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Die Europäische Union

Akteure – Prozesse – Herausforderungen

von Weidenfeld, Werner Fach: Politikwissenschaft; Reihe: UTB basics

Wie funktioniert die Europäische Union?

Politik ist in Europa ohne Europäische Union heute kaum noch denkbar. Umso wichtiger ist es für Politikstudenten die Funktionsweise der EU, ihre Entwicklung und Probleme zu verstehen.

Welche Aufgaben erfüllen Rat, Parlament und Kommission? Welche Befugnisse haben EZB, EuGH und Rechnungshof? Auf welcher rechtlichen Basis steht die EU?


Werner Weidenfeld gibt einen Überblick über Geschichte, Strukturen und aktuelle Herausforderungen – perfekt für das BA-Studium.
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Details
ISBN 9783825239985
UTB-Titelnummer 3998
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 02.10.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 231 S., 5 Fotos, 6 Abb., 8 Tab.
Inhalt
Vorwort 9
1. Warum und wie Europa einigen? 11
1.1 Die Idee der Gründerväter 11
1.2 Die theoretische Perspektive des europäischen Einigungsprozesses 17
1.3 Europas Weg seit dem Zweiten Weltkrieg und der deutsch-französische Motor 24
1.3.1 Das europäische Friedens- und Wirtschaftsprojekt:
Von Adenauer und de Gaulle bis Mitterand und Kohl 24
1.3.2 Der Weg aus der Eurosklerose: Jacques Delors Pläne der WWU und die Entstehung des Europas der 28 42
1.3.3 Von der Verfassung zum Vertrag von Lissabon – theoretische Reformen und politische Umsetzung 55
Zusammenfassung 72
Literatur 73
Testfragen 74
2. Wer ist Europa? 75
2.1 Die Nationalstaaten 75
2.1.1 Von 6 zu 28 Mitgliedstaaten: Erweiterungsrunden der Union 75
2.1.2 Die Suche nach Identität und Legitimation 83
2.1.3 In Vielfalt geeint – die Strategie der differenzierten Integration 89
2.2 Die Organe der Europäischen Union 94
2.2.1 Das Europäische Parlament 95
2.2.2 Der Europäische Rat 105
2.2.3 Der Rat der Europäischen Union 109
2.2.4 Die Europäische Kommission 117
2.2.5 Der Gerichtshof der Europäischen Union 125
2.2.6 Die Europäische Zentralbank 128
2.2.7 Der Rechnungshof 130
2.3 Akteure im erweiterten Institutionensystem 131
2.3.1 Beratende und unterstützende Einrichtungen der EU 131
2.3.2 Interessensvertreter und Verbände 135
Zusammenfassung 138
Literatur 139
Testfragen 139
3. Wie entscheidet Europa? 141
3.1 Prinzipien und Formen des Unionsrechts 141
3.2 Gesetzgebungsverfahren der Union 148
3.3 Haushalt und Haushaltsverfahren 151
3.4 Besondere Entscheidungsverfahren 156
Zusammenfassung 161
Literatur 162
Testfragen 162
4. Was entscheidet Europa? 163
4.1 Die Regional- und Agrarpolitik der EU 163
4.2 Der Binnenmarkt und die Grundfreiheiten 167
4.3 Die Wirtschafts- und Währungsunion 172
4.4 Die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion im Zuge der „Euro-Krise“ 177
4.5 Die Europäische Union als internationaler Akteur 185
4.5.1 Die strategische Ausgangslage 185
4.5.2 Außenwirtschafts- und Entwicklungspolitik 187
4.5.3 GASP und GSVP 189
4.5.4 Die Außenbeziehungen der EU zu ihren Nachbarstaaten 194
4.5.5 Die transatlantischen Beziehungen 199
Zusammenfassung 201
Literaturauswahl 202
Testfragen 202
5. Wie sieht das Europa der Zukunft aus? 203
5.1 Zentrale Probleme der Europäischen Union 203
5.1.1 Das Führungsdefizit 205
5.1.2 Das Handlungs- und Effektivitätsdefizit 206
5.1.3 Das Demokratiedefizit 207
5.1.4 Das Transparenz- und Erklärungsdefizit 208
5.1.5 Das Strategiedefizit 208
5.1.6 Das Legitimationsdefizit 209
5.2 Zentrale Herausforderungen für die Zukunft Europas 210
5.2.1 Aktuelle Reaktionen auf die Krise 211
5.2.2 Die Notwendigkeit einer neuen Selbstwahrnehmung 211
Zusammenfassung 213
Literatur 214
Testfragen 214
Anhang
Chronologie der Europäischen Integration 215
Antwortteil 221
Abbildungsnachweis 225
Register 227
Autoreninfo

Weidenfeld, Werner

Weidenfeld, Werner

Werner Weidenfeld war seit 1995 Inhaber des Lehrstuhls für Politische Systeme und Europäische Einigung am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Werner Weidenfeld wurde zum Sommersemester 2013 emeritiert. Er ist Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung (CAP).

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Reiheninfo
Unsere Lehrbücher für die "Generation @": Die Bände der Reihe utb basics bereiten den Stoff in kompakter, leicht verständlicher und übersichtlicher Form auf. Damit ist der Lernerfolg garantiert – quer durch alle Studienfächer.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von W. Muno

Sehr gute, kurze und konzise Einführung! Da steht alles drin, was man als Einsteiger zum Thema wissen muss.

Gut geignet als "Ausgangspunkt", um in die Thematik einzusteigen

Bewertung

Kundenmeinung von J. Linzer

Herrn Weidenfeld gelingt es, auf nur knapp 200 Seiten alle wichtigen Fragen, die sich einem wenig wissenden Leser stellen in leicht vetrständlicher Frage zu beantworten. Beginnend mit der Frage "Warum Europa einen? geht er dazu über, die Organe und Akteure der EU zu erläutern, den ENtscheidungsweg in der EU zu beschreiben und auf ihren Verantwortungsbereich einzugehen. Am Ende wird auch ausführlich auf die Perspektive eines zukünftigen Europas eingegangen.
Mir persönlich gefällt das Lehrbuch sehr gut, da ich genau auf der Suche nach "leichter Lesekost" war und mir einige Impulse beim Lesen holen konnte. Hervorzuheben ist auch die Chronologie der Integration am Ende des Buchs, die sich hervorragend zum Nachschlagen eignet.
Wer tiefe Vorkenntnisse über die EU hat, wird vermutlich mit einem umfangreicheren Lehrbuch besser beraten sein. Wenn man jedoch eine prägnante Zusammenfassung wichtiger Themen sucht, die einem dabei helfen soll, kurz vor Prüfungen noch einmal das nötige Wissen zu aktivieren, findet in "Die Europäische Union" von Werner Weidenfeld einen hilfreichen Begleiter.

Grober Überblick über die EU aus der Politikberatung

Bewertung

Kundenmeinung von Florian

Der Autor Werner Weidenfeld ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft und ein einflussreicher Politikberater. Dementsprechend nah an herrschenden Diskursen ist seine Überblicksdarstellung der EU.

Weidenfeld geht in diesem Buch eher theoretisch als empirisch vor: Er schaut nicht, was tatsächlich passiert, sondern was laut Theorie und politischer Konzeption passieren sollte. Das passt oft nicht zusammen. Zum Beispiel im 4. Kapitel zur Regionalpolitik der EU: Weidenfeld zitiert aus der Präambel des EWG-Vertrags, die eigentlich auch heute noch gültig ist. Das Zitat besagt, dass der wirtschaftliche „Rückstand weniger begünstigter Gebiete“ verringert werden soll. Das mag in der EWG als Vorvorgänger der EU mal ein politisches und ökonomisches Ziel gewesen sein. Wer heute genau hinschaut, kann feststellen, dass es eher eine divergierende Entwicklung gibt, also ein Auseinanderdriften. Die EU verabschiedet sich immer mehr vom Ziel der Konvergenz. Sichtbar ist das neben der zunehmenden Divergenz auf nationalstaatlicher und regionaler Ebene auch an den „Partnerschaftsvereinbarungen“ zwischen der EU und den Mitgliedsstaaten, auf deren Grundlage es „leistungsgebundene“ Zulagen geben soll. Für Weidenfeld ist all das aber offensichtlich irrelevant.

Richtung Politikberatung geht es beispielsweise im Kapitel „Die Europäische Union als internationaler Akteur“, wenn Weidenfeld anmahnt, dass die EU sich „stärker als bisher als weltpolitischer Akteur begreifen“ (S. 187) müsse. Das ist wohl eine der „Herausforderungen“ aus dem Untertitel. Konkret heißt das: Militärausgaben steigern und mehr Kriege im geopolitischen Interesse der EU führen. Solchen Klartext liest man bei Weidenfeld allerdings nur zwischen den Zeilen – diese Art der Lektüre ist allerdings auch geboten.

Das Buch zeigt in groben Zügen die Institutionen und Politikbereiche der EU. Zur Auseinandersetzung mit der EU taugt es jedoch nur bedingt - das fängt schon beim Alleinvertretungsanspruch an, indem die EU mit Europa gleichgesetzt wird. Dennoch ist es zitierfähig, vor allem wenn es darum geht, was solche politikberatenden „Vordenker“ mit der EU vorhaben und wie sie sie darstellen.

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