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Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU

von Algieri, Franco Fach: Politikwissenschaft; Reihe: Europa kompakt

Welche Bedeutung der EU im 21. Jahrhundert zukommt, hängt entscheidend von der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) ab. Der Band beleuchtet die GASP im Kontext ihrer historischen Entwicklung und ihrer institutionellen und akteursspezifischen Merkmale.

Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) wird als Teil der GASP verstanden. Neben der systemischen Perspektive wird anhand der Europäischen Sicherheitsstrategie und ausgewählter Beispiele die globale Reichweite der GASP thematisiert.
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Details
ISBN 9783825231309
UTB-Titelnummer 3130
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 21.07.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 222 S., 3 Abb., 10 Tab.
Inhalt
Vorwort zur Reihe Europa Kompakt
Vorwort
1 Einleitung
2 Die globale Nicht-Ordnung im 21. Jahrhundert
3 Bestimmungsmerkmale europäischer Außenpolitik und der Europäischen Union
3.1 Begriffsbestimmung „europäische Außenpolitik“
3.2 Die EU als verflochtenes Mehrebenensystem
3.3 Die EU in einem globalen Ebenenmodell
4 Die Europäische Politische Zusammenarbeit (EPZ)
4.1 Konzeptionelle Etappen der EPZ in den 1970er Jahren
4.2 Entwicklungsmerkmale und Schwächen der EPZ in den 1970er Jahren
4.3 Fortentwicklung und Verankerung der EPZ in den 1980er Jahren
4.4 Resümee zur EPZ
5 Grundlagen und Regelwerk der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP)
5.1 Die Entstehungsphase der GASP
5.2 Themen und Ziele der GASP im Vertragswerk
5.3 Akteure, Organe und Institutionen
5.3.1 Der Europäische Rat
5.3.2 Der Ministerrat
5.3.3 Die Präsidentschaft
5.3.4 Der Ausschuss der Ständigen Vertreter (AStV) und das Politische und
Sicherheitspolitische Komitee (PSK)
5.3.5 Der Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik
5.3.6 Der Europäische Auswärtige Dienst (EAD)
5.3.7 Sonderbeauftragte
5.3.8 Das Europäische Parlament und die Europäische Kommission
5.4 Beschlussfassung, Instrumente und Verfahren
5.5 Verstärkte Zusammenarbeit
5.6 Finanzierung der GASP
5.7 Bewertung der GASP-Reformetappen
6 Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) als Teil der GASP
6.1 Sicherheit: ein Begriff im Wandel
6.2 Die Entstehungsphase der ESVP
6.3 Zielvorgaben und Aufgabenspektrum
6.3.1 Nichtmilitärisches Aufgabenspektrum und Ziviles Planziel
6.3.2 Militärisches Aufgabenspektrum und Streitkräfte-Planziel
6.3.3 Zivil-militärisches Aufgabenspektrum
6.3.4 Missionen und Operationen
6.4 Akteure und Verfahren
6.4.1 Der Militärausschuss der EU (EUMC)
6.4.2 Der Militärstab der EU (EUMS)
6.4.3 Weitere Ratseinheiten und Agenturen
6.4.4 Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament
6.5 Finanzierung der ESVP
6.6 Beistandsregelung und Solidaritätsklausel
6.7 Gruppenbildung und Ständige Strukturierte Zusammenarbeit
6.8 Resümee zur ESVP und Ausblick auf die GSVP
7 Die Europäische Sicherheitsstrategie (ESS)
7.1 Die Entstehungsphase der ESS
7.2 Inhaltliche Ausgestaltung der ESS
7.3 Der Bericht über die Umsetzung der ESS
7.4 Human Security als Erweiterung der Sicherheitsstrategie
7.5 Resümee zur ESS und Ausblick
8 Ausgewählte Aspekte der GASP im Kontext globaler Politik der EU
8.1 Effektiver Multilateralismus und Formen der Macht
8.1.1 Effektiver Multilateralismus
8.1.2 Zivilmacht
8.1.3 Soft Power, Hard Power, Smart Power
8.1.4 Verortung von Macht in der EU
8.2 Die EU und die Vereinten Nationen
8.3 Die EU und die USA: Auseinanderklaffen gemeinsamer Konzepte und politischer Realität
8.3.1 Institutionalisierung und Zielsetzung der Beziehungen EU– USA
8.3.2 ESVP und NATO im transatlantischen Kontext
8.3.3 Der Irak-Krieg 2003 und transatlantische Divergenzen
8.3.4 Resümee zu den transatlantischen Beziehungen und Ausblick
8.4 Die EU und die Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen
8.5 Wertgeleitete Außenpolitik und die Grenzen restriktiver Maßnahmen
8.5.1 Grundlagen der wertgeleiteten Außenpolitik
8.5.2 Umsetzung wertgeleiteter Außenpolitik
8.5.3 Grenzen der wertgeleiteten Außenpolitik
9 Resümee zur GASP als europäisches Integrationsprojekt
9.1 Die Kohärenzproblematik
9.2 Die Debatte um die Vertiefung und Erweiterung der EU
9.3 Die Marginalisierungsdebatte
9.4 Legitimität der GASP und öffentliche Meinung
9.5 Aspekte der künftigen Beschäftigung mit der GASP
10 Literatur
11 Tabellen und Übersichten
12 Abkürzungen
13 Glossar
14 Index
Pressestimmen
Aus: internationalepolitik.de, Almut Möller, Jahrgang 2011, März/April
[…] Franco Algieri [hat] eine Einführung in die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Union geschrieben, deren Entstehung und Entwicklung der Autor seit den Anfängen mit dem Vertrag von Maastricht analysiert und begleitet hat. Der Band spiegelt den Stand unter dem Vertrag von Lissabon wider, der im Dezember 2009 in Kraft getreten ist, und umfasst damit auch die jüngste Entwicklungsetappe der GASP und ihre Neuerungen wie den Europäischen Auswärtigen Dienst, die Beistandsklausel und die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit. Ein prägnanter Überblick über ein dynamisches Politikfeld.

Aus: integration, Februar 2011 Jahrgang 34
„Der Autor wird dem sich selbst gesteckten Ziel, mit seinem Werk eine ‚umfassende Beschreibung und Einordnung der GASP‘ und einen ‚Ausgangspunkt für weitere Auseinandersetzungen mit dem Thema‘ zu liefern, vollkommen gerecht. Dabei ist der Mehrwert der Monografie nicht nur in der lückenlosen Deskription des gesamten Politikfelds GASP begründet, sondern vor allem in den damit einhergehenden Analysen und der impliziten Problematisierung verschiedener Teilaspekte durch den Autor. Die eingängige Gliederung und nachvollziehbare Argumentationsstruktur sowie die sprachliche Klarheit, mit der die politikwissenschaftliche Materie vermittelt wird, tragen zur Qualität des Werks bei.“
Autoreninfo

Algieri, Franco

Dr. Franco Algieri ist Professor für Internationale Beziehungen an der Webster Universität in Wien.
Leserbewertungen

Bewertungen

Gute Gesamtübersicht der und Hinführung zur GASP

Bewertung

Kundenmeinung von Sebastian Kabst

Die EU steht für Komplexität, Supranationalität und Intergouvernementalität. Die GASP ist ein wichtiger Teil der europäischen Außenpolitik und ist vor allem durch letzteres geprägt. Algieri präsentiert in seinem „Standardwerk“, das als vierter Band die Reihe „Europa kompakt“ fortsetzt, die wichtigsten Aspekte der GASP.

Das Buch, das sowohl für Studienanfänger als auch für Fortgeschrittene, die ihr Wissen noch einmal auffrischen wollen, geeignet ist, öffnet mit einem Blick auf die „globale Nicht-Ordnung im 21. Jahrhundert“ (Kapitel 2). Über eine theoretische Betrachtung der EU als Mehrebenensystem sowie der EU als Akteur in einem globalen Ebenenmodell (Kapitel 3) kommt Algieri zu den Anfängen institutionalisierter europäischer Außenpolitik in der EPZ (Kapitel 4). Erst nach 40 Seiten widmet sich der Autor dem eigentlichen Thema des Buches: Der GASP. Kapitel 5 legt knapp aber strukturiert die GASP dar, bevor sich Algieri in den folgenden Kapiteln weiteren außenpolitischen Strategien widmet. Die ESVP (Kapitel 6) und ESS (Kapitel 7) werden vorgestellt und in Relation zur GASP gesetzt. Im folgenden Kapitel pickt sich der Autor verschiedene Aspekte der GASP heraus und präsentiert die EU als Akteur in Verbindung mit Organisationen, Staaten (USA) und Regimen. Letztlich betrachtet Algieri die GASP als Mittel europäischer Integration (Kapitel 9).

Der Aufbau des Buches ist logisch und übersichtlich. Auch wenn die GASP erst nach 40 Seiten Thema wird, sind die Ausführungen zu Beginn des Buches sinnvoll und hilfreich um die Ziele und Struktur der GASP genauer zu verstehen. Knappe Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel ermöglichen einen schnellen Überblick über das Thema.

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