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Die Kunst der Gotik

Eine Einführung

von Schedl, Barbara Fach: Kunst/ Mode/ Design;

Über einen Zeitraum von fast 400 Jahren ist die europäische Kunst des Mittelalters durch den Stil der Gotik geprägt.

Von Frankreich und Italien aus verbreiteten sich ab Mitte des 12. Jh. seinerzeit neue bautechnische Lösungen und räumliche und figürliche Gestaltungsweisen über ganz Europa.
Barbara Schedl stellt die Zentren gotischer Kunst vor und erörtert zeitspezifische Sichtweisen.
Anhand ausgewählter Beispiele beschreibt sie die Vielfalt, Bedeutung und Funktion der gotischen Kunst. Ein Glossar erschließt zentrale Begriffe und Quellentexte. Die Katalogtexte zu den Bauobjekten sind durch Grundrisszeichnungen illustriert. 

Dieser Band stellt eine profunde Einführung in den internationalen Kunststil der Gotik dar, die Basiswissen anschaulich und strukturiert vermittelt und motivieren will, das ein oder andere Thema eingehender zu studieren.
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Details
ISBN 9783825285258
UTB-Titelnummer 8525
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 10.04.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Böhlau Wien
Umfang 176 S., 50 Abb.
Inhalt
Vorwort 7
1 Rahmenbedingungen 9
1.1 Annäherung an den Begriff „Gotik“ 9
1.2 Struktur von Zeit und Ort 11
2 Lebensbedingungen, Vorstellungen und
Konzepte der Zeitgenossinnen und Zeitgenossen 13
2.1 Mensch, Technik und Umwelt 13
2.2 Geschichte und Politik, Kirche und Kloster 16
2.3 Wissen und Universität 18
2.4 Zusammenfassung: Neue Bild- und Raumformen 19
3 Der Grundstein in Frankreich 23
3.1 Skelettbau und Spiritualität: Saint-Denis und Abt Suger 23
3.2 Die gotische Kathedrale und ihre Strukturelemente: Chartres, Reims, Amiens 28
3.3 Effizienz und Bautechnik 44
3.4 Farbe und Licht – der Kirchenraum 47
3.5 Der Pariser Hof – Sainte-Chapelle und Buchkunst 48
4 Entfaltung – England, Italien und deutsches Sprachgebiet 53
4.1 Rivalität zum Kontinent: Gotik in England 53
4.2 Tradition und Innovation: Gotik in Italien (13. und 1. Hälfte 14. Jh.) 59
4.2.1 Friedrich II. – stupor mundi 60
4.2.2 Die Räume der Zisterzienser und Bettelorden 61
4.2.3 Konkurrenz der Kommunen 66
4.2.4 Das Atelier Pisano 69
4.2.5 Giotto und sein Umfeld – davor und danach 75
4.2.6 Der selbstbewusste Künstler 90
4.3 Rezeption und Synthese – Gotik im deutschen Sprachgebiet
13. und 1. Hälfte 14. Jh.) 92
4.3.1 Klosterkirchen, Bischofsitze, Pfalzkapellen 93
4.3.2 Liturgie und Inszenierung 100
4.3.3 Der Zackenstil 109
5 Neue Zentren, Formen und Funktionen (14. /15. Jh.) – Spätgotik 111
5.1 Der Papst in Frankreich 112
5.2 Ressourcenmanagement nach den Katastrophen 114
5.3 Zentrum „Prag“ 116
5.4 Luxus und Andacht 123
5.4.1 Bibliophile Kostbarkeit – das Stundenbuch 123
5.4.2 Das eigenständige Porträt 124
5.4.3 Retabel und Altar 125
5.4.4 Andachtsbilder – Frömmigkeitsformen 128
5.5 Globalisierung um 1400 131
5.5.1 Burgund und Berry 131
5.5.2 Böhmen 135
5.5.3 England 137
5.5.4 Deutsches Sprachgebiet 137
5.5.5 Oberitalien 138
5.5.6 Schöne Madonnen 139
5.6 Die neue Wirklichkeit – die altniederländische Malerei 139
5.7 Architektur im Wettbewerb 142
5.8 Farbe, Dramatik und Erzählfreude – Bildwerke nördlich der Alpen (2. Hälfte 15. Jh.) 144
5.9 Neue Medien 149
6 Resümee 153
Literaturhinweise 155
Literatur zu Kapitel 1: Rahmenbedingungen 155
Literatur zu Kapitel 2: Lebensbedingungen, Vorstellungen und
Konzepte der Zeitgenossinnen und Zeitgenossen 156
Literatur zu Kapitel 3: Der Grundstein in Frankreich 157
Literatur zu Kapitel 4: Entfaltung – England, Italien und deutsches Sprachgebiet 157
Literatur zu Kapitel 5: Neue Zentren, Formen und Funktionen (14./15. Jh.) – Spätgotik 158
Abbildungsverzeichnis 161
Glossar 163
Register (Personen, Orte, Werke) 169
Pressestimmen
Aus: Bücherrundschau – 1/2013
[…] Mit der vorliegenden Einführung liegt ein überaus wertvolles Werk zum Verständnis der Gotik vor, das sich durch Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung sowie Verständlichkeit auch für nicht Kunstsachverständige auszeichnet. Wer Gotik besser verstehen will, sollte daher auf diesen Band zurückgreifen, der sich zudem auch als nützliches Nachschlagewerk für Schulen und Bibliotheken empfiehlt!

Aus: Mittellateinisches Jahrbuch 48.3 – 2013
[…] In dem vorliegenden Studienbuch führt Barbara Schedl sehr gekonnt und umfassend in das gesamte „gotische Kunstgeschehen“ des europäischen Spätmittelalters ein. Der Band ist vortrefflich gegliedert, indem er systematische und historische Aspekte der Gotik in geschickter Kombination zur Geltung bringt. […]

Autoreninfo

Schedl, Barbara

Dr. Barbara Schedl lehrt am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien.
Leserbewertungen

Bewertungen

Knapp, präzise und als Einstieg in die Thematik gut geeignet

Bewertung

Kundenmeinung von Jessica Vollstädt

Die Einführung in die Gotik ist sinnvoll chronologisch strukturiert und geographisch nimmt sie neben Frankreich auch Italien und das deutsche Sprachgebiet in den Blick. Neben Literaturhinweisen findet sich auch im Anhang ein Glossar der wichtigsten Fachtermini, was gerade für Einsteiger in die Materie sinnvoll ist. Auf sechs Seiten werden Begriffe von „Abfassung“ bis „Wimperg“ erklärt. Das Werk schließt mit einem Register zu Personen, Orten und Werken.
Der Titel einer Einführung gibt bereits an, dass dieses Buch vor allem als Einstieg hilfreich ist und zur weiterführenden, vertieften Lektüre führen soll, wie dies auch die Literaturangaben zu jedem Titel implizieren. Das Glossar wie auch das Register sind knapp gehalten.
Dem Vorwort gemäß soll das Buch einen Überblick geben und Basiswissen vermitteln, ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben – „Mut zur Lücke“, wie deutlich geschrieben wird.
Inhaltlich ist das Buch gut verständlich, auch für Laien, die, wie das Vorwort schreibt, ebenso angesprochen sind wie Studenten. Hilfreich sind hierfür auch die zahlreichen Abbildungen (39 Stück auf 176 Seiten, in schwarzweiß, was jedoch genügt, um gewisse Strukturen zu erkennen). Es verfolgt dabei einen einfachen Layout-Stil, der auf Markierungen (Fettdruck oder Kursivdruck) innerhalb des Textes verzichtet und dabei eher durch Prägnanz und einfache Sprache abzielt. Tabellen und dergleichen wird man vergeblich suchen, sind jedoch auch nicht von Nöten.
Orthographisch ist das Werk neben wenigen Rechtschreibfehlern, die sich wohl in der Korrekturphase eingeschlichen haben, gut und erleichtert dadurch auch einen regen Lesefluss.
Sehr positiv zu vermerken ist die Einbettung der Gotik in den gesamtgeschichtlichen Zusammenhang – soziale wie auch politische Faktoren werden berücksichtigt, mit dem Thema verflochten, und nicht lediglich als Randdaten vermerkt. Als Schwachpunkt des Buches erweisen sich die Zusammenfassungen, die – der Kürze des Buches geschuldet – ebenfalls stellenweise sehr knapp ausfallen und inhaltlich sehr viele Fragen offen lassen, die zu einer besseren Systematik erforderlich wären. Da das Buch jedoch eine begleitende Lektüre (zur Vorlesung) sein will und Motivation zur Vertiefung, wird man diese Zusammenfassungen als Aufruf zur eigenen weiteren Beschäftigung mit der Gotik verstehen dürfen, für welche die angegebene Lektüre der erste Schritt sein könnte.

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