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Basiswissen Generative Grammatik

von Philippi, Jule; Tewes, Michael Fach: Sprachwissenschaft/ Linguistik; Germanistik;

Das Buch gibt eine gut verständliche und didaktisch aufbereitete Einführung in die generative Grammatik Noam Chomskys. Es führt den Leser zunächst knapp in das Programm und die Kernideen Chomskys ein, beschreibt wichtige Elemente dieses Grammatikmodells und gibt einen Einblick in die für die Sprachwissenschaft typischen Bewegungsprozesse. Die einzelnen Kapitel schließen mit Arbeitsaufgaben, die zur Vorbereitung auf mündliche und schriftliche Prüfungen nutzbar sind. Eine solche knappe, klar verständliche und auch für Studienanfänger geeignete Einführung in die »Generative Grammatik« in deutscher Sprache fehlt bisher auf dem Buchmarkt.
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Details
ISBN 9783825233174
UTB-Titelnummer 3317
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 17.03.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 319 S.
Zusatzmaterial
Inhalt
Inhaltsverzeichnis 6
0. Einleitung: Was ist und was will generative Grammatik? 10
1. Universalgrammatik: Prinzipien und Parameter 18
2. Syntaktische Strukturen 29
2.1 Strukturabhängigkeit 29
2.2 Konstituententests 31
2.3 Die IC-Analyse 35
Übungen 38
2.4 Die Klassifikation von Konstituenten 39
2.5 Phrasenstrukturgrammatiken 42
Übungen 50
2.6 Das Lexikon 50
2.6.1 Die Wortarten 51
2.6.2 Subkategorisierung 62
2.6.3 Prädikate und Argumente 66
2.6.3.1 Prädikate und Argumente in der formalen Semantik 66
2.6.3.2 Prädikate und Argumente in der Syntax 67
2.6.4 Die Theta-Theorie 70
2.6.4.1 Die syntaktische Realisierung von ?-Rollen 70
2.6.4.2 Die Subjekt-?-Rolle 76
2.6.4.3 Sätze ohne Subjekt 77
2.6.4.4 Topic Drop 80
2.6.5 Das Projektionsprinzip 81
Übungen 81
2.7 X-Bar-Syntax 82
2.7.1 Lexikalische Kategorien 87
2.7.1.1 Die Verbalphrase 87
2.7.1.2 Die Nominalphrase 94
2.7.1.3 Die Adjektivphrase 97
2.7.1.4 Die Präpositionalphrase 98
2.7.1.5 Zusammenfassung: Das X-Bar-Schema 99
Übungen 100
2.7.2 Funktionale Kategorien 101
2.7.2.1 Einführung 101
2.7.2.2 S als Inflection-Phrase 102
2.7.2.3 S' als Complementizer-Phrase 108
2.7.2.4 Small Clauses als Agr(eement)-Phrasen 112
2.7.2.5 NPs als Determinatorphrasen 115
Übungen 118
3. Die Kasustheorie 119
3.1 Morphologischer und abstrakter Kasus 124
3.2 Der strukturelle Kasus: Nominativ und Akkusativ 126
3.2.1 Objekte im Akkusativ 126
3.2.2 Subjekte finiter Sätze 129
3.2.3 Subjekte in infiniten Sätzen 131
3.2.3.1 For-Sätze 133
3.2.3.2 AcI-Konstruktionen 134
3.2.3.3 Small Clauses 135
3.3.Der inhärente Kasus 137
Übungen 139
4. Die Bindungstheorie 140
4.1 Prinzip A: Die Interpretation von Reflexivpronomina 141
4.1.1 Reflexivpronomina, Antezedenten und Bindung 141
4.1.2. Lokalitätsbedingungen 142
4.1.3 Die Rektionskategorie 146
4.1.4 Reziprokpronomina 149
4.2.Prinzip B: Pronomina 151
4.3 R-Ausdrücke 153
4.4 Das ABC der Bindungstheorie 154
4.5 DPs und ihre Merkmale 154
Übungen 156
5. Die Kontrolltheorie 157
5.1 Leere Subjekte in Infinitivsätzen 157
5.2 Eigenschaften von PRO 162
5.2.1 [+anaphorisch] [+pronominal] 162
5.2.2 Weitere Eigenschaften von PRO 162
5.3 Das PRO-Theorem 164
5.3.1 Die Distribution von PRO 164
5.3.2 Overte DPs 165
5.3.3 PRO und die Bindungstheorie 166
5.4 Kontrolle 168
5.4.1 Subjektkontrolle und Objektkontrolle 168
5.4.2 Obligatorische oder optionale Kontrolle 169
5.4.3 C-Kommando und Kontrolle 169
5.4.4 Argumentkontrolle 170
Übungen 172
6. Bewege Alpha 173
6.1 DP-Bewegung 173
6.1.1 Passiv-Strukturen 173
6.1.1.1 Die externe ?-Rolle 173
6.1.1.2 Der strukturelle Kasus 175
6.1.1.3 Burzios Generalisierung 176
6.1.1.4 Der inhärente Kasus 177
6.1.1.5 Passiv in Doppel-Objekt-Konstruktionen 180
6.1.1.6 Die Repräsentationsebenen 181
6.1.1.7 Spuren und ihre Eigenschaften 184
6.1.1.7.1Sichtbarkeitsbedingung 184
6.1.1.7.2Spuren und Ketten 184
6.1.1.8 Nominale Merkmale von Spuren 186
6.1.2 Anhebungsverben 189
6.1.3 Ergative Verben 192
Übungen 200
6.2 Wh-Bewegung 201
6.2.1 Die Syntax von Fragesätzen 201
6.2.2 Lange und kurze Wh-Bewegung 209
6.2.3 Wh-Bewegung und DP-Bewegung: ein Vergleich 210
6.2.3.1 Die Landeposition: A-Bewegung vs. A'-Bewegung 211
6.2.3.2 Kasus 211
6.2.3.3 Wh-Spuren in der Bindungstheorie 212
6.2.3.4 Lokale Beschränkungen 218
6.2.3.5 Zusammenfassung 219
6.2.4 Subjazenz 220
6.2.4.1 Drei Beobachtungen 220
6.2.4.2 Die Grenzknotentheorie 222
6.2.4.3 Zyklizität 223
6.2.4.4 Der Subjazenz-Parameter 226
6.2.5 Das Empty Category Principle (ECP) 228
Übungen 233
6.3 Verb-Zweit 234
6.3.1 Ein topologisches Modell des Satzes im Deutschen 234
6.3.1.1 Verb-Erst, Verb-Zweit und Verb-Letzt 234
6.3.1.2 Die Besetzung der topologischen Einheiten 237
6.3.2 Die Satzstruktur im Deutschen 242
Übungen 257
6.4 Scrambling 258
6.4.1 Die Wortstellung im Mittelfeld 258
6.4.1.1 Die Abfolge von direktem und indirektem Objekt 258
6.4.1.2 Die Abfolge von Subjekt und Objekt 269
6.4.2 Generalisierungen über Scrambling 272
6.4.3 Analysen des Scramblings 277
6.4.3.1 Ist Scrambling DP-Bewegung? 277
6.4.3.2 Ist Scrambling Wh-Bewegung? 280
6.4.4 Ist Scrambling ein basisgeneriertes Phänomen? 284
Übungen 290
Glossar 291
Literatur 313
Autoreninfo

Philippi, Jule

Jule Philippi war Linguistin und lebte als freie Autorin in Hamburg. Sie verstarb im Mai 2012.

Weitere Titel von Philippi, Jule; Tewes, Michael

Leserbewertungen

Bewertungen

Lehrbuch und Nachschlagwerk

Bewertung

Kundenmeinung von Maria Jung

Als ich zum ersten Mal dieses Buch in meinen Händen hielt, überkam mich gleichzeitig das Gefühl von Freude und Bedauern. Zunächst muss ich erklären, dass ich im neunten Semester Deutsch auf Staatsexamen studiere. Ich habe ein umfassendes Nachschlagwerk des Teilbereichs der Linguistik, der Generativen Grammatik, gesucht, womit man sich schnell die vergessenen Details wieder ins Gedächtnis rufen kann. Die Vorbereitung fürs Examen verlangt ein großes Pensum an Informationen und die Quellen sollten am besten alles enthalten, so dass man nicht mehr weiter suchen muss. So eine Quelle stellt das Buch von Jule Philippi und Michael Tewes „ Basiswissen Generative Grammatik“ dar. Dieses Werk bietet einen umfassenden Überblick über Hintergrundwissen und Geschichte der Generativen Grammatik; über sämtliche Methoden, die sich nicht nur der Deutschen, sondern auch anderen Sprachen wie Französisch oder Russisch, bedienen; und über verschiedene Theorien der Generativen Grammatik wie der Kasustheorie oder Kontrolltheorie. Im Studium habe ich zum Beispiel oft die IC-Analyse angewandt und mein heutiges Bedauern resultiert daraus, dass ich nicht schon früher dieses Buch gekauft habe. „Basiswissen Generative Grammatik“ eignet sich meiner Meinung nach nicht nur als Nachschlagwerk, sondern auch als ein Lehrbuch. Der Aufbau des Buches besitzt einen roten Faden, zu jeder Methode sind immer Beispiele verzeichnet, die Stammbäume sind in Form von Grafiken übersichtlich veranschaulicht. Die Anschaffung im ersten Semester würde sich allenfalls lohnen, besonders, wenn man eine Vorliebe für Linguistik hat!

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