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Basislexikon Literaturwissenschaft

von Spörl, Uwe Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Ein praxiserprobtes Nachschlagewerk, das die wichtigsten in Prüfungen und Klausuren abgefragten literaturwissenschaftlichen Fachbegriffe enthält.

Der ideale Begleiter für Lehramtsstudenten und BA/MA-Kandidaten, die schnell die Terminologie des Fachs kennenlernen und anwenden müssen.
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Details
ISBN 9783825224851
UTB-Titelnummer 2485
Auflagennr. 2. durchges. Aufl.
Erscheinungsjahr 2006
Erscheinungsdatum 15.09.2006
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 333 S., 2 Abb.
Inhalt
Einleitung XII
1 Figurenlehre und Stilistik 1
1.1 Rhetorische Figuren 1
1.1.1 Alliteration 2
1.1.2 Anakoluth 4
1.1.3 Anapher 5
1.1.4 Apostrophe 7
1.1.5 Asyndeton 9
1.1.6 Chiasmus 10
1.1.7 Inversion 12
1.1.8 Klimax 14
1.1.9 Oxymoron 16
1.1.10 Parallelismus 17
1.1.11 Vergleich 19
1.2 Stilistik 21
1.2.1 Die drei genera dicendi 22
1.2.1.1 genus humile 22
1.2.1.2 genus medium 23
1.2.1.3 genus grande 24
1.2.2 Hypotaxe – Parataxe 24
2 Metrik – Verse – Reime – Strophen 26
2.1 Versfuß 26
2.1.1 Anapäst 27
2.1.2 Daktylus 27
2.1.3 Iambus / Jambus 28
2.1.4 Spondeus 29
2.1.5 Trochäus 29
2.2 Metrische Grundbegriffe 30
2.2.1 akzentuierendes und quantitierendes Prinzip 30
2.2.2 katalektischer und akatalektischer Vers 31
2.2.3 Füllungsfreiheit 34
2.2.4 Tonbeugung 34
2.3 Versmaß (= Metrum) 35
2.3.0 Zäsur 36
2.3.1 Alexandriner 36
2.3.2 Blankvers 38
2.3.3 Hexameter 39
2.3.4 Knittelvers 41
2.4 Strophen- und Gedichtmaß / -form 43
2.4.1 Distichon 44
2.4.2 Ode 46
2.4.3 Odenstrophen 47
2.4.3.1 asklepiadeische Odenstrophe 47
2.4.3.2 alkäische Odenstrophe 48
2.4.3.3 sapphische Odenstrophe 49
2.4.4 Sonett 50
2.4.4.1 italienisches Sonett 51
2.4.4.2 französisches Sonett 52
2.4.4.3 englisches Sonett 53
2.4.5 Stanze 54
2.4.6 Volksliedstrophen 55
2.4.6.1 Hildebrandsstrophe 56
2.4.6.2 Vagantenstrophe 57
2.4.6.3 Chevy Chase-Strophe 58
2.5 Reime und andere Vers-Verknüpfungen 59
2.5.1 Enjambement 59
2.5.2 Assonanz 60
2.5.3 Reim (bzw. Endreim) 62
2.5.3.1 Ausgangsreim 64
3 Grundbegriffe der Rhetorik 67
3.1 Rhetorik 67
3.2 Grundprinzipien der Rhetorik 68
3.2.1 persuasio 69
3.2.1.1 movere 70
3.2.1.2 docere 70
3.2.1.3 delectare 71
3.2.2 aptum 72
3.2.3 res – verba 74
3.2.4 ars – natura 75
3.3 Teile der Rede 76
3.4 Produktionsstadien der Rhetorik 77
3.4.1 inventio 78
3.4.1.1 Topik 79
3.4.2 dispositio 80
3.4.3 elocutio 81
3.5 Rhetorik als Poetik 82
3.5.1 imitatio veterum 82
3.5.2 Die Transformation der genera dicendi in Poetik und Poesie 84
3.5.3 prodesse – delectare 85
3.5.4 ars – ingenium 86
4 Uneigentliches Sprechen 87
4.1 Tropen 87
4.1.1 Hyperbel 88
4.1.2 Ironie 89
4.1.3 Katachrese 92
4.1.4 Litotes 94
4.1.5 Metapher 95
4.1.6 Metonymie 99
4.1.7 Synekdoche 102
4.2 Komplexere uneigentliche Redeweisen 104
4.2.1 Allegorie 104
4.2.2 Emblem 107
4.2.3 Personifikation 110
4.2.4 Symbol 112
4.3 Deutung uneigentlicher Rede 114
4.3.1 Allegorese 115
4.3.2 sensus litteralis – sensus spiritualis 116
5 Literaturtheoretische Grundbegriffe 118
5.1 Strukturelle Grundbegriffe 118
5.1.1 Norm – Abweichung 118
5.1.2 Denotation – Konnotation 120
5.1.3 Ko-Text – Kontext 122
5.1.4 Verfremdung 123
5.2 Ästhetische Begriffe 125
5.2.1 Autonomieästhetik 125
5.2.2 organisches Kunstwerk 126
5.3 Hermeneutische Grundbegriffe 127
5.3.1 Hermeneutik (allgemein) 128
5.3.2 Hermeneutik (als literaturwissenschaftliche Methode) 129
5.3.3 Erwartungshorizont 130
5.3.4 Intention 132
5.3.5 Rezeption 133
5.4 Begriffe zum Verhältnis von Text(en) und Welt 134
5.4.1 Fiktionalität 135
5.4.2 Intertextualität 136
5.4.3 Mimesis – imitatio 138
6 Klassifikationen von Literatur 140
6.1 Klassifikationsstrategien 140
6.1.1 Gattung 141
6.1.2 Grundbegriff / Naturform 143
6.1.3 Schreibweise 145
6.1.4 Textsorte 146
6.1.5 Verfahren 147
6.2 Schreibweisen 148
6.2.1 Cento 148
6.2.2 Kontrafaktur 151
6.2.3 Parodie 154
6.2.4 Travestie 158
6.2.5 Zitat – Montage 160
6.3 Andere Charakterisierungen 163
6.3.1 Groteske 164
6.3.2 Komik – Humor 166
6.3.3 Satire 167
6.3.4 Utopie 170
7 zur Lyrik 172
7.1 Grundbegriffe der Lyrik 172
7.1.1 Lyrik – lyrisch – lyrisches Gedicht 172
7.1.2 lyrisches Ich 174
7.2 Klassifikationen von Lyrik 175
7.2.1 Ballade 176
7.2.2 Dinggedicht 179
7.2.3 Elegie 181
7.2.4 Epigramm 183
7.2.5 Erlebnislyrik 186
7.2.6 Gedankenlyrik 188
7.2.7 Gelegenheitsdichtung 191
7.2.8 Hymne 194
7.2.9 Lied 197
7.2.10 Rollengedicht 198
8 zur Dramatik 201
8.1 Grundbegriffe der Dramatik 201
8.1.1 Dramatik – dramatisch – dramatisches Gedicht 201
8.1.2 Theater 203
8.1.3 Tragik 204
8.2 Bauelemente des Dramas 205
8.2.1 Chor (des Dramas) 206
8.2.2 drei Einheiten: der Handlung, des Orts, der Zeit 207
8.2.3 Exposition 209
8.2.4 Monolog 210
8.2.5 Parabase 212
8.2.6 Anagnorisis – Peripetie – Katastrophe 215
8.2.7 Teichoskopie – Botenbericht 217
8.3 Bauformen des Dramas 221
8.3.1 Handlung / dramatische Handlung 222
8.3.2 geschlossene Form 223
8.3.3 offene Form 226
8.3.4 analytisches Drama 229
8.3.5 Stationendrama 230
8.4 Klassifikationen von Dramatik 232
8.4.1 absurdes Theater 232
8.4.2 Bürgerliches Trauerspiel 234
8.4.3 commedia dell’arte 236
8.4.4 Dokumentartheater 237
8.4.5 episches Theater 239
8.4.6 Geschichtsdrama / historisches Drama 241
8.4.7 heroische Tragödie 243
8.4.8 Komödie 245
8.4.9 Märtyrerdrama 246
8.4.10 Tragikomödie 248
8.4.11 Tragödie 250
8.4.12 Typenkomödie 252
9 zur erzählenden Literatur 253
9.1 Grundbegriffe der Epik 253
9.1.1 Epik – episch 253
9.1.2 Erzähler 254
9.1.3 story – plot 255
9.2 Erzähltextanalyse 257
9.2.1 Erzählform 258
9.2.2 Erzählperspektive 262
9.2.3 Erzählverhalten 265
9.2.4 point of view 271
9.2.5 erlebte Rede 275
9.2.6 innerer Monolog 278
9.2.7 episches Präteritum 281
9.2.8 Erzählzeit – erzählte Zeit 282
9.3 Klassifikationen von erzählender Literatur 284
9.3.1 Bildungsroman 285
9.3.2 Briefroman 287
9.3.3 Epos 289
9.3.4 Erzählung 291
9.3.5 Fabel 293
9.3.6 höfisch-historischer Roman 295
9.3.7 Kurzgeschichte 296
9.3.8 Novelle 298
9.3.9 Parabel 301
9.3.10 Roman 303
9.3.11 Schelmenroman 304
Register 307
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Franz

Die behandelten Fachbegriffe werden gut und anschaulich vermittelt, für das Selbststudium von Studienanfängern damit teilweise besser geeignet als umfangreichere Lexika, deren knapp gedrängte Texte aber meist schon eine gewisse Kompetenz im Umgang mit dieser Textsorte voraussetzen. Dafür fehlen im Basislexikon (erwartbarerweise) hier und da Aspekte und Begriffe.

Grundlage für jeden Literaturwissenschaftler

Bewertung

Kundenmeinung von Nancy Schiller

Dieses Lexikon für den Studienanfänger in Literaturwissenschaft hat ein gegliedertes Inhaltsverzeichnis, das sehr gut zu überblicken ist.

Man findet die wichtigsten Begriffe zu den Themen:
- Figurenlehre und Stilistik
- Metrik, Verse, Reime, Strophen
- Grundbegriffe der Rhetorik
- Uneigentliches Sprechen
- Literaturtheoretische Grundbegriffe
- Klassifikationen von Literatur
- Lyrik
- Dramatik
-erzählende Literatur

Die Begriffe werden sachlich und knapp, aber ausreichend erklärt. Es werden Beispiele für ein besseres Verständnis gegeben und man findet auch die Wortursprünge. Außerdem gibt es viele Querverweise. Sehr viele davon davon findet man direkt im selben Buch wieder. Für eine Einführungsklausur in Literaturwissenschaft ist es bestens geeignet.

Als Zusatzmaterial wird eine Adresse gegeben, bei der man auch eine Online- sowie Offline-Version dieses Lexikons findet. Bei Benutzung dieser Versionen wird die Handhabung im Buch ausfürhlich erklärt.

Am Ende des Buches findet man ein Register. Hier sind die Begriffe noch einmal alphabetisch aufgelistet und man sieht sowohl Kapitel- als auch Seitenangabe.

Ich kann dieses Buch jedem Anfänger in Literaturwissenschaft empfehlen, da es eine Einführung in die Fachsprache und gleichzeitig ein Lexikon für diese Fachsprache ist.

Sehr hilfreich

Bewertung

Kundenmeinung von Martina Lohe

Ich finde das Buch sehr gut gegliedert. Die wichtigsten Begriffe werden einfach und genau erklärt und lassen sich so gut einprägen. Ich studiere Kulturwissenschaften und finde das Buch sehr hilfreich.

Ein Freund für den Erstsemester

Bewertung

Kundenmeinung von Carina Linke

Als Studentin an einer FernUniversität bin ich in erster Linie auf fachlich korrektes und umfangreiches, aber auch verständliches Lese- und Lernmaterial der Universität angewiesen. Ist das gestellte Material einmal nicht allzu gut lesbar, muss vervollständigend oder gar ersetzend auf andere Lektüre zurückgegriffen werden. In meinem ersten Semester des literaturwissenschaftlichen Bachelorstudiums ist dies dank eines in meinen Augen und in den Augen einiger Kommilitonen verbesserungswürdigen Glossars der Fall.

Das Basislexikon Literaturwissenschaft von UTB schafft dabei Abhilfe. Hier sind die Begriffe anspruchsvoll, sachlich und gleichzeitig sehr verständlich erklärt - man braucht keine Nachschlagewerke für das Nachschlagewerk. Dabei fallen die Definitionen oft auch präziser und umfangreicher aus als im Studienbrief, was teilweise zu einem noch besseren Verständnis bzw. einer klareren Abgrenzung zu anderen Begriffen führen kann.

Das Lexikon gliedert sich nach Themenkapiteln wie Metrik und Rhetorik mit Unterkapiteln bis zur vierten Ebene. Hinten findet sich aber auch noch ein Register, das alle Begriffe chronologisch für die gezielte Suche auflistet. Querverweise in Definitionen zu anderen Definitionen sind mit einem Pfeil gekennzeichnet. So kann man auf verschiedene Wege vorgehen. Beispieltexte sind kleiner und eingerückt dargestellt.

Punkt- bzw. Sternabzug gibt es dafür, dass ich einige Begriffe vermisst habe, die meine Studienbriefe für die Klausur voraussichtlich verlangen. Hier mag man sich darüber streiten, wo ein "Basislexikon" aufhört, ein solches zu sein. Ein noch größerer Umfang als die etwas über 300 Seiten dieser 2. Auflage würde mir persönlich zusagen - so hätte man nicht nur einen Freund für das erste Semester, sondern mit noch höherer Wahrscheinlichkeit auch für weitere. Den Einstieg erleichtert das Buch auf jeden Fall.

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