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Diagnostik und Gesundheitsmanagement im Schweinebestand

Band 1

von grosse Beilage, Elisabeth; Wendt, Michael Fach: Agrar-/ Forstwissenschaft;

Rund 27,4 Mio. Schweine werden derzeit in Deutschland gehalten – mit steigender Tendenz! Von hoher Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein effektives Gesundheitsmanagement.

Dieses Lehrbuch vermittelt topaktuelles tierärztliches Fachwissen rund um die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen im Schweinebestand:

- Alle relevanten Erkrankungen
- Klinische und pathologische Diagnostik
- Weiterführende Laboruntersuchungen und Befundinterpretationen
- Therapeutische und prophylaktische Strategien

Für Studierende der Veterinärmedizin ist dieses Buch ebenso hilfreich wie für praktizierende Tiermediziner. Ein ergänzender Band 2 zum Thema "Reproduktionsstörungen" ist in Planung.
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Details
ISBN 9783825285029
UTB-Titelnummer 8502
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 10.04.2013
Einband Gebunden
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 508 S., zahlr. vierfarbige Fotos, 80 Tab.
Inhalt
Geleitwort 12
Vorwort 13
1 Klinische Untersuchungen von Schweinebeständen
1.1 Ziele der Untersuchung von Schweinebeständen 15
1.2 Durchführung der klinischen Untersuchung von Schweinebeständen 17
1.2.1 Vorbericht 18
1.2.2 Gruppen- bzw. Einzeltieruntersuchungen 22
1.2.3 Tierumgebung 26
1.2.4 Tiermanagement 27
1.2.5 Haltungsbedingungen 33
1.2.6 Dokumentation von Bestandsuntersuchungen 52
2 Hygienemanagement
2.1 Reinigung und Desinfektion 53
2.1.1 Definition der Desinfektion 53
2.1.2 Vorgehen bei Reinigung und Desinfektion 53
2.1.3 Wirkstoffe zur Desinfektion 58
2.1.4 Moglichkeiten zur Bewertung der Reinigung und Desinfektion in Schweinebestanden 59
2.2 Abschirmung von Schweinebeständen durch tierhygienische Maßnahmen 62
2.2.1 Bedeutung der Bestandsabschirmung 62
2.2.2 Durchfuhrung der Bestandsabschirmung 63
2.2.3 Verschiedene Stufen der Bestandsabschirmung bei der Remontierung des Bestandes 67
2.3 Schadtierbekämpfung 68
2.3.1 Schadnager 68
2.3.2 Fliegen 72
3 Stallklima und Stalllüftung
3.1 Physikalische Stallluftkomponenten 75
3.2 Chemische Stallluftkomponenten 77
3.3 Mikrobiologische Stallluftkomponenten und Stäube 79
3.4 Kontrolle der Stallluft und Messmethoden 80
3.4.1 Temperatur und relative Feuchte 80
3.4.2 Luftgeschwindigkeit 83
3.4.3 Gase 84
3.4.4 Staub und Luftkeimgehalt 84
3.5 Lüftung und Lüftungstechnik 85
4 Fütterung und Wasserversorgung von Schweinebeständen
4.1 Möglichkeiten der Kontrolle von Futter und Fütterung „vor Ort“ 92
4.2 Bewertung der Futteraufnahme normal oder gestört ? 97
4.3 Kotbeschaffenheit und-zusammensetzung 102
4.4 Bewertung der Wasserversorgung und der Qualität des Tränkwassers 104
4.4.1 Wasserbedarf und Wasseraufnahme 104
4.4.2 Kontrolle der Wasserversorgung 105
4.5 Anforderungen an die Futter und Fütterungshygiene im Schweinebestand 110
4.5.1 Charakterisierung der hygienischen Qualität 111
4.5.2 Bedingungen für die Entwicklung
von Mangeln im Hygienestatus . . . 112
4.5.3 Hygienemaßnahmen in Flüssigfütterungsanlagen 113
4.5.4 Tiergesundheitliche Bedeutung der Futter- und Fütterungshygiene 114
5 Blutentnahme, Euthanasie und Sektion von Schweinen
5.1 Blutentnahme und Planung von Blutuntersuchungen 117
5.1.1 Fixierung von Schweinen für die Blutentnahme 117
5.1.2 Blutentnahme 120
5.1.3 Lagerung und Aufbereitung von Blutproben zur Serumgewinnung 122
5.1.4 Probenentnahmeschemata 123
5.2 Euthanasie 124
5.3 Sektion von Schweinen 126
6 Labordiagnostik an Probenmaterial aus Schweinebeständen
6.1 Voraussetzungen für „gute Labordiagnostik“ 133
6.2 Analytische und diagnostische Sensitivität und Spezifität 134
6.3 Befundmitteilung durch Labore 136
6.4 Direkter Erregernachweis 136
6.4.1 Kulturelle Untersuchungen 136
6.4.2 Polymerase Chain Reaction (PCR) 137
6.4.3 Sequenzierung 138
6.4.4 Besonderheiten zum direkten Nachweis bakterieller Infektionen 139
Kulturelle Untersuchung, Resistenzprüfung, Bestandsspezifische Vakzinen
6.4.5 Besonderheiten zum direkten Nachweis viraler Infektionen 142
Polymerase Chain Reaction (PCR),
In-situ-Hybridisierung, Immunhistochemie, Virusanzucht, Elektronenmikroskopie
6.5 Indirekter Erregernachweis mit Hilfe der Serologie 147
6.5.1 Enzyme-linked Immunosorbent Assay (ELISA) 148
6.5.2 Virusneutralisationstest (VNT) 149
6.5.3 Hämagglutinationshemmungstest (HAHT) 149
7 Monitoring- und Surveillance-Systeme in Schweinebeständen
7.1 Allgemeine Grundsätze des Monitorings 151
7.2 Spezielle Monitoringprogramme 152
7.2.1 Monitoring in Ferkelerzeugerbestanden zur Ausstellung von „Gesundheitszertifikaten“ 152
7.2.2 Monitoring in Basiszucht- bzw. Vermehrerbeständen und Jungsauenaufzucht 153
7.2.3 Monitoring in Besamungsstationen 158
7.3 Salmonellenmonitoring 159
7.3.1 Durchführung des Salmonellenmonitorings in Deutschland 159
7.3.2 Maßnahmen in Betrieben der Kategorie III 161
Risikoanalyse zur Bewertung des Erregereintrags in Schweinebestande, Risikoanalyse
zur Bewertung der Salmonellenexposition im Bestand, Diätetische Maßnahmen
zur Verminderung der Salmonellenausscheidung, Impfmaßnahmen
zur Verminderung der Salmonellenausscheidung
8 Anwendung von Arzneimitteln in Schweinebeständen
8.1 Grundlagen der Anwendung von Arzneimitteln 168
8.2 Anwendung antibakteriell wirksamer Arzneimittel 168
8.2.1 Grundsatze der Anwendung von Antibiotika 172
8.2.2 Anwendung von Antibiotika-Kombinationen 173
8.2.3 Anwendung einer Kombination von Antibiotika und anderen Wirkstoffen 173
8.2.4 Umwidmung von Antibiotika 174
8.2.5 Auswahl von Antibiotika 174
8.2.6 Antibiotische Reservemittel 178
8.2.7 Wirkspiegel 179
8.2.8 Dosierung und Dosierungsintervall 179
8.2.9 Behandlungsdauer 182
8.2.10 Dosierungsangaben 182
8.2.11 Umwidmung und Wartezeit 182
8.2.12 Abgabezeitraume 183
8.2.13 Dokumentation 183
8.3 Kontrolle des Behandlungserfolges 183
8.4 Befunde zur Erreger- und Resistenzsituation im Bestand 183
8.5 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen 183
8.6 Auswahl der geeigneten Behandlungsmethode 184
8.6.1 Injektionsbehandlung 184
8.6.2 Orale Medikation 188
Fütterungsarzneimittel, Oral anzuwendende Fertigarzneimittel
8.7 Lagerung 194
8.8 Dokumentation 194
9 Impfmaßnahmen in Schweinebeständen
9.1 Durchführung von Impfmaßnahmen 195
9.2 Kontrolle des Impferfolges 196
9.3 Vertriebswege und die Nachweispflicht 197
9.4 Abgabe von Impfstoffen und Durchführung der Impfung durch Tierhalter 197
9.5 Kombination und Umwidmung von Impfstoffen 198
9.6 Bestandsspezifische Impfstoffe 198
10 Diagnostik, Prophylaxe und Therapie von
Atemwegserkrankungen in Schweinebeständen
10.1 Ziele der Diagnostik von Atemwegserkrankungen 200
10.2 Untersuchungen und Probenentnahmen zur Diagnostik von Atemwegserkrankungen 201
10.2.1 Klinische und epidemiologische Untersuchungen bei Schweinen
verschiedener Altersgruppen 208
10.2.2 Sektion 209
10.2.3 Lungenchecks bei Schlachtschweinen 213
10.2.4 Bronchoalveolare Lavage 217
10.2.5 Nasentupfer 224
10.2.6 Serumproben 225
10.2.7 Kotproben 227
10.3 Untersuchung auf Risikofaktoren für Atemwegserkrankungen
in der Tierumgebung 228
10.3.1 Analyse des Stallklimas 228
10.3.2 Analyse der Futterversorgung (qualitativ/quantitativ) 228
10.3.3 Bewertung des Risikos für einen Erregereintrag in den Bestand 232
Erregereintrag durch Tierkontakte, Übertragung durch Sperma, Luft und
Vektoren (belebt/unbelebt)
10.4 Therapie von Atemwegserkrankungen 234
10.5 Atemwegserkrankungen – krankheitsspezifische Aspekte 235
10.5.1 Porcine respiratory disease complex (PRDC) 235
10.5.2 Influenza 235
10.5.3 Porcine reproductive and respiratory syndrome (PRRS) 238
10.5.4 PCV2-assoziierte Atemwegserkrankungen 248
10.5.5 Enzootische Pneumonie (EP) 251
10.5.6 Aktinobazillus-Pleuropneumonie (APP) 257
10.5.7 Progressive Rhinitis atrophicans (PRa) 262
11 Diagnostik, Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen des Verdauungstraktes
in Schweinebeständen
11.1 Ziele der Diagnostik von Erkrankungen des Verdauungstraktes 271
11.2 Untersuchungen und Probenentnahmen zur Diagnostik von Erkrankungen des Verdauungstraktes 271
11.2.1 Klinische und epidemiologische Untersuchungen bei Schweinen
verschiedener Altersgruppen 274
11.2.2 Sektion 278
11.2.3 Kotproben 280
11.2.4 Serumproben 282
11.3 Untersuchung auf Risikofaktoren für Erkrankungen
des Verdauungstraktes in der Tierumgebung 282
11.3.1 Analyse der Stallhygiene 282
11.3.2 Analyse der Futter- und Wasserversorgung (qualitativ/quantitativ) 282
11.3.3 Bewertung des Risikos für einen Erregereintrag in den Bestand 284
11.4 Therapie von Erkrankungen des Verdauungstraktes 286
11.5 Infektiöse Magen-Darm- Erkrankungen – krankheitsspezifische Aspekte 286
11.5.1 Transmissible Gastroenteritis (TGE) 286
11.5.2 Epizootische Virus-Diarrhoe (EVD) 289
11.5.3 Rotavirus-Infektion 290
11.5.4 PCV2-assoziierte Enteritis 292
11.5.5 Escherichia-coli-Infektionen 292
E.-coli-Infektionen bei Saugferkeln, E.-coli-Diarrhoe
bei Absetzferkeln, Odemkrankheit bei Absetzferkeln (Colienterotoxamie)
11.5.6 Nekrotisierende Enteritis der Saugferkel (Clostridium perfringens Typ C) 301
11.5.7 Clostridium-perfingens-Typ-A-Infektion 304
11.5.8 Porzine proliferative Enteropathie (Ileitis, porzine intestinale Adenomatose) 305
11.5.9 Dysenterie 312
11.5.10 Spirochaten-Diarrhoe 318
11.5.11 Salmonellose 319
11.5.12 Endoparasiten 323
Ascaris-suum-Infektion,
Isospora-suis-Infektion
11.6 Nichtinfektiöse Magen-Darm- Erkrankungen – krankheitsspezifische Aspekte 338
11.6.1 Magenulkus 338
11.6.2 Torsion von Abdominalorganen 344
12 Diagnostik, Prophylaxe und Therapie von Skelett- und Gliedmaßenerkrankungen
in Schweinebeständen
12.1 Ziele der Diagnostik von
Skelett- und Gliedmaßenerkrankungen 350
12.2 Untersuchungen und Probenentnahmen zur Diagnostik
von Skelett- und Gliedmaßenerkrankungen 351
12.2.1 Klinische und epidemiologische Untersuchungen bei Schweinen
verschiedener Altersgruppen 355
12.2.2 Sektion 360
12.2.3 Gelenkpunktion 360
12.2.4 Radiologische Untersuchung 362
12.3 Untersuchung auf Risikofaktoren für Skelett und Gliedmaßenerkrankungen
in der Tierumgebung 362
12.3.1 Analyse der Bodenverhaltnisse 362
12.3.2 Analyse der Futterversorgung (qualitativ/quantitativ) 363
12.4 Therapie von Skelett- und Gliedmaßenerkrankungen 365
12.5 Skelett- und Gliedmaßenerkrankungen – krankheitsspezifische Aspekte 365
12.5.1 Primar nicht-infektios bedingte Skelett- und Gliedmasenerkrankungen 365
Erkrankungen der Klauen, Osteochondrose, Arthrosis deformans,
Osteopathien infolge Mineralstoffuber- und -unterversorgung
12.5.2 Hilfsschleimbeutel (Bursa auxilliaris) 386
12.5.3 Infektiös bedingte Skelett- und Gliedmaßenerkrankungen 387
Arthritis purulenta, Glassersche Krankheit, Mykoplasmen-Polyserositis bzw. -arthritis,
Mykoplasmen-Polyarthritis, Rotlauf
13 Diagnostik, Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen des zentralen
und peripheren Nervensystems in Schweinebeständen
13.1 Ziele der Diagnostik von Erkrankungen des Nervensystems 397
13.2 Untersuchungen und Probenentnahmen zur Diagnostik
von Erkrankungen des Nervensystems 400
13.2.1 Klinische und epidemiologische Untersuchungen bei Schweinen
verschiedener Altersgruppen 405
13.2.2 Sektion 407
13.3 Untersuchung auf Risikofaktoren für Erkrankungen
des Nervensystems in der Tierumgebung 408
13.3.1 Analyse des Stallklimas 408
13.3.2 Analyse der Futterversorgung qualitativ/quantitativ) 408
13.4 Therapie von Erkrankungen des Nervensystems 409
13.5 Erkrankungen des Nervensystems – krankheitsspezifische Aspekte 409
13.5.1 Infektiose Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems 410
Talfan disease (Teschener Krankheit), Streptokokkenmeningitis,
Colienterotoxamie (Ödemkrankheit), Glassersche Krankheit,
Lähmungen im Zusammenhang mit Prozessen
an der Wirbelsäule, die das Rückenmark beeinträchtigen
13.5.2 Nicht-infektiöse Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems 422
Kochsalzvergiftung, Selenvergiftung
13.5.3 Zittern als Leitsymptom bei Schweinen 425
14 Diagnostik, Prophylaxe und Therapie von Hauterkrankungen in Schweinebeständen
14.1 Ziele der Diagnostik von Hauterkrankungen 428
14.2 Untersuchungen und Probenentnahmen zur Diagnostik von Hauterkrankungen 430
14.2.1 Klinische und epidemiologische Untersuchungen bei Schweinen
verschiedener Altersgruppen 433
14.2.2 Hautbiopsie 438
14.3 Untersuchung auf Risikofaktoren für Hauterkrankungen in der Tierumgebung 439
14.3.1 Risikoanalyse fur Hautverletzungen 439
14.3.2 Risikoanalyse Futter und Futterung 441
14.4 Therapie von Hauterkrankungen 441
14.5 Hauterkrankungen – krankheitsspezifische Aspekte 442
14.5.1 Porcine dermatitis and nephropathy syndrome (PDNS) 442
14.5.2 Exsudative Dermatitis (Ferkelrus) 444
14.5.3 Räude 446
14.5.4 Parakeratose 450
14.5.5 Hautverletzungen durch aggressives Verhalten von Schweinen 452
Rangordnungskampfe, Hautnekrosen im Kopf- bzw. Wangenbereich bei Saugferkeln,
Ohrrandnekrosen und pustulare Dermatitis, Schwanzbeisen, Flankenbeisen,
Hautirritationen durch Besaugen, Vulvabeisen
14.5.6 Hautveranderungen durch Technopathien 463
Schulterlasionen bei Sauen, Abszesse im Kopfbereich
15 Postweaning Multisystemic Wasting Syndrome (PMWS) Porzines Circovirus Typ 2 (PCV2) 469
16 Porzine Eperythrozoonose
Mycoplasma suis 483
Autorenverzeichnis 490
Sachregister 492
Bildquellen 508
Pressestimmen
Aus: Deutsches Tierärzteblatt 1/2014 – Georg Bruns
[…] Eine ganz große Stärke sind die vielen, guten und hilfreichen Tabellen. Gerade dadurch wird sich dieses Buch zu einem vielgenutzten Nachschlagewerk entwickeln. Bei uns in der Praxis durften alle das Buch lesen und beurteilen. Die Studentin fand es hervorragend, lehrreich und gut lesbar. Kollegen mit normaler Berufserfahrung schätzten besonders die Kompaktheit, die Konzepttreue, die Vielseitigkeit und die Praxisnähe. Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung schätzten die übersichtliche tabellarische Zusammenfassung […]. Ich bin überzeugt, dass das vorliegende Buch für Studierende schnell ein beliebtes Lehrbuch werden und für die tierärztliche Praxis ein vielgenutztes Nachschlagewerk sein wird. […]

Aus: NexUs – Studierendenzeitschrift Stiftung Tierärztliche HS Hannover – Ausgabe WS 2013/14
[…] Damit die Studenten dem Besuch im Schweinestall gewappnet sind, gibt es eine hilfreiche Unterstützung – Diagnostik und Gesundheitsmanagement im Schweinebestand. Das Buch von Frau Prof. Grosse Beilage und Herrn Prof. Wendt eignet sich zum Nachschlagen kurz vor den Prüfungen um […] kurz und knapp alle Inhalte zu rekapitulieren. Durch seinen strukturierten Aufbau anhand des Ablaufs eines Bestandsbesuchs und vielen Tabellen kann man sich in kurzer Zeit einen guten Überblick der nötigen Untersuchungsschritte schaffen. […] Das Buch ist nicht nur für Tiermedizinstudierende hilfreich, auch für praktizierende Tiermediziner stellt es sich als praktischen Ratgeber dar. […]
Aus: Wiener Tierärztliche Monatsschrift – 2013 – Wolfgang Sipos
„Dieses Buch schließt eine Lücke zwischen den klassischen, nach einzelnen Krankheiten aufgebauten Lehrbüchern der Schweinemedizin und reinen Checklistensammlungen zum schnellen Nachschlagen. […] Die Autoren waren sehr bemüht, ein Buch für den bestandsbetreuenden Schweinemediziner zu schaffen, das durch Übersichtlichkeit – auch in Form sehr gelungener Tabellen – und die bewusste Beschränkung auf häufig anzutreffende Krankheitsbilder besticht. […] Somit kann dieses Werk den an der Schweinebestandsbetreuung interessierten Studenten und Praktikern gleichermaßen wärmstens empfohlen werden.“
Autoreninfo

grosse Beilage, Elisabeth

Prof. Dr. Elisabeth grosse Beilage lehrt an der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

Wendt, Michael

Wendt, Michael

Prof. Dr. Michael Wendt lehrt an der Tierärztlichen Hochschule Hannover.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von I. Hennig-Pauka

Zu den meisten Aspekten der Bestandsbetreuung beim Schwein wird übersichtlich und anschaulich die derzeit geltende Lehrmeinung, bzw. der aktuelle Stand des Wissens präsentiert. Dabei wird auch auf Detailfragen eingegangen, die den praktizierenden Kollegen immer wieder beschäftigen.
Die langjährigen Erfahrungen in der Bestandsbetreuung der Autoren kommen in der Schwerpunktsetzung in den einzelnen Kapitel deutlich zum Ausdruck. Somit ist das Buch nicht nur für die studentische Ausbildung geeignet, sondern kann als Richtschnur und auch als Nachschlagewerk in der Praxis gut genutzt werden.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von K.-H. Lahrmann

Wissen über die wichtigsten (enzootischen) Schweineerkrankungen auf dem neuesten Kenntnisstand. Besonders gelungen, erstmalig umfassend im Buchformat, das Herdengesundheitsmanagement mit Erkrankungsmonitoring, Prävention und Sanierungskonzepten. Daher gute Empfehlung auch für bestandsbetreuende Tierärzte.

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