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Digitale Arbeitstechniken

Für die Geistes- und Kulturwissenschaften

von Gasteiner, Martin; Haber, Peter Fach: Studienratgeber;

Das Buch vermittelt Kenntnisse und Kompetenzen für fortgeschrittene Studierende, Dozierende sowie Forschende in den Geisteswissenschaften im Umgang mit Neuen Medien, Open Access und Digitalen Publikationspraktiken.

Es orientiert über Rechte und Pflichten im Umgang mit digitalen Texten und Bildern, behandelt die unterschiedlichen Situationen in den deutschsprachigen Ländern und weist weiterführende Literatur und Quellen zu diesen Themen nach.
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Details
ISBN 9783825231576
UTB-Titelnummer P3157
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 08.04.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Böhlau Wien
Umfang 269 S., 7 Abb.
Pressestimmen
Aus: digiwis.de, Wenke Böhnisch, 23.01.2012
Wenn nur ein Bruchteil der Anregungen, die die Autoren des Bandes dem Leser mitgeben, in der Geschichtswissenschaft umgesetzt werden würde, würde sie endlich das digitale Forscherzeitalter erreichen und einen qualitativen Sprung in ihrer Wissenschaft machen. Genau solche Bücher und eine offene Diskussion bzw. gegenüber den neuen digitalen Arbeitstechniken aufgeschlossenen Historikern brauchen wir für die Weiterentwicklung der Geschichtswissenschaft! […] Ich vergebe in der Endbeurteilung 5 von 5 Sternen.
> Zum Volltext der Rezension

Till Kinzel – Informationsmittel (IFB) : digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft
Ein ausgesprochen nützliches Kompendium für jeden, der unter den Bedingungen heutiger Wissenschafts- und Informationskultur wissenschaftlich arbeiten muß, ist hier anzuzeigen. Das durchweg lesbare und lesenswerte Buch bietet einen aktuellen Überblick über die wesentlichen Arbeits- und Problemfelder des wissenschaftlichen Arbeitens im digitalen Zeitalter. Tips oder Vorschläge zum wissenschaftlichen Schreiben (in deutscher Sprache) werden ergänzt durch Ausführungen zu Internetrecherchen, zum quellenkritischen Umgang mit digitalen Ressourcen, zur Diskursanalyse semiotischer Art im WWW, zur Bildsuche, zum Schreiben von Hypertexten sowie zum kollaborativen Schreiben. Wichtig sind auch sehr erhellende und klare Ausführungen zum Problemkreis des Plagiats, die allen Lehrenden und Studierenden sehr empfohlen werden können. […]
UTB Link zum Volltext

Institut Deutsche Adelsforschung
[...] muß das Werk insgesamt in seiner Vielfalt der Ansätze als ein innovatives Pionierwerk verstanden werden, da es unter den verschiedensten Blickwinkeln die Problematik der flüchtigen Quellen und Editionen, Veröffentlichungen und Daten, die haptisch nicht mehr zu fassen sind, behandelt. Namentlich für den Forschenden, der auf den Umgang mit virtuellen Medien nicht mehr verzichten kann, bietet das Buch wichtige Momentaufnahmen der derzeitigen Sachlage. "Derzeitig", weil das WWW sowohl in seinen Ausrichtungen als auch Inhalten relativ unstetig ist und in einer dauerenden Entwicklung befindlich ist (es gilt: panta rhei). Daher kommen auch Überlegungen zur bisher noch unpopulären Verwendung von URNs anstatt URLs zur Sprache, fernerhin Aspekte der semiotischen Bildanalyse, Überlegungen zum Thema Open Access (virtueller kostenfreier Zugang zu elektronischen Publikationen) oder Annotationen zum Urheberrecht im Weltnetz. Aus der Vielzahl der unübersichtlichen neuen Bereiche, die sich mit einer Recherche von Geistes- und Kulturwissenschaftlern im Netz ergeben, bietet der vorliegende Band, dessen Artikel alle einzeln und daher auch als Nachschlagewerk zu lesen sind, einen breit gefächerten Aus- und Einblick [4] - und dies ganz noch zu einem unschlagbar niedrigen Ladenpreis von knapp 20 Euro.
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Autoreninfo

Gasteiner, Martin

Martin Gasteiner ist am Institut für Geschichte der Universität Wien tätig.

Haber, Peter

Dr. Peter Haber war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Basel.
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Bewertung

Kundenmeinung von Wenke

Dieses Buch muß mit seinem fundierten Überblick über den jetzigen Stand digitaler Arbeitstechniken in den Geistes- und Kulturwissenschaften schon jetzt jedem Studenten der Geschichts- bzw. Kulturwissenschaft in den ersten Semestern zur Pflichtlektüre mitgegeben sowie zur Fort- und Weiterbildung herangezogen werden. Wenn nur ein Bruchteil der Anregungen, die die Autoren des Bandes dem Leser mitgeben, in der Geschichtswissenschaft umgesetzt werden würde, würde sie endlich das digitale Forscherzeitalter erreichen und einen qualitativen Sprung in ihrer Wissenschaft machen. Genau solche Bücher und eine offene Diskussion bzw. gegenüber den neuen digitalen Arbeitstechniken aufgeschlossenen Historikern brauchen wir für die Weiterentwicklung der Geschichtswissenschaft!

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