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Die archivalischen Quellen

Mit einer Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften

von Beck, Friedrich; Henning, Eckart Fach: Geschichte;

Für die Studierenden aller Disziplinen der Geschichtswissenschaft sowie für alle, die in Archiven forschen, und für gelegentliche Archivbenutzer, aber auch für angehende Archivare bildet das vorliegende Werk ein wichtiges Arbeits- und Ausbildungsmittel.

Namhafte Archivare und Historiker geben mit dieser Einführung, die jetzt in erweiterter und aktualisierter Neuauflage vorgelegt wird, unentbehrliche praktische Anleitungen und Handreichungen zur Benutzung archivalischer Quellen vom Mittelalter bis zur Gegenwart in knapper, übersichtlicher Form.
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Details
ISBN 9783825284794
UTB-Titelnummer P8273
Auflagennr. 5. erw. u. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 13.06.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Böhlau Köln
Umfang 417 S., 8 Farbtafeln, 10 farb. Abb., 112 Abb.
Inhalt
Vorwort 9
Einleitung 13
A Quellenkundlicher Teil
I SCHRIFTLICHE QUELLEN 25
1 Urkunden. Von Josef Hartmann 25
2 Amtsbücher . 55
3 Akten. Von Gerhard Schmid 89
4 Briefe. Von Irmtraut Schmid 125
5 Selbstzeugnisse. Von Eckart Henning . 135
II KARTEN UND PLANE. Von Andreas Matschenz 145
III BILDER. Von Eckart Henning 157
IV MODERNE QUELLENGATTUNGEN. NEUE MEDIEN,
MASSENMEDIEN UND INTERNET. Von Botho Brachmann 182
B Hilfswissenschaftlicher Teil
I SCHRIFTTRAGER UND SCHREIBMATERIALIEN. Von Lorenz Friedrich Beck . 211
II SCHRIFT. Von Friedrich Beck 225
III ANREDEN UND TITEL. Von Eckart Henning 277
IV DATIERUNG. Von Josef Hartmann . 291
V NAMEN. Von Hans Walther 298
VI ABSTAMMUNG UND VERWANDTSCHAFT. Von Waldemar Schupp . 315
VII SIEGEL UND ANDERE BEGLAUBIGUNGSMITTEL. Von Toni Diederich 339
VIII WAPPEN. Von Eckart Hennig 354
IX ORDEN UND EHRENZEICHEN. Von Dietrich Herfurth 366
X MUNZEN UND ANDERE QUELLEN ZUR GELDGESCHICHTE. 378
XI MASZ, ZAHL UND GEWICHT. Von Harald Witthoft 385
BIBLIOGRAPHIE. Von Regina Rousavy 397
SACHREGISTER. Von Regina Rousavy 451
AUTORENVERZEICHNIS 468
Pressestimmen
Aus: Archiv für Familiengeschichtsforschung – Lupold von Lehsten – Ausgabe 4/2015
[…] Dieses Standardwerk für Forschung und Lehre der Historischen Hilfswissenschaften sollte jeder Forschende in seine Handbibliothek aufnehmen. Es eignet sich aber ebenso als Schatzkiste abendländischer Kulturgeschichte.

Aus: Media-Mania.de, Susanne Fischer, 6/2007
[…] Das umfangreiche Buch vermittelt auf seinen über 400 Seiten das Wissen, das benötigt wird, um erfolgreich an einer Quelle zu arbeiten. […] Alles in allem sind „Die archivalischen Quellen“ eine wirklich praktische und detaillierte Einführung in dieses Thema, die jedem, der sich mit Archiven und Quellen befasst, nützliche Anleitungen, Einführungen und Hilfestellungen bietet, um sich auf diesem Gebiet zurecht zu finden. Eindeutig ein Buch, das seinen Preis wert ist.
Autoreninfo

Beck, Friedrich

Friedrich Beck war Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam und Honorarprofessor für Historische Hilfswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Henning, Eckart

Eckart Henning ist Honorarprofessor für Archivwissenschaft und Historische Hilfswissenschaften der Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von P. Köckert

Dieses Einführungswerk ist nicht nur für den Studenten eine unverzichtbare Lektüre für den Umgang mit archivalischen Quellen, sondern gleichfalls für jeden, ob Laie oder Historiker, der sich mit Archiven und deren Materialien auseinandersetzen möchte.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Schimsheimer

Das Werk bietet einen detaillierten Überblick über die Thematik und berücksichtigt auch die Fragen, die sich im Hinblick auf neue Medien und die Digitalisierung stellen, in erforderlicher Weise. Ob im Studium oder in der Forschung, ein Blick ins Buch lohnt sich, wenn mit archivalischen Quellen gearbeitet wird. Das Buch empfehle ich den Studenten nicht nur bei der Quellenlektüreübung, sondern auch zum Verfassen von Hausarbeiten.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von O. Teufer

Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen, in Archiven vorhanden Quellengattungen, die von Schriftzeugnissen über Bilder bis hin zu neuen Medien reichen. Daneben gibt der Band mit einem Einblick in die Hilfswissenschaften dem Leser das nötige "Rüstzeug" an die Hand, um sich mit genannten Quellenmaterial auseinanderzusetzen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Zinsmeyer

Übersichtlich, gut geschrieben, informativ.

Fantastisches Werk für die Geisteswissenschaften und deren Hilfswissenschaften

Bewertung

Kundenmeinung von Sarah Ockenfels

Ich bin Studentin der Editionswissenschaft und habe mir dieses Werk beschafft, um einen tieferen Einblick in die - wie der Titel bereits verlauten lässt - archivalischen Quellen zu bekommen.

Besonders erfreut mich, dass neben der Qualität der Ausführungen auch die Quantität stimmt. Das Werk geht wirklich ins Detail und beleuchtet neben verschiedenen Arten von Quellen (Briefe, Karten, Urkunden etc.) auch verschiedene Materialien, Schriftarten, Beglaubingsmittel usw. - wirklich sehr vielfältige Informationen für alle Historiker, Archivare, Editionswissenschaftler und Literaturwissenschaftler.

Der einzige Minuspunkt ist, dass - für mich - der Briefteil etwas zu knapp ausgefallen ist. Gerade einmal zehn Seiten von 417 werden auf die große Kategorie "Brief" verwendet. Das finde ich persönlich sehr schade, da ich durch mein Studium weiß, dass es noch einiges mehr zu diesem Thema zu sagen gäbe.

Dennoch erhält das Werk volle 5 Sterne.

Ein unverzichtbares Muss für jeden Geschichtsstudenten!

Bewertung

Kundenmeinung von Klaus-Peter Groß

Ausführliches, mit einer Vielzahl hilfreicher Grafiken ausgestattetes Handbuch, das darüber hinaus eine informative Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften birgt.

5. Auflage eines überragenden Werkes

Bewertung

Kundenmeinung von Gregor Ö.

Mit dem Werk „Die archivalischen Quellen“ haben die Herausgeber Beck und Henning allen zukünftigen Historikern und Archivaren eine kaum zu überschätzende Hilfe zur Hand gegeben. Das Handbuch soll laut Vorwort die Aus- und Fortbildung von Historikern und Archivaren unterstützen. Meiner Meinung nach erfüllt es diese Aufgabe mehr als gut!
Inhaltlich gliedert sich das Buch in zwei Teilbereiche.
Es beginnt mit dem „Quellenkundlichen Teil“, der seinerseits in vier Untergruppen gegliedert ist: Schriftliche Quellen (Urkunden, Amtsbücher, Akten, Briefe und Selbstzeugnisse), Karten und Pläne, Bilder und moderne Quellengattungen. Auf etwa 200 Seiten wird jede dieser Gattungen genauestens definiert, beschrieben und voneinander abgegrenzt. Besonders gut hat mir gefallen, dass es sich nicht um bloße Definitionen der Quellengattungen handelt, sondern ihre Möglichkeiten (d.h. welche Fragen können sie beantworten), aber auch ihre Grenzen (über welche Informationen können sie keine Auskunft geben) aufgezeigt werden. Es wird zu keinem Zeitpunkt der historische Wandel der einzelnen Quellengattungen aus dem Blick verloren, der mit einem „Systemwechsel“ (z.B. Entstehung des Lehnswesens, Entwicklung hin zum Absolutismus) einhergeht. Auch ruft das Buch immer wieder zur quellenkritischen Auseinandersetzung auf, insbesondere beim Kapitel „Bilder“.
Der zweite Teil beschäftigt sich ausgiebig mit den Hilfswissenschaften. Mir hat dabei sehr gut gefallen, dass nicht nur die mehr oder weniger doch sehr bekannten Hilfswissenschaften (Schriftträger und Schreibmaterialien, Schrift, Sphragistik, Datierung, Numismatik und Heraldik), sondern auch viel unbekanntere wie beispielsweise Anreden und Titel, Namen, Abstammung und Verwandtschaft, Orden und Ehrenzeichen sowie Metrologie beleuchtet werden. Diese sehr speziellen Hilfswissenschaften werden im heutigen universitären Betrieb gar nicht mehr beleuchtet!
Beide Teile werden durch sinnvolle Abbildungen unterstützt, damit man einen visuellen Eindruck von den im Text beschriebenen Inhalten bekommt. Dabei hätte ich mir gewünscht, dass alle Abbildungen in Farbe gestaltet sind. Doch dies ist sicherlich nur ein minimaler Kritikpunkt bzw. eine Frage des Geschmacks.
Ich kann dieses gut strukturierte, leicht verständliche und durchdachte Handbuch wirklich jedem historisch arbeitendem Menschen ans Herz legen. Besonders Studenten profitieren bei diesem Werk enorm, werden dank der massiven Kürzungen im Rahmen des Bologna-Prozesses die Quellengattungen und Hilfswissenschaften wirklich nur am Rande erwähnt und besprochen (und ich spreche hierbei aus leidvoller Erfahrung). Aber auch andere Archivnutzer (Familienforscher, Heimatforscher etc.) werden voll auf ihre Kosten kommen.
Absolute Kaufempfehlung!
Gregor Ö.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Schnepper

Die Abbildungen sind gut geeignet, da sie die Ausführungen sinnvoll ergänzen und den Studierenden einen Eindruck vermitteln, wie Urkunden und Akten aussehen bzw. inwiefern sich diese je nach Art unterscheiden. Gleichwohl ist das Lehrbuch stellenweise doch sehr textlastig. Die Unterteilung in zwei Teilbereiche (Quellenkundlicher Teil, Hilfswissenschaftlicher Teil) ist hingegen für die Lektüre förderlich.

Dozentenbeurteilung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Egermann-Krebs

Dieses Buch ist wirklich sehr studentenfreundlich, klar strukturiert, in verständlicher Sprache und sinnvoll bebildert. Für hilfswissenschafliche Seminare werde ich es auf jeden Fall wieder einsetzen.

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