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Schreibmythen entzaubern

Ungehindert schreiben in der Wissenschaft

von Wymann, Christian Fach: Studienratgeber;

Probleme beim Schreiben bewältigen

Schreibmythen können uns davon abhalten, mit dem Schreiben zu beginnen oder uns mitten im Prozess blockieren. Weil wir uns Schreiben in bestimmter Weise vorstellen und unsere Fähigkeiten an diesen Vorstellungen messen, glauben wir, den Anforderungen nicht zu genügen.

Weshalb also anfangen oder weitermachen? Der Autor zeigt, wie Schreibmythen das Schreiben stören können und welche Wirkungen es haben kann, wenn wir unsere Vorstellungen überdenken.

Er entlarvt diese Mythen, so dass Denkweisen und Gewohnheiten verändert werden können und dem Schreibfortschritt nichts mehr im Wege steht.
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Details
ISBN 9783825246600
UTB-Titelnummer 4660
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Barbara Budrich
Umfang 118 S., 14 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Danksagung 7
Wenn Mythen uns im Weg stehen 9
I Mythen zu den Schreibenden 15
1 Ich kann einfach nicht schreiben 17
2 Ich muss inspiriert sein 29
3 Übers Schreiben spricht man nicht 35
II Mythen zum Schreibprozess 43
1 Ich muss zuerst alles lesen und wissen 45
2 Ich sollte wie die anderen arbeiten 55
3 Ich brauche viel Zeit am Stück 63
III Mythen zum Text 73
1 Mein Erstentwurf muss perfekt sein 75
2 Ich darf niemals das Wort „Ich“ verwenden 85
3 Ich muss kompliziert und umständlich schreiben 95
Schluss: Mythen durchschauen 111
Literatur 115
Autoreninfo

Wymann, Christian

Wymann, Christian

Christian Wymann ist promovierter Soziologe, arbeitet als Schreibberater an der Universitätsbibliothek Bern und bietet als Schreibcoach, Beratungen und Workshops für Studierende und Forschende an. www.myw.schreibcoach.ch

Weitere Titel von Wymann, Christian

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von E. Püschel

Der Autor greift verbreitete Ängste auf, die beim Schreiben (wissenschaftlicher Arbeiten) viele Studierende blockieren.
Er argumentiert anschaulich dagegen und regt zur kognitiven Selbstanalyse von negativen und dysfunktionalen Einstellungen und Selbstzuschreibungen an.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von J. Haderlein

Der gut lesbar geschriebene Band hilft Studierenden, Schreibmythen aus dem Weg zu gehen. Solch ansprechende Ratgeber hätte ich mir für mein eigenes Studium auch gewünscht!

Sehr hilfreich sind die aktivierenden Fragen jeweils zu Kapitelbeginn, da sie den Lesenden direkt einbeziehen und zum Reflektieren des eigenen Schreibens anregen. Die Tipps am Ende der Kapitel geben konkrete und realistische Anweisungen dazu, wie man den Input in den Schreiballtag integrieren kann.

Auch interessant ist es, etwas über Erfahrungen von anderen berühmten Schreibenden zu lesen. Diejenigen, die den Band schnell durcharbeiten möchten, können diese Einlagen leicht überspringen, da sie dunkel hinterlegt sind. Insgesamt sehr empfehlenswert für alle, die wissenschaftliche Texte schreiben.

Übersichtlicher Mutmacher

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Kundenmeinung von Alexander Kerkhoff

Ausgehend von typischen empfundenen Schreibhindernissen bietet das Buch von Christian Wymann immer wieder Anregungen und Entgegnungen zu verschiedensten Schreibmythen. Nie besserwisserisch, sondern durchaus auch mit einem Zwinkern bietet der Autor nicht nur Auswege aus den Schreibblockaden im Kopf sondern untermalt diese mit historischen Beispielen wie Wissenschaftler mit Problemen beim Schreiben umgehen.

Das Buch ist logisch gegliedert und setzt sich mit drei großen Themenblöcken auseinander: Dem Selbstbild des Schreibenden, dem Prozess des Schreibens und dem zu schreibenden oder bereits geschriebenen Text. Auch wenn nicht alle Probleme alle Schreibenden treffen, so kann hier der Großteil jener, die Probleme mit dem Schreiben haben Anregungen und Tipps mitnehmen.

Wer allerdings der Illusion erliegt, dass nach der Lektüre alle Probleme des Schreibens wie weggefegt sind, der wird sich auf dem Boden der Tatsachen wiederfinden. Ein Einstieg in die Bewältigung von Problemen ist jedoch gefunden.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von E. Müller

Schreibmythen entzaubern von Christian Wymann, ja darin habe ich mich oft wiedergefunden: „Ich muss erst alles lesen,“ wer kennt das nicht? „Über‘s Schreiben spricht man nicht,“ denn das kann man als WissenschaftlerIn! „Die Jagd nach Perfektion“, die einem das Schreiben total verderben kann. Das Buch macht klar, fast alle, die mit dem Schreiben hadern, kämpfen mit den gleichen Problemen. Und dadurch wird das Buch auch so praxisrelevant, denn zu all diesen Alltagsproblemen gibt es Erklärungen, wie diese entstehen und Tipps, wie man sie lösen kann. Ermutigend ist auch zu lesen, dass selbst große LiteratInnen mit Schreibschwierigkeiten kämpfen und diverse Tricks und Techniken anwenden müssen, um ihre später hochgelobten Texte zu verfassen.

Natürlich muss jede/r für sich herausfinden, welche Techniken passend und hilfreich sind. Mir hat zum Beispiel folgender Satz sehr gefallen: „Nicht Geburt, sondern Bau“. Man setzt sich nicht hin und schwupp, ist der perfekte wissenschaftliche Text da. Nein, es ist ein Prozess, vom Fundament (Gliederung), über den Rohbau (erster Entwurf), gefolgt von mehreren Korrekturschritten bis hin zum letztendlich perfekten Text. Dieses Bewusstsein nimmt sehr viel Druck heraus.

Fazit: Auch wenn’s nicht immer ganz leicht ist, keine Angst - alle schaffen das!

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von C. Stier

Es handelt sich um ein kleines Büchlein, dass erfreulicherweise schnell durchzuarbeiten ist und etliche hilfreiche Tipps enthält. Besonders gefallen haben mir die folgenden Empfehlungen: über Schreibprobleme sprechen (I.3), mit dem Schreiben nicht abwarten, bis alle Daten gesammelt sind oder die komplette Literatur gelesen wurde (II.1), für das Schreiben kleine Zeitfenster nutzen (II.3) und erst "hemmungslos" scheiben und dann "gnadenlos" überarbeiten (III.1).

Leider enthält das Buch trotz seines geringen Umfangs immer wieder überflüssige Wiederholungen (besonders die Inhalte der Kapitel I.1 und I.2 werden sehr "breit getreten") und an manchen Stellen finden sich auch eher banale Aussagen.
Aufgrund der durchaus vorhandenen positiven Aspekte werde ich es den von mir betreuten Studierenden empfehlen, wenn ich im Einzelfall feststelle, dass seine Tipps bei der Anfertigung einer schriftlichen Arbeit helfen können. Es wird allerdings nicht Pflichtlektüre.

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