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Stauber, Reinhard

Stauber, Reinhard

Professor Dr. Reinhard Stauber lehrt am Inst. f. Geschichte der Universität Klagenfurt und studierte Geschichte, Politik und Philosophie in München. Promotion 1990 an der Universität München. 1987 – 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Universität München. 1998 - 2003 Gastdozent am Deutschen Historischen Institut in Rom; Lehrstuhl-Vertretungen in München und Innsbruck. Seit 2003 Universitätsprofessor für Neuere und Österreichische Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Klagenfurt. 2007-2011 Prodekan, 2011-2013 Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Klagenfurt.

Forschungsschwerpunkte: Italien und seine europäischen Verflechtungen; Landes- und Regionalgeschichte der Frühen Neuzeit; Aufklärung und Reformabsolutismus in der Österreichischen Monarchie; Das Zeitalter Napoleons; Wiener Kongress und Vormärz

Aktuelle Publikationen: Der Wiener Kongress, Böhlau-UTB 2014 (Mit-Hg.) Mächtepolitik und Friedenssicherung. Zur politischen Kultur Europas im Zeichen des Wiener Kongresses, LIT-Verlag 2014

Foto Gerhard Maurer, Klagenfurt

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1 Artikel

  1. Der Wiener Kongress 
    (3)

    Der Wiener Kongress

    von Stauber, Reinhard

    Handbuch zur politischen Geschichte des Wiener Kongresses

    Der 1814 einberufene Wiener Kongress sollte nach über zwanzig Jahren Krieg eine politische Neuordnung des Kontinents und damit eine Grundlage für ein stabiles Friedenssystem erarbeiten.
    Die Ergebnisse des Kongresses sicherten Europa in der Tat eine lange währende Friedensperiode, seine historische Bedeutung liegt zudem in einem grundlegenden Paradigmenwechsel in der internationalen Politik von rein konkurrenz- hin zu konsensorientiertem Handeln.
    Reinhard Stauber dokumentiert die schwierigen Verhandlungen und ihre Ergebnisse, auf Grundlage von Originaldokumenten und in einer europaweiten Perspektive. Auch die Festkultur in der österreichischen Kaiserstadt kommt zur Sprache.

    Das Studienbuch erläutert wichtige Kernbegriffe, die Entwicklungen der internationalen Rechtsordnung und die politische Geschichte des Wiener Kongresses.
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