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Arbeitstechniken Literaturwissenschaft

von Moennighoff, Burkhard; Meyer-Krentler, Eckhardt Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Ob Bachelor oder Staatsexamen: Wer Germanistik studiert, braucht dieses utb!

Es hat Generationen von Studierenden mit den Schlüsselkompetenzen für literaturwissenschaftliches Arbeiten vertraut gemacht. Es beantwortet die Fragen, die alle Studienanfänger haben:
- Wie erarbeite ich ein Thema für Referat oder Hausarbeit?
- Wie gehe ich mit Forschungsliteratur um?
- Wie recherchiere ich Fachinformationen?
- Welche Formalien muss ich bei der Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten beachten?
- Wie sieht die Mindestausstattung einer studentischen Handbibliothek aus?

Für die 17. Auflage wurde das Buch erneut überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht.
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Details
ISBN 9783825244378
UTB-Titelnummer 1582
Auflagennr. 17. überarb. u. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 25.11.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 145 S.
Inhalt
Vorbemerkung 9
1 Hausarbeit oder Referat? 12
1.1 Referat 12
1.2 Hausarbeit 16
1.3 Nach-Denken und Selbst-Denken 17
2 Themenformulierung und erstes Konzept 20
3 Ausarbeitung 23
3.1 Textanalyse und Einarbeitung von Forschungsliteratur 23
3.2 Roter Faden 25
3.3 Wertungen 25
3.4 Terminologie und Logik 27
3.5 Zeitliche Disposition 28
4 Einige stilistische Ratschläge 30
5 Zur Form bibliografischer Angaben 41
5.1 Titelangaben bei Verfasserschriften (Monografien) 44
5.2 Titelangaben bei Zeitschriftenaufsätzen 45
5.3 Titelangaben bei Sammelwerken (Herausgeberschriften) 46
5.4 Titelangaben bei Aufsätzen in Herausgeberschriften 47
5.5 Zitieren von Kommentaren und Nachworten 48
5.6 Zitieren von Lexikonartikeln 48
5.7 Zitieren von Dissertationen 49
5.8 Zitieren von fotomechanischen Nachdrucken 49
5.9 Zitieren aus dem Internet 50
6 Umgang mit Zitaten 51
6.1 Kenntlichmachen von Zitaten 51
6.2 Fremdsprachige Zitate 52
6.3 Fußnoten 53
6.4 Fußnotentext 54
6.5 Unarten 55
7 Archivieren im Computer 57
7.1 Literaturverwaltung 57
7.2 Verwaltung von Zitaten und Exzerpten 59
7.3 Exzerpier-Regeln 59
8 Umgang mit Quellen 62
9 Recherchieren der Literatur 67
9.1 Leihvorgänge, Fernleihen: Zeitliches 67
9.2 Systematische Recherche 69
9.3 Schnell-Recherche 73
9.4 Bibliotheks-Recherche 73
9.4.1 OPAC-Recherche 73
9.4.2 Datenbanken 74
9.5 Internet-Recherche 76
9.5.1 Suchmaschinen und Web-Kataloge 76
9.5.2 Spezielle Linkverzeichnisse 78
9.5.3 Bibliotheks- und Literaturrecherche im Internet 80
9.5.4 Volltextsuche 82
10 Basis-Literatur/bibliografische Hilfsmittel 85
10.1 Bücher- und Quellenkunde 85
10.1.1 Literaturermittlung 85
10.1.2 Bibliografische ,Wegweiser‘ 86
10.1.3 Buchkunde 87
10.1.4 Bibliothekskunde 87
10.2 Arbeitstechniken, wissenschaftliches Arbeiten 88
10.3 Einführungen in die Literaturwissenschaft und in benachbarte Fächer 89
10.3.1 Allgemeine Literaturwissenschaft 89
10.3.2 Komparatistik 90
10.3.3 Germanistik 91
10.3.4 Romanistik 91
10.3.5 Anglistik, Amerikanistik 92
10.3.6 Klassische Philologie 92
10.3.7 Geschichte 92
10.3.8 Theologie 93
10.3.9 Medien, Medienwissenschaft 93
10.3.10 Literaturdidaktik 94
10.4 Lexika und Wörterbücher 95
10.4.1 Wörterbücher 95
10.4.2 Ältere Enzyklopädien 96
10.4.3 Lexika, Handbücher, Sachwörterbücher 97
10.4.4 Autoren- und Werklexika 100
10.5 Bibliografien 103
10.5.1 Fachbibliografien 103
10.5.2 Allgemeine Personalbibliografien 105
10.5.3 Bücherverzeichnisse, Sonderbibliografien 106
10.6 Literaturgeschichten 107
11 Vorschlag für eine Handbibliothek 109
12 Bestandteile der fertigen Arbeit 111
12.1 Titelblatt 111
12.2 Inhaltsverzeichnis 113
12.3 Einleitung 113
12.4 Hauptteil und Schluss 115
12.5 Textseite (Muster) 116
12.6 Apparat 118
12.7 Literaturverzeichnis 118
12.8 Erklärung 120
12.9 Seitengestaltung 121
12.10 Lesbarkeit 121
12.11 Seitenzählung 122
12.12 Heften und Widmen 123
12.13 Duplikat 124
12.14 Umfang 124
13 Begutachtung und Benotung 125
14 Zeitschriften-Siglen 129
15 Siglen im Fernleih-Verkehr 133
16 Spezialbibliotheken und Forschungszentren 135
17 Einige Grundbegriffe der Literaturwissenschaft 139
Sachregister 143
Pressestimmen
Aus: ekz-Infodienst – Reinwald – 11. KW 2016
Die praxisorientierte Einführung bietet Studienanfängern einen gelungenen Einstieg in die Schlüsselkompetenzen für literaturwissenschaftliches Arbeiten. Neben Tipps zur Ausarbeitung von Referaten und Hausarbeiten sowie zum Umgang mit Quellen und Zitaten werden verschiedene Möglichkeiten der Literaturrecherche vorgestellt und wichtige bibliografische Hilfsmittel aufgeführt.

Aus: lehrerbibliothek.de – Hannah Thömmes - 23.11.2013
[…] Das Werk bietet eine nützliche Hilfestellung und vermittelt zudem Studienanfängern hilfreiche Schlüsselkompetenzen im Bereich Arbeitstechniken Literaturwissenschaft. Es ist als verlässlicher und kompkater Studienbegleiter (sowohl Bachelor als auch Master!) zu empfehlen!

Autoreninfo

Moennighoff, Burkhard

Prof. Dr. Burkhard Moenninghoff lehrt an der Uni Hildesheim.

Weitere Titel von Moennighoff, Burkhard; Meyer-Krentler, Eckhardt

Leserbewertungen

Bewertungen

Langzeithilfsmittel für angehende Germanisten

Bewertung

Kundenmeinung von Caroline Prange

Nachdem mir dieser "Klassiker" in sämtlichen Veranstaltungen für Erstsemester Germanistik empfohlen wurde, fühlte ich mich veranlasst, auch mal einen Blick in das Buch zu werfen.
Das Lehrbuch ist gut strukturiert und bildet weitestgehend das ab, was im ersten Semester für das Verfassen von Hausarbeiten und Referaten von Bedeutung ist. Vorwissen zum wissenschaftlichen Arbeiten habe ich – dank einer bereits beendeten Masterarbeit – zu genüge, doch ist mir literaturwissenschaftliches Arbeiten gänzlich neu. Deshalb ist der erste Teil für mich nicht allzu interessant, da hier allgemeine Dinge zum Unialltag und dem wissenschaftlichen Arbeiten geklärt werden – was sehr gut dargestellt wird. Hier liegt definitiv in der Kürze die Würze!
Für mich ist vor allem der zweiten Teil interessant: Tipps zu Basisliteratur, Handapparat und Recherchemöglichkeiten werden ausführlich aufgezeigt und aufgelistet. Mir fehlt ein wenig die Ausführlichkeit und Aktualität bezüglich der computergestützten Arbeit: Die Kapitel zum Exzerpieren und zur Literaturverwaltung fallen sehr kurz aus.
Die Sprache ist klar und wirkt nicht übermäßig schwierig, wie dies häufig in anderen wissenschaftlichen Texten der Fall ist. Hier fühlt sich auch ein Einsteiger sicher sofort wohl. Einige Zitate könnten allerdings ein wenig erläutert werden und sorgen nicht immer für mehr Klarheit.
Auch wenn der Inhalt des Buches wohl kaum direkt prüfungsrelevant ist, so denke ich, dass mir der "Meyer-Krentler" gute Dienste bei der Erstellung meiner ersten Hausarbeit in Literaturwissenschaft leisten wird.
Ob das Buch der Anforderung, auch im weiteren Studium ständig ein guter Begleiter zu sein und als Nachschlagewerk zu dienen, standhalten kann, muss sich in meinem weiteren Studium erst noch herausstellen. Ich denke aber, dass auf Grund der Fülle von Informationen und Bibliografietipps eine gute Voraussetzung gegeben ist. Zudem ist das Buch sehr schlank und passt in jede Tablettasche.

gutes, kompaktes Nachschlagewerk

Bewertung

Kundenmeinung von Ute Schmidthaler

Ich habe mir das Buch zugelegt, weil ich mir ein kompaktes Nachschlagewerk zum Thema "Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten" erhofft hatte. Diese Hoffnung wurde nicht enttäuscht: auf handlichen 145 Seiten wird kompakt alles dafür Notwendige abgehandelt - von der Themenfindung, den ersten Recherchen und Recherchetechniken über das Exzerpieren des Materials bis hin zum richtigen Schreibstil, Verfassen des wissenschaftlichen Apparates und den Formalien einer wissenschaftlichen Arbeit. Kurz und knapp werden die wichtigsten Informationen zusammengestellt, dabei fehlen auch die wichtigsten Internetquellen und Bibliographien nicht - gerade sie sind wohl für die mittlerweile 16. Auflage des Werkes überarbeitet und aktualisiert worden.
Praktisch - das Buch ist klein und handlich, sodaß es quasi immer "mit dabei" sein kann, um auch schnell mal was nachzuschlagen, dabei hilft ein praktisches Sachregister und ein gut gegliedertes Inhaltsverzeichnis. Und der Autor denkt auch daran, so manche Zitationsfallen aufzudecken und zu entschärfen - wie zitiert man beispielsweise mittelalterliche Namen oder Jean Paul korrekt?
Generell ist anzumerken, dass das Buch sich an Germanistik- und Literaturwissenschaft-Studenten richtet; so manche Informationen und Hinweise können aber wohl für jede Studienrichtung hilfreich sein (so die Richtlinien zum korrekten Zitieren, die Hinweise zum "guten Stil" und Ähnliches).
Daher empfehle ich das Buch durchaus weiter. Nervend sind die eingefügten literarischen Zitate, die sich allenthalben im Buch finden und den Fließtext aber eher unterbrechen und stören als unterstützen. Der teilweise gewollt wirkende Humor des Autors stört bisweilen - ein neutralerer, weniger professoral wirkender Ton hätte dem Text vielleicht noch besser getan, aber so mancher Scherz zwischendurch heitert durchaus auf.

Gutes Hilfsmittel fürs Studium

Bewertung

Kundenmeinung von Lena Fink

Dieses Buch gibt eine fundierte Anleitung nach der man im Fachbereich Literaturwissenschaften Referate und Hausarbeiten anfertigen kann. Von der Vorbereitung, der Themenformulierung und dem ersten Entwurf über den eigentlichen Text bis hin zur Nacharbeitung hilft dieses Werk in allen Bereichen weiter. Gerade die Kapitel zur korrekten Zitation und Belegen in Fußnoten fand ich besonders hilfreich. „Arbeitstechniken Literaturwissenschaft“ bietet aber auch Vorschläge und Informationen dazu, wie man seine Literatur für schriftliche Arbeiten am besten verwaltet. Eine Bibliographie zu einem weiten Feld ist ebenfalls vorhanden und hilft zumindest in den ersten Semestern die einschlägigen Werke zu bestimmten Themen ohne große Mühen zu finden.
Insgesamt ein hilfreiches Buch. Von manchen Lehrstühlen ist es sogar als Vorgabe angegeben oder wärmstens empfohlen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Franz

Der Meyer-Krentler umfasst in seiner knappen Form ziemlich genau das, was man realistischerweise Erstsemestern an Formalem innerhalb der ersten ein, zwei Semester vermitteln kann. Dazu macht er es mit seinem humorvollen Stil auch noch einigermaßen wahrscheinlich, dass die Studierenden tatsächlich reinschauen.

Für Studenten der Literaturwissenschaft ein absolutes Muss

Bewertung

Kundenmeinung von C. Grygier

Für Studenten der Literaturwissenschaft ist dieses Büchlein ein absolutes Muss. Spätestens mit der ersten zu schreibenden Hausarbeit ist der Kopf des durchschnittlichen Studenten übervoll mit Fragen: Wie finde ich passende Literatur zu diesem Thema? Wie zitiere ich richtig? Wie fange ich überhaupt mit dem Schreiben an? Welche formalen Vorgaben muss ich beachten? Auf all diese Fragen antworten Moenninghoff und Meyer-Krentler fundiert, umfassend und in einem angenehmen Tonfall.
Die Zitationsregeln der Literaturwissenschaft, die durchaus kompliziert sein können, werden anschaulich und anhand von vielen Beispielen erläutert. Das half mir bei meiner ersten Hausarbeit erheblich weiter, ebenso das Kapitel über die einzelnen Bestandteile einer Hausarbeit, in dem unter anderem dargelegt wird, was in einer Einleitung stehen sollte (und was eben nicht). Auch die Übersicht über all die Fähigkeiten und Kenntnisse, die der Prüfer aus einer schriftlichen Arbeit teilweise indirekt abliest und in die Note mit einfließen lässt, ist zwar im Prinzip logisch, aber eben nicht immer bewusst und von daher sehr hilfreich bei der abschließenden Korrektur.
Es gab lediglich zwei Dinge, die ich vermisst habe: Zum Einen wäre das im Kapitel über Literaturverwaltung ein Hinweis auf das praktische und sehr häufig genutzte Literaturverwaltungsprogramm Citavi (das viele Unis auch schon lizensiert haben) und zum Anderen eine kleine Hilfestellung zum Thema Themenfindung. Die Autoren gehen davon aus, dass Hausarbeitsthemen vom Professor vergeben und höchstens noch genau abgegrenzt werden müssen; an meiner Uni aber ist es beispielsweise so, dass die Themenfindung bereits als Eigenleistung zählt und die Studenten sich selbst auf die Suche nach einem passenden Thema machen müssen. Wie man an diese Aufgabe herangeht - z.B. was die Schwierigkeit angeht, ein noch nicht zu abgegrastes, aber trotzdem schon einigermaßen erforschtes Thema zu finden, das von der Größenordnung auch noch in eine übliche Bachelor-Arbeit passt -, dazu hätte ich ein paar Hinweise gut gebrauchen können. Im Großen und Ganzen ist das kleine Handbuch aber trotzdem ein sehr hilfreiches Werk, und gerade die umfangreichen Kapitel zum Thema Zitation werden es sicher noch lange zum Standardwerk in Sachen Wissenschaftliches Arbeiten in der Literaturwissenschaft machen.

Ein Muss für alle angehenden Literaturwissenschaftler und Germanisten!

Bewertung

Kundenmeinung von Sandra Schipper

Es sind viele Fragen, die auf uns Studenten einprasseln, sobald wir das literaturwissenschaftliche Studium begonnen haben: Was ist der Unterschied zwischen einer Hausarbeit und einem Referat? Wie finde ich ein Thema und wann stelle ich es dem Betreuer vor? Und wo finde ich überhaupt die passende Sekundärliteratur? Häufig fühlt sich so mancher von uns durch diese massive Informationswelle, die hinüberschwappt, überfordert und der rote Faden droht verloren zu gehen.

Hier hat mir "Arbeitstechniken Literaturwissenschaften" gut geholfen. Der Aufbau geht stringent von der Hausarbeitsidee bis zum Literaturverzeichnis vor. Jede Wissenschaft unterliegt eigenen Zitationsregeln, mir war das neu.

Die Autoren haben mit "Arbeitstechniken Literaturwissenschaft" einen sehr übersichtlichen Leitfaden zur Erstellung einer literaturwissenschaftlichen Arbeit geschaffen. Das Buch gibt umfassende Hilfestellung an manchen Stellen, an anderen stubst es einen vorsichtig in die richtige Richtung.

Generell ist Moennighoffs/Meyer-Krentlers Studienratgeber bereits für Studenten ab dem ersten Semester eine wahre Orientierungsfundgrube. Spätestens mit der Bearbeitung der ersten Hausarbeit gehört es meiner Meinung nach in jedes studentische Buchregal. Aber auch für fortgeschrittene Semester ist "Arbeitstechniken Literaturwissenschaft" eine sehr empfehlenswerte Anschaffung. Schließlich begegnen einem immer wieder neue Herausforderungen, sei es bei der korrekten Zitation oder beim Umgang mit Quellen. Hier hat sich das 138 Seiten starke Büchlein bereits als sehr gutes Nachschlagewerk erwiesen.

Besonders durch den gut strukturierten Aufbau und ein präzises Inhaltsverzeichnis ist es leicht, die entsprechende Textstelle zum Beantworten der Frage zu finden. Der Schreibstil ist "studentengerecht", soll heißen, Moennighoff und Meyer-Krentler gehen auf häufig erscheinende Fehlerquellen ein, ohne dabei den Zeigefinger zu erheben. Vielmehr verstehen sie es, dem Leser Tipps und Tricks zu vermitteln, wie sie Fettnäpfchen vermeiden können.

Fazit: Jeder Student, der mit der Literaturwissenschaft in Berührung kommt, sollte auf dieses Buch als Leitfaden und Nachschlagewerk nicht verzichten! Es hilft nicht nur dabei, die erste Hausarbeit zu stemmen, sondern zeigt auch auf, was aus der BA- bzw. Master-Arbeit noch alles an Potenzial herauszuholen ist.

Dieses Buch ist toll - Das beste Hilfsmittel fürs Studium!

Bewertung

Kundenmeinung von Marlen Hennig

Das Buch eignet sich hervorragend für alle Studierenden der Literaturwissenschaft bzw. Germanistik, egal ob Bachelor oder Staatsexamen. Es ist sehr gut strukturiert und vermittelt alle Schlüsselkompetenzen für literaturwissenschaftliches Arbeiten. Neben praktischen Informationen über das Erstellen von Hausarbeiten und Referaten enthält es auch nützliche Hinweise zu den Themen „richtig zitieren“, „Umgang mit Quellen und Forschungsliteratur“ und „Basis-Literatur/ bibliographische Hilfsmittel“, ebenso erhält man Tipps für das Anlegen einer Handbibliothek. Besonders lobenswert ist das handliche Format des Buches, so kann man es in der Uni und in der Bibliothek immer dabei haben, und schnell nachschlagen.

Ich empfehle das Buch gleich zu Beginn des Studiums anzuschaffen und zu lesen. So ist man gleich von Anfang an über die richtigen Arbeitstechniken top informiert und kann das Buch im Verlauf des Studiums perfekt als Nachschlagewerk nutzen, wenn man z.B. gerade an einer Hausarbeit tüftelt und noch einmal genau wissen möchte, wie man am besten eine Literatursuche durchführt.

Das Buch ist sehr gut verständlich geschrieben. Mit Charme und Witz wird das vermeintlich trockene Thema der Arbeitstechniken so wundervoll vermittelt, dass man sofort Lust bekommt, Quellen zu suchen und das Konzept für das nächste Referat zu erstellen. Zwischendurch wird der Text immer wieder von motivierenden Zitaten aufgelockert, so dass es sogar richtig Spass macht, dieses Buch zu lesen. So wird zum Beispiel eine furchteinflössend lange Liste von bibliographischen Hilfsmitteln mit einem Satz von Karl Kraus unterbrochen: „Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“.

Also ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung für das Buch „Arbeitstechniken Literaturwissenschaft“ von Burkhard Moennighoff und Eckardt Meyer-Krentler abgeben!

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