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Das politische System Deutschlands

von Marschall, Stefan Fach: Politikwissenschaft; Reihe: UTB basics

Stefan Marschall gibt eine grundlegende Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Er behandelt die zentralen Akteure und Institutionen sowie die Funktionsweise und Funktionsprobleme der bundesdeutschen Demokratie. Das Buch richtet an Studierende der ersten Semester und bietet einen gut verständlichen Einstieg in eines der Kerngebiete des politikwissenschaftlichen Studiums. Definitionen, Abbildungen und Lernkontrollfragen machen diese 4. überarbeitete Neuauflage auch zum idealen Begleiter für die Prüfungsvorbereitung.

utb basics
- Lehrbücher mit einem klaren Konzept:
- Definitionen, Dokumentenauszüge und Hintergrundinformationen erleichtern das Lernen
- zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich
- Lernkontrollfragen fördern das Verständnis
- mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben und Weblinks
- ideal für die Prüfungsvorbereitung

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Verfügbare Formate

Print-Ausgabe *(angekündigt)
24,99 €
4. Aufl. / Nachdruck geplant für 03.12.2018
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Details
ISBN 9783825249786
UTB-Titelnummer 2923
Auflagennr. 4. Aufl. / Nachdruck geplant für 03.12.2018
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 293 S.
Inhalt
Einleitung 13
1 Die zweite deutsche Demokratie ­ Baupläne und Grundbausteine 20
1.1 Die erste deutsche Demokratie ­ Weimarer Erfahrungen 21
1.2 Die Gründung der Bundesrepublik ­ Druck von außen und von innen 25
1.2.1 Rahmenbedingungen 25
1.2.1.1 Das Besatzungsregime und der Kalte Krieg 26
1.2.1.2 Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Zweiten Weltkrieges 26
1.2.1.3 Die Entnazifizierung 27
1.2.1.4 Die Entstehung politischer Systeme auf Länderebene 28
1.2.1.5 Die Wieder- oder Neuformierung der Parteien 28
1.2.2 Der Pfad zum Grundgesetz 29
1.3 Die Grundprinzipien der deutschen Demokratie und ihr Schutz 31
1.3.1 Grundprinzipien 31
1.3.2 Wehrhafte Demokratie 33
1.3.2.1 Grundgesetzänderungen und Ewigkeitsklausel 33
1.3.2.2 Keine Freiheit für die Verfassungsfeinde 34
1.4 Die deutsche Teilung als »befristete Konstante« 35
2 Die repräsentative Demokratie ­ zwischen Mitmachen und Zuschauen 43
2.1 Entscheidung für eine »super-repräsentative Verfassung« 44
2.2 Wahlen und Wähler 47
2.2.1 Verfahren der Bundestagswahl 47
2.2.2 Entwicklung der Wahlbeteiligung 51
2.2.3 Wahlverhalten ­ Erklärungsversuche 53
2.3 Sonstige Formen der politischen Beteiligung 54
2.4 Politische Kultur in Deutschland: »Pudding« im Wandel 56
3 Die Verbändedemokratie ­ demokratische Teilhabe und/oder unverhältnismäßiger Einfluss? 62
3.1 Rechtliche Grundlagen für Interessengruppen in Deutschland 64
3.2 Die Vielfalt organisierter Interessen in Deutschland 66
3.3 Strategien und Adressaten der Interessenvermittlung 68
3.3.1 Wege interner Beeinflussung 68
3.3.2 Wege öffentlicher Beeinflussung 70
3.4 Tarifautonomie und (neo-)korporatistische Strukturen in Deutschland 74
3.5 Assoziative Demokratie und Zivilgesellschaft 76
4 Die Mediendemokratie ­ »politics goes media« 82
4.1 Das bundesdeutsche Mediensystem ­ rechtliche Grundlagen 83
4.1.1 Die verfassungsrechtliche Rolle der Medien 83
4.1.2 Mediengesetze und Grundstruktur der bundesdeutschen Medienlandschaft 85
4.2 Der bundesdeutsche Medienmarkt ­ Angebot und Nachfrage 88
4.2.1 Angebot 88
4.2.2 Nachfrage 91
4.3 Politik in der Mediengesellschaft 94
4.3.1 »Mediatisierung der Politik« 95
4.3.1.1 Politische Mediatisierung bei den Bürgerinnen und Bürgern 95
4.3.1.2 Mediatisierung politischer Organisationen und der politischen Eliten 96
4.3.1.3 Mediatisierung des politischen Prozesses 97
4.3.1.4 Mediatisierung im Wahlkampf 98
4.3.2 Medien als »politische Akteure« 99
4.3.3 »Herrschaft der Medien«? 101
5 Die Parteiendemokratie ­ Von Schildkröten, Kraken oder Dinosauriern 105
5.1 Rechtliche Grundlagen des bundesdeutschen Parteienstaats 106
5.1.1 Die Erwähnung in der Verfassung 107
5.1.2 Das Parteiengesetz von 1967 110
5.1.2.1 Welche Aufgaben haben Parteien? 110
5.1.2.2 Wie lassen sich Parteien von anderen Organisationsformen abgrenzen? 111
5.1.2.3 Wie müssen Parteien aufgebaut sein? 112
5.1.2.4 Wie werden Parteien finanziert? 113
5.2 Parteiensystem und Parteien im Wandel 115
5.2.1 Herausbildung der Parteien 115
5.2.2 Wandel der Parteiorganisation 118
5.3 Parteienkritik und »Parteienverdrossenheit« 120
5.4 Reform und Zukunft der Parteien 124
6 Die parlamentarische Demokratie ­ Der Bundestag im (nur?) formalen Zentrum 129
6.1 Organisation und Aufbau des Bundestages 130
6.1.1 Vollversammlung 131
6.1.2 Zusammenschlüsse von Abgeordneten 132
6.1.2.1 Ausschüsse 132
6.1.2.2 Fraktionen 134
6.1.3 Die individuellen Abgeordneten 135
6.1.4 Gruppenparlament oder Individualparlament? 137
6.2 Arbeitsweise des Parlaments 139
6.2.1 Zwischen Rede- und Arbeitsparlament 139
6.2.2 Regierungsmehrheit vs. Opposition 140
6.3 Aufgaben des Bundestages 141
6.3.1 Wahl-/Abwahlfunktion 142
6.3.2 Gesetzgebungsfunktion 143
6.3.3 Kontrollfunktion 144
6.3.4 Kommunikationsfunktion 146
6.4 Entparlamentarisierung? 147
7 Die Kanzlerdemokratie ­ Regierungschef, Minister und Verwaltung 152
7.1 Die »parlamentarische Regierung« 153
7.1.1 Personelle Verflechtungen 153
7.1.2 Koalitionsregierungen 155
7.1.3 Die »Handlungseinheit« und ihre Sollbruchstellen 157
7.1.4 Eine Frage des Vertrauens 158
7.2 Kanzler, Minister, Kabinett 161
7.2.1 Organisationsgewalt des Kanzlers ­ Theorie und Praxis 161
7.2.2 Kanzler-, Ressort- und Kabinettsprinzip 163
7.3 Deutschland ­ eine Kanzlerdemokratie? 165
7.4 Die Ministerialbürokratie 168
8 Die unpräsidiale Demokratie ­ der schwache, aber nicht ohnmächtige Bundespräsident 173
8.1 Der Weimarer Reichspräsident als Negativbeispiel 174
8.2 Die Wahl des Bundespräsidenten 176
8.2.1 Das Wahlverfahren ­ die Bundesversammlung 176
8.2.2 Die Wahlergebnisse 178
8.3 Die Rolle des Bundespräsidenten 182
8.3.1 Der Bundespräsident als oberster Repräsentant und »Staatsnotar« 182
8.3.2 Der Bundespräsident als »Hüter der Verfassung«? 183
8.3.3 Der Bundespräsident und seine »Reservemacht« 186
8.3.4 Die Macht des Wortes und der symbolischen Tat 188
8.4 »Do persons matter?« ­ Chancen und Grenzen des Amtes 189
9 Die gehütete Demokratie ­ die politische Macht des Bundesverfassungsgerichts 193
9.1 Die Wahl der Bundesverfassungsrichter: Verfahren und Ergebnisse 194
9.2 Organisation und Verfahrensarten 198
9.2.1 Aufbau des Bundesverfassungsgerichts 198
9.2.2 Zuständigkeiten 199
9.3 Das Bundesverfassungsgericht als politischer Akteur 202
9.3.1 Parteipolitisch brisante Verfahren 202
9.3.2 Die Drohkulisse »Karlsruhe« 204
9.4 Das Bundesverfassungsgericht als »Ersatzgesetzgeber«? 206
9.5 Das Bundesverfassungsgericht und seine Integrationsfunktion 209
10 Die föderale Demokratie ­ Bund, Länder und Kommunen 213
10.1 Der deutsche Bundesstaat ­ Pfadentwicklung 215
10.2 Die Länder als politische Systeme 218
10.3 Der Bundesrat als »Ländervertretung«? 223
10.3.1 Das Bundesrats-Modell 223
10.3.2 Der Bundesrat und die Gesetzgebung des Bundes 225
10.3.3 Vermittlungsverfahren und Vermittlungsausschuss 226
10.3.4 Der Bundesrat als parteipolitisches Blockadeinstrument? 228
10.4 Politikverflechtung und Politikverflechtungsfallen 229
10.5 Kommunalpolitik 230
11 Die entgrenzte Demokratie ­ Europäisierung und Globalisierung 236
11.1 Europäisierung und der Wandel der deutschen Demokratie 237
11.1.1 Europäische Integration als Prozess 238
11.1.1.1 Politikfeldbezogene Ausweitung der europäischen Integration 238
11.1.1.2 Ausweitung der Mitgliedschaft der Europäischen Gemeinschaft/Union 240
11.1.1.3 Integration: Fortschritt mit Rückschlägen 240
11.1.2 Das politische System der Europäischen Union 243
11.1.3 Europäisierung deutscher Politik ­ wie verändert sich die deutsche Demokratie? 246
11.1.3.1 Europäisierung in der Gesetzgebung und Interessenvermittlung 246
11.1.3.2 Europäisierung in der Gesetzesausführung und Rechtsprechung 249
11.1.3.3 Europäisierung in der deutschen Bundesstaatlichkeit 251
11.1.4 Das Demokratiedefizit der Europäischen Union 253
11.2 »Globalisierung« und der Wandel der deutschen Demokratie 255
11.2.1 »Globalisierung« als diffuser Begriff 255
11.2.2 »Globalisierung« deutscher Politik ­ wie verändert sich die deutsche Demokratie? 257
12 Die zukunftsfähige Demokratie ­ Deutschland vor inneren und äußeren Herausforderungen 262
12.1 Zwischen Blockade und Konsens ­ die bundesdeutsche Verhandlungsdemokratie 263
12.1.1 Veto-Spieler und Veto-Punkte in der deutschen Demokratie 264
12.1.2 Konsenspunkte in der deutschen Verhandlungsdemokratie 267
12.1.3 Zwischenfazit: Die deutsche Konsensdemokratie? 269
12.2 Die anpassungsfähige Demokratie!? 270
12.2.1 Und sie bewegt sich doch ­ die Verfassung im Wandel 270
12.2.2 Die Zukunft der Reformen ­ Reformen der Zukunft 273
12.2.2.1 Reformen als Abbau von Veto-Punkten 273
12.2.2.2 Reformen im Sinne des Auf- und Ausbaus von Veto-Punkten 275
12.3 Deutschland ­ auch eine Schlechtwetterdemokratie? 278
Personenregister 283
Sachregister 286
Pressestimmen
Aus: ekz.bibliotheksservice – Dudeck – KW 50/2014
Das Hochschullehrbuch […] ist ein sehr gelungenes Beispiel dafür, dass ein ansprechendes und übersichtliches Layout mit einer didaktisch durchdachten Gliederung keinen inhaltlichen Substanzverlust bedeuten muss. Sehr prägnant werden hier beginnend mit den historischen Grundlagen der zweiten deutschen Demokratie wesentliche Strukturelemente des politischen Systems dargestellt. Mit Lernkontrollfragen und kommentierten (!) Literaturhinweisen zu den einzelnen Kapiteln. […]

Aus: socialnet.de – Stefan Schieren – 19.3.2012
Fazit: Stefan Marschall hat mit seinem Buch ein Einführungswerk vorgelegt, das sich für Unterricht und Grundstudium gut eignet. Es führt knapp, kompetent und leserlich in die wichtigsten Bereiche des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland ein, skizziert die wichtigsten politikwissenschaftlichen Perspektiven, spart auch nicht – ein großer Vorzug – mit Einschätzungen, und liefert schließlich erhellende und nützliche Schaubilder, Tabellen und Literaturhinweise. Kurz und gut: Eine Empfehlung.
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Autoreninfo

Marschall, Stefan

Marschall, Stefan

Prof. Dr. Stefan Marschall lehrt Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Weitere Titel von Marschall, Stefan

Reiheninfo
Unsere Lehrbücher für die "Generation @": Die Bände der Reihe utb basics bereiten den Stoff in kompakter, leicht verständlicher und übersichtlicher Form auf. Damit ist der Lernerfolg garantiert – quer durch alle Studienfächer.

basics steht für Lehrbücher, die in knapper und didaktisch ausgearbeiteter Form Einführungen in wesentliche Fachgebiete bieten.

Der didaktische Aufbau ermöglicht eine:
schnelle Orientierung durch Kapitelübersichten und Zusammenfassungen
• Arbeitsaufgaben mit Lösungen erlauben eine rasche Überprüfung des gelernten Stoffes
• Grafische Elemente erleichtern die Leserführung und strukturieren den Stoff auch optisch
• Stichworte, Glossare, Definitionen, Merksätze und ausführliche Register ermöglichen einen direkten Zugriff auf einzelne Passagen zum Nachlesen und Wiederholen
Das einheitliche Layout sorgt für rasches Zurechtfinden. Die Reihe zeichnet sich durch eine leicht verständliche Sprache aus, Fremdwörter und Fachbegriffe werden nicht vorausgesetzt.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von B. Geißel

Das Buch ist als Einstieg für Studierende sehr gut geeeignet. Die Sprache ist klar und die Schaubilder sind sehr hilfreich.

Tolle Einführung!

Bewertung

Kundenmeinung von Nele Eichler

Dieses Buch, gibt eine sehr gute Einführung in das politische System Deutschland. Aktuell gehalten, geht es auch auf aktuelle Sachverhalte ein. Auch der Aufbau punktet!

Ein rundum gelungenes Werk

Bewertung

Kundenmeinung von Carsten M.

Ich habe mir das Buch im Rahmen meines Studiums für das Nebenfach Politikwissenschaften bestellt und bin sowohl durch die Struktur und als auch durch den Inhalt positiv überrascht worden.
Zunächst einmal zur Struktur: in 12 Kapiteln zielt das Buch darauf ab, dem Leser ein allgemeines Verständnis über die Prozesse, Strukturen und Funktionsweisen des deutschen politischen Systems zu vermitteln. Die Kapitel beginnen jeweils mit einer groben Zusammenfassung des Unterthemas, welche anschließend auf den folgenden Seiten durch Zusatzinformationen näher erläutert wird. Als positiv habe ich bei der Lektüre die zahlreichen Schaubilder, Statistiken und Hintergrundinformationen empfunden, die gepaart mit Exkursen über beispielsweise geschichtliche Ereignisse oder Definition meine Wissenslücken schnell und ohne großen Aufwand geschlossen haben. Ferner können ganze Gesetzespassagen, die beispielsweise die Rolle des Bundespräsidenten darlegen, nachgelesen werden. Am Ende eines Kapitels erscheint jeweils eine weitere Tabelle mit Kontrollfragen, durch die man das vorher Gelesene noch einmal rekapitulieren kann. Da das Buch lediglich eine Einführung in das Wissensgebiet darstellt und somit natürlich nicht sämtliche Einzelheiten bis ins Detail schildern kann, gibt es des Weiteren einen Literaturanhang und eine Linkliste, mit deren Hilfe neue Quellen gefunden und zu Rate gezogen werden können.
Auf inhaltlicher Ebene bildet das Buch wie schon erwähnt eine sehr gute Einführung. Ausgehend von den Grundpfeilern unserer Demokratie aus Weimarer Zeiten, werden Bereiche wie das Wahlsystem, Gewerkschaften und Verbände, Medien, Parteien, Bundestag und -rat, Bundeskanzler, Bundespräsident, Bundesverfassungsgericht, Föderalismus und Europa allesamt abgedeckt, die auch die wichtigsten Themen meiner Abschlussklausur darstellen. Während durch das gesamte Buch hinweg Vergleiche zum Weimarer System gezogen werden, schließt das Buch mit einer allgemeinen Bewertung des politischen Systems Deutschland ab, in dem die Frage geklärt wird, worin Gefahren und Verbesserungspotential mit einem besonderen Fokus auf eine "Blockadegefahr" des Parlamentes stecken.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Buch einen optimalen Einstieg in das Studium der Politikwissenschaften bildet und somit auch in späteren Semestern als Grundlagenbuch ohne Zweifel noch einmal zu Rate gezogen werden kann. Da die einzelnen Themen immer jeweils auf ca. 20 Seiten abgehandelt werden und somit nur das Wichtigste zusammenfassen, muss jedoch sicherlich (im Verlauf des Studiums) weitere Literatur angeschafft werden, auf die das Buch hier jedoch auch ausdrücklich hinweist. Insofern: ein rundum gelungenes Werk.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von W. Munro

Das Buch ist, kurz und gut, sehr gelungen!

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