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Design und Ökonomie

von Baron, Oliver; Pfaff, Marc Fach: Kunst/ Mode/ Design; Reihe: Design studieren

Die Funktion und die Einsatzbereiche des Designs in Unternehmen haben sich in den letzten Dekaden grundlegend geändert und deutlich erweitert.

Designer, die heute und morgen auf hohem gestalterischen Niveau und in Führungspositionen erfolgreich arbeiten wollen, müssen in der Lage sein, ihre Rolle im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Prozessen und technologischen Innovationen zu überdenken und darzustellen. Dies gilt erst recht für alle Gestalter, die einen weiter gehenden gesellschaftlichen Anspruch mit ihrer Arbeit verbinden.

Es existiert kein stabiler Satz an Fertigkeiten, der hier pauschal zu vermitteln wäre. Vielmehr möchte dieses Buch einen gedanklichen Prozess zur Begründung eines kritisch reflektierten Verständnisses der komplexen Wechselwirkungen von Design und Ökonomie anstoßen und damit Orientierung für individuelle Vertiefungen bieten.
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Details
ISBN 9783825237264
UTB-Titelnummer 3726
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 15.07.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 120 S., 11, 11 farb. Abb.
Inhalt
Maßgabe 7
1 Markt 13
1.1 Design als Schlüsselfaktor im freien Wettbewerb 15
1.2 Design als Kind der industriellen Wirtschaft 25
1.3 Design, Styling und Marktdynamik 33
2 Marke 43
2.1 Marke aus Sicht von Unternehmen 45
2.2 Marken und Konsumenten 55
2.3 Marke und die Ökonomisierung des Sozialen 61
3 Medien 67
3.1 Die Ökonomie der Neuen Medien 69
3.2 Werbung 87
4 Management 97
4.1 Business-Design 99
4.2 Designmanagement 109
Autoreninfo

Baron, Oliver

Prof. Dr. Oliver Baron lehrt an der Köln International School of Design.

Pfaff, Marc

Marc Pfaff ist Design- und Medienwissenschaftler und forscht an der Kunsthochschule für Medien Köln.
Leserbewertungen

Bewertungen

Ökonomisch gestaltet...

Bewertung

Kundenmeinung von Veronika Schneider

Mein erster Eindruck war "oha, das ist aber wenig", ich habe ein viel dickeres Buch erwartet.

Das gestrichene Papier, das hier schon bemängelt wurde, gehört zum Erscheinungsbild von utb und stört mich überhaupt nicht, die Serifenschrift ist gut lesbar, der Zeilenabstand groß genug und an den Rändern gibt es angenehm viel Weißraum. Jedes Kapitel wird mit einem Farbdruck von einem Geldschein eingeleitet, dazu hätte ich mir vielleicht eine kleine Erklärung gewünscht, so kann ich nur vermuten, dass es sich um "gestaltete Ökonomie" handelt... naja... Aber alles in allem kann ich mit so einem schlichten und passendem Layout mehr anfangen als mit Übergestaltung (vgl. Designtheorie und Designforschung).

Inhaltlich bin ich nicht ganz schlau geworden, an wen sich das Buch eigentlich richtet. Ich studiere Industriedesign im vorletzen Semester, Wirtschaftsorientierung spielt an meiner Hochschule keine Rolle, ich halte das aber doch für nicht ganz unwichtig und dachte hier eine gut lesbare Einführung zu bekommen, die auf den Designkontext zugeschnitten ist.

Die Kapitel Markt, Marke, Medien und Management werden alle sehr knapp angerissen, was für eine Einführung vielleicht auch ausreichend ist - mehr Tiefe muss auf knapp über hundert Seiten vielleicht gar nicht sein. Gleichzeitig ist die Sprache aber unnötig umständlich und von zahlreichen Fachbegriffen durchsetzt die nicht weiter erklärt werden - und ich lese durchaus viele Fachbücher auf deutsch und englisch.

Nett sind aber die Fußnoten, ich hab das Gefühl einen Überblick bekommen zu haben, wo ich nachlesen sollte, wenn ich mich zu einzelnen Themen belesen möchte.

Inhaltlich gut, Formulierung anstrengend

Bewertung

Kundenmeinung von Katrin Knoll

Als gelernte Mediengestalterin und Studentin der interaktiven Medien habe ich mir dieses Buch besorgt, weil ich das Zusammenspiel zwischen Design und Ökonomie sehr spannend finde und nach meinem Studium auch gerne in einen Bereich mit mehr Verantwortung als den "rein ausführenden" (im Buch auch sehr freundlich "Pixelproletariat" benamt) wachsen möchte.

Meine Meinung zu dem Buch hat sich dann leider schon auf den ersten paar Seiten in der Einführung gefestigt. Ich lese als Designerin ansonsten meist Fachbücher, die natürlich etwas technischer geschrieben sind, nicht desto trotz entspreche ich ja wohl ganz klar der Zielgruppe und muss sagen: so überspitze, verschulte, mit dem Versuch des Erreichens der maximalen Eloquenz geschriebene Fomulierungen habe ich selten gelesen. Vom Schreibstil her gestaltete sich das Buch für mich unheimlich anstrengend, oft musste ich Sätze doppelt lesen.

Sehr schade, denn inhaltlich hat mich das Buch sehr angesprochen! Es wird klargestellt, dass die Rolle des Designers inzwischen oft von dem des reinen Gestalters wegführt, hin zu Fragen wie: "Kann und will ich mit meiner Arbeit unterstützen, kann ich mit meinem Gewissen vereinbaren, dass der eigentlich gesättigte Markt und Konsum immer weiter wächst, obwohl dies für den Nutzer eigentlich keinen wirklichen Selbstzweck hat? Muss ich ihm jedes Mal vermitteln, dass er das allerneueste Modell braucht, obwohl das alte noch genauso gut funktioniert?"

Wer also kein Problem mit gewollt akademischer Formulierungswut hat, dem kann ich das Buch inhaltlich vorbehaltlos empfehlen.

(Und, wenn schon ein Designbuch, möchte ich gerne hinzufügen: die Haptik des gestrichenen Papiers mochte ich gar nicht ;) )

Ein prima Einstieg in die Thematik

Bewertung

Kundenmeinung von Carina Linke

Ich bin als Verlagsgrafikerin tätig und habe dafür einmal Mediengestaltung gelernt und einmal Literatur und Geschichte studiert. Dabei hat mich dieses Buch mehr für mein Berufsleben als für ein Studium interessiert. Gerade in den gestalterischen Berufen ist es wichtig, sich fortwährend über die Veränderungen auf dem Laufenden zu halten. Die technischen Anforderungen und auch der allgemeine Geschmack entwickeln sich ständig weiter.
Dieses Buch hat mir so richtig bewusst gemacht, wie wichtig es in der heutigen Zeit außerdem ist, ein Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Design und Ökonomie zu entwickeln. Das Buch hat dabei einen überschaubaren Umfang und stellt im Vorwort klar, dass es keine Antworten anhand wissenschaftlicher Abhandlungen liefert, sondern vielmehr erste Denkanstöße für die Thematik vermitteln will. Dafür beantwortet es Fragen wie: Welchen Stellenwert nimmt Design in der freien Marktwirtschaft ein? Wie hat ein ökonomisch effizientes Design vor 200 Jahren ausgesehen? Was genau ist eine Marke und was ist ihr größtes Verbrechen? Positiv überrascht hat mich dabei noch, dass so mancher Absatz auch für meine unternehmerische Tätigkeit als Selfpublisher hilfreich ist. Dabei ist das Buch nachvollziehbar gegliedert und verständlich formuliert.

Ich kann das Buch guten Gewissens für einen Einstieg in die Materie empfehlen. Designer sollten sich auch nach zehn Jahren noch fragen, was die Ziele ihrer Tätigkeit sind. Dieses Buch kann dabei helfen. Für den Einstieg vergebe ich die volle Punktzahl - und genau dafür ist das Buch gedacht.

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