utb-Shoputb-Shop

0 Artikel zum Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Gesamtsumme 0,00 €
Zwischensumme 0,00 €

Einführung in die Ethik

von Pauer-Studer, Herlinde Fach: Philosophie;

Der Band stellt die maßgeblichen Theorien der Ethik vor: die Kantische Ethik, den Utilitarismus, die Tugendethik und den Kontraktualismus. Diskutiert werden auch die wesentlichen Probleme der Moraltheorie, wie z.B. die Ursprünge und die Reichweite moralischer Verpflichtung, die Rolle moralischer Gefühle und die universelle Begründbarkeit moralischer Grundsätze. Studierenden der Philosophie, aber auch der Medizin, Rechtswissenschaft, Ökonomie und Medientheorie, die mit konkreten Fragen der Ethik konfrontiert sind, bietet diese Einführung grundlegendes Wissen über die Prinzipien der Ethik.
Erweitern/ reduzieren Zusatzinformationen

Verfügbare Formate

  • Print-Ausgabe
    18,90 €
    * (verfügbar)
AGB / Widerrufsbelehrung

* Print-Ausgabe inkl. 7% Mehrwertsteuer Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands ab einem Bestellwert von 10,- €. Details

Details
ISBN 9783825223502
UTB-Titelnummer P2350
Auflagennr. 2. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 11.12.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 266 S.
Inhalt
1. Einleitung 11
1.1 Normative Ethik und Metaethik 12
1.2 Die wichtigsten normativ-ethischen Theorien 13
1.3 Individualmoral und Sozialmoral 14
1.4 Das Verhältnis von Ethik und Religion 16
1.5 Metaethik: Rückblick und Ausblick 19
1.6 Die Relationen zwischen normativer Ethik und angewandter Ethik 25
1.6.1 Ethische Standardtheorien und Prinzipien mittlerer Reichweite 26
1.6.2 Freistehende Argumente 27
1.7 Wertepluralismus und öffentlicher Vernunftgebrauch 29
2. Kantische Ethik 35
2.1 Der gute Wille als Bedingung moralischen Handelns 36
2.2 Die Formulierungen des kategorischen Imperativs 37
2.3 Die Begründung des kategorischen Imperativs 44
2.4 Hegels Kritik: Leerer Formalismus 48
2.5 Bedingungsloses Sollen und Pflichtenrigorismus 50
2.6 Pflicht versus Neigungen 52
2.7 Pflichten um der Pflicht willen 55
3. Utilitarismus 59
3.1 Handlungsutilitarismus und Regelutilitarismus 66
3.2 Personale Integrität und moralisches Urteilen 71
3.3 Negative und positive Pflichten 74
3.4 Rechte und Gerechtigkeit 77
4. Tugendethik 83
4.1 Die Renaissance der Tugenden 84
4.2 Das Gute und die Glückseligkeit 89
4.3 Tugenden und die aristotelische Lehre von der Mitte 93
4.4 Praktische Weisheit und ethische Ideale 95
4.5 Stärken und Schwächen der Tugendethik 98
4.6 Aristotelische und Kantische Ethik 103
5. Kontraktualismus 111
5.1 Die Moralkonzeptionen von Thomas Hobbes und David Hume 112
5.2 Moderne Versionen des rational-individualistischen Kontraktualismus 118
5.3 Universalistische Vertragstheorien der Moral 123
5.4 Die Unvereinbarkeit von rational-egoistischer Strategie und Moral 127
5.5 Egoistische Vereinbarungen – ein limitiertes Modell menschlicher Beziehungen 130
5.6 Universalistische Vertragstheorien – ein Ansatz mit eigenen Konturen? 135
6. Feministische Ethik 139
6.1 Universalismus, Partikularismus, Unparteilichkeit 140
6.2 Rechte – Tugenden – affektive Werte 142
6.3 Die feministische Auseinandersetzung mit dem Kontraktualismus 146
6.4 Moralische Prinzipien und affektive Werte: Kant und Hume im Spiegel
feministischer Analyse 148
6.5 Feministische Ethik als Reflexion des Sozialen 155
6.6 Gleichheit und Differenz 159
7. Die Ambivalenzen des Normativen: Friedrich Nietzsches Immoralismus 165
7.1 Nietzsche und die akademische Philosophie der Moral 167
7.2 Ursprung und Funktion moralischer Vorstellungen 171
7.3 Die Übel der Mitleidsmoral 177
7.4 Perspektivismus und Relativismus 179
7.5 Die Unhintergehbarkeit des Moralischen 186
8. Metaethik 193
8.1 Kognitivismus und Nonkognitivismus 194
8.2 Realismus, Naturalismus und Intuitionismus 198
8.3 Konstruktivismus und Expressivismus 208
8.4 Internalismus versus Externalismus und das Problem der moralischen Motivation 213
8.5 Der moralische Standpunkt: erstpersonal, zweitpersonal oder drittpersonal? 224
8.6 Rationalität und Vernunft 235
Literaturverzeichnis 247
Sachregister 259
Namensregister 263
Pressestimmen
Aus: socialnet.de, Peter Eisenmann, 26.09.2011
[…] Fazit: Auch wenn man sicher nicht erwarten kann, dass das Werk eine umfassende Abhandlung zur Ethik beansprucht, so stellt es doch ein wichtiger Baustein in dem Bemühen, Ethik aus der Philosophie heraus erklären und in seinen wichtigsten Facetten definieren zu wollen, dar. Es ist als einführende studentische Lektüre in die Beschäftigung mit der Ethik zu verstehen und durchaus unabdingbar, es bietet jedoch aufgrund von Stil und Diktion auch und gerade dem philosophischen Laien eine Darstellung der Thematik, die es uneingeschränkt zu empfehlen gilt.
> Zum Volltext der Rezension
Autoreninfo

Pauer-Studer, Herlinde

Prof. Dr. Herlinde Pauer-Studer ist an der Universität Wien tätig. 
Leserbewertungen

Bewertungen

Empfehlenswert

Bewertung

Kundenmeinung von I. Müller

Ich habe das Buch „Einführung in die Ethik“ von Herlinde Pauer-Studer auf Empfehlung meines Philosophieprofessors gelesen. Er schwärmte im Rahmen der gleichnamigen Vorlesung („Einführung in die Ethik“) sehr davon und bezog sich hauptsächlich auf dieses Buch. Und, wie ich nun selbst sagen kann, zu Recht!
Ich habe bereits etliche Einführungsbücher zu ethischen Theorien gelesen, doch Pauer-Studer ist bei weitem das beste. Das Werk folgt einem logischen, sinnvollen Aufbau. Angefangen bei der Kantischen Ethik, über den Utilitarismus, der Tugendethik, dem Kontraktualismus und der Feministischen Ethik hin zu Nietzsches Immoralismus' und der Metaethik. Was mir besonderes gut gefällt ist, dass Pauer-Studer regelmäßig die erwähnten Theorien gegenüberstellt und die jeweiligen Moralauffassungen miteinander vergleicht. Somit ist von Anfang bis Ende ein roter Faden vorhanden, der dem Leser (vor allem „Neulingen“ auf dem Gebiet der Philosophie) hilft, den Überblick zu bewahren.
Pauer-Studer erklärt die Theorien mit präziser, gut verständlicher Wortwahl, was es sehr einfach macht ihren Gedanken zu folgen. Das Buch ist sehr gut lesbar, allgemeinverständlich und bietet eine sachliche Darstellung von Kant bis Nietzsche.
Wie bereits zu Beginn erwähnt, bezieht sich ein Professor an meiner Universität (Uni Potsdam) im Rahmen der Ethikeinführungsvorlesung auf dieses Buch, was es zugleich prüfungsrelevant macht.
Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der mit dem Gedanken spielt ein Philosophiestudium aufzunehmen (wobei sicher auch andere Studienrichtungen davon profitieren), sich am Beginn eines solchen befindet oder sich einfach nur näher mit Moral und allem, was dazu gehört, beschäftigen möchte.

Ein Grundstein für das Verständnis der Angewandten Ethik

Bewertung

Kundenmeinung von Marco Daniels

Das Buch "Einführung in die Ethik" von Herlinde Pauer-Studer trägt einen irreführenden Titel. Es handelt sich, wie sie selbst bereits im Vorwort sagt keineswegs um eine Einführung in die angewandte Ethik. Allerdings bietet Sie eine umfassende Einführung in die wichtigsten Themen der Moralphilosophie und legt somit einen Grundstein für das Verständnis der Angewandten Ethik.

Der Ansatz ist leicht zu erkennen: Die sogenannten Klassiker der Moralphilosophie sollen vorgestellt und erklärt werden um daraufhin eine bessere Einordnung in die Relevanz der heutigen, konkreten Fragen der Moralphilosophie vornehmen zu können.
Zunächst beschreibt Herlinde Pauer-Struder in kurzen und schnörkellosen Einleitungstexten worum es bei der Ethik überhaupt geht. Auch Anfänger sollten hier keine Probleme haben ihr zu folgen. Sie liefert immer wieder konkrete Fragestellungen und bezieht sich auch auf aktuelle Themen die heute wieder relevant sind.

Im zweiten Kapitel, welches sich der Kantischen Ethik widmet wird es dann schon spezieller. Sie stellt immer wieder Fragen die den Text für mich als Leser aktiver machen und mich dazu bewegen, selbst darüber nachzudenken wie ich zu der Thematik stehe. Man hat nicht das Gefühl, dass sie ihre Sichtweise aufdrängen möchte.
Ebenso werden auch die folgenden Kapitel (Utilitarismus, Tugendethik, Kontraktualismus, Feministische Ethik, Ambivalenz des Normativen und
Metaethik) angemessen aber knapp eingeführt. Man bekommt als Leser ein Werkzeug an die Hand, mit dessen Hilfe der Zugang zu diesen Themen erleichtert wird ohne von einer "Fachmeinung" erdrückt zu werden.

Wem die Einführung, die ihrem Titel gerecht wird, nicht reicht findet im Anhang ein sehr umfangreiches Literaturverzeichnis.
Das Buch hat nicht den Anspruch eine komplette Einführung zu liefern aber es liefert einen guten Überblick.
Ich habe mit mehreren Einführungen gearbeitet und finde diese gelungen für den Einstieg in die oben aufgeführten Themen.

2 Artikel

Bewerten Sie den Titel "Einführung in die Ethik"

 
1 Stern
2 Sterne
3 Sterne
4 Sterne
5 Sterne
Bewertung
Produktfragen

Fragen zu Einführung in die Ethik

Es wurden bis jetzt noch keine Fragen gestellt.

Stellen Sie eine Frage

Einführung in die Ethik
 

Das könnte Sie auch interessieren

  Lade...