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Die Antike

von Bartels, Jens; Blum, Hartmut; Fündling, Jörg Fach: Geschichte; Reihe: UTB basics

Dieses Lehrbuch bietet eine Einführung in die Ereignisse und besonders studienrelevante Sachverhalte der griechisch-römischen Antike.

- Transparente Sprache und chronologische Darstellung stützen einander.
- Deutungsprobleme und Perspektiven der Forschungsgeschichte kommen zu Wort.
- Im Mittelpunkt stehen die Geschichte und ihre fortdauernde Erforschung als offene Prozesse.
- Moderne Rückgriffe auf antike Vorbilder und Konzepte werden einbezogen.
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Details
ISBN 9783825230814
UTB-Titelnummer P3081
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 16.09.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 312 S., zahlreiche ein- und mehrfarb. Abb., 50 Abb.
Inhalt
Vorwort 7
1. Die Antike als Epoche 9
1.1 Epochen sind Interpretation 9
1.2 Die Antike als griechisch-römisches Altertum 10
1.3 Die Einheit der griechisch-römischen Antike und ihre Grenzen in Zeit und Raum 12
2. Die Anfänge der griechischen Geschichte 15
2.1 Der historische Rahmen 15
2.2 Mythen, Fakten, Theorien – der Beginn der griechischen Geschichte 19
2.3 Die ägäische Bronzezeit: minoische Paläste und mykenische Burgen 23
2.4 Die späte Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und ihr Ende 29
2.5 Homer und die ‚dunklen Jahrhunderte‘ 36
3. Griechische Geschichte von der archaischen bis zur hellenistischen Zeit 44
3.1 Der Neuanfang im 8. Jahrhundert – die griechische ‚Renaissance‘ 46
3.2 Griechenland in archaischer Zeit 57
3.3 Das klassische Griechenland im Kampf um Freiheit und Hegemonie 75
3.4 Makedonien und sein Aufstieg unter Philipp II 118
3.5 Der Hellenismus – ein neues Zeitalter? 129
4 Die Anfänge Roms und die Republik 143
4.1 Der historische Rahmen 143
4.2 Die Frühzeit: Gründermythen und moderne Rekonstruktionen 148
4.3 Gesellschaft und Verfassung der römischen Republik 160
4.4 Der Aufstieg Roms zur ‚Weltherrschaft‘ 173
4.5 Die Last der römischen Herrschaft 187
4.6 Der Weg in die Bürgerkriege 193
4.7 Der Untergang der römischen Republik 204
5. Die römische Kaiserzeit 218
5.1 Der historische Rahmen 218
5.2 Augustus und die frühe Kaiserzeit 222
5.3 Imperium und Monarchie in den ersten zwei Jahrhunderten 233
5.4 Die Integrationsleistung des Römischen Reichs 245
5.5 Die Umbruchzeit des 3. Jh. n. Chr. und die diokletianisch-konstantinischen Reformen 252
5.6 Das christliche Kaiserreich 276
5.7 Das Ende der Antike 282
Literaturempfehlungen 296
Glossar 298
Bildnachweis 306
Register 307
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationdiensten – Olaf Kaptein - KW 04 2016
[…] Stark faktenbasiert, unterstützt durch farbige Infografiken und Karten sowie zahlreiche Marginalien zur Begriffserklärung (zum Glossar zusammengefasst am Schluss) bietet der utb-Band eine didaktisch ausgearbeitete Studienhilfe für den Bachelorstudiengang, aber auch bereits Unterstützung für Schüler der Sekundarstufe II. […]

Autoreninfo

Bartels, Jens

Dr. Jens Bartels ist wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Zürich. (Stand 7. 5.2014)

Blum, Hartmut

Dr. Hartmut Blum lehrt Alte Geschichte an der Universität Tübingen.

Fündling, Jörg

Herr Jörg Fündling ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH Aachen.
Reiheninfo
Unsere Lehrbücher für die "Generation @": Die Bände der Reihe utb basics bereiten den Stoff in kompakter, leicht verständlicher und übersichtlicher Form auf. Damit ist der Lernerfolg garantiert – quer durch alle Studienfächer.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Umfassende, chronologische Einführung in die Antike

Bewertung

Kundenmeinung von Wolfgang Braun

Das Buch "Die Antike" von Bartels/Blum/Fündling (ubt basics 3081) versteht sich als Studienbuch und nicht als Handbuch zum Thema. Hierzu versprechen die Autoren im Vorwort eine flüssigere Lesbarkeit des Textes, erwähnen aber z. B. auch den Mangel an Quellennachweisen, die diese Form der Darstellung mit sich bringt. Trotz aller Mühe, die dieses Buch wohl mit sich brachte, ist es ein gelungenes Werk, das als Einführung in die Grundzüge der Antike unbedingt geeignet ist. Vor allem Studenten und Lesern, die sich zum ersten Mal mit der Materie "Antike" auseinandersetzen, sei dieses Buch empfohlen.

Der Aufbau ist chronologisch. Zu Beginn wird der Begriff der Epoche thematisiert - als historisches Mittel und nicht als natürliche Trennung des historischen Zeitstrahles. Da die Epochengrenzen, auch zu den anderen Zeiträumen, Gegenstand heiß diskutierter, aktueller Forschungsdebatten der Kritik und Neuordnung sind, ist dies ein schöner Einstieg ins Buch. Hier wird dem Leser zu Beginn vermittelt, dass diese Grenzen dynamisch sind und nicht auf ein Datum festgelegt werden müssen, je nachdem, welcher Perspektive der Geschichtswissenschaftler hier für seinen Standpunkt einnimmt oder für die Beantwortung seiner erkenntnistheoretischen Fragestellung einnehmen muss. Im Folgenden wird die zeitlich-geografische Ausdehnung der griechisch-römischen Antike allgemein beleuchtet, bevor es zu den drei einzelnen, abgeschlossenen Betrachtungen geht, die jeweils mit der Beschreibung eines historischen Rahmens eingeleitet wird, damit der Leser sich verorten kann.

Begonnen wird mit der griechischen Geschichte. Diese wird hier wiederum zweigeteilt betrachtet. Der Schnitt wird im 8. Jahrhundert gesetzt - zur Zeit Homers - um mit der Zeit des aufkommenden Alphabets fortzufahren. Derselbe Aufbau gilt für die anderen beiden großen Kapitel: der römischen Republik und der darauf folgenden Kaiserzeit bis zum "Ende der Antike", wo immer man dort als Epochengrenze auch ansetzen möchte, denn auch da gibt es verschiedene Ansatzpunkte.

Jedes Hauptkapitel wird mit einem kleinen Überblick eingeleitet. Die visuelle Darstellung der Kapitelanfänge ist durch vorsichtiges Hervorheben dieses Überblicks auf der Seite sehr gelungen. An den Rändern des Textes wird mit Schlagwörtern wie "Info", "Quelle" auf wichtiges hingewiesen. Gelegentlich werden dort auch einige Akteure mit kurzen Daten vorgestellt oder ein Terminus wie "Konzil" erläutert. Jedes Kapitelende enthält als Lernhilfe ein paar Fragen zum Selbsttest und jeweils gesonderte Literaturempfehlungen zu den entsprechenden Unterpunkten, die grade behandelt wurden. Grafisch wird das Buch immer wieder durch Karten oder Bilder aufgelockert. Die Karten erweisen sich als hilfreiches Zusatzmaterial, um die Geografie des entsprechend behandelten Zeitraumes besser zu fassen. Der Buchtext ist flüssig und leicht verständlich geschrieben. Inhaltlich behandelt er nicht nur die Darstellung der Antike, sondern verweist auch immer wieder auf Probleme und Fragen aus der aktuellen Forschung.

Die Literaturempfehlungen am Ende des Buches sind noch einmal in unterschiedlichen Rubriken sortiert. Es werden hier Lexika, Handbücher, Monographien oder auch Gesamtdarstellungen gesondert gelistet. Buchempfehlungen zur antiken Rechtsgeschichte lassen sich ebenso finden. Abgeschlossen wird das Buch durch ein Glossar und ein gemeinsames Sach- und Namensregister.

Für eine Übersicht, aber auch zur Themenfindung für vertiefende Prüfungen oder Überblicksklausuren, eignet sich dieses Werk in jedem Fall. Je nachdem in welchen Bereichen man sein geschichts-/kulturwissenschaftliches Studium lenken kann, wäre dieses Buch in jedem Falle im Bachelorstudium gut geeignet. Falls man erst im Masterstudiengang auf die Antike trifft, sollte auch hier dieses Buch als Überblick sehr hilfreich sein. Selbst Philosophen, die sich mit der älteren Philosophie auseinandersetzen und ein wenig Einblick in die Zeit haben möchten, profitieren von diesem Buch.

Testleser-/Kundenrezension zu Bartels/Blum/Fündling: "Die Antike. Grundzüge der griechischen und römischen Geschichte"

Bewertung

Kundenmeinung von Christoph Hesse

Mit „Die Antike. Grundzüge der griechischen und römischen Antike“ (utb basics 3081) wird das Verlagsprogramm endlich auch um eine thematische Einsteigerlektüre für das Fach „Alte Geschichte“ in der gewohnt benutzerfreundlichen Aufmachung der von StudentInnen geschätzten „roten Reihe“ ergänzt. Bereits der Erstkontakt mit dem handlichen Taschenbuch hält ein Paradebeispiel moderner Rezeptionsgeschichte und eine praxisnahe Einführung in das weite Feld der Medienkompetenz parat. Das Lehrbuch, das laut Klappentext in „Ereignisse und besonders studienrelevante Sachverhalte der griechisch-römischen Antike“ einführen will, zeigt einen Ausschnitt aus dem berühmten Alexandermosaik (das gemäß Kurzbeschreibung im Impressum aus der Kaiserzeit stammt, auf S.130 aber richtigerweise in das 2. Jhd. v. Chr. datiert wird!). Zweifelsohne ist Alexander der Große eine zentrale antike Persönlichkeit, die selbst der Laie irgendwie zu verorten weiß und wohl deshalb auf dem Umschlag prangt. Er ist aber auch Schlüsselfigur einer Epoche, die im Curriculum der Alten Geschichte an deutschen Universitäten wenn überhaupt eine untergeordnete Rolle spielt. Vollends unbehelligt von dieser und wohl auch anderer Fragen der gestalterischen Umsetzung setzt das Autorentrio wie angekündigt auf Studienrelevanz. Folgerichtig genügen 11 knappe Seiten für einen Abriss der ungeliebten Epoche; Alexander erhält immerhin einen ganzen Absatz (S.129). Dankbar darf man daher für das angefügte Kartenmaterial sein, womit sich die historische Tragweite des Alexanderzugs zumindest erahnen lässt. Wer Vollumfänglichkeit sucht, hätte wohl ohnehin zu einem anderen Studienbuch gegriffen. Die hier rezensierte Einführung weist aber einige Vorzüge auf, die wir an anderer Stelle vermissen. Besonders hervorzuheben ist die außerordentlich gut gelungene Binnenstruktur (Einführungstext bzw. Überblick, Kapitel, Unterkapitel) und das wirklich gewinnbringende, moderne Layout (Fachterminologie, Querverweise, Infokästen, Fragen zum Selbsttest u. dgl.). Des Weiteren sind alle drei Autoren um einen flüssig lesbaren, leicht verständlichen Fließtext bemüht und schaffen es trotz der gebotenen Kürze hin und wieder forschungsrelevante Einblicke zu gewähren und spezielle geschichtswissenschaftliche Perspektiven zu erläutern (vgl. z.B. „intentionale Geschichte“, S.20). Dem fortgeschrittenen Studenten bleiben schließlich die offenen Worte und die Kritik am Wissenschaftsbetrieb aus dem Vorwort (aber auch „zwischen den Zeilen“, vgl. S.146) im Ohr. Man tut gut daran, nicht zu vergessen, dass die Disziplin den kommenden bildungspolitischen Proskriptionen ohne öffentliches Interesse nicht wird begegnen können. Im Grunde darf man daher über das Konterfei eines jeden megalomanen Makedonenherrschers entzückt sein.

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Fragen zu Die Antike

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Wann genau ist mit dem Erscheinen dieses Titels zu rechnen?

Mit freundlichen Grüßen
S. Gantert
Antwort
Der Erscheinungstermin ist für den 20.11. geplant.

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