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Die BGB-Klausur - eine Schreibwerkstatt

von Mayer, Volker ; Oesterwinter, Petra Fach: Recht/ Jura; Reihe: Rechtssystem und Rechtsanwendung

Schreibwerkstatt heißt, juristische Klausuren schreiben lernen. Die Herangehensweise ist ganz verschieden von Ihren bisherigen Erfahrungen. Sie lernen, in Strukturen zu denken und mit dem Sachverhalt zu arbeiten. Erst müssen Sie Fragen stellen, dann können Sie die Antwort vom Gesetz her argumentieren. Legen Sie daher alle Lehrbücher erstmal beiseite.
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Details
ISBN 9783825246082
UTB-Titelnummer 4608
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 24.10.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Nomos
Umfang 270 S., 12 Abb.
Inhalt
A. Einleitung 13
B. Juristisches Denken lernen – die Arbeitstechnik 14
I. Den Überblick bewahren! 17
II. Lernen mit Beispielen 20
III. Schreibwerkstatt ist eine Kunstlehre 22
IV. Anspruchsaufbau 23
1. Aufbau des BGB und Bedeutung des Allgemeinen Teils 25
2. Verweisungstechnik: Die Allgemeinen Teile 27
V. Aufbauschemata 30
1. Struktur durch Prüfungsschemata 34
2. Entstehung eines Anspruchs 36
a) Vertragliche Primäransprüche 37
b) Primäre Haupt- und Nebenpflichten von Sekundäransprüchen unterscheiden 38
3. Rechtsvernichtende Einwendungen 44
4. Einreden (Durchsetzbarkeit eines Anspruchs) 45
5. Kritik des Schemas 46
VI. Aufbau einer Anspruchsprüfung auf die vertragliche Primärleistung 48
1. Struktur der Anspruchsentstehung 50
2. Unterscheidung von Vertragsschluss und Vertragswirksamkeit 54
a) Wirkungsproblematik: Geschäftsfähigkeit 57
b) Wirkungsproblematik: Inhaltsbestimmung 59
c) Weitere Wirksamkeitsprobleme 59
3. Juristische Denkfehler im Aufbau 61
a) Unterschiedliche Ebenen: Beispiel Vertragsschluss trotz fehlender Vertretungsmacht 61
b) Vertragsschluss und Wirksamkeit trotz Willensmangel – das anfechtbare Rechtsgeschäft 63
c) Nicht lernen, sondern verstehen: Beispiel Dissens 69
d) Unterschiedliche Ebenen: Beispiel Formmängel 72
4. Rechtsvernichtende Einwendungen 74
a) Klausurprobleme mit rechtsvernichtenden Einwendungen 77
b) Doppelwirkung von Einwendungen: Beispiel Unmöglichkeit 79
5. Anspruch durchsetzbar? (rechtshemmende Einreden) 82
a) Zurückbehaltungsrechte 82
b) Verjährung 83
VII. Anspruchsnormen 84
1. Schematische Darstellung der häufigsten Anspruchsgrundlagen 86
2. Vertragliche Leistungsansprüche 87
a) Nacherfüllung bei Schlechtleistung 91
b) Schema zur Nacherfüllung, §§ 634 Nr. 1, 635 91
3. Dingliche Ansprüche auf Herausgabe einer Sache 94
a) Vindikation 94
b) Grundbuchberichtigungsanspruch 95
4. Schuldrechtliche Ansprüche auf Herausgabe und Ausgleich 98
a) Vertraglich begründete Herausgabeansprüche 98
b) Vorbemerkung zu gesetzlichen Schuldverhältnissen 99
c) Vertragliche und quasi-vertragliche Herausgabe- und Ausgleichsansprüche 100
d) Bereicherungsausgleich 101
aa) Schema zur Leistungskondiktion, § 812 I 1 1. Alt. 104
bb) Schema zu Nichtleistungskondiktionen, § 812 I 1 2. Alt. 104
cc) Weitere Ausgleichsansprüche 104
e) Ansprüche auf Nutzungsersatz 105
aa) Schema: Nutzungsersatz gem. §§ 987 Abs. 1, 990 Abs. 1 105
bb) Schema: Nutzungsersatz gem. §§ 987 Abs. 2 106
cc) Schema: Nutzungsersatz gem. § 991 Abs. 1 (Dreipersonenverhältnis) 106
dd) Schema: Nutzungsersatz gem. §§ 988, 812 ff. 106
5. Surrogationsansprüche 108
a) Aufwendungsersatzansprüche 111
aa) Schema zum Aufwendungsersatz des Geschäftsführers, §§ 683, 677, 670 112
bb) Weitere Aufwendungsersatzansprüche 113
b) Verwendungsersatzansprüche 114
aa) Schema: Verwendungsersatz gem. § 994 Abs. 1 114
bb) Schema: Verwendungsersatz gem. § 994 Abs. 2, 683, 670 114
cc) Schema: Verwendungsersatz gem. § 996 115
c) Gesetzliche Forderungsübergänge 116
6. Schadensersatzansprüche 116
a) Schadensersatz aufgrund Garantievertrages 118
b) Vertragliche Sekundäransprüche auf Schadensersatz 118
aa) Schema zum Schadensersatz wegen Mangelschäden, § 437 Nr. 3 (Kauf) bzw. § 634 Nr. 4 (Werkvertrag) 119
bb) Schadensersatz neben der Leistung, § 280 I (culpa in contrahendo oder Nebenpflichtverletzung) 120
cc) Berechnungsweisen des Schadensersatzes 121
dd) Verschuldenserfordernis 122
ee) Verschuldensunabhängige Schadensersatzpflichten 124
ff) Schema zum Schadensersatzanspruch, § 536a 125
c) Schadensersatzansprüche aus vertragsähnlichen Verhältnissen 125
aa) Überblick 125
bb) Schema zum Schadensersatz, § 678 127
d) Schadensersatzansprüche aus dem Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 128
aa) Schema: Schadensersatz gem. §§ 989, 990 Abs. 1 129
bb) Schema: Schadensersatz gem. §§ 992, 823 130
cc) Schema: Schadensersatz gem. §§ 991 Abs. 2, 989 130
e) Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung 131
aa) § 823 Abs. 1 131
bb) Schema zu Schadensersatz, § 823 I 133
cc) § 823 Abs. 2 134
dd) Haftung für Verrichtungsgehilfen nach § 831 134
ee) Weitere Deliktstatbestände 134
ff) Schema zu Schadensersatz, § 1 Abs. 1 ProdHaftG 135
7. Unterlassungsansprüche 135
8. Zusammenfassung 136
C. Auffinden der Anspruchsgrundlagen und Normsuche 137
I. Normsuche durch Sachverhaltsinterpretation 138
1. Richtige Arbeit mit dem Sachverhalt 139
2. Merkzettel erstellen 141
3. Sachziele in Rechtsziele umformulieren 146
II. Auswahl nach Anspruchsinhalten aus der Fallfrage 148
1. „Das Klausurproblem“ – Erkennen rechtlicher Schwerpunkte 151
2. Denken in Gegensatzpaaren 155
3. Assoziatives Erkennen 158
D. Strukturieren der Lösung 159
I. Vorgehensweise – die Arbeitsgliederung 161
1. Konstruktion des Lösungswegs 163
a) Zweipersonenverhältnisse und Anspruchsinhalte 164
b) Besondere Aufbauprobleme 165
2. Abhängigkeiten von Anspruchsgrundlagen 168
a) Vertrag 169
b) Vertragsähnliche Ansprüche 170
c) Geschäftsführung ohne Auftrag 171
d) „Dingliche“ Ansprüche 172
e) Delikt und ungerechtfertigte Bereicherung 174
3. Aufbau einzelner Anspruchsnormen 174
a) Schema zu Forderungsrechten nach Rücktritt 175
b) Schema zum Eigentumserwerb an beweglichen Sachen, §§ 929 ff. 176
4. Prüfungsreihenfolge von Einwendungen 179
II. Ausarbeiten der Lösung in der Arbeitsgliederung 179
1. Normanwendung 182
2. Notwendige Differenzierung 190
3. Anwendung der Norm und Subsumtion 192
a) Gesetzesauslegung 194
b) Subsumtion 202
c) Analogie 207
4. Meinungsstreite in der Normanwendung 208
III. Best practice Beispiel einer Arbeitsgliederung 211
E. Niederschrift des Gutachtens 214
I. Gutachtenstil 216
1. Hypothese als Obersatz der Anspruchsprüfung 218
2. Obersatz bilden 218
3. Definition, Subsumtion und Ergebnis 219
4. Sprachliche Gliederung 220
5. Präzision in der Sprache 221
II. Das eigene Schreiben 222
F. Best practice Beispiel: Merkzettel und Arbeitsgliederung 222
2. Teil
Methodische Umsetzung der Schreibwerkstatt
A. Kompetenzvermittlung der Schreibwerkstatt 229
I. Kompetenzvermittlung im Studium 229
II. Kompetenzorientiert prüfen in der BGB-Klausur 230
B. Lehr- und Lernmethoden der Schreibwerkstatt 232
I. Das Lehrbare lernbar machen 232
II. Nachvollziehendes aufnehmendes Lernen mit Fällen 234
1. Die Rolle von Fällen 234
2. Stärken und Schwächen 235
3. Umsetzung der Schreibwerkstatt 237
a. Wie lassen sich Fälle konkret einsetzen? 237
b. Wie lässt sich theoretisches Wissen lernfördernd vermitteln? 240
4. Tipps und Lernstrategien 240
III. Aktivierendes entdeckendes Lernen mit Fallstudien 243
1. Die Fallstudienarbeit 243
a. Die Gestaltung von Fallstudien 243
b. Der Einsatz von Fallstudien 244
c. Phasen der klassischen Fallstudienarbeit 245
d) Rechtsprechung als Fallstudie 247
2. Problemorientierte Lehre als Weiterentwicklung der Fallstudie 248
a. Abweichende Gestaltung der Fallstudien 248
b. Vorgehen bei der problemorientierten Lehre 249
c. Phasen der problemorientierten Lehre („Siebensprung“) 251
3. Stärken und Schwächen 256
4. Umsetzung der Schreibwerkstatt 257
a. Wie lassen sich Fallstudien und problemorientierte Lehre einsetzen? 257
b. Welche organisatorischen Konsequenzen ergeben sich? 259
5. Tipps und Lernstrategien 259
IV. Lernen durch Lehren 261
1. Abgrenzung einer Lerngruppe von Tutorium und Übung 261
2. Gestaltung von Lerngruppen und Tutorien / Übungen 262
Autorenportrait 267
Stichwortverzeichnis 269
Reiheninfo
Vielen Studierenden fällt es neben dem oft mangelnden Verständnis für die Grundstrukturen eines Rechtsgebietes schwer, „in der 2. Stufe“ ihre Rechtskenntnisse auf einen konkreten Fall anzuwenden. Die UTB-Reihe „Rechtssystem und Rechtsanwendung“ verfolgt ein anderes didaktisches Konzept: Durch die Konzentration auf das Wesentliche und eine strukturierte Aufbereitung des Lernstoffs wird der schnelle Zugriff auf ein Rechtsgebiet ermöglicht. Zugleich trainieren die Studierenden mit Fallbeispielen die Anwendung des Gelernten auf den konkreten Lebenssachverhalt – für einen maximalen Erfolg in der Prüfung!

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Leserbewertungen

Bewertungen

Wieso stehen die Normen wie sie stehen? Verstehen der Gesetzessystematik

Bewertung

Kundenmeinung von A. Schlegel

Ich befinde mich in der Examensvorbereitung und stellte fest, dass einschlägige Themen, die während des Studiums behandelt und abgeprüft wurden, offensichtlich im Kern offensichtlich nicht verstanden wurden bzw. selten hinterfragt wurde, warum etwas wie abgeprüft wird. Auch die Anwendung ähnlich klingender und jedoch unterschiedlicher Normen blieb häufig nicht hinterfragt. Der Autor startet mit dem allgemeinen Aufbau des Gesetzes und führt einen nun zum Anspruchsaufbau, welchen er anhand des Gesetzes herleitet und erklärt. Diese Systematik führt er für einzelne Themenbereiche fort (immer im Hinblick auf das bekannt Grundschema: Anspruch entstanden, Anspruch nicht untergegangen, Anspruch durchsetzbar). So wurde mir an der einen oder anderen Stelle deutlich, warum etwas wo geprüft wird bzw. nicht geprüft wird. Während Lehrbücher allgemein Themengebiete im Gesamten abhandeln, wird hier auf jeweiliger Anspruchsebene agiert. Hilfreich waren auch die Tips, die Kontrollfragen.
Im zweiten Teil geht es an die Klausur an sich. Mit dem Denken, welches im ersten Kapitel geschult wurde, führt er einen sinnvoll durch den Klausursachverhalt und behandelt abschließend das Thema Lernen.
Ein durchaus sinnvolle Lektüre für m.E. fortgeschrittene Studenten ab der Mittelphase.

Licht und etwas Schatten

Bewertung

Kundenmeinung von Matthias Herrle

Der Titel möchte den Leserinnen und Lesern etwas vermitteln, das in sehr vielen anderen juristischen Fachbüchern viel zu kurz kommt: Methoden des juristischen Denkens, Verständnis für wichtige thematische Zusammenhänge im Zivilrecht - statt den Leser mit massig Schemata und Definitionen alleine zu lassen. Diesen Ansatz möchte ich als ausgesprochen lobenswert bezeichnen, da wird eine klaffende Lücke in den Regalen der Jura-Bibliotheken endlich etwas ausgefüllt.
Das Buch ist dabei in zwei große Teile gegliedert, die auch nicht aus der selben Feder stammen. Für den ersten Teil zeichnet der Autor Volker Meier verantwortlich, und an diesem ersten Teil möchte ich auch meine Kritik ansetzen: Das Buch ist zwar logisch aufgebaut und gut strukturiert, aber einfach nicht zugänglich geschrieben. Der Autor bedient sich häufig einer antiquierten Sprache, und serviert immer wieder unglückliche Passagen mit sperrigen Schatelsätzen wie sie sich bspw. auf S. 22, Rn. 31 finden. Schlimmer finde ich jedoch, dass auf einer unterschwelligen Ebene konstant vermittelt wird, die Materie, Jura an sich sei unheimlich schwer. Das erreicht der Autor dadurch, dass er wiederholt darstellt, was Studierende In Klausuren alles falsch machen würden, welch eklatante Fehler immer wieder in Gutachten zu sehen seien etc. (Vgl. hier zu bspw. S. 15 Rn 11, S. 23, Rn 38.). Man kann durchaus weniger demotivierend Studierende davor warnen, bestimmte Fehler zu machen. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass der Autor die Motivation hat Verständnis und Wissen zu vermitteln, aber Leserinnen und Leser werden nicht richtig an der Hand genommen. So unterlässt es der Autor bspw. auch gänzlich, durch graphische Darstellung das sehr abstrakte Wissen visuell deutlich zu machen, was sicherlich hilfreich wäre.
Viel besser hat es die Autorin Petra Oesterwinter gemacht, die den zweiten Teil des Buches geschrieben hat. Hier finden sich auf einmal instruktive Schaubilder, hier werden den Leserinnen und Lesern mit einer zugänglichen Sprache die Inhalte klar und verständlich vermittelt.
Abschließend bleibt insgesamt doch zu hoffen, dass es in der Zukunft noch mehr Bücher dieser Art geben wird.

Gut strukturierte Arbeitshilfe

Bewertung

Kundenmeinung von Stefanie Ruppaner

"Die BGB-Klausur - eine Schreibwerkstatt" ist eine klar strukturierte Arbeitshilfe sowohl für den Erstsemsterstudenten als auch im fortgeschrittenen Studium. Der Aufbau erstreckt sich über die Einführung in juristisches Denken und die juristische Arbeitsweise, den Aufbau einer Anspruchsprüfung bis hin zum Auffinden von Normen und Anspruchsgrundlagen und der strukturierten Umsetzung des Gefundenen. Nicht zuletzt gibt es Tipps und Lernstrategien für die Fallbearbeitung.

Im Vergleich zu den üblichen Verdächtigen wie Engisch, Larenz und Canaris besticht dieses Buch durch eine verständliche Darstellung und klare Wortwahl, ohne dabei "einfach" zu sein und bietet so einen guten Einstieg in die Fallbearbeitung und das juristische Arbeiten. Es ist eine gute Grundlage, die Bücher der vorgenannten Autoren im Anschluss besser und effizienter lesen und verstehen zu können.

Große Hilfe in allen Semestern

Bewertung

Kundenmeinung von P. Henk

Mit "Die BGB-Klausur - eine Schreibwerkstatt" wird durch den Autor auf den größten Bereich unseres Rechtssystems Bezug genommen. Trotz der Fülle an Anspruchsnormen gelingt es dem Autor konsequent und vor allem verständlich die Wirkung und Sinnhaftigkeit der juristischen Arbeitstechnik bei der Anwendung an einzelnen Normen zu vermitteln. Was während des klassischen Hochschulstudiums teilweise stark vernachlässigt wird, greift der Autor hier auf und erklärt es in verständlicher Weise. Da das BGB Grundlage vieler Rechtsgeschäfte und daraus resultierender Rechtsprobleme ist, findet das Buch nicht nur in den Anfangssemestern sondern studienbegleitend Anwendung. Ich freue mich auf das weitere Arbeiten mit diesem Buch und kann es jedem empfehlen, der ein juristisches Fach studiert oder Interesse dafür hegt.

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