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Deutsche Lyrik in 30 Beispielen

von Geier, Andrea; Strobel, Jochen Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Der Band versammelt Texte und Analysen solcher Gedichte, die ihren festen Platz im Kanon deutscher Lyrik von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart haben. Die Interpretationen sind von ausgewiesenen Fachleuten verfasst, textnah und doch anspruchsvoll. Die Auswahl der Gedichte und Kommentatoren ermöglicht einen Vergleich unterschiedlicher methodischer Zugänge.
Die Interpretationen vermitteln einen ersten Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen Lyrik.
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Details
ISBN 9783825233488
UTB-Titelnummer 3348
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 27.10.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 332 S., 8 Abb.
Inhalt
Zu diesem Buch 7
Andreas Gryphius (1616–1664): Me nschliches Elende (Urte Helduser) 9
Catharina Regina von Greiffenberg (1633–1694): Uber das
unaussprec hliche Heilige Geistes-Eingeben! (Burkhard Dohm) 18
Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803): An Gerstenberg
(Jochen Strobel) 26
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803): Die frühen Gräber
(Ulrich Fröschle) 37
Gottfried August Bürger (1747–1794): Lenore (Gerha rd Lauer) 46
Johann Wolfgang Goethe (174 9–1832): Kleine Blumen, Kleine Blätter
(Isabelle Stauffer) 61
Friedrich Schiller (1759–1805): Die Kraniche des Ibycus
(André Schwarz) 70
Friedrich Hölderlin (1770–1843): An unsre großen Dichter
(Arnd Beise) 83
Clemens Brentano (1778–1842): Sprich aus der Ferne
(Michael Herrmann) 92
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848): Der Knabe im Moor
(Marg arete Fuchs) 103
H einrich Heine (1797–1856): Carl I. (Sikander Singh) 114
Theodor Storm (1817–1888): Oktoberlied (Claudia Stockinger) 123
Theodor Fontane (1819–1898): John Maynard (Volker Mergenthaler) 133
Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898): Lethe (Kai Köhler) 147
Arno Holz (1863–1929): Drei Tage lang (Dietmar Till) 156
Stefan George (1868–1933): Hyperion I-III (Barbara Stiewe) 167
Else Lasker-Schüler (1869–1945): Weltende (Ursula Kocher) 178
Hugo von Hofmannsthal (1874–1929): Vorfrühling
(Konrad Heumann) 187
Rainer Maria Rilke (1875–1926): Rose, oh reiner Wi derspruch
(Jörg Schuster) 197
6 Inhaltsverzeichnis
Gottfried Benn (1886–1956): Bitte wo – (Jochen Strobel) 206
Georg Trakl (1887–1914): Helian (Iulia-Karin Pa trut) 216
Jakob van Hoddis (1887–1942): Weltende (Thomas Anz) 227
Bertolt Brecht (1898–1956): Über Schillers Gedicht ‚Die Glocke‘
(Imke Kimpel) 237
Paul Celan (1920–1970): HAFEN (Carolina Kapraun und Per Rö cken) 245
Ernst Jandl (1925–2000): wien : heldenplatz (N ina Birkner und
Jan Süselbeck) 255
Ingeborg Bachmann (1926–1973): Das Spiel ist aus (Ka tj a Kauer) 263
Sarah Kirsch (*1935): Ausschni tt (Wolfgang Bunzel) 274
Wolf Biermann (*1936): Und als wir ans Ufer kamen
(Kerstin Stüssel) 283
Volker Braun (*1939): Das Eigentum (Andrea Geier) 292
Wolfgang Hilbig (1941-2007): Saturnische Ellipsen
(Michael Neumann) 302
Thomas Kling (1957 -2005): RATINGER HOF, ZET TBEH (3)
(Heinrich Kaulen) 312
Durs Grünbein (*1962): Biologischer Walzer (Gabriele Dürbeck) 320
Beiträgerinnen und Beiträger 330
Arbeitsbibliographie 331
Pressestimmen
Aus: literaturkritik.de, Nr. 12./12.2010
Andrea Geier und Jochen Strobel haben einen Band mit Modellanalysen zu 30 kanonischen Gedichten herausgegeben Gedichte lesen macht Vergnügen – und das Vergnügen wächst mit der spezifischen Lektürekompetenz. Dies zu vermitteln, ist ein Anliegen dieses Bandes. Die Beiträge wollen Lust auf eine intensive Auseinandersetzung mit lyrischen Texten machen und führen in diesem Sinne in die ‚Leseregeln‘ der Literaturwissenschaft ein. Sie verstehen sich insbesondere als Anregung für alle Studierenden, die schon einmal das Gefühl beschlichen hat, Gedichte seien Texte mit ‚sieben Siegeln‘. Sie möchten die Scheu vor Gedichtanalysen nehmen und zeigen, dass auch die Interpretation von Gedichten einem regelgeleiteten Verfahren folgen kann. Für Lehrveranstaltungen zur deutschen Lyrik von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart fehlte bislang eine Sammlung, die epochenübergreifend Modellanalysen bündelt und zugleich beispielhaft verschiedene methodische Zugänge zur Gedichtanalyse vermittelt, wie sie von unterschiedlich profilierten Wissenschaftlern vertreten werden. Eine solche Sammlung liegt mit diesem Buch nun vor. Das vorliegende Werk flankiert zudem Lehrbücher, die mit literaturwissenschaftlichen Arbeitstechniken am Beispiel einer Gattung und einer Epoche vertraut machen. In diesem Sinne grenzt sich der Band nicht zuletzt von Einführungen in die Lyrikgeschichte ab, die dem einzelnen Text nur wenig Raum zubilligen können. Der Fokus liegt auf dem einzelnen Gedicht, das den Ausgangspunkt der Modellinterpretationen bildet. Die Konzeption des Bandes „Deutsche Lyrik in 30 Beispielen“ knüpft an die konkrete Lehrsituation an, aus der er entwickelt wurde: Er vermittelt Grundlagen für die Arbeit in seminaristischen Lehrveranstaltungen und ist zugleich für ein vertiefendes Selbststudium geeignet. Die epochenübergreifende Zusammenstellung von Analysen soll es den Studierenden ermöglichen, ihre Interpretationskompetenzen zu schulen und gleichzeitig literaturgeschichtliches Basiswissen zu erwerben. Daher versammelt der Band Analysen, die textnah und zugleich fachlich versiert, das heißt auf der Höhe der Forschungsdiskussion, entwickelt werden und anhand des jeweiligen Gedichts ihr methodisches Vorgehen reflektieren.
> Zum Volltext der Rezension

Aus: theartofculture.com, 03.07.1905
Die deutsche Lyrik ist bekanntlich ein akademischer Berg, den die meisten Germanistikstudenten im Laufe ihres Studiums mindestens einmal zu erklimmen haben. Da tut zu Beginn das Exemplarische, stellvertretend für die unüberschaubare Fülle des Gebietes, gut. So stellt dieser Band – von prominenten Vertretern seiner Zunft – anhand von 30 Einzelanalysen und –interpretationen die deutsche Lyrikgeschichte anhand ihrer bedeutendsten Strömungen vor. Hervorhebenswert ist dabei va. der Schwerpunkt, der auch auf zeitgenössische Exempel gelegt wird. Fazit: Ein dienliches Studienwerk!
> Zum Volltext der Rezension
Autoreninfo

Geier, Andrea

Prof. Dr. Andrea Geier lehrt an der Universität Trier.

Strobel, Jochen

PD?Dr. Jochen Strobel ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Neuere deutsche Literatur der Universität Marburg.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Mergen

Der Band ist sehr klar strukturiert, die Typographie ist leserfreundlich und lädt zu einer vertiefenden Lektüre ein. Insgesamt ein sehr interessantes Buch mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten.

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