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Bevölkerungsgeschichte Europas

Von den Anfängen bis in die Gegenwart

von Weigl, Andreas Fach: Geschichte;

Pestepidemien, Siedlungsexpansionen, Heiratsmuster und Migrationsströme – zahlreiche kulturelle und biologische Faktoren haben die Bevölkerungsgeschichte Europas in den letzten 1500 Jahren bestimmt.

Andreas Weigl zeichnet erstmals die großen Linien der demografischen Entwicklung des ganzen Kontinents im globalen Kontext nach. Gängige Erklärungsmodelle, die auf ökonomistische, vor allem malthusianische Konzepte zurückgreifen, werden dabei hinterfragt und korrigiert.

Eine allgemeine Einführung zum Thema für Studierende der Geschichte (insbesondere Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Historiker, sowie Studierende der Soziologie und der Demographie und Historischen Geographie.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
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Details
ISBN 9783825237561
UTB-Titelnummer 3756
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 12.09.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Böhlau Wien
Umfang 210 S., 1 Foto, 4 Abb., 10 Tab.
Inhalt
Vorwort 7
1. Bevölkerungsgeschichte – historische Demografie 9
2. Die Quellen der europäischen Bevölkerungsgeschichte 13
3. Europas Bevölkerungsentwicklung und Malthus 21
4. Die Phasen der europäischen Bevölkerungsgeschichte 35
5. Das Zeitalter der Pest 49
6. Die hochmittelalterliche Expansionsphase (ca. 1000 – 1300) 61
7. Das European Marriage Pattern 73
8. Der Demografische Übergang in Europa 91
9. Der epidemiologische Übergang 113
10. Der social und der gender gap 133
11. Die „stille Revolution“ 147
12. Europas Wandel vom Auswanderungs- zum
Einwanderungskontinent und die „dritte demografische Transition“ 165
13. Europa und die Welt an der Jahrtausendwende 173
14. Verzeichnis der Quellen der Tabellen, Grafiken und Abbildungen 177
15. Literaturverzeichnis 179
Register 201
Pressestimmen
Aus: H-Soz-u-Kult – Justus Nipperdey - , 10.01.2014
[…] Andreas Weigls Bevölkerungsgeschichte Europas wird dem schwierigen Anspruch gerecht, ein komplexes Forschungsfeld, in dem in den letzten Jahren mehr Gewissheiten zertrümmert als neu etabliert worden sind, verständlich und gut lesbar vorzustellen, ohne die herrschenden Unklarheiten oder Streitpunkte unter den Teppich zu kehren. [...]

Aus: Wirtschaft und Gesellschaft 38. Jahrgang (2012), Heft 4 – Felix Butschek
[...] Diese Arbeit, welche auch auf eine studentische Leserschaft zielt, fasst die demografischen Veränderungen in einer konzisen, verständlichen und auch interessanten Weise zusammen, wobei die Demografie sinnvollerweise in die sozioökonomischen Prozesse eingebettet bleibt. […] Darüber hinaus enthält sie aber noch eine Fülle von Detailinformationen, welche die Lektüre außerordentlich ergiebig macht. Überdies wird alles in einer Form präsentiert, die das Lesen zu einem Vergnügen macht – sehr zu empfehlen!
Aus: Unsere Heimat - Werner Berthold - 83/2012
[...] Abschließend kann gesagt werden, dass diese Publikation die wesentlichen Themen und Fragestellungen dieses Zweigs der historischen Forschung behandelt und damit eine hervorragende Einführung ist. Dem Buch ist weite Verbreitung zu wünschen.

Autoreninfo

Weigl, Andreas

Weigl, Andreas

Univ.Doz. Mag.phil. Mag.Dr.rersocoec. Andreas Weigl, geb. 23.3.1961 in Wien Studium der Wirtschaftsinformatik und Geschichte an der Universität Wien. 1984-2008 Tätigkeit in der amtlichen Statistik und der Magistratsdirektion der Stadt Wien, darunter 1998-2005 stellvertretender Leiter des Statistischen Amtes, seit 2008 Mitarbeiter des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Leiter Wissenschaftliche Projekte und Kooperationen, 2010-2011 Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Stadtgeschichtsforschung, ab 2011 Vorsitzender des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung. Seit 2001 Privatdozent am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien mit Schwerpunkt historische Demographie.
Leserbewertungen

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Kundenmeinung von T. Sokoll

Souveräne Skizze, klare Darelegung der Sachverhalte, zugleich Diskussion der offenen oder strittigen Forschungsfragen.

Top Übersicht!

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Kundenmeinung von Caroline Beringer

Eine wunderbare Ergänzung, wenn man hinsichtlich eines zu untersuchenden Themas allgemeine Informationen zur Bevölkerungsgeschichte benötigt. Sehr gut und übersichtlich gegliedert, gut recherchiert und wissenschaftlich fundiert gefasst. Trotzdem nicht trocken, sondern spannend zu lesen. Ist damit sowohl für Studenten als auch für anderweitig Geschichtsinteressierte empfehlenswert. Aufgrund seiner Kürze allerdings auch sehr komprimiert und nicht bis ins Detail vertiefend.

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Kundenmeinung von A. Pinwinkler

Es ist keine einfache Aufgabe, in Zeiten der zunehmenden Dominanz kulturwissenschaftlicher Zugangsweisen in den Geschichtswissenschaten ein knappes, instruktives Lehrbuch zu verfassen, welches einem der methodologisch "härtesten" Zweige der Geschichtsforschung - nämlich Demografie und Bevölkerungsgeschichte - gewidmet ist. Dass der bekannte Wiener Sozial- und Wirtschaftshistoriker Andreas Weigl sich der Aufgabe unterzogen hat, eine breitere Leserschaft mit einem derart komplexen Forschungsgebiet vertraut zu machen, kann gerade deshalb nicht genug gewürdigt werden.
Ist Weigls Anspruch, "einen für den Studienbetrieb geeigneten Überblick über die europäische Bevölkerungsgeschichte in ihren globalen Bezügen" zu liefern, somit als eingelöst zu betrachten? Insgesamt, würde ich sagen, ja, denn der Verfasser versteht es gut, seinen Stoff in bekömmliche Portionen einzuteilen und die wesentlichen Aspekte bündig, aber verständlich herauszuarbeiten: Die Mischung aus chronologischen und sachsystematischen Gesichtspunkten wird dem Gegenstand tatsächlich in einem sehr hohen Maß gerecht. Dass Weigl primär aus sozialhistorischer Sicht argumentiert, macht er bereits im Vorwort zu der Studie deutlich; dass er sich gegenüber kulturgeschichtlichen Ansätzen mit Blick auf die Bevölkerungsgeschichte aufgeschlossen zeigt, ist zu begrüßen. Die Diskussion, in welcher Weise "Kultur und Natur" einander verknüpften, und wie dies in der Bevölkerungsentwicklung reflektiert wurde, würde den begrenzten Rahmen des vorliegenden Studienbuchs zwar sprengen; zu führen wäre diese Debatte indes allemal.

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