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Die Dekonstruktion

Einführung und Kritik

von Zima, Peter V. Fach: Literaturwissenschaft;

Zima stellt die Theorien von Jacques Derrida, Paul de Man, J. Hillis Miller, Geoffrey Hartman und Harold Bloom in ihrem philosophischen und ästhetischen Kontext dar. Seine Kommentare zu konkreten Textanalysen schlagen eine Brücke von der Theorie zur Praxis der Dekonstruktion.

In der Neuauflage wird u. a. die Subjektproblematik bei Derrida und Deleuze ausführlicher kommentiert und der Dialog auf feministische Theorien ausgedehnt, von denen sich einige an der Dekonstruktion orientieren, um den Subjektbegriff in Frage zu stellen, während andere an diesem Begriff festhalten.
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Details
ISBN 9783825246891
UTB-Titelnummer 1805
Auflagennr. 2. überarb. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 288 S.
Inhalt
Vorwort zur zweiten Auflage ix
Vorwort x
I. Ästhetische Theorie, Dialektik und Dekonstruktion 1
1. Kant, Hegel und Derrida: Die (Nicht-)Begrifflichkeit des Schönen 2
2. Friedrich Schlegels Romantik: Eine Dekonstruktion avant la lettre? 10
3. Die Junghegelianer: Dialektik und Ästhetik der Moderne 15
4. Nietzsche: Ambivalenz, Dialektik und Rhetorik 21
5. Von Heidegger zu Derrida: Kritik der Metaphysik 28
II. Derrida: Dekonstruktion, Philosophie und Literaturtheorie 34
1. Parole und écriture: Kritik der Metaphysik, Kritik an Hegel 35
2. Derrida als Nietzscheaner: écriture 46
3. Kritik des Strukturalismus und der Sprechakt- theorie: différance und itérabilité 51
4. Derrida, Deleuze und die Kritik des Subjektbegriffs 66
5. Dissémination und Dialektik der Totalität: Derrida, Jean-Pierre Richard und Mallarmé 75
6. Derrida als Baudelaire-Leser: La Fausse monnaie 82
7. Babel oder die unmögliche Übersetzung: Von Benjamin zu Derrida und de Man 91
III. Paul de Man: Rhetorik und Aporie 101
1. Paul de Man zwischen Hegel, Nietzsche und Heidegger 105
2. Kritik der ästhetischen Ideologie 111
3. Paul de Man als Nietzscheaner: Rhetorik und Aporie 116
4. De Man, Derrida und Rousseau: War Rousseau Dekonstruktivist? 127
5. Schlußbetrachtung: Eine Rhetorik der Romantik 131
IV. J. Hillis Miller oder Kritik als Ethik 136
1. Kritik als Ethik 138
2. Ambivalenz und Dialektik: Nietzsches Erbe 143
3. Unentscheidbarkeit und Widerspruch 148
4. Wiederholung und Rhetorik 154
5. Dekonstruktion der Geschichte: Kritik und Ausblick 160
V. Geoffrey H. Hartman: Romantiker und Nietzscheaner 164
1. Hartmans Romantik 166
2. Von Nietzsche zu Derrida 171
3. Dekonstruktion als negativity, delay und indeterminacy 175
4. Hartman und Adorno 181
VI. Harold Bloom: influence und misreading 184
1. Influence und misreading: Romantik, Nietzscheanismus und Psychoanalyse 185
2. Die Etappen des Revisionismus: Psyche und Rhetorik 193
3. Kritik 200
VII. Kritik der Dekonstruktion 203
1. Bourdieus Kritik an Derrida 205
2. Eine sprachanalytische Kritik 210
3. Dekonstruktion, Marxismus und marxistische Kritik 216
4. Dekonstruktion und Kritische Theorie 228
5. Feministische Dekonstruktion und feministische Kritik 238
6. Epilog: Dekonstruktion zwischen Moderne und Postmoderne 247
Bibliographie 255
Personenregister 265
Autoreninfo

Zima, Peter V.

Peter V. Zima war seit 1984 bis zu seiner Emeritierung 2012 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft bzw. Institut für Kultur-, Literatur- und Musikwissenschaft der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Er erhielt den Forschungspreis der Ellen-und-Max-Woitschach-Stiftung für ideologiefreie Wissenschaft (1993) und ist Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1998) sowie Mitglied der Academia Europaea in London (2010).
Leserbewertungen

Bewertungen

Nicht für Laien geeignet

Bewertung

Kundenmeinung von Janet Schepanick

Das Buch „Die Dekonstruktion“ von Peter V. Zima ist in 7 Hauptkapitel unterteilt, die aufeinander aufbauen und daher sich nicht als einzelne Kapitel zum Lesen eignen. Das Thema Dekonstruktion wird aus einen philosophischen-ästetischen Standpunkt betrachtet, die einen Laien der philosophischen Denkweise das Lesen sehr erschwert. Zudem wird eine dialogische Darstellung zwischen Dekonstruktion und Kritischer Theorie angestrebt, die eine gute Kenntnis von Adornos und Horkheimers Denken erwartet.
Ich studiere Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Literatur und beschäftige mich mit dem Thema Strukturalismus und Dekonstruktion im Rahmen der Literaturtheorie. Leider finde ich, ausgehend von meinen Wissensstandpunkt, keine Anschlssmöglichkeiten zu der Dekonstruktion in diesem Buch. Meines Erachtens eignet sich das Buch nicht um die Dekonstruktion zu erklären, sondern der Inhalt des Buches ist viel mehr an Studierende gerichtet, die die Dekonstruktion kritisch in Beziehung mit anderen Theorien anzuwenden wissen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H. Kuhlmann

Eine profunde, kenntnisreiche und kritische Übersicht über wichtige Theorien, die den Komplex 'Dekonstruktion' ausmachen. Dessen Unübersichtlichkeit wird durch den klaren Aufbau des Buches bewältigbar.

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