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Der ,Writing Code'

Bessere Abschlussarbeiten in kürzerer Zeit

von Rau, Harald Fach: Studienratgeber;

Auch wissenschaftlich zu arbeiten, kann effizient sein! Ein Zeitsparbuch – das für effektives Arbeiten und gute Noten sorgt

 Der „Writing Code“ ist ein Zeitsparbuch. Bis zu dreißig Prozent an reduzierter Bearbeitungszeit für eine Bachelor-, eine Masterarbeit oder eine Dissertation sind zu realisieren.  

Dabei führt das Buch systematisch zum Wesentlichen, hilft Ihnen gewohnte und wenig effiziente Routinen zu durchbrechen, sich gleichzeitig psychisch abzusichern.

Es zeigt Ihnen, wie unterschiedliche Dozententypen im Regelfall Ihre Arbeit lesen werden, und es lädt Sie ganz persönlich ein, nicht länger an linear zu realisierende Prozesse zu glauben. 

So gesehen, bereitet Sie dieses Buch auch gut auf berufliche Projekte vor. Daneben lernen Sie den souveränen Umgang mit Quellenmaterial, sie werden verstehen, wie man sehr selbstbewusst Begriffe diskutiert und wie man gewinnbringend ein größeres Thema gliedern kann. 

So kann dieses Buch auch beispielsweise die gerade aktuelle Arbeit an einem Thema begleiten. Es ist ein Arbeitsbuch und in dieser Weise auch eine kompromisslose Einladung zur Selbstdisziplin.
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Details
ISBN 9783825245078
UTB-Titelnummer 4507
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Nomos
Umfang 224 S.
Zusatzmaterial
Inhalt
1 Kurzfassung: Der ‚Writing Code’ für Ungeduldige! 11
1.1 Abschied nehmen – welcher Schreibtyp bin ich? 11
1.2 Überblick gewinnen – alle wichtigen Regeln! 13
1.2.1 Das Thema kennt kein Eigeninteresse 14
1.2.2 Themensuche schnell abschließen 14
1.2.3 Neue Quellen aus sehr guten generieren 15
1.2.4 Frage und zentrale These leiten das Erkenntnisinteresse 15
1.2.5 Für die frühe Anmeldung mit Untertiteln arbeiten 15
1.2.6 Die Gliederung steht bereits in den ersten Tagen 16
1.2.7 Textverarbeitung in der Gliederungsansicht 16
1.2.8 Flexibilität vom ersten bis zum letzten Buchstaben 16
1.2.9 Arbeitsprozess auf den Kopf gestellt 17
1.2.10 Keinerlei Raum für Schreibblockaden 18
1.2.11 Empirie ist nicht zwingend erforderlich, aber ... 19
1.2.12 Methodenwahl: Es kann nur eine geben! 19
1.2.13 Kreativlos: Fehler in der Entscheidung 20
1.2.14 Stolperfalle: Quantitative Verfahren für die Tonne 20
1.2.15 Bevor Sie loslegen: Computerprogramme beherrschen 21
1.2.16 Archivierung, Backups und die Cloud 21
1.2.17 Schreiben schafft Ordnung – von unten nach oben 22
1.2.18 Sachaussagen belegen: Die ultimative Überprüfung 22
1.2.19 Leuchttürme setzen: Ein 360-Grad-Rundumblick 23
1.2.20 Zu guter Letzt: Mit dem Fazit entsteht der Schluss 24
1.2.21 Noch etwas: Mit dem Ende ist noch nicht Schluss 24
1.2.22 Überschriften: Ein wenig Spaß darf sein 25
1.2.23 Gegenlesen: Lernen Sie die Verunsicherung lieben 25
1.3 So geht es weiter – Ihr persönliches Arbeitsbuch! 26
2 Bestandsaufnahme: Was dieses Buch erreichen will! 30
2.1 Das Ziel: Mehr Zeit für das Wesentliche! 30
2.1.1 Übersicht – So lernen Sie mit dem ‚Writing Code’ 31
2.1.2 Die Grundlagen – in allen Fachtraditionen gültig 32
2.1.3 Die Inhalte – stets überprüfbar! 34
2.2 Die erste Regel: Routinen durchbrechen! 36
2.3 Eine wichtige Erkenntnis: Sie sind nicht allein! 37
2.4 „Da vorne steht der Feind!“ Wirklich? 39
2.4.1 Emotionen und ihre Rolle für den Hirnarbeiter 40
2.4.2 Das Erwachsenen-Ich und die innere Einstellung 42
2.4.3 Formulierungsvorschläge für veränderte Selbstkonzepte 46
2.5 Einladung: Eine außergewöhnliche Übung! 47
2.5.1 Alternativen zum Feindbild 48
2.5.2 Mit Sinn und Verstand – noch mehr Hirnphysiologie! 50
2.5.3 Aufmerksamkeit und kontemplative Techniken 52
2.5.4 Selbstverpflichtung – die aktive Beseitigung des Zweifels 54
2.5.5 Höhere Regie – und eine ganz persönliche Erfahrung 57
2.6 Unerlaubte Fragen? Ja, die gibt es! 58
2.6.1 Trivialisierung durch illegitime Fragen 59
2.6.2 Wissenschaft als Akt der Enttrivialisierung 62
3 Panikorchester: vor einem unbezwingbaren Berg 66
3.1 Die größte Angst – Überforderung 68
3.1.1 Aufgaben teilen – Prokrastination überwinden! 69
3.1.2 Überforderung erkennen – Prozesse verändern! 77
3.2 Typische Glaubenssätze – und Argumente gegen sie 91
3.2.1 Nur eine Bachelorarbeit 92
3.2.2 Wenig gelernt – da kann nichts herauskommen 93
3.2.3 Ich werde nie zum „Wissenschaftler“ 94
3.2.4 Am Ende ist doch alles hier nur Formsache 95
3.2.5 Praxis? Fehlanzeige! 96
3.2.6 Mir ist nicht zu helfen! 97
3.3 Verzweiflungsmomente – und wie Sie daran wachsen 100
3.3.1 Kritische Phasen zeigen: Sie sind auf dem richtigen Weg 100
3.3.2 Eine sanfte Rückführung: Akkommodation ermöglichen! 103
3.4 Heilsames Schreiben – Homöopathisch Texten 107
4 Die Bewertung: Wie man der Rezeption begegnet 112
4.1 Lesetypen-Bingo: Eine fröhliche Dozenten-Auswahl 112
4.1.1 Dozenten lesen – Routine 1, der Kontexttyp 112
4.1.2 Dozenten lesen – Routine 2, der Strukturtyp 113
4.1.3 Dozenten lesen – Routine 3, der Intuitionstyp 114
4.1.4 Schnellleser? Nicht irritieren lassen! 115
4.1.5 Nichtleser, Gutachtenmuffel, Notenjonglierer 117
4.2 Der wichtigste Merksatz: Weg von der Linearität 120
4.3 Orientierungshilfe: Ein Bewertungsraster 121
4.4 Bewertung: Kurzgutachten für Bachelorarbeiten 123
4.4.1 Beispiel 1: Bachelorarbeit mit Publikationspotenzial 125
4.4.2 Beispiel 2: Außergewöhnliche Methodenwahl 127
4.4.3 Beispiel 3: Ausgezeichnete Arbeit „ex negativo“ 130
4.4.4 Beispiel 4: Note? Gerade noch 4,0! 131
4.5 Lernaspekte: Die Logik des „ex negativo“ 132
4.6 Fließtext: Masterthesis und Dissertation 135
4.6.1 Beispiel 5: Masterthesis als erfolgreiches Buch 136
4.6.2 Beispiel 6: Gemeinschaftlich erstellte Abschlussarbeit 138
4.6.3 Erweiterter Modus: Hinweise für Dissertationen 143
4.7 Sinn und Zweck der hier aufgeführten Gutachten 150
5 Turboantrieb: Ein Abschied von der Gewohnheit 152
5.1 Grundlagen: Flexibilität mit Methode 154
5.1.1 Textverarbeitung – welches ist die „Richtige“? 155
5.1.2 Von der Fragestellung zur These 159
5.2 Hilfestellungen: Wahl und Kritik der Methode 164
5.2.1 Frühe Methodenentscheidung zahlt sich aus 165
5.2.2 Entscheidungsbaum zur Methodenwahl 167
5.3 Gliederung: Erkenntnis strukturieren 172
5.3.1 Gliederungen wirken stresslösend! 172
5.3.2 Mit Struktur das Selbstbewusstsein stärken 174
5.3.3 Von der Kunst, nie fertig zu sein 175
5.4 Schreiben: von inneren Lieblingsplätzen und Technik 177
5.4.1 Verlassen Sie sich auf Ihren inneren Ratgeber 178
5.4.2 Zum Schreiben: Endgeräte! 178
5.5 Arbeit im RAW-Modus – Ihr Dokument wächst! 186
5.5.1 Arbeitsergebnisse und Quellen? Sofort ins Skript! 187
5.5.2 „Schreiben“ im RAW-Modus? Selbstverständlich! 190
5.6 Checkliste – die Praxis des ‚Writing Code’ 200
6 Schlussakt: Verteidigung, Kolloquium, Disputation 204
6.1 Mit der richtigen Vorbereitung ein Kinderspiel 204
6.2 „Dos“ and „Don’ts“ im mündlichen Kolloquium 208
6.2.1 Präsentation – Inhalt 208
6.2.2 Präsentation – Form 208
6.2.3 Fragestellungen – Haltung 209
6.2.4 Fragestellungen – Anknüpfungspunkte 209
6.2.5 Praxisbezug – Anwendungsmöglichkeiten 211
6.3 Zum Abschluss bleibt ein Ausblick 212
6.3.1 Notengebung anhand der Titelgestaltung 212
6.3.2 Quellen und „Window Dressing“! 212
6.3.1 Begriffe und Selbstsicherheit im Umgang mit ihnen 213
6.3.1 Methoden sicher anwenden 214
Literatur 215
Biografische Hinweise zu den Erfahrungsberichten 221
Pressestimmen
Aus: ekz-Infodienst – Sabine Roeske – 2016/39
[…] Mit weiterführenden Literaturhinweisen und vielen eingestreuten Erfahrungsberichten ist der Ratgeber recht lebendig und anschaulich zu lesen. […]

Autoreninfo

Rau, Harald

Rau, Harald

Prof. Dr. Harald Rau lehrt Kommunikationsmanagement an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Weitere Titel von Rau, Harald

Leserbewertungen

Bewertungen

Bessere Abschlussarbeiten in kürzerer Zeit?

Bewertung

Kundenmeinung von Susann Buck

Das Buch versteht sich als Optimierungshilfe für all diejenigen, welche mit den Anforderungen des wissenschaftlichen Scheibens vertraut sind, jedoch während des Schreibprozesses an ihre eigenen Grenzen stoßen. Der Autor offeriert ein „persönliches Arbeitsbuch“, im Zuge dessen er zwar viele Regeln und Arbeitsschritte benennt, jedoch kaum darauf eingeht, wie Schreibende konkret zum Ergebnis gelangen können. Einen großen Raum nehmen Methoden ein, die darauf abzielen, seine eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen während des Schreibens zu hinterfragen, um sie gegebenenfalls zu ändern. Ein Sammelsurium aus Hirnforschung, Transaktionsanalyse und Verhaltenstherapie soll dabei die Wissenschaftlichkeit dieses Anliegens untermauern. Demgegenüber steht eine eher zusammenfassende Darstellung geeigneter Techniken und Werkzeuge, die den Weg von der Themenfindung bis zur Abgabe der Arbeit um einiges leichter und zielführender gestalten können. Wer jedoch schon immer mal wissen will, wie Dozent_innen bewerten, findet in diesem Buch Antworten.

Sehr hilfreiche Lektüre auch für StudienanfängerInnen

Bewertung

Kundenmeinung von Franziska Schrader

Das Buch „Der Writing Code – Bessere Abschlussarbeiten in kürzerer Zeit“ von Harald Rau zielt zusammenfassend auf die Veränderung von Routinen, indem dem/der LeserIn Regeln zur Selbststrukturierung und -verpflichtung an die Hand gegeben werden.
Bezogen auf die Struktur und Übersichtlichkeit des Werkes bleibt festzuhalten und positiv hervorzuheben, dass das erste Kapitel „Der Writing Code für Ungeduldige“ eine Kurzfassung darstellt und einen Überblick über die Wichtigsten Aspekte des Schreibens einer Abschlussar-beit gibt – angefangen von der Thematisierung unterschiedlicher Schreibtypen, über die The-menfindung und den Umgang mit Schreibblockaden bis hin zu praktischen Regeln zum Schreibprozess selbst. Durch das einleitende Kapitel kann sich der/die LeserIn einen ersten Überblick über relevante und zu berücksichtigende Aspekte verschaffen und wahrnehmen wie diese ineinandergreifen. Da die folgenden Kapitel die vorangegangenen Abschnitte vertiefen, kann der/die LeserIn die für ihn relevanten und interessanten Themen herausfiltern und sich gezielt mit diesen beschäftigen.
Inhaltlich deckt das Buch eine große Bandbreite von relevanten Aspekten ab, die einen wich-tigen Stellenwert im Schreibprozess einnehmen. So wird beispielsweise der Prozess der Litera-turrecherche und Themenfindung thematisiert, wobei es nicht dabei belassen wird Regeln für ein strukturiertes Arbeiten aufzuführen. Positiv zu bewerten ist hierbei, dass zum Beispiel bzgl. der Themenfindung Informationen zu den gängigen Anmeldeverfahren von Abschluss-arbeiten an Hochschulen gegeben werden und erläutert wird, inwieweit entsprechende The-men bei diesen formuliert werden sollten. Insgesamt beschäftigt sich das Buch demzufolge nicht nur mit dem „roten Faden“ des Schreibprozesses, sondern zeigt neben fachlichen auch persönliche und organisatorische Anforderungen auf und gibt hilfreiche Tipps bzw. Denkan-stöße.
Die beschriebenen Aspekte sowie deren aufgezeigte Bandbreite machen den „Writing Code“ zu einer empfehlenswerten Lektüre, welche nicht nur hilfreiche Tipps für Abschlussarbeiten liefert, sondern auch beim Schreiben einfacher Hausarbeiten nützlich sein kann. Da das Buch einen sehr umfangreichen Überblick über fachliche als auch persönliche Anforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit gibt und entsprechende Handlungsweisen aufzeigt empfiehlt sich das Werk auch besonders für StudienanfängerInnen.

Was ist der „Writing Code“?

Bewertung

Kundenmeinung von MuSy

Ist er der ultimative Schlüssel zu einer Abschlussarbeit in Top-Qualität und in kürzester Zeit? Kann er meine ganz persönlichen Fragen beantworten? Ist er in der Lage mir den Rhythmus des wissenschaftlichen Schreibens zu vermitteln? Welches Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag ergibt sich bei seiner Anwendung?
Die Zeit nehme ich mir. Schreiben ist Passion und für Ungeduldige schwierig zu erfüllen. Das gilt auch für das wissenschaftliche Arbeiten. In der Ruhe liegt die Kraft. Wichtige Regeln, Disziplin und vor allem Leidenschaft sind gute Voraussetzungen auch in einer vorgegebenen Zeit eine optimale Arbeit zu verfassen. Eine gute Anleitung zum Erstellen dieser kann sehr hilfreich sein. Im oben genannten Buch wird eine Anleitung gegeben, nach der sich durchaus Abschlussarbeiten verfassen lassen.
Diese Anleitung ist verständlich geschrieben und das ist ein Vorteil. Sie als ultimativen Schlüssel zu bezeichnen ist zu hoch gegriffen. Der Schlüssel kann insbesondere für Neulinge ein Hilfsinstrument sein, die zum ersten Mal eine Arbeit verfassen. Die Qualität betreffend Inhalt und Struktur hängt vom Autor selbst ab.
Welchen Rhythmus kann eine wissenschaftliche Arbeit haben? Der vorgestellte Schlüssel kann aus den do`s und dont`s bestehen, die für das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten vorgegeben sind, die Grobgliederung an sich. Den eigentlichen Rhythmus bestimmt der Verfasser der Arbeit selbst. Und das ist gut so. Anders wäre eine Vielfältigkeit nicht gegeben.
Die Frage nach Aufwand im Verhältnis zum Ertrag ist berechtigt. Vor dem Hintergrund des bestehenden und auszuschöpfenden Zeitrahmens für eine Abschlussarbeit kann sich dieses Verhältnis schnell ändern. Hier sei an die Leidenschaft und Disziplin des Schreibers appelliert, welche sich bei maximaler Ausschöpfung dann in der Top-Qualität der verfassten Arbeit zeigen.
Das vorliegende Buch lohnt sich also gut für Neulinge. Der Preis von rund 25 EUR ist für Studierende allerdings eine stolze Summe. Eine Empfehlung zum Abschluss gilt dem Buchtitel. Der Titel darf durchaus deutsch sein. So kann er nicht mit anderen aus dem Ausland verwechselt werden und eigenständig auftreten.

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