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Drama

Grundlagen – Gattungsgeschichte – Perspektiven

von Hofmann, Michael Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik; Reihe: Literaturwissenschaft elementar

Wer „Eleos“, „Phobos“ und „Katharsis“ für griechische Dörfer hält, braucht Michael Hofmanns Einführung.

„Drama“ erklärt die Grundlagen von Dramenanalyse und -theorie. Dabei werden alle Begriffe klar definiert.

In einem Überblick über die Gattungsgeschichte des Dramas – von der Entstehung in der antiken Polis bis in die Gegenwart – wird gezeigt, wie man diese Basics in der Analysepraxis umsetzt.

Testfragen mit Lösungen helfen beim Lernen – damit die Begriffe aus der aristotelischen Dramentheorie bald keine Fremdwörter mehr sind.
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Details
ISBN 9783825238643
UTB-Titelnummer 3864
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 15.05.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 200 S., 30 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Einführung 7
Basismodul 1: Grundzüge der Gattung 9
1. Begriff des „Dramas“ und Entstehung des Dramas im antiken Griechenland 10
2. Definition des Dramas nach Aristoteles 14
3. Grundlagen der Gattungstheorie 16
4. Tragödie und Komödie 17
5. Geschlossene und offene Form des Dramas 21
6. Dramatisches und Postdramatisches Theater 25
7. Funktionen des Dramas 28
Basismodul 2: Grundzüge der Dramenanalyse 32
1. Gliederung des Dramas: Akte und Szenen 32
2. Analyse der Figurenrede 35
3. Analyse der Charaktere/Figuren 39
4. Die Entwicklung der Handlung 40
5. Wissensunterschiede, dramatische Ironie, analytisches Drama 42
Basismodul 3: Grundzüge der Dramentheorie 45
1. Die Tragödientheorie des Aristoteles 46
2. Lessings Tragödientheorie 47
3. Schillers Tragödientheorie: das Pathetisch-Erhabene 48
4. Nietzsches Tragödientheorie 49
5. Kritik an der Tragödie 50
6. Grundzüge der Komödientheorie I: Typen des Lachens 50
7. Grundzüge der Komödientheorie II: Typen der Komödie 52
8. Schwundstufen der Komödie im 20. Jahrhundert 53
Aufbaumodul 1: Antike Tragödie und Klassizismus 55
1. Sophokles: Antigone 58
2. Sophokles: König Ödipus 62
3. Racine: Phädra 65
4. Goethe: Iphigenie auf Tauris 69
5. Kleist: Penthesilea 73
Aufbaumodul 2: Shakespeare 78
1. Romeo und Julia 81
2. Hamlet 84
3. Ein Sommernachtstraum 88
Aufbaumodul 3: Komödie 93
1. Aristophanes: Die Vögel 93
2. Molière: Der Misanthrop 96
3. Kleist: Der zerbrochne Krug 99
Aufbaumodul 4: Bürgerliches Trauerspiel und soziales Drama 105
1. Lessing: Emilia Galotti 106
2. Schiller: Kabale und Liebe 110
3. Büchner: Woyzeck 114
Aufbaumodul 5: Geschichtsdrama 119
1. Schiller: Wallenstein 121
2. Büchner: Dantons Tod 127
3. Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder 132
4. Müller: Germania Tod in Berlin 136
Aufbaumodul 6: Drama der Moderne: Brecht, Beckett, Weiss 141
1. Brecht: Die Maßnahme 143
2. Beckett: Warten auf Godot 148
3. Weiss: Marat/Sade 151
Erweiterungsmodul 1: Vom Drama zur Aufführung 158
1. Vom Drama zum Theater: das Stück und seine Aufführung 159
2. Perspektiven der Aufführungsgeschichte Schillers 167
Erweiterungsmodul 2: Das Drama des Anderen 174
1. Medea-Dramen von Euripides bis Jahnn 175
2. Shakespeare postkolonial 183
Antwortteil 190
Anmerkungen 199
Register 206
Pressestimmen
Aus: www.theaterforschung.de- Katharina Deutsch – 27.6.2014
[…] Alles in allem hat Hofmann mit seinem Titel „Drama“ nicht zu viel versprochen: Er gibt nicht nur seinen Studierenden, sondern auch allgemein an Theater interessierten Menschen einen großartigen Leitfaden an die Hand, um in das komplexe Thema einzusteigen und einen ersten Überblick zu erlangen. Von der Entstehung der Gattung über das Werkzeug zur Dramenanalyse, über wesentliche Denker und Modelle zur Dramentheorie und die historische Entwicklung der Gattung bis hin zur Aufführungstheorie und zur heutigen Theaterpraxis liefert Hofmann einen wertvollen, erhellenden Überblick, klar formuliert und ausgezeichnet strukturiert. Und wer möchte, kann sein Wissen nach der Lektüre testen, um dann vielleicht in das ein oder andere Gebiet mit einem neuen Vorwissen tiefer einzusteigen – bei dem Thema lohnt es sich allemal.

Aus: ekz Bibliotheksservice – Ronald Schneider – 2013/30
[…] Die Stärke des Bandes sind seine ausführlichen und anregend zu lesenden exemplarischen Interpretationen. […]

Autoreninfo

Hofmann, Michael

Hofmann, Michael

Prof. Dr. Michael Hofmann lehrt am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn.

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Reiheninfo
„Literaturwissenschaft elementar“ verschafft den Studierenden Orientierung beim Einstieg ins Studium. Behandelt werden sowohl die Instrumentarien der Textanalyse von Dramatik, Lyrik und Prosa, wie auch ausgewählte Epochen der Literaturgeschichte, wichtige Literaturkonzepte sowie theoretische Fragen und Probleme. Die Leser erhalten so einen Überblick über alle grundlegenden Bereiche der Literaturwissenschaft.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Rundum gelungene Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Doreen

Dieses Buch soll mich als Zusatzliteratur zu einem Einführungsmodul in die Literaturwissenschaft begleiten und dazu eignet es sich hervorragend.
Während in meinen Skripten die Informationen an verschiedenen Stellen verstreut sind, habe ich hier die perfekte Zusammenfassung zum Thema "Drama" gefunden. Alle für einen ersten Überblick relevanten Bereiche werden abgedeckt, dazu kommen dann noch Themen die sich bestimmt in späteren Veranstaltungen vertiefen lassen. Praktischerweise gibt es auch immer gleich die passenden Lektürehinweise dazu. Sehr hilfreich finde ich auch die Übungsaufgaben; und fast noch besser finde ich dass es dazu auch Antwortvorschläge gibt. Das fehlt mir leider sehr oft in Einführungen dieser Art.

Alles ist klar, prägnant und verständlich geschrieben und erklärt. Bilder und Infokästen zur Handlung verschiedener Dramen lockern das Schriftbild auf und dank einer detaillierten Gliederung findet man (auch ohne auf das Register zurückzugreifen) schnell was man sucht.

Wenn es genau solche Bücher auch für Romane und Lyrik gäbe, wäre meine Prüfungsvorbereitung perfekt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von I. Patrut

Das Buch eignet sich ausgezeichnet als lehrveranstaltungsbegleitendes Standardwerk und bietet das relevante Wissen zum Drama als Gattung anschaulich und in innovativer Form dar. Die Veranstaltung lässt sich hervorragend entlang der Einstiegs-, Aufbau- und Erweiterungsmodule des Lehrbuchs strukturieren. Einzelne Module eignen sich auch für vertiefende Lehrveranstaltungen mit speziellen Fragestellungen (z.B. gesellschaftskritisches und -analytisches Potenzial von Dramen, Theater des Absurden, postkoloniale und Gender-Perspektiven, europäische Dimensionen des Dramas).

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