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Einführung Psychotraumatologie

von Eichenberg, Christiane ; Zimmermann, Peter Fach: Psychologie; Reihe: PsychoMed compact

Die Bedeutung der Psychotraumatologie verzeichnet einen rasanten Zuwachs in Klinik, Forschung und Lehre. Psychische Traumata zu erkennen und zu behandeln wird in psychosozialen Berufen immer wichtiger.

Dieses Buch gibt einen kompakten Einblick in Ätiologie, Diagnostik und Behandlung psychischer Traumata. Fallbeispiele und Interventionsstrategien bereiten auf den Umgang mit traumatisierten Menschen vor. Berücksichtigt wird insbesondere die Rolle von Ressourcen und Resilienz sowie digitaler Medien. Das Spektrum der Interventionen reicht von Prävention, Akutintervention und Psychoedukation bis hin zu diversen psychotherapeutischen Verfahren und Strategien der Psychohygiene für Helfer.

Ein Überblick über die Begutachtung von Traumafolgestörungen, Fragen zu den Kapiteln und Internetlinks runden das Lehrbuch ab.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825247621
UTB-Titelnummer 4762
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 15.05.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 177 S., didaktisiert mit Marginalienspalte, Definitionen, Kästen, Glossar etc., 6 Abb., 5 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuches 10
1 Einführung –Epidemiologie, Prävention und Pathogenese 11
1.1 Allgemeines zur Psychotraumatologie 11
1.2 Definitionen und Begriffsbestimmungen 12
1.3 Wissenschaftsgeschichte und Konzepte der Psychotraumatologie 14
Der traumazentrierte Ansatz Janets 15
Psychoanalyse 15
Stressforschung 17
1.4 Epidemiologische Daten 18
1.5 Prävention psychischer Erkrankungen nach Traumatisierungen 20
Allgemeine Grundsätze der Primärprävention von Traumafolgestörungen 21
Spezielle Inhalte und Bewertung präventiver Ansätze 21
1.6 Pathogenese und Verlauftrauma-induzierter Störungsbilder 25
1.7 Psychobiologie trauma-induzierter Störungsbilder 30
(Neuro-)hormonale Veränderungen 31
Veränderungen im fMRT und PET 32
(Epi-)genetische Dispositionen und Veränderungen 32
1.8 Fragen zu Kapitel 1 33
2 Diagnostik im Spektrum der Traumafolgestörungen 34
2.1 Diagnostik und Differenzialdiagnostik 34
2.2 Testdiagnostische Verfahren 36
Allgemeine Trauma-Skalen 37
Skalen für spezielle psychotraumatische Syndrome 40
Skalen zur Erfassung von allgemeiner psychischer Symptombelastung und Komorbidität 41
2.3 Traumatisierung im spezifischen Kontext: Situationstypologie 42
Holocaust 42
Folter und Exil 44
Flüchtlinge 45
Traumatisierungen im militärischen Kontext und bei Einsatzkräften 47
Traumatisierung in der Kindheit 50
Traumatisierung im höheren Lebensalter 54
Vergewaltigung 56
Lebensbedrohliche Erkrankung als Faktor psychischer Traumatisierung 58
Mobbing 60
2.4 Spektrum der Traumafolgestörungen 62
2.5 Diagnostische Konzepte im Rahmen der Frühintervention und zielgruppenspezifische Intervention (ZGI) 66
2.6 Fragen zu Kapitel 2 70
3 Ressourcen und Stabilisierung in der Psychotraumatologie 71
3.1 Was sind Ressourcen? 71
3.2 Ressourcen in der Stabilisierung traumatisierter Patienten 72
Ziele von Stabilisierung 73
Therapeutische Grenzen 84
3.3 Fragen zu Kapitel 3 85
4 Behandlung: Allgemeine Grundsätze 86
4.1 Was wirkt in der Traumatherapie? 87
4.2 Hinweise zur Gesprächsführung mit traumatisierten Menschen 88
Allgemeine Grundsätze 88
Therapeutische Grundhaltung in der Psychotraumatologie – Parteiliche Abstinenz 90
Umgang mit Grenzen in der Psychotraumatologie 91
4.3 Regeln für die Traumatherapie 92
Aufbau eines hilfreichen Arbeitsbündnisses und Umgang mit typischen Übertragungs- und Gegenübertragungsreaktionen in der Traumatherapie 97
4.4 Psychohygiene der Traumahelfer 98
4.5 Fragen zu Kapitel 4 101
5 Behandlung: Spezifische Konzepte 102
5.1 Akutinterventionen nach Traumatisierung 102
5.2 Psychodynamische Verfahren 105
Psychodynamische Kurztherapie nach Horowitz 106
Mehrdimensionale Psychodynamische Traumatherapie (MPTT) 108
Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) nach Reddemann 110
5.3 Verfahren der Verhaltenstherapie 113
PTBS-Therapie nach Scrignar 113
Kognitive Verhaltenstherapie 114
5.4 Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) 116
5.5 Narrative Expositionstherapie (NET) 118
5.6 Trauma und Spiritualität 119
Umgang mit Wertorientierungen, Schuld und Scham in der Traumatherapie 122
Therapeutische Ansätze 124
5.7 Komplementäre Verfahren 126
Kreativ-künstlerische Verfahren 126
Körperorientierte und alternativ-therapeutische Verfahren 128
5.8 Medikamentöse Unterstützung des therapeutischen Prozesses 128
5.9 Weitere Traumafolgestörungen, komorbide Erkrankungen und ihre Behandlung 130
5.10 Interventionen mit modernen Medien 137
Internet 138
Virtuelle Realitäten 140
Serious Games und Apps 141
5.11 Risiken und Nebenwirkungen von Traumatherapie 143
5.12 Zusammenfassendes Fallbeispiel 145
5.13 Fragen zu Kapitel 5 148
6 Begutachtung von Traumafolgestörungen 150
6.1 Allgemeine Grundsätze der Begutachtung von Traumafolgestörungen 150
6.2 Spezielle gutachterliche Fragestellungen 151
Entschädigungsrecht 152
Strafrecht 154
Dienst- und Erwerbsfähigkeit 155
Ausländerrecht 155
6.3 Fragen zu Kapitel 6 156
Anhang 157
Weiterführende Internetadressen 157
Literatur 160
Sachregister 175
Autoreninfo

Eichenberg, Christiane

Eichenberg, Christiane

Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg, Dipl.-Psych., Psychotherapeutin (Psychoanalyse), Leiterin des Instituts für Psychosomatik an der Fakultät für Medizin der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, lehrt und forscht zu Psychotraumatologie, E-Mental Health und Psychotherapie.

Zimmermann, Peter

Dr. Peter Zimmermann ist Fachdidaktiker für Philosophie am Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Universität Freiburg.

Weitere Titel von Eichenberg, Christiane; Zimmermann, Peter

Reiheninfo
Die Reihe greift das zunehmende Ineinander der Arbeitsfelder Medizin und Psychologie auf und deckt gemeinsame Kernfächer beider Bereiche ab, wie z.B. Klinische Psychologie, Medizinische Psychologie, Psychiatrie und Neurowissenschaften.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Psychotraumatologie leicht gemacht

Bewertung

Kundenmeinung von Jacqueline Alteköster

Dieses Exemplar hat mich voll überzeugt. Durch die klare Gliederung hinsichtlich des Aufbaus und der einzelnen Unterthemen bekommt der Leser einen direkten Zugang in das kompakte Themenfeld der Psychotraumatologie. Nach einer allgemeinen Darstellung einzelner theoretischer Erläuterungen gehen die Autoren auf spezifische Ansätze der Diagnostik und Behandlung ein. Durch einen Verweis auf Primärliteratur kann der Leser bei Interesse vertiefende Quellen in Anspruch nehmen.
Diesem Werk ist es gelungen, einen einfachen Blick auf komplexe Inhalte zu gestalten und erscheint insbesondere für mich als Fachkraft der Sozialen Arbeit als Arbeitserleichterung.

Auch für Laien hilfreich!

Bewertung

Kundenmeinung von Sabrina Schäfer

Ich bin regelmäßige Testleserin und habe mich dieses Mal für dieses Buch entschieden. Ohne direkte Verbindung zum Thema wollte ich mich vom Inhalt überraschen lassen. Glücklicherweise kann auch ich als Lehrerin etwas mit diesem Exemplar anfangen.
Einige der Themen zur Erkennung von Symptomen waren mir sogar durch mein Studium bekannt (Freund, Neurologische Voraussetzungen,...). Traumatisierungen im spezifischen Kontext können uns im Alltag immer mehr begegnen - nicht nur Mobbing tritt durch mediale Erscheinungen immer häufiger auf, auch die Flüchtlingskinder tragen weitreichende Traumata mit in den Schulalltag. Ich erhebe natürlich nicht den Anspruch durch die Rezeption dieses Werkes meine Kinder "behandeln" zu können. Dennoch kann ich sensibler auf ihre Bedürfnisse reagieren und mich in der im Buch behandelten Gesprächsführung üben.
Tolles Werk! Wie immer gut aufgebaut: Vermerke am Rand untergliedern die Textabschnitte, Defintionen und allgemeine Erklärungen werden sichtbar gemacht und der Schreibstil is so verfasst, dass ihn jeder auf Anhieb verstehen kann.

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