öffentlichkeitsarbeit). Schließlich erwecken ein nach Themen sortiertes, aktualisiertes Literaturverzeichnis, ein Glossar sowie ein Sachregister den Eindruck eines runden Abschlusses.
Blum und Wolters bieten mit dieser Einführung ein gut leserliches Kompendium zum Studium der Alten Geschichte, das insbesondere durch seine Komprimierung, Strukturierung und nicht zuletzt Leserlichkeit hervorsticht. Des Weiteren brilliert sie aufgrund ihrer wohl eingesetzten Exempla, welche die Darstellung an keiner Stelle trocken oder missverständlich erscheinen lassen. Daneben sorgen die etymologisch erklärten Fachtermini für ein reflektiertes Aufnehmen und Anwenden dieser Begriffe. Allerdings sollte beispielsweise im Falle von Epen (S. 52) als etymologischer Hinweis besser das Substantiv Epos als der Aorist Infinitiv Aktiv von legein verwendet werden. Ein weiteres, kleines Manko besteht in den teilweise lieblosen Fragen als Wiederholung zu den vorangegangenen Darstellungen, da sie in der Regel einfach überblättert werden. Ein letzter Kritikpunkt gilt schließlich der stellenweise nicht augenscheinlich sinnvollen Bebilderung (S.229, 238).

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