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Diakonie

Grundlagen für die soziale Arbeit der Kirche

von Haslinger, Herbert Fach: Theologie/ Religionswissenschaft; Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik;

Die soziale Arbeit der Kirche muss sich Klarheit verschaffen über ihre gesellschaftlichen Grundlagen, ihre Prinzipien, Ziele und professionellen Einstellungen.

Das Handbuch liefert diese Orientierung. Die darin formulierten Grundlagen werden anhand des theologischen Leitbegriffs der Diakonie entwickelt.

Studierenden, aber auch Praktikern, die in den verschiedenen Feldern der kirchlichen Sozialarbeit tätig sind, wird dieses Buch ein wertvoller Begleiter sein.
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Details
ISBN 9783825283971
UTB-Titelnummer 8397
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2008
Erscheinungsdatum 22.10.2008
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 456 S., 28 Abb.
Inhalt
VORWORT 9
1 WIE VON „DIAKONIE“ REDEN? 11
1.1 Über Diakonie relevant reden 11
1.2 „Diakonische Kirche“? 13
1.3 „Caritas“ oder „Diakonie“? 15
1.4 Was ist mit „Diakonie“ gemeint?. 19
1.5 Über Diakonie wissenschaftlich reden 22
2 DIAKONIE IN DER GESCHICHTE. 25
2.1 Vorchristliche Formen der Wohltätigkeit 25
2.1.1 Ägypten 26
2.1.2 Der antike Westen: Griechenland und Rom. 35
2.1.3 Israel 37
2.1.4 Der entscheidende Gegensatz zwischen Osten und Westen 41
2.2 Entwicklung der christlichen Diakonie 42
2.2.1 Antike 43
2.2.2 Mittelalter. 51
2.2.3 Neuzeit 61
2.3 Was aus der Geschichte zu lernen ist 70
3 DIAKONIE IN DER GESELLSCHAFT 73
3.1 Gesellschaftliche Realitäten für die Diakonie 73
3.1.1 Soziale Spaltung. 73
3.1.2 Individualisierung 93
3.2 Gesellschaftliche Verortungen der Diakonie 100
3.2.1 Erwartungen an die Kirche 100
3.2.2 Diakonie als systemkonforme Leistung 112
3.2.3 Diakonie als „freie Wohlfahrtspflege“ im Wohlfahrtsstaat 120
3.3 Problemlagen der Diakonie in der Gesellschaft 135
3.3.1 Institutionalisierung 135
3.3.2 Funktionalisierung 138
3.3.3 Ökonomisierung. 146
4 DIAKONIE IN DER KIRCHE 163
4.1 Kirchliche Verortungen der Diakonie 163
4.1.1 Diakonie als „Weltdienst“ 163
4.1.2 Diakonie als „Grundvollzug“ 166
4.2 Problemlagen der Diakonie in der Kirche 175
4.2.1 Abwertung 176
4.2.2 Marginalisierung 185
4.2.3 Profilierung 191
4.2.4 Instrumentalisierung 200
5 THEOLOGIE DER DIAKONIE. 205
5.1 Theo-logische Grundlegung: Zeugnis vom Unendlichen 205
5.1.1 Verantwortung für den Anderen 206
5.1.2 Diakonie als Zeugnis vom Unendlichen 209
5.1.3 Der kriteriologische Ertrag. 216
5.2 Alttestamentliche Grundlegung: Heiligkeit Gottes in der Zuwendung zu Notleidenden 218
5.2.1 Zum Problem der Ausblendung des Alten Testaments in der Diakonie 218
5.2.2 Klagen ermöglichen 220
5.2.3 Gerechtigkeit üben 223
5.2.4 Den Nächsten lieben. 225
5.2.5 Fremde lieben 230
5.2.6 Prophetisch sprechen 234
5.2.7 Fazit: Die Wahrheit Gottes in der Diakonie. 236
5.3 Drei neutestamentliche Großtexte der Diakonie. 237
5.3.1 Das Nächstenliebegebot (Mt 22,34-40; Mk 12,28-34; Lk 10,25-28) 237
5.3.2 Das Samaritergleichnis (Lk 10,25-37) 246
5.3.3 Die Rede vom Weltgericht (Mt 25,31-46) 262
5.4 Die Botschaft vom Reich Gottes als heilend-befreiende Praxis 273
5.4.1 Die Sendung Jesu: Gute Nachricht vom Reich Gottes für die Armen. 275
5.4.2 Die Logik der Reich-Gottes-Botschaft: bedingungslose Zuwendung zum Menschen 285
5.4.3 Das Handeln Jesu: die Reich-Gottes-Botschaft als Diakonie 291
5.5 Die Quintessenz: Humanität als Radikalisierung des Christlichen 301
6 DIE CHRISTLICHE QUALITÄT DIAKONISCHEN HANDELNS 303
6.1 Christliche Qualität durch „Qualitätsmanagement“? 303
6.2 Christliche Qualität durch theologisch-ethische Kompetenz 305
6.3 Diakonie als Ort christlicher Wahrheit 308
6.3.1 Die Diakoniepraxis als theologiegenerativer Ort 308
6.3.2 Die wahre Kirche 310
6.3.3 Der theologische Stellenwert der Armen 311
6.4 Der Mensch als das spezifisch Christliche 312
6.5 Unscheinbare Indikatoren christlicher Qualität 314
6.5.1 Demut. 315
6.5.2 Treue im Schwierigen 316
6.5.3 Gerechtigkeit als Wertschätzung des „Wertlosen“ 318
6.5.4 Bereitschaft, sich schmutzig zu machen. 319
7 DIAKONISCHES HANDELN AUF DER EBENE DER BEZIEHUNG 321
7.1 Die Perspektive der Betroffenen 321
7.1.1 Was ist „Betroffenheit“ und wer sind die „Betroffenen“? 322
7.1.2 Die Notwendigkeit des anderen Blicks 324
7.1.3 Anforderungen des Perspektivenwechsels 325
7.2 Leitende Begriffe 328
7.2.1 Heilen 328
7.2.2 Helfen 334
7.2.3 Lieben 345
7.2.4 Dienen 347
7.3 Handlungsformen 352
7.3.1 Die Realität unterschiedlicher Handlungsformen 353
7.3.2 Beispiel Beratung 354
7.3.3 Eine Typologie der Handlungsformen 362
7.3.4 Spezifisch christliche Handlungsformen? 363
8 DIAKONISCHES HANDELN AUF DER EBENE DER GESELLSCHAFT 367
8.1 Solidarität 367
8.1.1 Von der Idealisierung zur Entmythologisierung des Begriffs „Solidarität“ 367
8.1.2 Diakonietheologische Kalamitäten des Solidaritätsbegriffs 369
8.1.3 Was ist „Solidarität“? 373
8.1.4 Zur Praxis diakonischer Solidarität 376
8.1.5 Fazit: Anforderungen solidarischen Handelns 382
8.2 Vorrangige Option für die Armen. 382
8.2.1 Ein unbedachter, aber nicht unbedenklicher Begriffswechsel. 383
8.2.2 Die Gründungstexte der „Option für die Armen“ 385
8.2.3 Die inhaltliche Kontur der „Option für die Armen“ 389
8.2.4 Zur Praxis der „Option für die Armen“ hierzulande 391
8.3 Kulturelle Diakonie 398
8.3.1 „Option für die Anderen“ 398
8.3.2 Das Problem der Begriffe „Kultur“ und „kulturelle Diakonie“ 398
8.3.3 Herausforderungen kultureller Diakonie für die Kirche 400
8.3.4 Zur Praxis kultureller Diakonie. 403
8.3.5 Fazit: ermächtigendes Wissen 410
ANHANG
Literaturverzeichnis 413
Personenregister 449
Sachregister 451
Pressestimmen
Aus: socialnet.de, Ralf Hoburg, 14.07.2009
In den Alpen können die unterschiedlichsten geologischen Phänomene besonders gut beobachtet werden. Die Bausteine der Alpen und ihre tektonische Entwicklung vom Jura bis zum Po-Becken werden in diesem Buch beschrieben sowie auf die jüngste geologische Geschichte der pliozänen Flusssysteme und pleistozänen Vereisungen eingegangen. Falten und Überschiebungen, so genannte Deformationsstrukturen, werden hier auf einzigartige Weise sichtbar. Die reiche Bebilderung dient als Grundlage für Exkursionen.
Autoreninfo

Haslinger, Herbert

Prof. Dr. Herbert Haslinger ist Inhaber des Lehrstuhls für Pastoraltheologie an der Universität Paderborn.

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Für das Studium und die Praxis

Bewertung

Kundenmeinung von K. Zimmermann

Wer sich mit dem Thema „Diakonie“ umfassend beschäftigen möchte, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt. Angefangen bei der Geschichte und der Klärung des Diakonie-Begriffes gibt das Buch weitere Einblicke in die Theologie sowie die Diakonie in der Gesellschaft. Daher eignet es sich sowohl für das Studium als auch für die Praxis in den verschiedenen sozialen Berufen. Angenehm zu lesen ist außerdem der Aufbau des Buches in jeweils zwei Spalten pro Seite. Besonders hilfreich sind auch die jeweiligen Literaturhinweise in den Unterkapiteln. Hinzuweisen sei noch darauf, dass der Autor katholischer Professor ist, das Buch aber konfessionsübergreifend zu verstehen ist.

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