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Behavioral Finance

von Daxhammer, Rolf J.; Facsar, Máté Fach: Betriebswirtschaftslehre;

Die aktuellen Krisen und zunehmenden Kursschwankungen erfordern eine Erweiterung des neoklassischen Ansatzes.

Hier setzt dieses Lehrbuch an. In 12 Kapiteln öffnet es Studierenden die Türe zu einer neu entstehenden, verhaltenswissenschaftlichen Sicht auf die Finanzmärkte. Dort entscheiden die Akteure nur begrenzt rational und lassen sich von emotionalen Einflüssen lenken.

Abgerundet wird das Lehrbuch durch einen webbasierten Wissens-Check, mit dem die Leser ihre Lernfortschritte überprüfen können, und einem Glossar, das mittels Smartphone (QR-Codes) aufgerufen und zur Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann.

Das Buch richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende. Vorkenntnisse und erste Einblicke in die neoklassische Kapitalmarktheorie sind für die Leser von Vorteil.

Fazit: Verständlich und mit umfangreichen Anwendungsmaterial lernt der Studierende die Realität des Finanzsektors kennen.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Dieses Buch ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825285043
UTB-Titelnummer 8504
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 12.09.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 338 S., 65 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 5
Einleitung 7
Inhaltsverzeichnis 11
Abschnitt 1: der Homo Oeconomicus im Zentrum der Neoklassik 15
1.1 Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Sichtweisen 16
1.2 Entscheidungstheorien und Konzepte der Neoklassik 22
1.2.1 Konzept des Homo Oeconomicus nach Adam Smith 22
1.2.2 Random Walk Theory nach Louis Bachelier 24
1.2.3 Erwartungsnutzentheorie von Morgenstern und von Neumann 29
1.2.4 Informationsverarbeitung nach Bayes 32
1.2.5 Effizienzmarkthypothese nach Eugene Fama 35
Zusammenfassung 42
2 Grenzen der neolkassischen Kapitalmarkttheorie 43
2.1 Modelle der neoklassischen Kapitalmarkttheorie 43
2.1.1 Portfolio Selection Theory nach Harry Markowitz 43
2.1.2 Capital-Asset-Pricing-Modell nach William Sharpe 50
2.1.3 Arbitrage Pricing Theory als Alternative zum CAPM 55
2.2 Bewertungsansätze als Basis finanzwirtschaftlicher Entscheidungen 57
2.2.1 Fundamentale Wertpapieranalyse 58
2.2.2 Charttechnische Analyse 63
2.3 Alte vs. neue Realität – der Schwarze Schwan 69
Zusammenfassung 73
Schlussbetrachtung Abschnitt I 74
3.1 Ausgangspunkt und Zielsetzung der Behavioral Finance 75
3.1.1 Begriff der Rationalität im Zuge der Paradigmenerweiterung 77
3.1.2 Abkehr von der Erwartungsnutzentheorie – Begrenzte Rationalität 81
3.2 Betrachtungswechsel im Rahmen der Behavioral Finance 84
3.2.1 Vergleich der neoklassischen mit der verhaltensorientierten Ökonomie 84
3.2.2 Untersuchungsmethoden der Behavioral Financ 87
3.2.3 Der Investor im Wandel der Zeit 91
Zusammenfassung 94
4.1 Ursachen für die Entstehung und Verstärkung von Spekulationsblasen 95
4.1.1 Herdentrieb 98
4.1.2 Grenzen der Arbitrage 101
4.2 Anatomie von Spekulationsblasen nach Kindleberger/Minsky 104
4.3 Detailbetrachtung Spekulationsblasen und Kapitalmarktanomalien 109
4.3.1 Bedeutung von Spekulationsblasen für Volkswirtschaften 109
4.3.2 Arten von Spekulationsblasen 111
4.3.3 Arten von Kapitalmarktanomalien 114
Zusammenfassung 120
5. Historische Spekulationsblasen im Überblick
5.1 Markteigenschaften als Auslöser von Spekulationsblasen 122
5.2 Beispiele historischer Spekulationsblasen 124
5.2.1 Die Tulpenmanie 124
5.2.2 Die John-Law-Spekulationsblase 127
5.2.3 Die Südseespekulationsblase 130
5.2.4 Der Börsenboom und -crash von 1929 133
5.2.5 Die Dotcom-Spekulationsblase ab 1997 136
5.2.6 Die US-Subprime-Kreditkrise ab 2007 139
5.3 Hinweise auf Spekulationsblasen im Private Equity 144
Zusammenfassung 151
Schlussbetrachtung Abschnitt II 152
Abschnitt III Der Homo Oeconomicus Humasus im Informations- und Entscheidungsprzess 153
6. Phasen der Entscheidungsfindung 153
6.1 Der Informations- und Entscheidungsprozess im Überblick 153
6.1.1 Informationswahrnehmung 155
6.1.2 Informationsverarbeitung/-bewertung 159
6.1.3 Investitionsverhalten 161
6.2 Basis der Entscheidungsfindung aus Sicht der Behavioral Finance 163
6.2.1 Entscheidungsfindung auf Basis der Prospect Theory 163
6.2.2 Merkmale der Bewertungsfunktionen 167
6.2.3 Bewertung von Wertpapieren auf Basis der Prospect Theory
Zusammenfassung 176
7. Begrenzte Rationalität bei der Informationswahrnehmung 177
7.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs 179
7.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (2) 180
7.1.2 Fehleinschätzung von Informationen (2) 186
7.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs – Herdenverhalten 192
7.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken 194
Zusammenfassung 196
8. Begrenzte Rationalität bei der Informationsentscheidung 197
8.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs 198
8.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (3) 199
8.1.2 Fehleinschätzung von Informationen – Konservatismus 207
8.1.3 Fehleinschätzung der objektiven Realität (2) 209
8.1.4 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2) 214
8.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs – Umkehr der Risikobereitschaft 220
8.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken 222
Zusammenfassung 224
9 Begrenzte Rationalität bei der Investitionsentscheidung 225
9.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs 226
9.1.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität – Selektive Entscheidung 226
9.1.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2) 229
9.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs 231
9.2.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität (4) 232
9.2.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2) 242
9.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken 248
Zusammenfassung 250
Schlussbetrachtung Abschnitt III 252
Abschnitt IV Anwendungsbereiche und Weiterentwicklung der Behavioral Finance 253
10. Anwendung der Behavioral Finance in der Anlageberatung 253
10.1 Überblick über begrenzt rationales Verhalten in der Anlageberatung 255
10.2 Umgang mit Heuristiken in der Anlageberatung 260
10.2.1 Heuristiken während der Informationswahrnehmung 262
10.2.2 Heuristiken während der Informationsverarbeitung/-bewertung 266
10.2.3 Heuristiken während der Investitionsentscheidung 271
Zusammenfassung 277
11. Anwendung der Behavior Finance in der Unternehmensführung 279
11.1 Overconfidence bei unternehmerischen Investitionsentscheidungen 279
11.2 Ausschüttungspolitik aus Sicht der Behavioral Finance 285
11.3 Initial Public Offerings aus Sicht der Behavioral Finance 290
11.4 Corporate Governance aus Sicht der Behavioral Finance 293
Zusammenfassung 298
12. Weiterentwicklung der Behavioral Finance – Blick in die Zukunft 299
12.1 Grenzen der Behavioral Finance 299
12.2 Entstehung der Neuro-Finance/Neuroökonomie 301
12.2.1 Erforschung des menschlichen Gehirns 303
12.2.2 Entscheidungsprozesse aus Sicht der Neuro-Finance 307
12.3 Entstehung der Emotional Finance 314
12.3.1 Emotionen als Grundlage für Investitionsentscheidungen 315
12.3.2 Interpretation von Marktbewegungen aus Sicht der Emotional Finance 319
Zusammenfassung 323
Schlussbetrachtung Abschnitt IV 324
Lösungen zu den Übungen 325
Literaturverzeichnis 329
Abbildungsverzeichnis 339
Personen- und Sachverzeichnis 341
Pressestimmen
Aus: Börse Online – RPL – 21/2013/16.5.-23.5
[…] Das gut verständliche Buch schlägt in zwölf Kapiteln den Bogen von der neoklassischen Sicht des Investorenverhaltens bis zur aktuellen Behavioral Finance. […] Zusätzlich geht das klar strukturierte Buch auf Anwendungen in der Anlageberatung und Unternehmungsführung ein. Der Service: Lernfortschritte per Internet überprüfen.

Autoreninfo

Daxhammer, Rolf J.

Daxhammer, Rolf J.

Prof. Dr. Rolf J. Daxhammer lehrt an der an der ESB Business School in Reutlingen. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Internationale Finanzmärkte, Investmentbanking, Private Wealth Management, Behavioral Finance und Europäische Integration.

Facsar, Máté

Facsar, Máté

Máté Facsar begann seinen beruflichen Werdegang als Bankkaufmann. Nach seinem Studium der internationalen Betriebswirtschaft an der ESB Business School in Reutlingen, begann er als Unternehmensberater für den Financial Services Sector seine Kenntnisse über die Anwendung der Behavioral Finance im Wealth Management zu vertiefen.

Weitere Titel von Daxhammer, Rolf J.; Facsar, Máté

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Schulz

- Sehr ausführlich, gute Hintergründe
- Tabellen/etc erhöhen die Lesbarkeit
- Interessante (tiefe) Einführung in die Thematik

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Hertrich

Didaktisch finde ich das Buch gut gelungen. Schön ist, dass es auch gut nachvollziehbare Beispiele gibt und der Bezug zur Anwendung in verschiedenen Tätigkeitsbereichen hergestellt wird.

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