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Ausgewählte Methoden der Didaktik

von Frey, Karl; Frey-Eiling, Angela Fach: Pädagogik;

Didaktik ist eine Kunst, die man erlernen kann. Eine zentrale Frage lautet: Welche Vorteile haben die verschiedenen didaktischen Techniken für Lernende und Lehrende zum Beispiel im Vergleich zum Frontalunterricht?

Die Publikation stellt Unterrichtsmethoden und -techniken vor. Anhand der nachgewiesenen Effektstärken können die Leser eigene Vergleiche anstellen. Der Forschungsstand ist in diesem Werk umfassend und in leicht verständlicher Sprache dargelegt.

Der Aufbau des Buches folgt lernpsychologischen Gesetzen. So werden zu Beginn einer Unterrichtseinheit Lernziele, Unterrichtsablauf und Prüfungsaufgaben formuliert.
Zielpublikum sind Studierende und Lehrende, bereits im Schuldienst tätige Personen und alle, die an einem stressfreien Unterricht interessiert sind.
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Details
ISBN 9783825284282
UTB-Titelnummer P8428
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 18.11.2009
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag vdf
Umfang 456 S., 16 Abb., 41 Tab.
Inhalt
Didaktische Determinanten von Unterrichts- und Schulerfolg 1
Übersicht 3
Wovon hängt der Schul- und Studienerfolg ab? 3
Was nützt Ihnen das Wissenschaftswissen? 3
Aufgaben/Fragen 4
Quellen 6
Q 1: Was bringen verschiedene didaktische Maßnahmen?
Katalog didaktischer Determinanten von Schul- und Studienleistungen mit Effektstärken 6
Q 2: Übersichtstabelle mit Datenbelegen 22
Q 3: Systematische Spezialkonstellationen: Immigrantenkinder 28
Q 4: Literatur 29
Der Stundenablauf 33
Übersicht 35
Unsere Konzeption 35
Zweck dieses Kapitels 35
Aufgaben/Fragen 36
Quellen 37
Q 1: Herbart 37
Q 2: Artikulationsschema von Grell 38
Q 3: Literatur 40
Instrumente 41
I 1: Checkliste: Artikulationsschema von Grell 41
Auswählen von Lernzielen und -inhalten 43
Übersicht 45
Die Leitidee dieser Vorlesung 45
Das Dispositionsziel dieser Vorlesung 45
Zwei operationalisierte Lernziele für diese Vorlesung 45
Aufgaben/Fragen 46
Quellen 49
Q 1: 16 Gesichtspunkte für die Auswahl von Lernzielen und -inhalten 49
Q 2: Wissenschaftlicher Hintergrund der 16 Gesichtspunkte 52
Q 3: Literatur 53
Lernziele formulieren und mitteilen 55
Übersicht 57
Lernziele zu dieser Vorlesung 57
Aufgaben/Fragen 59
Quellen 61
Q 1: Funktionen von Lernzielen 61
Q 2: Anleitung zur Lernzielformulierung nach dem Zielebenenmodell (ZEM) von Eigenmann und Strittmatter (1971) 62
Q 3: Zwei Beispiele von ETH-Studentinnen 67
Q 4: So wirken formulierte und mitgeteilte Lernziele 69
Q 5: So teilen Sie Studierenden die Lernziele vor der Stunde mit! 70
Q 6: Probleme mit operationalisierten Lernzielen 70
Q 7: Literatur 71
Unterrichtsevaluation 72
Lernaufgaben 73
Übersicht 75
Was ist eine Lernaufgabe? 75
Einsatz und Dauer von Lernaufgaben 75
Was können Sie nach dieser Vorlesung? 75
Eine didaktische Technik mit Challenge 75
Aufgaben/Fragen 76
Quellen 78
Q 1: Mädchen und Frauen im mathematisch-naturwissenschaftlichtechnischen Unterricht 78
Q 2: Empirische Hinweise auf die große Wirksamkeit von Lernaufgaben 80
Q 3: Herkunft der Technik „Lernaufgabe“ 80
Q 4: Literatur 81
Instrumente 82
I 1: Checkliste: Lernaufgaben 82
I 2: Vorbereitungsschema für Lernaufgaben 83
Fachdidaktik und Praktikum 84
Unterrichtsevaluation 84
Der Informierende Unterrichtseinstieg 85
Übersicht 87
Was lernen Sie hier? 87
Vorteile 87
Der Ablauf unserer Stunde 87
Unser Ziel 87
Meine Meinung 87
Aufgaben 88
Quellen 90
Q 1: Beispiel: Einführende Übersicht zu dieser Vorlesung (S. 87) 90
Q 2: Gefahren in den Natur- und Ingenieurwissenschaften 91
Q 3: Was Sie als Lehrerbildner wissen müssten 92
Q 4: Warum wirkt der IU? 93
Q 5: Die Realität ohne Lehrerbildung 94
Q 6: Literatur 94
Instrumente 95
Checkliste für den IU 95
Der Informierende Unterrichtseinstieg plus Advance Organizer 99
Übersicht 101
Der Advance Organizer 101
Unser Ziel 101
Die Stunde der Fachprofis, die ihren Stoff beherrschen 102
Geltung und Technik 102
Aufgaben/Fragen 102
Quellen 105
Q 1: Anleitung 105
Q 2: Geltung und wissenschaftlicher Hintergrund 106
Q 3: Helmke bestätigt Ausubel 109
Q 4: Literatur 110
Unterrichtsevaluation 111
Schülertheorien 113
Übersicht 115
Der Ausdruck „Schülertheorie“ 115
Jede Lehrperson hat eine „Schülertheorie“ 115
Die Wirkung 115
Was wissen Sie nach unserer Vorlesung? 115
Übrigens 116
Aufgaben/Fragen 116
Antwortzugänge 121
Quellen 123
Q 1: Einer der seltenen Fälle, wo Sie vor pädagogischer Verantwortung stehen 123
Q 2: Verursacher höherer Erwartung und daraus folgende intensivere Behandlung sowie bessere Beurteilung von Lernenden 125
Q 3: Wie entsteht unser Eindruck von einem Schüler? Eine schematische Darstellung 126
Q 4: Wie benachteiligen Lehrpersonen die Schwachen? 127
Q 5: Literatur 128
Unterrichtsevaluation 131
Fragen 133
Übersicht 135
Das wissenschaftliche Wissen über Lehrerfragen 135
Mit richtigem Fragen ist viel zu erreichen 135
Eingeschobene Fragen (Adjunct Questions) wären super 136
Das Ganze hat allerdings einen Haken 136
Erfolgsaussichten 137
Ceterum censemus: Warten ist wichtiger als Fragen! 137
Aufgaben/Fragen 138
Quellen 139
Q 1: Lehrerfragen im Unterricht: die Datenlage 139
Q 2: Trainieren Sie die 3-Sekunden-Wartezeit, und Ihre Fragen werden automatisch besser! 141
Q 3: Empfehlungen 143
Q 4: Literatur 144
Metadidaktik 145
Praktikum/Fachdidaktik 145
Unterrichtsevaluation 145
Warten 147
Übersicht 149
Reden ist Silber – Schweigen ist Gold! 149
Die Forschung 150
Was bieten wir? 150
Aufgaben/Fragen 151
Quellen 152
Q 1: Wartezeit in einem normalen Klassengespräch 152
Q 2: Effekte der 3-Sekunden-Wartezeit I und II 153
Q 3: Wartezeit-Management 156
Q 4: Ein typisches Trainingsprogramm für die 3-Sekunden-Wartezeit 156
Q 5: Literatur 157
Metadidaktik 157
Unterrichtsevaluation 158
Rückmelden 159
Übersicht 161
Notration der Rückmeldetechnik 161
Wirkung 161
Pädagoge versus Selektionär 161
Rückmelden ist vielfältig und variantenreich 161
Selbsterfahrung plus Training 162
Aufgaben/Fragen 163
Quellen 165
Q 1: Objektives und subjektives Feedback 165
Q 2: Hilft „Verstärken“? 167
Q 3: Funktionszusammenhänge zu Feedbackprozessen 168
Q 4: Leistungsschwache werden bei der Rückmeldung benachteiligt 169
Q 5: Literatur 169
Praktikum/Fachdidaktik/Allgemeindidaktik 171
Unterrichtsevaluation 171
Unterrichtsmethoden: Übersicht über Ihr künftiges Repertoire 173
Übersicht 175
Der Begriff „Unterrichtsmethode“ 175
Ihr Repertoire mit fünf bis sechs Unterrichtsmethoden 175
Unser Angebot 176
Aufgaben/Fragen 176
Quellen 182
Q 1: Unterrichtsmethoden 182
Q 2: Die tatsächliche Praxis I 183
Q 3: Die tatsächliche Praxis II 184
Q 4: Wie möchten Sie es machen? Vergleich von Ist und Soll 186
Q 5: Mehr Lehrjahre – rigiderer Unterricht 187
Q 6: Wie lange die gleiche Unterrichtsmethode? 187
Q 7: Literaturbelege und -empfehlungen 188
Metadidaktik 190
Unterrichtsevaluation 191
Vortrag und Vorlesung 193
Übersicht 195
Das Kommunikationsamalgam 195
Was ist besser? 195
Unser Beitrag 195
Aufgaben/Fragen 196
Quellen 198
Q 1: Was und wie denken Lernende während Vorträgen und bei Gruppenarbeit? 198
Q 2: Vorlesungen und Vorträge sind gute Wissensvermittler, aber nicht mehr 199
Q 3: Verständliche Vorträge bringen bessere Lernleistungen 201
Q 4: Ermüdung von Zuhörern während einer Vortrags- oder Vorlesungsstunde 202
Q 5: So prüfe ich, ob mein Vortrag verständlich ist 203
Q 6: Wann das Wichtigste sagen? 203
Q 7: Seriell ist besser als vernetzt und strukturiert 204
Q 8: Literatur mit Empfehlungen 205
Instrumente 206
I 1: Das Regel-Beispiel-Regel-Verfahren (Englisch: „rule ?? eg ?? rule“) 206
I 2: Für Vortragsprofis: vier didaktische Nachbrenner 207
Unterrichtsevaluation 208
Partner- und Gruppenarbeit 209
Übersicht 211
Begriffsbestimmung 211
Unser Angebot 211
Aufgaben/Fragen 212
Quellen 216
Q 1: Die Puzzle-Methode 217
Q 2: Partnerarbeit 221
Q 3: „Peer Tutoring“ 223
Q 4: Kleingruppenarbeit 225
Q 5: Wissenschaftliche Erkenntnisse zur (Klein-)Gruppenarbeit 226
Q 6: Der größte Mangel bei Gruppenunterricht: Puzzle-Methode, Partnerarbeit, Kleingruppenarbeit, Peer Tutoring 229
Q 7: Nette und interessante Arbeitsgruppen: Eventuell auch für Sie? 230
Q 8: Der harte Kontrast: Einsatz von Gruppen- und Partnerarbeit im bisherigen Unterricht 230
Q 9: Epilog: Unsere Enttäuschung 231
Q 10: Literatur 231
Instrumente 235
I 1: Checkliste für eine umfassende Gruppenanleitung 235
Entdeckendes Lernen 239
Übersicht 241
Eine faszinierende Unterrichtsmethode 241
Das Wesentliche 241
Unsere Einführung leistet Folgendes 241
Barrieren für entdeckendes Lernen 241
Quellen 242
Q 1: AKTIF – ein naturwissenschaftliches Curriculum für das 2. bis 7. Schuljahr, aufgebaut nach Prinzipien des entdeckenden Lernens 242
Q 2: Was bewirkt entdeckendes Lernen? Der Forschungsstand 242
Q 3: Warnung vor Täuschungen! 248
Q 4: Achtung! Transfer braucht Zeit 248
Q 5: Literatur 249
Fachdidaktik und Praktikum 252
Metadidaktik 253
Fallstudien 255
Übersicht 257
Was ist eine Fallstudie? 257
Wann begann der Siegeszug? 257
Wo ist der Platz der Fallstudie in Ihrem Unterricht? 257
Das Entscheidende an einer Fallstudie ist die Fragestellung 257
Unser Ziel 257
Aufgaben/Fragen 258
Quellen 259
Q 1: Der Unterschied zwischen Fallstudie und Gesamtunterricht 259
Q 2: So bearbeiten Schüler eine Fallstudie 260
Q 3: Freie Bearbeitung oder Übernahme von Fachrollen? 261
Q 4: Die ETH-Fallstudien 262
Q 5: Methodologie des Erkenntnisfortschrittes in Fallstudien 264
Q 6: Literatur 264
Instrumente 266
I 1: Anleitungsschema „Herstellen einer Fallstudie“ 266
Projektmethode 275
Übersicht 277
Was ist ein Projekt? 277
Sie lernen die sieben Komponenten in dieser Lektion kennen. Und zwar in drei Schritten. 277
Persönliche Bemerkung von Karl Frey 278
Aufgaben/Fragen 279
Quellen 281
Q 1: Die sieben Komponenten der Projektmethode 281
Q 2: Ihr erstes Projekt: Tipps eines alten Hasen 292
Q 3: Woher stammt die Projektmethode? 294
Q 4: Literatur und Beispielsammlungen 294
Instrumente 295
I 1: Zu Komponente 2: Rationale Argumentation. Acht Regeln 295
I 2: Zu Komponente 2: Sich selber einbringen; Gefühle äußern
(nach Cohn 1975). Die neun Hilfsregeln 296
I 3: Zu Komponente 6: Fixpunkte 297
I 4: Zu Komponente 7: Metainteraktion/Zwischengespräch 298
I 5: Unterrichtsvorbereitung: Projekt 300
ETH-Leitprogramme 301
Übersicht 303
Die alte Dorfschule 303
Heute: Leitprogramm 303
Aufgaben/Fragen 304
Quellen 306
Q 1: Was ist und wie funktioniert ein Leitprogramm? 306
Q 2: Effektstärken von Keller-Plan-Programmen und Mastery Learning 312
Q 3: Ergebnisse der ETH Lausanne 314
Q 4: Vorhandene ETH-Leitprogramme/EPF programme guide 315
Q 5: Die verschiedenen Begriffe und Konzepte: Keller-Plan ????Mastery Learning ?? ETH-Leitprogramm 317
Q 6: Eine neue Erklärung 318
Q 7: Literatur 319
Instrumente 321
I 1: So studieren Sie schriftliches Material, das nicht stark strukturiert ist. SQ3R-Methode; oder einfacher: 5-Schritte-Methode 321
Werkstattunterricht 323
Übersicht 325
Klassischer Werkstattunterricht 325
Aufgaben/Fragen 326
Quellen 326
Q 1: Werkstattunterricht – Tipps für Newcomer 326
Q 2: Literatur 328
Instrumente 328
I 1: Unterrichtsvorbereitung: Werkstattunterricht/Werkstattseminar 328
I 2: Schema Unterrichtsvorbereitung: Werkstattunterricht/Werkstattseminar 330
Erarbeitender Unterricht 333
Übersicht 335
Die schwierigste Unterrichtsmethode 335
Wann wird die Methode schwierig? 335
Was ist schwierig an der Methode? 335
Wie lernen Sie die Methode? 336
Schlussbemerkung 337
Aufgaben/Fragen 338
Quellen 339
Q 1: Warum ist erarbeitender Unterricht keine gute Unterrichtsmethode? 339
Q 2: Das Bewusstsein verbessert sich, die Praxis nicht 341
Q 3: Erarbeitender Unterricht – und wie man die negativen Auswirkungen lindern kann. 342
Q 4: Literatur 343
Beurteilen und analysieren von Unterricht 347
Übersicht 349
Beurteilung von Unterricht 349
Unterrichtsbeurteilung und -analyse im Praktikum 349
Aufgaben/Fragen 350
Quellen 352
Q 1: Wie objektiv beurteilen wir unseren eigenen Unterricht? 352
Q 2: Beurteilung der Unterrichtsqualität durch die Studierenden 354
Q 3: Literatur 358
Instrumente 359
I 1: Wissenschaftlich fundierte Unterrichtsevaluation „ETH-Wiss-92“ 359
Taxieren von Prüfungsaufgaben und Lernzielen 369
Übersicht 371
Gut gemeinte pädagogische Absichten 371
Die Realität 371
Problembereich mündliche Prüfung 371
Taxonomie 371
Anwendung der Taxonomie 371
Auswirkung 372
Einige Belege für die 75%-Wissensfragen 372
Aufgaben/Fragen 372
Quellen 375
Q 1: Die Praxis von normalen Prüfern 375
Q 2: Die Praxis von trainierten Prüfern 377
Q 3: Literatur 378
Fachdidaktik und Praktikum 379
Metadidaktik 380
Unterrichtsevaluation 381
Prüfungen vorbereiten und durchführen 383
Übersicht 385
Aufgaben/Fragen 386
Quellen 387
Q 1: Kurze Anleitung zur Herstellung von Prüfungsfragen 388
Q 2: Aufgaben auf Lernziele abstimmen 391
Q 3: Korrigieren und Noten setzen 392
Q 4: Sammeln und sortieren Sie Ihre Prüfungsaufgaben 393
Q 5: Vorbereiten, Durchführen und Auswerten von mündlichen Prüfungen 394
Q 6: Informationsblatt für Prüflinge 398
Q 7: Frequent Testing 398
Q 8: Auswirkungen der Prüfung auf Lehren, Lernen und Curriculum 399
Q 9: Prüfungsangst 400
Q 10: Literatur mit Empfehlungen 400
Warum müssen wir uns mit Prüfungstechnik befassen? 403
Kriteriumsorientiert prüfen 405
Übersicht 407
Worum geht es? Das Prinzip 407
Wie läuft das übliche Prüfen ab? 407
Unser Ziel 408
Aufgaben/Fragen 408
Quellen 410
Q 1: Umgangssprachlicher Zugang 410
Q 2: Die Praxis auf drei Ebenen 411
Q 3: Teststatistik: zugleich zum besseren Verständnis 415
Q 4: Einige Argumente für kriteriumsorientiertes Prüfen 416
Q 5: Individuelle Bezugsnormorientierung – IBNO 417
Q 6: Literatur 419
Korrektur- und Beurteilungsfehler 421
Übersicht 423
Unser Thema 423
Unser Ziel 423
Das Notenreflexiv 423
Die Sachverhalte sind brutal 424
Was können wir tun? Was haben wir getan? 424
Begriffliche Grundlagen 424
Aufgaben/Fragen 424
Quellen 427
Q 1: Eine Studie zum Satz: „Ich beurteile den Inhalt und nicht ...“ 427
Q 2: Spielt das Geschlecht eine Rolle? 428
Q 3: Die Sprache des Prüflings und meine Vorinformation über den Kandidaten 428
Q 4: Die Reihenfolge von guten und schwachen Schülern in Prüfungen 429
Q 5: Weitere Befunde 429
Q 6: Gültig und zuverlässig prüfen: zwei Konzepte 432
Q 7: Literatur 433
Instrumente 435
I 1: Notenreflexiv 435
Unterrichtsevaluation 437
Pressestimmen
Aus: lehrerbibliothek.de, Jens Walter, 27.12.2009
Dieses Buch stellt – nach dem Tod des Verfassers – eine gekürzte Neuausgabe des bis dahin in 17 Auflagen erschienenen Buchs von Karl Frey "Allgemeine Didaktik" dar. Der Autor hat die Lehrerausbildung an der ETH Zürich maßgeblich mitgestaltet. Das immer noch voluminöse Buch stellt umfassend verschiedene Unterrichtsmethoden und -techniken vor: Lernziele, Lernaufgaben, Unterrichtseinstiege, Fragen, Warten, Rückmelden, Partner- und Gruppenarbeit, entdeckendes Lernen, Projektmethode, erarbeitender Unterricht, Prüfungen und Prüfungsaufgaben etc. Die Darstellung folgt dem Vorlesungsstil und didaktischen Regeln, die zu Anfang jeden Kapitels ausgebracht werden.
> Zum Volltext der Rezension
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Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. B.

Zunächst ungewöhnliche Struktur der Kapitel und unübliche Ansprache der/des Leser/-in, dann überzeugt das Buch jedoch durch Vollständigkeit, wissenschaftliche Belege zur praktischen Anwendung und eine überzeugende Auswahl an Übungen, um das Wissen an eigenen Beispielen zu trainieren.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Brinda

Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über wichtige Aspekte der methodischen Gestaltung von Unterricht und ist selbst methodisch sehr gut gestaltet.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Opel

Sehr gut für unsere Lehramtsstudierenden geeignet, die sich einerseits auf verschiedene Methoden vorbereiten wollen oder diese in Praxisphasen auch in konkreten Unterricht umsetzen wollen.

3 Artikel

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