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Dogmatik I: Die Wirklichkeit Gottes

von Joest, Wilfried; von Lüpke, Johannes Fach: Theologie/ Religionswissenschaft;

Wilfried Joests klassisches Lehrbuch wurde von Johannes von Lüpke grundlegend überarbeitet. Es erläutert alle Hauptthemen der evangelischen Dogmatik und gibt die zugehörigen theologiegeschichtlichen Informationen.

Das Buch führt in die verschiedenen Positionen der neueren und gegenwärtigen theologischen Diskussion ein und setzt sich mit ihnen kritisch auseinander.

Der erste Band der „Dogmatik“ fokussiert auf Gott, Christus und den Heiligen Geist. Der zweite Band beschreibt den „Weg Gottes mit den Menschen“. Die beiden Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Details
ISBN 9783825213367
UTB-Titelnummer 1336
Auflagennr. 5. völlig neu überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 27.10.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 320 S.
Inhalt
Vorwort 9
Erster Teil: Grund- und Anfangsfragen der Dogmatik 13
I. Kapitel: Der Gegenstand der christlichen Dogmatik und die Frage nach
Voraussetzungen und Bedingungen der Gotteserkenntnis 15
1. Gegenstand und Aufgabe der Dogmatik 15
2. Christliche Dogmatik und die Möglichkeiten einer allgemeinen
Gotteserkenntnis 22
2.1 Die Frage der Schöpfungsoffenbarung 23
2.2 Die Frage der Religionen 30
2.3 Dogmatik in der Spannung zwischen Glaube und Vernunft 35
II. Kapitel: Die hermeneutische Aufgabe der Dogmatik 48
1. Schrift und Bekenntnis in ihrer normativen Bedeutung für die
Dogmatik 48
1.1 Theologiegeschichtliche Entwicklung und konfessionelle Differenzen . 48
1.2 Wort Gottes und Heilige Schrift 53
1.3 Vielfalt und Einheit der Schrift 58
1.4 Altes und Neues Testament 65
1.5 Historisch-kritische Bibelforschung und theologische Hermeneutik 72
1.6 Die kirchlichen Bekenntnisse 79
2. Die Aufgabe der Vermittlung 85
2.1 Das Problem 85
2.2 Lösungsmodelle 88
2.3 Kritische Überlegungen 95
3. Fragen der Darstellungsgliederung 101
Zweiter Teil: Die Wirklichkeit Gottes 106
III. Kapitel: Gott, der Vater und allmächtige Schöpfer 109
1. Die grundlegende Geschichte der Selbstmitteilung Gottes in ihrer
biblischen Bezeugung 109
2. Die Gotteslehre der kirchlichen Lehrüberlieferung 117
2.1 Das Wissen um die Existenz Gottes 118
2.2 Die Erkenntnis des Wesens Gottes und das Problem der Analogie 121
2.3 Gottes Werk: Schöpfung und Vorsehung 124
3. Infragestellung des überlieferten Gottesgedankens 127
3.1 Wirklichkeitsverständnis ohne Gott 128
3.2 Humanismus gegen Gott 130
3.3 Gott im Widerspruch 132
4. Gott der Vater 133
4.1 Das Kommen Gottes als Grund der Gotteserkenntnis 133
4.2 Möglichkeit und Wahrheit der Rede von Gott 136
4.3 Das Sein des lebendigen Gottes 142
4.4 Wie ist Gott? 147
4.5 Der Vater-Name Gottes 152
5. Gott der Schöpfer, der Allmächtige 154
5.1 Der Grund des Bekenntnisses zu Gott dem Schöpfer 154
5.2 Gott der Schöpfer »des Himmels und der Erde« 157
5.3 »Im Anfang« schuf Gott – Schöpfung, Entwicklung und Bewahrung 162
5.4 Gott »der Allmächtige« 166
IV. Kapitel: Gott, der in Jesus Christus gegenwärtige Sohn und Versöhner 174
1. Zugänge und Methodenfragen 175
1.1 Die Einheit von göttlichem Handeln und menschlicher Geschichte
und die Einheit von Person und Werk Jesu 175
1.2 Historische Jesusforschung und Christologie 178
2. Grundlagen und Grundentscheidungen der Christologie 189
2.1 Grundzüge der Geschichte Jesu im Spiegel der Evangelien 189
2.2 Christologische Ansätze im Neuen Testament 194
2.3 Das christologische Dogma 196
2.4 Die Christologie in der altprotestantischen Dogmatik 198
2.4.1 De persona Christi 198
2.4.2 De statu Christi duplice 201
2.4.3 De munere Christi triplice 203
2.5 Fragen zum christologischen Dogma 205
2.6 Christologische Entwürfe in der neueren Theologie 209
3. Die Gegenwart Gottes in dem Menschen Jesus 213
3.1 Jesus der Mensch vor Gott 213
3.2 Gott in Jesus mit dem Menschen 216
3.3 Der Ursprung Jesu in Gott 223
4. Das Kreuz Jesu Christi 226
4.1 Grundelemente der Deutung des Kreuzes im Neuen Testament 228
4.2 Die Satisfaktionslehre 230
4.3 Deutungen des Kreuzesgeschehens in der neueren Theologie 232
4.4 Versuch einer Interpretation 238
4.4.1 Der Weg der Liebe Gottes durch das Gericht 238
4.4.2 Der Weg des Gekreuzigten mit uns 242
5. Jesus Christus der Auferstandene 244
5.1 Zu den Osterberichten des Neuen Testaments 245
5.2 Zur Diskussion in der neueren Theologie 247
5.3 Die Bedeutung des Ostergeschehens 250
5.3.1 Jesus Christus, der Gegenwärtige 250
5.3.2 Jesus Christus, der Bürge der Zukunft 251
5.3.3 Jesus Christus, der erhöhte Herr 252
5.4 Das Ereignis der Auferweckung Jesu 255
V. Kapitel: Gott, der sich seinen Geschöpfen mitteilende Heilige Geist 256
1. Das Wirken des Heiligen Geistes als Herausforderung der Dogmatik 256
2. Das Wirken des Heiligen Geistes nach dem biblischen Zeugnis 261
2.1 Der Geist als Kraft des Lebens in Schöpfung und Geschichte 261
2.2 Der Geist in Jesus Christus und die Gegenwart Jesu Christi im Geist 265
2.3 Das Wirken des Geistes in der Gemeinde und seine Gaben Glaube,
Liebe und Hoffnung 269
2.4 Der Geist des Schöpfers und Erlösers 274
3. Die Wirklichkeit Gottes des Heiligen Geistes 277
3.1 Der Heilige Geist im Verhältnis zu Gott dem Vater und dem Sohn 279
3.2 Der Heilige Geist im Verhältnis zum Selbst des Menschen 283
VI. Kapitel: Der dreieinige Gott 287
1. Die Stellung der Trinitätslehre im Gesamtzusammenhang der
Dogmatik 287
2. Entstehung und Gestalt des trinitarischen Dogmas 289
2.1 Biblische Grundlagen 289
2.2 Die Herausbildung der altkirchlichen Trinitätslehre 292
2.2.1 Abgrenzungen 292
2.2.2 Die trinitarische Grundaussage 293
2.2.3 Die trinitarischen Distinktionen 295
3. Zur älteren und neueren Geschichte der Trinitätslehre 297
4. Das Bekenntnis zum dreieinigen Gott 304
4.1 Trinitätslehre als Auslegung der Geschichte der Selbstmitteilung
Gottes 305
4.2 Selbstunterscheidungen in Gott als Thema der immanenten
Trinitätslehre 307
4.3 Die Wirklichkeit Gottes als Einheit von Offenbarungs- und
Wesenstrinität 310
Literaturverzeichnis 314
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Höfler

Wilfried Joest Dogmatik gehört zu den Standardwerken Systematischer Theologie. Die 5., durch Johannes von Lüpke überarbeitete, Auflage bleibt dem Inhalt der letzten Auflagen bis auf einige Kürzungen und Umschreibungen treu. Besonders hervorzuheben sind die grau unterlegten Kästchen, die sich oft inmitten der Texte finden und Kurzzusammenfassungen bzw. weiterführende Fragen zu den genannten Thematiken angeben. Diese helfen bei der Lektüre und geben stets einen kurzen Überblick, was die Suche nach speziellen Themen erleichtert.

Die Einteilung in einen ersten Band, der vesucht das objektive Ganze des Wesens Gottes zu umschreiben, und einen zweiten Band, der sich mehr auf das subjektive Beziehungsgeschehen zwischen Gott und Mensch bezieht, bewährt sich. Einschübe zu gängigen kirchlichen Lehrmeinungen helfen die Meinungen von Joest besser einzuordnen und zu bewerten.

Das Buch ist weiterhin als Standardwerk, Lehrbuch und Nachschlagewerk zu empfehlen. Auch wenn es vom Aufbau her klar ist und sich auch eine gute Einführung darin findet ist die Sprache an vielen Stellen theologisch-fachlich, weswegen ein paar theologische Kompetenzen bei der Lektüre nicht schaden.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von L. Schwich

Gute Einführung in die Dogmatik, sinnvoller Anfang (Gott).

gute Examenslektüre

Bewertung

Kundenmeinung von Friederike Fischer

Der erste Band der zweiteiligen Dogmatik von W. Joest und J. von Lüpke beschäftigt sich mit der Wirklichkeit Gottes. Er ist in zwei große Blöcke geteilt: Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Prolegomena, d.h. den Grund- und Anfangsfragen der Dogmatik; der zweite Teil kommt dann auf die Wirklichkeit Gottes zu sprechen.
Darin werden die Themen Gotteslehre, Schöpfungslehre, Christologie, Pneumatologie und Trinität behandelt.
Die einzelnen Kapitel sind durch Unterpunkte sinnvoll gegliedert, zudem dienen kurze Sätze, die grau hinterlegt sind, dazu, Sinneinheiten prägnant zusammen zu fassen. An manchen Stellen wird nicht ganz klar, ob diese grauen Kästen eine Art Scharnierfunktion haben, oder ob sie dazu dienen, dem Folgenden kurz voraus zu greifen.
Alles in allem handelt es sich um eine gut lesbare und verständliche Dogmatik, die auch einen guten Überblick über die Theologiegeschichte bietet. Sie ist gut geeignet für die Examensvorbereitung.
Zuletzt sollte noch einmal darauf hingewiesen sein, dass Bd. 1 alleine noch keine abgeschlossene Dogmatik ist.

Eine Zwischenlösung

Bewertung

Kundenmeinung von Maurice Meschonat

Sowohl für den ersten Überblick im Grundstudium als auch für das gezielte Pauken in der Examensvorbereitung würde ich zur „Grundinformation Dogmatik“ von Rochus Leonhardt raten (ISBN: 9783825222147). Da bekommt man leicht verständlich den historischen Überblick und die wichtigsten Loci mit Vorschlägen zu vertiefender Literatur präsentiert. „Der Leonhardt“ ersetzt natürlich nicht die Beschäftigung mit einem dogmatischen Entwurf zwischen Grundstudium und Examensvorbereitung. Hier würde ich aber gerade nicht die Dogmatik von Joest und von Lüpke empfehlen, sondern einen der wirklich großen Entwürfe, also z.B. Schleiermacher, Barth, Tillich oder Pannenberg.
Die Dogmatik von Joest und von Lüpke will irgendwie beides sein, nämlich einführendes Werk und eigener dogmatischer Entwurf.
Gerade dadurch wird das Werk für viele Studierende sicherlich überflüssig, weil es auf der einen Seite für das reine Lernen besser konzipierte Einführungsliteratur gibt (z.B. Leonhardt) und man sich als Student auf der anderen Seite nicht um die Beschäftigung mit dem Werk eines wirklich großen Theologen bringen sollte (Schleiermacher etc.).
Für manche mag natürlich gerade in dieser Zwischenlösung der entscheidende Schritt liegen, nämlich dazu befähigt zu werden Überblickswissen mit bestimmten dogmatischen Position zu verbinden. Hier dürfte dann wohl der Mehrwert dieser Dogmatik von Joest und von Lüpke liegen.

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