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Dogmatik II: Der Weg Gottes mit dem Menschen

von Joest, Wilfried; von Lüpke, Johannes Fach: Theologie/ Religionswissenschaft; Reihe: Basiswissen Theologie und Religionswissenschaft

Wilfried Joests bewährte Dogmatik endlich wieder komplett lieferbar

Das grundlegend überarbeitete zweite Teil der Dogmatik vervollständigt den überarbeiteten ersten Band aus dem Jahr 2010. Beide Bände zusammen behandeln alle Hauptthemen der evangelischen Dogmatik.

Alle prüfungsrelevanten theologiegeschichtlichen Informationen zur Dogmatik sind vorhanden, die relevanten Positionen der theologischen Diskussion werden eingeführt und bewertet.

Zum Thema Dogmatik haben Studierende hier übersichtlich alles auf einen Blick, was sie für die Prüfung brauchen.
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Details
ISBN 9783825214135
UTB-Titelnummer 1413
Auflagennr. 5. völlig neu überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 04.10.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 366 S., Reg.
Inhalt
Dritter Teil: Der Weg Gottes mit dem Menschen 9
VII. Kapitel: Der Mensch im Verhältnis zum schöpferischen Wort Gottes
(Theologische Anthropologie) 11
1. Zugänge zur Wirklichkeit des Menschen 11
2. Die Anthropologie in der kirchlichen Lehrüberlieferung 15
2.1 Der Mensch in philosophischer und theologischer Sicht 15
2.2 Die Konstitution des Menschen: Leib und Seele 18
2.3 Der Mensch im Werden: Ebenbild Gottes 20
2.4 Der Mensch als Sünder 23
2.5 Freiheit des Willens? 27
2.6 Engel und Dämonen 29
3. Aspekte moderner Infragestellung der anthropologischen Lehrüberlieferung 29
3.1 Abhängigkeit und Herrschaft im Verhältnis der Seele zum Leib 30
3.2 Vollkommenheit im Urstand oder als Ziel der Entwicklung 32
3.3 Kritik am traditionellen Verständnis der Sünde 33
3.4 Der Mensch als Schöpfer und Geschöpf seiner selbst 34
4. Der Mensch im Licht des schöpferischen Wortes Gottes 36
4.1 Die geschöpfliche Bestimmung: der Mensch als Ebenbild Gottes 36
4.2 Die geschöpfliche Konstitution des Menschen 43
5. Die Sünde des Menschen 58
5.1 Sünde als Problem der Freiheit 58
5.2 Erkennbarkeit der Sünde 59
5.3 Was ist Sünde? 61
5.4 Gefangenschaft in der Sünde: Grundsünde und Aktsünden 66
5.5 Der Sünder unter Gottes Widerspruch 71
6. Der Grund der Sünde 78
6.1 Innerweltliche Erklärungsversuche und das Problem der Theodizee . 78
6.2 Teleologische Antworten: Sünde als Moment der Entwicklung zum Guten 79
6.3 Dualistische Antworten: Die Macht des Bösen neben oder in Gott 80
6.4 Sünde und Freiheit 84
VIII. Kapitel: Gottes Wort als Rechtfertigung des Menschen 86
1. Biblische Grundlagen 88
2. Theologiegeschichte 97
2.1 Die Rechtfertigungslehre in der altkirchlichen und mittelalterlichen Theologie 97
2.2 Die Rechtfertigungslehre in der Sicht reformatorischer Theologie 102
2.3 Die Rechtfertigungslehre des Tridentinum 111
3. Rechtfertigungslehre in der Diskussion 114
3.1 Möglichkeiten und Grenzen der Verständigung mit der römisch-katholischen Lehre 114
3.2 Probleme der Vermittlung 118
4. Die Rechtfertigung des Sünders 124
4.1 Sola gratia 126
4.2 In Christo 131
4.3 Per fidem 135
5. Die Vermittlung des Glaubens durch das Wort Gottes 139
5.1 Die Frage nach dem Menschen als Subjekt des Glaubens 140
5.2 Der Vollzug der Rechtfertigung durch die Verkündigung von Gesetz und Evangelium 145
6. Leben im Glauben. Zum Ansatz evangelischer Ethik 150
6.1 Die Werke der Liebe 150
6.2 Gottes Gebot 152
6.3 Die beständige Umkehr 162
IX. Kapitel: Die aus dem Wort Gottes lebende Gemeinde 166
1. Die geglaubte Kirche. Grundaussagen der Schrift und des altkirchlichen Glaubensbekenntnisses 168
1.1 Biblische Grundlagen 169
1.2 Kirche im Glaubensbekenntnis 172
2. Das Kirchenverständnis der katholischen Tradition 178
2.1 Die Kirche als Institution der Heilsvermittlung 179
2.2 Das kirchliche Amt 180
2.3 Neue Akzente 182
3. Das Kirchenverständnis der reformatorischen Theologie 183
3.1 Kirche – die durch das Wort Gottes geschaffene Gemeinschaft der Glaubenden 183
3.2 Die Ordnungen und das Amt der Kirche 185
3.3 Unsichtbare Kirche? Die notae ecclesiae 187
3.4 Aufgliederung des Kirchenbegriffs in der altprotestantischen Orthodoxie 189
4. Neuere Entwicklungen und die ökumenische Aufgabe 190
4.1 Christentum außerhalb der Kirche 190
4.2 Erneuerung der Kirche von innen 192
4.3 Kirche in der Ökumene 193
5. Kirche im Werden 195
5.1 Was Kirche zur Kirche macht: Die Frage nach dem Grundgeschehen 195
5.2 Wodurch geschieht das Heil? Die Frage nach der Vermittlung in der sichtbaren Kirche 197
5.3 Die ökumenische Frage und Aufgabe 200
6. Die Taufe 202
6.1 Die überlieferte Lehre von der Taufe 204
6.2 Theologische Überlegungen 208
7. Das Abendmahl 213
7.1 Die Abendmahlslehre im Streit der Konfessionen 213
7.1.2 Die lutherisch-reformierte Differenz 215
7.2 Theologische Überlegungen 218
8. Die institutionelle Ordnung und die Ämter der Kirche 225
8.1 Fragen der Kirchenordnung 225
8.2 Ämter und Dienste in der Kirche 229
9. Weg und Dienst der Kirche in der Welt 234
9.1 »Kosmos« im Neuen Testament 236
9.2 Kirche von Welt unterschieden 237
9.3 Kirche zur Welt hin geöffnet 240
9.4 Zum Verhältnis von Kirche und Staat 243
9.5 Kritische Überlegungen zum politischen Mandat der Kirche 247
X. Kapitel: Die im Wort Gottes begründete Hoffnung und
das Geheimnis der Gnadenwahl 250
1. Eschatologie als Thema der kirchlichen Lehrüberlieferung
und ihre Umformungen in der neueren Theologie 252
1.1 Von der urchristlichen Naherwartung zur Lehre von den letzten Dingen 252
1.2 Der Locus De Novissimus in der altprotestantischen Theologie 253
1.3 Wandlungen der eschatologischen Thematik seit dem 18. Jahrhundert 256
1.4 Eschatologische Neuansätze in der jüngeren Theologie 260
1.5 Das Problemfeld 264
2. Gottes Reich – die Zukunft seiner Schöpfung 266
2.1 Was heißt »Reich Gottes«? 267
2.2 Wie kommt das Reich Gottes? 270
2.3 Die Zeit des Reiches Gottes 274
3. Leben bei Gott, die Zukunft der Sterbenden 278
3.1 Todesstunde und Jüngster Tag 278
3.2 Tod und Auferweckung 280
3.3 Ewiges Leben 284
3.4 Christus, der Richter 285
4. »Von ihm, durch ihn und mit ihm sind alle Dinge« – Gottes Gnadenwahl 289
4.1 Die Prädestinationslehre in der Theologiegeschichte 290
4.2 Die Übermacht der Gnade 301
Literaturverzeichnis 311
Bibelstellenregister 317
Namenregister 327
Sachregister 330
Reiheninfo
Die Reihe deckt alle Bereiche der Evangelischen Theologie ab und orientiert sich an den Studien- und Prüfungsinhalten der modularisierten Studiengänge. Schwerpunkte bilden die Bereiche Bibelwissenschaften, Kirchengeschichte, Systematische Theologie und praktische Theologie. Die optische Aufbereitung des Stoffs in Tabellen und Grafiken unterstützen den Lese- und Lernprozess der Studierenden.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Höfler

Wilfried Joest Dogmatik gehört zu den Standardwerken Systematischer Theologie. Die 5., durch Johannes von Lüpke überarbeitete, Auflage bleibt dem Inhalt der letzten Auflagen bis auf einige Kürzungen und Umschreibungen treu. Besonders hervorzuheben sind die grau unterlegten Kästchen, die sich oft inmitten der Texte finden und Kurzzusammenfassungen bzw. weiterführende Fragen zu den genannten Thematiken angeben. Diese helfen bei der Lektüre und geben stets einen kurzen Überblick, was die Suche nach speziellen Themen erleichtert.

Die Einteilung in einen ersten Band, der vesucht das objektive Ganze des Wesens Gottes zu umschreiben, und einen zweiten Band, der sich mehr auf das subjektive Beziehungsgeschehen zwischen Gott und Mensch bezieht, bewährt sich. Einschübe zu gängigen kirchlichen Lehrmeinungen helfen die Meinungen von Joest besser einzuordnen und zu bewerten.

Das Buch ist weiterhin als Standardwerk, Lehrbuch und Nachschlagewerk zu empfehlen. Auch wenn es vom Aufbau her klar ist und sich auch eine gute Einführung darin findet ist die Sprache an vielen Stellen theologisch-fachlich, weswegen ein paar theologische Kompetenzen bei der Lektüre nicht schaden.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von L. Schwich

Die Erwartungen, die in Bd. 1 geschürt werden, erfüllt dieser Band.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Riecker

Joest vermochte es, theologische Inhalte fair und prägnant zu präsentieren. Die Neuauflage erschließt sein Werk noch (wesentlich) übersichtlicher und bringt Bezüge zu zeitgenössischen Autoren. Hervorragend sind die grau hinterlegten Zusammenfassungen zwischen den Abschnitten!
Die Bibliographie zeigt im Vergleich mit der 4. Auflage, dass Herr von Lüpke intensiv an dem Werk gearbeitet hat. Die Überarbeitung lässt den Wortlaut noch gut erkennen, es gibt einige Umstellungen, das Werk wird nun kompetent weitergeführt.

Gute Examenslektüre

Bewertung

Kundenmeinung von Anna R.

Joest/von Luepke beschreiben in diesem zweiten Band ihrer Dogmatik den Weg Gottes mit den Menschen. Wie im ersten Band gehen sie dabei argumentativ zugleich pointiert und bedachtsam vor. Sie bündeln die einzelnen Positionen zu den traditionellen Loci in einer erfreulichen Kürze, bevor sie sich dann mal mehr und mal weniger deutlich positionieren. Für das Examenlernen ist dies sehr hilfreich: Man bekommt wichtiges, klassisches Wissen vor Augen geführt und wird dazu ermutigt, sich selbst einen dogmatischen Standpunkt zu erarbeiten. Joest/Lüpke verzichten auf eine eigene theologische Begriffsfindung und finden abwägend eine Meinung zwischen Barth und Luther. Das mag man manchmal nicht so mitreißend finden wie andere Entwürfe. Aber sie setzen sich damit ohne viel Aufhebens von neueren liberalen Entwürfen quasi retro-revolutionär ab.

griffig, knapp, gute lesbar

Bewertung

Kundenmeinung von D. Wiegmann

Der zweite Band baut auf den ersten Bandes auf. Das Layout entspricht dem des ersten Bandes, d.h. es gibt wieder graue Kästen, die die Thematik prägnant zusammenfassen und somit zu einem ersten Überblick der kleineren Sinneinheiten dienen. Inhalt des zweiten Bandes ist der Weg Gottes mit dem Menschen, entfaltet an den Themen Anthropologie, Sündenlehre, Soteriologie, Rechtfertigungslehre, Ekklesiologie, Eschatologie und Prädestinationslehre.
Insgesamt ist der zweite Band gut lesbar und die einzelnen Themenblöcke sind gut nachvollziehbar. Im Zusammenhang mit dem ersten Band dient die Dogmatik als sehr geeignete Examenslektüre.

klassische Examensliteratur neu aufgelegt

Bewertung

Kundenmeinung von Theostudi86

Kurz und bündig:
"Der Joest" ist wohl ziemlich jedem Examenskandidaten evangelischer Theologie in Deutschland ein Begriff und somit ein Klassiker. Die Neubearbeitung bietet auch aktuellere Blickwinkel und ist optisch sowie inhaltlich gut gelungen. Durch die klare Sprache eignet sich das Werk nicht nur zur Examensvorbereitung, sondern auch zum Nachschlagen sowohl für Studenten als auch für anspruchsvolle Laien.

Rezension:
Wilfried Joest hat ein Kompendium dogmatischen Grundwissens geschaffen, welches von Anfang an als Lehrbuch für Studenten mit Blick auf das theologische Examen verfasst wurde. So finden sich in der klar strukturierten Gliederung alle relevanten Themen und trotzdem bleibt das Werk mit seinen gut 600 Seiten (Bd.I und II) vergleichsweise überschaubar. Jedes Thema wird im zugehörigen Kapitel zunächst theologiegeschichtlich erläutert und in seiner aktuellen Diskussion dargestellt, worauf Joests eigene Interpretation folgt, welche wiederum zum eigenen Nachdenken sowie zu Diskussionen anregen will. So schult das Werk sowohl abfragbares Wissen als auch das eigene Denken.

Johannes von Lüpke hat die schwierige Aufgabe auf sich genommen, das bewährte Standardwerk zu entstauben und auf den aktuellen Stand der Wissenschaft zu bringen. Dabei ist leider nicht erkennbar, welche Änderungen er im Text vorgenommen hat. Dieser Mangel wird durch das Vorwort zum ersten Band verständlich, denn die Bearbeitung fügt nicht nur aktuelle Diskussionen ein, sondern gleicht auch den Sprachgebrauch dem heutigen Leser an und versucht, eine möglichst angenehme Lesbarkeit zu erreichen. Dies alles geschieht auf möglichst behutsame Weise und ist meiner Meinung nach, nicht zuletzt auch durch ein modernes Layout und Hervorhebungen wichtiger Inhalte in grauen Kästchen, gut gelungen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von W. Simon

Die ohnehin überzeugend klar konzipierte Dogmatik von Joest wird durch von Lüpkes Neubearbeitung auf den neuesten Stand gebracht, so dass auch die aktuelle Diskussion vermittelt wird.

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