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Cultural Studies

von Marchart, Oliver Fach: Soziologie; Kultur/ Musik/ Theater;

Der Autor legt die historischen Hintergründe der Cultural Studies frei und fasst den Stand der gegenwärtigen Diskussion zusammen.

Dabei arbeitet er das ursprüngliche Interesse der britischen Cultural Studies an einer politisch verstandenen Gesellschafts- und Kulturwissenschaft heraus. Kultur ist demnach ein Feld von Machtbeziehungen, auf dem soziale Identitäten wie Klasse, "Rasse", Geschlecht oder sexuelle Orientierung konstruiert werden.

Ausgehend von dieser politischen Perspektive, die beträchtlichen Einfluss erlangt hat, wird ein systematisches Modell der Cultural Studies entwickelt.
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Details
ISBN 9783825249960
UTB-Titelnummer 2883
Auflagennr. 2. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 11.06.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 278 S.
Inhalt
Cultural Studies: eine politische Perspektive 11
Kapitel 1: Kultur, Macht, Identität: Annäherung an das »politische Theorieprojekt« der Cultural Studies 17
1.1. Der Cultural Turn ­ wohin und wozu? 17
1.2. Die Anfänge in der Erwachsenenbildung 26
1.3. Das magische Dreieck der Cultural Studies: Kultur ­ Macht ­ Identität 33
1.4. Fragen der Methode 36
1.5. Cultural Studies als eingreifende Wissenspraxis 43
Kapitel 2: Die Geburt der Cultural Studies aus dem Geist der Neuen Linken: ein historischer Abriss 49
2.1. Die explorative Phase: Hoggart, Williams, Thompson 49
2.2. Die erste Neue Linke 56
2.3. Die formative Phase: Kulturalismus, Strukturalismus und die zweite Neue Linke 67
2.4. Gramscis Hegemonietheorie als verbindendes Glied zwischen Strukturalismus und Kulturalismus 76
2.5. Raymond Williams und der Kulturelle Materialismus 82
2.6. Das Birmingham Centre for Contemporary Cultural Studies 89
Kapitel 3: Subcultural Studies: Jugend-, Gegen-, Sub- und Club-Kulturen 95
3.1. Die Entdeckung der Jugend: Subcultural Studies am CCCS 95
3.2. Subkulturstudien als Hegemonietheorie: das Resistance-through-Rituals-Paradigma 100
3.3. Der Stil ist die Identität: Die Subkultur-Kontroverse 104
3.4. Von Sub- zu Gegenkulturen 124
Kapitel 4: Media Studies: Kultur, Kommunikation, Signifikationspolitik 131
4.1. Media Studies im Kontext des Postmarxismus 131
4.2. Kommunikation als Transmission und Ritual: James Carey 136
4.3. Kodieren/Dekodieren: Bedeutungsstrukturen 143
4.4. Das »aktive Publikum«: Rezeptionsstudien 152
4.5. John Fiske und der »Cultural Populism« 156
4.6. Die Medien als Hegemonieapparate: Signifikationspolitik 160
Kapitel 5: Diskurs und Identität: »race«, class, gender, etcetera 169
5.1. Das Mantra 169
5.2. Cultural Studies als Diskursanalyse 179
5.3. »race« 187
5.4. class 195
5.5. gender 202
5.6. etcetera 209
Kapitel 6: Gesellschaft und Politik: Cultural Studies als Gesellschaftstheorie und politische Analyse 219
6.1. Die politische Fixierung von Bedeutung 219
6.2. Der kulturelle Kreislauf ­ ein heimliches Gesellschaftsmodell 226
6.3. Policing the Crisis ­ Politik als Krisenkontrolle 234
6.4. Halls Thatcherismus-Analyse: Politik als hegemoniales Projekt 239
6.5. Das Mikro/Makro-Problem und die Passage durch die Negativität 243
Cultural Studies: eine politische Perspektive (Nachbemerkung) 251
Bibliografie 255
Pressestimmen
Aus: MEDIENwissenschaft , Steffen Eisentraut, 01.01.2009
[…] Mit klarer Sprache, nachvollziehbarer Argumentation und didaktisch wertvoller Strukturierung ist Oliver Marchart hiermit eine Arbeit gelungen, die gleichermaßen als Lehrbuch für Neueinsteiger sowie als Blick schärfendes Kompedium für Fortgeschrittene funktioniert.
Autoreninfo

Marchart, Oliver

Prof. Dr. Oliver Marchart lehrt an der Universität Wien.
Leserbewertungen

Bewertungen

KLEIN ABER FEIN

Bewertung

Kundenmeinung von Teresa Bratz

Das Buch "Cultural Studies" von Oliver Marchart beschreibt auf einfachem und verständlichen Weg die Entwicklung der Cultural Studies. Historische Hintergründe sowie wichtige Personen werden erläutert und vorgestellt. Mit drei kleinen Graphiken verdeutlicht der Autor seine Ausführungen in den verschiedenen Kapiteln. Diese sind gut nachvollziehbar untergliedert, was das Nachschlagen konkreter Sachverhalte erheblich erleichtert. Jedes Kapitel trägt eine Überschrift und weitere Untergliederungen. Das Buch beinhaltet die Punkte Kultur, Macht, Identität, die Geburt der Cultural Studies, aber auch Themen wie Media Studies, Diskurs und Identität sowie Gesellschaft und Politik.
Das Buch ist handlich und kompakt, kann also leicht überall hin mitgenommen werden und umfasst trotz kleinem Format alles Wissenswerte der Cultural Studies.
DerText ist sehr verständlich und in deutscher Sprache verfasst.

Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen!

"Cultural Studies sind vieles, aber keineswegs alles."

Bewertung

Kundenmeinung von Tatjana Gridnev

"Cultural Studies", handlich im kleinen Format, gibt einen chronologischen Überblick über die Entwicklung der Cultural Studies in Abgrenzung zu Sozialwissenschaften, aus denen sie entsprungen sind, oder gar als Unterschied zu der Deutschen Kulturwissenschaft.
Die Kapitelwahl ist sehr verständlich gegliedert: Gibt die Einleitung einen groben Überblick über diesen Begriff, so nähert Marchart sich in den folgenden Kapiteln einer detaillierteren Definition bis hin zu Subkulturen. Weitere Kapitel handeln von Abwandlungen wie Media Studies und Gender Studies mit vielen Gliederungspunkten.
Der Text ist leicht und verständlich zu lesen, mit Fußnoten und deutlich gekennzeichneten Zitaten.
Empfehlenswert für alle, die sich für diesen eher neuen Wissenschaftszweig und seinen Ursprung interessieren.

Gelungene Darstellung der Cultural Studies

Bewertung

Kundenmeinung von Daniela Baumert

Das Buch bietet einen guten Überblick über Entwicklung der Cultural Studies samt deren Vertretern. Wie aus dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen ist, teilt der Autor die sechs Kapitel nach den verschiedenen „Stil“-Richtungen auf, was ein gezieltes Nachschlagen ermöglicht. Neben den verständlichen Darstellungen von Theorien und Theoretikern liegt ein Schwerpunkt des Autors v.a. bei Stuart Hall – als Mitbegründer der Cultural Studies im britischen Raum sicherlich legitim. Doch dies ist hier keine Scheuklappensicht, da auch die unterschiedlichen disziplinären Entwicklungen dieser Wissenschaft in Amerika, England und auf dem europäischen Festland dargestellt werden; einige Missverständnisse bzw. Besonderheiten der entsprechenden Ausrichtung können so geklärt werden. Wichtige Erweiterungen von Theorieansätzen werden vorgestellt, womit sich das Buch als eine gut lesbare Zusammenstellung der Cultural Studies darstellt.

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