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Der Existenzialismus

von Galle, Roland Fach: Literaturwissenschaft; Philosophie;

Die Protagonisten des Existenzialismus, insbesondere J.P. Sartre und A. Camus, gehören zu den bekanntesten Philosophen-Literaten des 20. Jahrhunderts. In Hinsicht auf Sartres Freiheitsbegriff kann der Existentialismus als ein Gipfelpunkt der Moderne gelesen werden.

Dieser Band stellt die Grundgedanken des Existenzialismus vor und berücksichtigt dabei auch die Wechselwirkung zwischen den philosophischen und den literarischen Schlüsseltexten, die z.T. in deutsch/französisch abgedruckt werden.
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Details
ISBN 9783825231880
UTB-Titelnummer 3188
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 20.05.2009
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 174 S.
Inhalt
Einleitung 7
1. Die Philosophie des Existentialismus 17
1.1 Sartres philosophische Phänomenologie: L’être et le néant 17
1.1.1 Subjekt und Freiheit 17
1.1.2 „en-soi“ und „pour soi“ 19
1.1.3 Zur „mauvaise foi“ 23
1.1.4 „être-pour-autrui“: das Subjekt und die Anderen. 30
1.2 Camus’ philosophische Reflexion: Absurdität und Revolte. 47
1.2.1 Sartre und Camus: Unterschiedliche Ausgangspositionen. 47
1.2.2 Le Mythe de Sisyphe: Bilder des Absurden. 53
1.2.3 Le Mythe de Sisyphe: Anerkennung des Absurden und Revolte 58
1.2.4 L’Homme révolté oder: Der Bruch zwischen Camus und Sartre. 64
2. Die Literatur des Existentialismus 75
2.1 Sartres fiktionales Prosawerk. 75
2.1.1 La Nausée 75
2.2.1 Les Chemins de la liberté 91
2.2 Camus’ große Roman. 111
2.2.1 L’Étranger 111
2.2.2 La Peste 119
2.3 Das Theater des Existentialismus 124
2.3.1 Existentialismus und Theater: Les Mouches 125
2.3.2 Zur zeitgeschichtlichen Dimension des existentialistischen Theaters: Les Justes 130
2.3.3 Existentialismus und Tragödie: Le Malentendu und Les Mains sales 135
2.3.4 Formelemente existentialistischen Theaters: Huis clos. 146
Schlußbemerkung. 151
Anmerkungen 153
(Auswahl-)Bibliographie 167
Register 173
Autoreninfo

Galle, Roland

Roland Galle lehrt Literaturwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.
Leserbewertungen

Bewertungen

Empfehlenswert

Bewertung

Kundenmeinung von Gabi Paschek

Das Buch gliedert sich in zwei Teile: 1. Die Philosophie und 2. die Literatur des Existenzialismus, ergänzt von Anmerkungen (auf den Seiten gibt es keine Fußnoten), Bibliographie und Register, wobei dem Abschnitt Literatur etwas mehr Raum gewidmet ist. Er gliedert sich in Sartres fiktionales Prosawerk, Camus‘ große Romane, sowie das Theater des Existenzialismus.

Der Druck ist kleiner und gedrängt, ganz nach Art eines Taschenbuchs, so dass die angegebenen Seiten auch volle Information bringen.

Das Buch eignet sich als Einführung in die Existenzialphilosophie, ebenso als Einführung in die entsprechende Literatur, wie als Ergänzung auch in Hinsicht auf philosophische Fragen für den, der Werke der beiden bereits gelesen hat.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch ist die Kenntnis der Werke sicher von Vorteil, ein Hineinschauen beim Lesen des Buches durchaus zu empfehlen. Auch Französischkenntnisse sind nicht erforderlich, die Anführung der Textbeispiele in beiden Sprachen jedoch sehr gut, auch im Hinblick auf Unterschiede durch die Übersetzung.

Das Buch ist gut zu lesen und hat meine persönlichen Erwartungen voll erfüllt, im Studium kann es zum Einlesen für eine Veranstaltung dienen.

Fundierte und sehr gut lesbare Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Jens Ferber

Der Existentialismus ist eine verzwickte Sache, wenn man etwa an „Das Sein und das Nichts“ denkt, das ebenso umfangreiche wie inhaltsschwere Hauptwerk dieser Strömung. Galle gelingt jedoch ein fundierter und schön lesbarer Überblick. Er konzentriert sich dabei auf die Hauptvertreter Sartre und Camus, die er sehr gut verdaulich als Philosophen und Literaten vorstellt. Im Bereich der Philosophie arbeitet er die zentralen Grundbegriffe heraus. Anschließend stellt er die wichtigsten künstlerischen Werke wie „Die Pest“ und „Der Fremde“ vor. Das Buch ist eine ideale Basis für eine systematische Annäherung an das Phänomen Existentialismus. Und – nochmal: Es macht Spaß, es zu lesen. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag von jemandem, der die französische Sprache nicht beherrscht: Es wäre schön, wenn nicht nur längere Originaltextpassagen übersetzt wären, was der Fall ist, sondern auch kürzere französische Satzteile und Begriffe.

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