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Einführung Ernährungspsychologie

von Klotter, Christoph Fach: Medizin/ Ernährung/ Gesundheit; Psychologie; Reihe: PsychoMed compact

Ernährungspsychologie beschäftigt sich mit dem menschlichen Erleben und Verhalten rund um die Nahrungsaufnahme: Wie beeinflussen psychische Faktoren das Essverhalten? Wie entstehen Essstörungen, wie lassen sie sich verhindern bzw. heilen? Wie kann man Menschen zu einem gesunden Essverhalten anleiten und damit ernährungsbedingte Krankheiten vermeiden?

Das Lehrbuch führt in psychologische Theorien und Forschungsergebnisse zum Ernährungsverhalten ein und stellt Methoden der Prävention und Intervention vor.

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Details
ISBN 9783825247904
UTB-Titelnummer 2860
Auflagennr. 3. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 17.07.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 283 S., mit 43 Übungsfragen, 7 Abb., 5 Tab.
Inhalt
Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuches 10
1 Gesellschaftlich-kulturelle und soziale Determinanten der Ernährung 11
1.1 Schlaraffenland 13
1.2 Zwei Ernährungstraditionen: die mediterrane und die „barbarische“ 14
1.3 Kulturelle und soziale Lebensmittelpräferenzen 15
1.4 Arm und reich: Essen als Mittel der sozialen Distinktion 18
1.5 Kultur und Essstörungen 19
1.6 Soziale Lage und Gesundheit 22
1.7 Soziale Lage und Ernährung 23
1.8 Sozialisation und Ernährungsverhalten 26
1.9 Soziologische Modelle der Ernährung 28
1.10 Zusammenfassung des ersten Kapitels 30
1.11 Fragen zum ersten Kapitel 31
2 Psyche, Soma und die Nahrungsaufnahme 32
2.1 Die klassische Psychosomatik 32
2.2 Von der klassischen Psychosomatik zum bio-psycho-sozialen Modell 36
2.3 Ein somatopsychischer Zusammenhang: Wie wirkt sich Ernährung auf die Psyche aus? 39
2.4 Verhaltensmedizin 40
2.5 Zusammenfassung des zweiten Kapitels 41
2.6 Fragen zum zweiten Kapitel 42
3 Psychologische Schulen und Ansätze:
ihre Perspektiven auf ungestörtes/gestörtes Ernährungsverhalten 43
3.1 Lerntheorien 44
3.1.1 Pawlow: Klassisches Konditionieren 44
3.1.2 Skinner: Operantes Konditionieren 46
3.1.3 Das Menschenbild und das Forschungsprogramm des Konditionierens 49
3.1.4 Kognitive Lerntheorien 51
3.2 Psychoanalyse 54
3.2.1 Die Grundannahmen der Psychoanalyse 54
3.2.2 Die Triebtheorie 61
3.3 Humanistische Ansätze 66
3.3.1 Die Grundannahmen der Humanistischen Ansätze 66
3.3.2 Maslow 71
3.3.3 Rogers 72
3.4 Kognitive Ansätze 76
3.5 Systemische Ansätze 81
3.6 Historische Ansätze 84
3.7 Biografische Ansätze 91
3.8 Zusammenfassung des dritten Kapitels 94
3.9 Fragen zum dritten Kapitel 95
4 Essstörungen 96
4.1 Was ist eine Krankheit? 99
4.2 Adipositas 101
4.2.1 Definition und Diagnose 101
4.2.2 Epidemiologie 104
4.2.3 Folgeerkrankungen, psychosoziale Konsequenzen und gesellschaftliche Kosten 105
4.2.4 Ätiologie 107
4.2.5 Eine Fall-Vignette zur Adipositas: Frau A. 122
4.3 Bulimia nervosa 126
4.3.1 Definition und Diagnose 127
4.3.2 Epidemiologie 129
4.3.3 Folgeerkrankungen, psychosoziale Konsequenzen und gesellschaftliche Kosten 130
4.3.4 Ätiologie 131
4.3.5 Eine Fall-Vignette zur Bulimia nervosa: Frau B. 135
4.4 Anorexia nervosa 138
4.4.1 Definition und Diagnose 140
4.4.2 Epidemiologie 141
4.4.3 Folgeerkrankungen und gesellschaftliche Kosten 142
4.4.4 Ätiologie 142
4.4.5 Fall-Vignette zur Anorexia nervosa: Frau C. 146
4.5 „Binge-Eating“-Störung 148
4.6 Zusammenfassung des vierten Kapitels 149
4.7 Fragen zum vierten Kapitel 151
5 Gesundheitspsychologische Modelle und Ernährungsverhalten 152
5.1 Health Action Process Approach oder
Das Sozial-kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns nach Schwarzer 153
5.2 Das Transtheoretische Modell der Verhaltensänderung nach Prochaska 156
5.3 Salutogenese nach Antonovsky 160
5.4 Zusammenfassung des fünften Kapitels 163
5.5 Fragen zum fünften Kapitel 164
6 Interventionen 165
6.1 Gesundheitsaufklärung und –erziehung 166
6.2 Prävention 173
6.3 Verhaltens- oder Verhältnisprävention 181
6.4 Gesundheitsförderung 185
6.5 Beratung 187
6.5.1 Grundlagen der Beratung 187
6.5.2 Ein Beispiel für ein Beratungsgespräch 191
6.6 Psychotherapie 199
6.6.1 Verhaltenstherapie 200
6.6.2 Psychoanalyse 206
6.6.3 Die Gesprächspsychotherapie nach Rogers 213
6.7 Störungsspezifische Interventionen bei Essstörungen 216
6.7.1 Störungsspezifische Interventionen bei Adipositas 216
6.7.2 Störungsspezifische Interventionen bei Bulimia nervosa und Anorexia nervosa 219
6.8 Effekte von Interventionen gegen Essstörungen 222
6.8.1 Effekte bei der Adipositasbehandlung 222
6.8.2 Effekte bei der Behandlung von Bulimia nervosa und Anorexia nervosa 233
6.9 Public Health und Public Health Nutrition 235
6.10 Zusammenfassung des sechsten Kapitels 238
6.11 Fragen zum sechsten Kapitel 239
7 Wissenschaftstheorie und Forschungsmethoden 240
7.1 Was ist empirische Forschung? 241
7.2 Wissenschaftstheorie 246
7.3 Forschungsmethoden 252
7.4 Epidemiologie 257
7.5 Zusammenfassung des siebten Kapitels 259
7.6 Fragen zum siebten Kapitel 260
Zitierte Literatur 261
Weiterführende Literatur 275
Sachregister 282
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst – Margret Becker – 28.08.2017
[Der Autor] beschreibt den Stellenwert der Ernährung im gesellschaftlich-kulturellen und sozialen Kontext, zeigt die Zusammenhänge von Psyche, Körper und Essen [...] und informiert über die ganze Palette der Essstörungen. Ausführungen zu [...] Prävention, Interventionen und zu Forschungsmethoden beschließen den auch für interessierte Laien verständlichen Band. [...] Für alle Studierenden der Haushalts- und Ernährungswissenschaften sowie für Ernährungsberater ein grundlegendes Lehr- und Studienbuch [...].

Autoreninfo

Klotter, Christoph

Prof. Dr. Christoph Klotter lehrt an der Hochschule Fulda.
Reiheninfo
Die Reihe greift das zunehmende Ineinander der Arbeitsfelder Medizin und Psychologie auf und deckt gemeinsame Kernfächer beider Bereiche ab, wie z.B. Klinische Psychologie, Medizinische Psychologie, Psychiatrie und Neurowissenschaften.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Eindrucksvolle Verknüpfung von psychologischen Theorien und anschaulichen Beispielen

Bewertung

Kundenmeinung von S. Lehmann

Spannend fand ich unter anderem, warum sich z. B. Mais bei uns nicht so etabliert hat und warum Trinkgelage mit Erbrechen früher selbstverständlich waren. Der kulturell-geschichtliche Einstieg ist gelungen. Darüber hinaus auch der Zusammenhang zwischen Kultur, finanzieller und sozialer Status und wie es beispielsweise dazu kam, dass wir heute von Adipositas sprechen. Der Zusammenhang zwischen Essverhalten, Kindheit und sozialem Stand wird ebenso anschaulich thematisiert wie der systemische Ansatz nicht nur am Beispiel der Magersucht.
Insgesamt werden Magersucht, Bulimie, Übergewicht und Big-Eating sehr gut thematisiert. Ich hätte mir darüber hinaus noch das Thema Mangelernährung/Untergewicht (ohne ursächliche Magersucht) gewünscht.
Psychosomatik und psychologische Schulen sowie Prävention und Gesundheitsförderung sind ausführlich und anhand vieler Beispiele sehr verständlich erklärt. Ich habe nun zu vielen psychologischen Theorien endlich ein einfaches Beispiel. Auch dass die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) als Vermittler von Werten eine ähnliche Rolle einnimmt wie früher die Kirche, war für mich sehr aufschlussreich. Das Buch ist mit seinem sehr umfangreichen Literaturverzeichnis wirklich gelungen und unbedingt empfehlenswert. Es regt mich zum vertieften Lesen an. Als Neuling im Bereich Gesundheitswesen ist für mich z. B. das beispielhafte Beratungsgespräch sehr aufschlussreich und verschafft mir einen sehr guten Einblick in die Praxis. Endlich mal ein anschauliches Fachbuch, was sehr eindrucksvoll trockene psychologische Theorien mit Praxisbeispielen verknüpft.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J.Dumpler

Das Buch vereint psychologische Grundlagen unterschiedlicher Schulen mit therapeutischen Ansätzen. Das finde ich persönlich einen guten Ansatz. Das letzte Kapitel der Wissenschaftstheorie finde ich etwas „angehängt“. Es ist eigentlich ein zu umfangreiches, auch wichtiges Thema, als dass man es „noch kurz“ mit ernährungspsychologischer Forschung verknüpfen sollte.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Mayer

Verständliche Sprache, guter Aufbau des Buches, gute Beispiele im Text.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Holzapfel

Das Buch bietet eine kurze, gut zusammengefasste Einführung in das Thema und ist damit für einen ersten Überblick gut geeignet.

Perfekter Einstieg

Bewertung

Kundenmeinung von Djamil Sakhi

Da ich mich sehr für das Thema Ernährung und alles, was damit zusammenhängt, interessiere, hatte ich mich zum Lesen dieses Buches entschieden.

Wer knallharte Fachliteratur mit einem fundierten und exotischen Studienverzeichnis erwartet, der sollte sich dieses Buch nicht kaufen.

Dafür punktet das Buch mit einer sehr geordneten Struktur. Besonders gefallen die Tabellen und Abbildungen welche nicht zu aufgebauscht sind und präzise Informationen geben.

Der Titel ist Programm. Der Leser erhält eine verständliche Einführung in die Ernährungspsychologie des Menschen. Besonders interessant empfand ich die Abhandlung der kulturellen Komponente.

Kaufempfehlung!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Rötters

Das Buch enthält einen guten Überblick über die recht junge Disziplin "Ernährungspsychologie". Ich würde mir für die Zukunft eine stärkere Einbindung aktueller Forschung wünschen.

Gute und verständliche Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Charlotte Lipka

Die "Einführung Ernährungspsychologie" von Christoph Klotter fasst auf einfache und verständliche Weise die Ansätze der Ernährungspsychologie zusammen und bezieht sich dabei auf die aktuellen sowie historischen gesellschaftlichen Problematiken.

Durch eine geordnete Struktur, die durch Abbildungen und Tabellen, aber ganz besonders durch die Piktogramme, die an den Randspalten auf Literaturempfehlungen, Beispiele, Forschungen etc. hinweisen, werden die Inhalte gut vermittelt. Wer sich an dem ein oder anderen Punkt noch weiter zu einem speziellen Schwerpunkt informieren möchte, erhält durch die eben beschriebenen Piktogramme die Möglichkeit. Dadurch bleibt das Fachbuch kompakt und schweift nicht von den zentralen Themen, den psychologischen Theorien und Methoden zur Ernährungspsychologie, ab.

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