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Die Bibel in der Weltliteratur

von Schöpflin, Karin Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Wie hat die Bibel in der Weltliteratur gewirkt? Karin Schöpflin informiert über Inhalt, Form und Botschaft biblischer Schriften und zeigt an ausgewählten literarischen Werken, wie Dichter und Schriftsteller Erzählmuster, Themen, Gestalten und Motive aus dem Alten und Neuen Testament rezipierten.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
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Details
ISBN 9783825234980
UTB-Titelnummer 3498
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2011
Erscheinungsdatum 06.04.2011
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 351 S.
Inhalt
Vorwort V
Inhaltsverzeichnis IX
Einführung 1
1. Die Bibel als „Kulturgut“ 3
2. Bedeutung der Bibel für die Literatur am Beispiel von Goethes Faust. Der Tragödie erster Teil 7
3. Zu diesem Band 14
A: Das Alte Testament 17
Einleitung 19
1. Die Genesis (1. Mose): Anfänge 22
2. Exodus bis Deuteronomium (2.–5. Mose): Moseerzählungen 97
3. Die Geschichte Israels: Von Josua bis Ester 121
4. Psalmen und Lehrbücher 176
5. Schriftpropheten 210
B: Das Neue Testament 245
Einleitung 247
1. Die Evangelien – Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi 250
2. Apostelgeschichte und Briefe – das Entstehen christlicher Kirche und Lehre 313
3. Apokalypse – Vision der Endzeit 319
Auswahlbibliographie 329
Register 333
Pressestimmen
Aus: literaturkritik.de – Michael Braun – Nr.11, November 2012
[…] Als Übersicht über die Bibelrezeption in der Weltliteratur, als einführende literarische Rezeptionsgeschichte ist dies eine sehr lesenswerte Studie. Sie lädt dazu ein, die Theologen zu besseren Literaturwissenschaftlern zu machen und den weniger bibelkundigen Philologen einschlägiges Wissen über die biblischen Geschichten zu vermitteln.[…]
> Zum Volltext der Rezension

Aus: Informationsmittel (IFB), Till Kinzel
[…] Das Buch ist übersichtlich gestaltet und enthält Marginalien, die die Orientierung erleichtern. Die einzelnen Kapitel können jeweils für sich gelesen werden, was das Buch zu einem vielfältig nutzbaren Hilfs- und Informationsmittel macht. […]
> Zum Volltext der Rezension Aus: Biblische Notizen Nr. 156 – Friedrich V. Reiterer – 2013
[…] Der Autorin gelingt ein gut lesbarer Überblick. Die Zitate aus den besprochenen Werken regen zu eigener Lektüre an. Der Umfang der Darstellungen entspricht dem Umfang des dargestellten Werkes. […] Fußnoten werden nur sparsam verwendet, Stichworte am Seitenrand erhöhen die Lesbarkeit. Eine kommentierte Auswahlbiographie rundet das Werk ab und regt ebenso wie dieses zu eigener Arbeit an. […]

Autoreninfo

Schöpflin, Karin

Prof. Dr. Karin Schöpflin ist Professorin für Biblische Theologie und ihre Didaktik an der Universität Göttingen.
Leserbewertungen

Bewertungen

Gut verständlicher Einstieg in den Themen-/Forschungsbereich

Bewertung

Kundenmeinung von R. Schellhammer

Dem Aufbau der Bibel folgend, zeigt Karin Schöpflin in Ihrem Buch die Vielfalt der Bezugnahme auf ihre Erzählungen und Texte in der außerbiblischen Literatur. Es finden nicht nur die bekanntesten Ausschnitte (Genesis, Sintflut, Jona, Evangelien etc.) dabei Berücksichtigung, sondern auch weniger im Mittelpunkt stehende Teile wie die Propheten des AT oder die Briefe des NT.
Hierbei ruft sie zunächst die biblische Basis für das jeweilige Kapitelthema in Erinnerung (oder bietet eine Grundlage für weniger bibelfeste Leser), um anschließend Beispiele vorzustellen, in denen eine Umsetzung durch Schriftsteller erfolgte. Unter vielen anderen werden John Milton, Hans Sachs, Berthold Brecht und Herman Melville zitiert.
K. Schöpflins Schreibstil empfinde ich als angenehm und flüssig zu lesen. Insbesondere durch die erzählende Wiedergabe der biblischen Inhalte wird die Lust/Neugier geweckt, die eine oder andere Stelle quasi an der Quelle direkt nachzulesen. Die Beschränkung der Autorenauswahl auf die Zeit vor der Wende zum 20. JH kann zudem eine Anregung werden, selbst in Werken der jüngeren Zeit zu forschen.
Ich habe das Buch gerne gelesen und werde es weiter empfehlen.

Profunder und kompakter Überblick

Bewertung

Kundenmeinung von Sophie Freinhofer-Plappert

Der Gliederung des Alten und Neuen Testaments folgend stellt Schöpflin zuerst die Bibelstellen mit Zitaten vor, ehe sie auf ein oder mehrere literarische Werke eingeht, die sich darauf beziehen.

Der Schwerpunkt liegt auf der deutschsprachigen Literatur, sowohl Deutschland, Schweiz wie auch Österreich sind da repräsentiert, außerdem englischsprachige und das italienische Dreigestirn (und Leo Tolstoi).

Das führt mich auch zu meinem einzigen wirklichen Kritikpunkt: Von Welt kann nicht wirklich die Rede sein. Bis auf Mary Shelley besteht die vorgestellte Autorenriege nur aus Männern, darüber hinaus ist es ein stark eurozentrischer-bzw. US-amerikanischer Fokus. Überdies sind die meisten der Texte älter als hundert Jahre, das jüngste ist wahrscheinlich McCarthys "Die Straße." Ein zwar bewährter, aber sehr konservativer Kanon also.

Mir würden spontan noch Wolf Haas Brennerromane, der Isländer Halldor Laxness, Friedrich Nietzsche, C.S. Lewis, Margaret Atwood, Elfriede Jelinek usw. einfallen (und muss auch zugeben, dass ich leider viel zu wenig von den Literaturen Afrikas oder Asiens weiß.)

Die Kritik wird aber wesentlich dadurch gemildert, dass das Projekt an sich, nämlich Spuren der Bibel in der (Welt-)Literatur aufzuspüren, sehr bedeutend ist und eigentlich für jedes Land einzeln durchgeführt werden müsste. Demnach könnte das Buch als gute Ausgangsbasis für weiterführende Studien gesehen werden.

Zum anderen bietet dieses Buch doch einen guten Überblick, der sich vor allem für StudienanfängerInnen, die noch nicht bibelfest sind, eignet.

Ich hatte viel Freude damit und konnte dadurch einiges an wieder Vergessenem wieder auffrischen und werde es sicher weiterempfehlen.

Sehr übersichtlich und komplex

Bewertung

Kundenmeinung von Christian Gräfe

Das Buch gibt einen sehr guten und komplexen Einblick in die Verknüpfung der biblischen Kontexte zur Weltliteratur. Dabei folgt das Buch der Gliederung der Bibel (von AT zum NT). Auf dem Weg sind am Rand die prägnantesten Stellen der Bibel festgehalten, so dass explizit nach Themen gesucht werden kann. Für einen allgemeinen Überblick und als Hinweisquelle für eine weitere Vertiefung zum Thema Bibel und Literatur ist das Buch sehr geeignet.

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