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Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik

von Bundschuh, Konrad Fach: Sonderpädagogik;

Wie diagnostiziert man Beeinträchtigungen bei Entwicklungsverzögerungen im Vorschulalter, Lern-, Leistungs- und Verhaltensproblemen sowie Behinderungen unterschiedlicher Art bei Kindern und Jugendlichen? Wie leitet man adäquate Fördermaßnahmen aus der Diagnose ab?

Das Standardwerk der sonder- und heilpädagogischen Diagnostik erläutert förderdiagnostische Sichtweisen und Methoden und informiert lernzielorientiert über
- wissenschafts- und testtheoretische Grundlagen,
- die Praxis der Förderdiagnostik in einzelnen Anwendungsfeldern,
- forderungsorientierte, sonderpädagogische Gutachtenerstellung.

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Details
ISBN 9783825242572
UTB-Titelnummer 0999
Auflagennr. 8. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 22.10.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 464 S., 17 Abb., 19 Tab.
Inhalt
Vorwort zur achten Auflage 11
Vorwort zur ersten Auflage 15
1 Einleitung 18
2 Geschichtlicher Aufriss der Intelligenzdiagnostik unter besonderer Berücksichtigung sonderpädagogischer Aspekte 22
2.1 Die Entstehung der Psychodiagnostik 22
2.2 Beiträge der Psychiatrie 23
2.3 Der Ansatz Alfred Binets 24
2.4 Die Weiterentwicklung des Binet-Systems 29
2.5 Fortschritte der Intelligenzmessung 30
3 Begriff, Aufgaben, Funktionen und Bereiche der sonder- und heilpädagogischen Diagnostik 36
3.1 Zum Begriff „Psychodiagnostik“ 36
3.2 Gegenstands- und Aufgabenbereich sonderpädagogischer Diagnostik 39
3.3 Aufgabenbereiche sonder- und heilpädagogischer Diagnostik im Rahmen institutioneller und organisatorischer Entscheidungsfelder 49
3.4 Sonderpädagogisch-psychologische Diagnose als Förderdiagnose 56
4 Testtheoretische Voraussetzungen zur Realisierung sonder- und heilpädagogischer Diagnostik 69
4.1 Der psychologische Test 75
4.1.1 Bestandteile eines Tests 78
4.1.2 Phasen des testdiagnostischen Prozesses 80
4.2 Gütekriterien psychologischer Tests und sonderpädagogische Relevanz 82
4.2.1 Objektivität 84
4.2.1.1 Durchführungs- oder Darbietungsobjektivität 84
4.2.1.2 Auswertungsobjektivität 86
4.2.1.3 Interpretationsobjektivität 86
4.2.1.4 Objektivität der „diagnostischen Konsequenzen“ oder der Förderungsansätze 87
4.2.2 Reliabilität 87
4.2.2.1 Bedingungen für Reliabilität 91
4.2.2.2 Methoden zur Bestimmung der Zuverlässigkeit eines Tests 92
4.2.3 Validität (Gültigkeit) 94
4.2.3.1 Inhaltliche Validität 95
4.2.3.2 Übereinstimmungsgültigkeit (kriterienbezogene Validität) 96
4.2.3.3 Vorhersagegültigkeit (prognostische Validität) 97
4.2.3.4 Konstruktvalidität (theoretische Gültigkeit) 97
4.2.4 Normierung 99
4.2.4.1 Notwendigkeit 99
4.2.4.2 Der historische Ansatz zur Gewinnung von Normen 100
4.2.4.3 Mathematisch-statistische Voraussetzungen für das Verständnis von Normen 102
4.2.4.4 Gebräuchliche Normenskalen 108
4.2.4.5 Standardmessfehler und Vertrauensbereiche 113
4.2.5 Nebengütekriterien von Tests 119
4.2.5.1 Vergleichbarkeit 119
4.2.5.2 Ökonomie eines Tests 120
4.2.5.3 Nützlichkeit eines Tests 120
4.3 Zum Begriff „Standardisierung“ 122
4.4 Objektivität, Standardisierung und sozialpsychologische Überlegungen 123
4.5 Klassifikation von Testverfahren und deren Bedeutung für die sonder- und heilpädagogische Diagnostik 126
4.5.1 Verschiedene Klassifikationsaspekte 126
4.5.2 Zur Problematik „Projektion“ und Verfahren projektiver Art 128
4.5.3 Psychometrische und projektive Verfahren 131
4.5.4 Der eigene Klassifikationsaspekt 132
5 Informationsgewinnung im Rahmen förderdiagnostischer Praxis mit dem Ziel der Kompetenzförderung 134
5.1 Phase der Vorinformation: Informationsgespräch – Anamnese – Exploration 136
5.2 Die Informationsphase 151
5.2.1 Verhaltensbeobachtung 153
5.2.2 Entwicklungsdiagnose und Entwicklungstests unter besonderer Berücksichtigung von Früherkennung und –förderung 162
5.2.2.1 Grundprinzipien der Entwicklungsdiagnostik 164
5.2.2.2 Klassifikation von Entwicklungstests und Screenings 165
5.2.2.3 Einzelne Verfahren zur Ermittlung des Entwicklungsstandes des Gesamtverhaltens – Darstellung und Kritik 168
5.2.2.4 Entwicklungstests und Screenings – Möglichkeiten und Grenzen 190
5.2.3 Verfahren zur Diagnose kognitiven Verhaltens: Intelligenztests / Intelligenzdiagnose 194
5.2.3.1 Intelligenztests als Individualverfahren 195
5.2.3.2 Intelligenztests als Gruppenverfahren 231
5.2.3.3 Intelligenz- und Entwicklungsdiagnostik 240
5.2.4 Schulleistung – Fehleranalyse – didaktischer Zugang 245
5.2.4.1 Für die sonderpädagogische Diagnostik spezifische Verfahren 247
5.2.4.2 Schulleistungstests mit förderdiagnostischer Bedeutung – Fehleranalyse 248
5.2.5 Soziales und affektiv-emotionales Verhalten 258
5.2.5.1 Quantitativ orientierte Verfahren 259
5.2.5.2 Projektive Verfahren 266
5.2.6 Arbeitsverhalten 270
5.2.7 Sprachliches Verhalten – Sprache 271
5.2.7.1 Relevanz einer gezielten Beobachtung des Sprachverhaltens 273
5.2.7.2 Methodische Anregungen zur Diagnose von Sprachstörungen 276
5.2.7.3 Semantik – Wortschatz und situative Verfügbarkeit 285
5.2.7.4 Pragmatik – Sprache und Kommunikation 287
5.2.7.5 Primärsprachmilieu – Dialekt / Soziolekt / Umwelt 288
5.2.8 Motorik 290
5.2.8.1 Allgemeine Kriterien für die gesunde Entwicklung eines Kindes 292
5.2.8.2 Formen der Bewegungsstörung 294
5.2.8.3 Beobachtung und Messung motorischer Fähigkeiten durch motometrische Verfahren 297
5.2.9 Wahrnehmung 302
5.2.9.1 Unterschiedliche Wahrnehmungsarten 305
5.2.9.2 Die frühe Entwicklung der Wahrnehmung 307
5.2.9.3 Störungen und Förderung der Wahrnehmung 313
5.2.9.4 Diagnose von Wahrnehmungsleistungen 314
5.3 Diagnose – Förderung – Erziehung als pädagogische Einheit bei Menschen mit schwerer Behinderung bzw. sehr hohem Förderbedarf 321
5.4 Grundlageninformationen zur Problematik „Autismus-Spektrum-Störung“ 332
5.4.1 Kennzeichen und einzelne Symptome 336
5.4.2 Medizinisch-fachärztliche Diagnose und Sichtweise 338
5.4.3 Grundlageninformationen zur Faciliated Communication (FC) 342
5.5 Verstehens- und handlungsorientierte Diagnose 344
5.5.1 Pädagogische Ziele unter spezieller Berücksichtigung sonder- und heilpädagogischer Problemstellungen 346
5.5.2 Qualitative Lernförderungsdiagnostik 348
5.6 Kind-Umfeld-Analyse 349
5.7 Kompetenzorientierung als konzeptionelle Grundlage sonder- und heilpädagogischer Diagnostik 355
5.7.1 Handlungskompetenz als Basis pädagogischer Förderung 356
5.7.2 Förderung kommunikativer, kognitiver, sozialer, moralischer und emotionaler Kompetenz 357
5.8 Kompetenzen des im sonder- und heilpädagogischen Arbeitsfeld tätigen Diagnostikers 363
6 Das förderungsorientierte sonderpädagogische Gutachten 365
6.1 Einführung 365
6.2 Die Befunderstellung 368
6.3 Fragen und Probleme des Gutachtenaufbaus 369
6.4 Formen und Möglichkeiten der Gutachtengestaltung 374
6.5 Zusammenfassung zur Problematik Gutachtenerstellung 378
6.6 Gutachtenentwurf 387
6.6.1 Förderdiagnostische Gutachtenerstellung unter Berücksichtigung der Kompetenzorientierung 390
6.6.2 Beispiele förderdiagnostisch orientierter Gutachtenerstellung 405
6.6.2.1 Fallbeispiel: Schülerin mit geistiger Behinderung 405
6.6.2.2 Fallbeispiel: Schülerin mit geistiger Behinderung – Schwerpunkte: Beratung und Förderung 414
6.6.2.3 Fallbeispiel: Regelschule – Sonderpädagogischer Förderbedarf im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung 426
7 Ausblick 435
Literatur 439
Verzeichnis diagnostischer Tests und Förderverfahren 448
Sachregister 458
Pressestimmen
Aus: buchnotitzen.de – November 2015
[…] Für mich das Grundlagenwerk bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter! Faktisch, praktisch, informativ, übersichtlich, gut gegliedert mit rotem Faden. […]

Aus: Schulmanagement – Juni 2015
Durch die Gestaltung einer inklusiven Schule gelangt dieses Standardwerk zu neuer Bedeutung auch für Lehrkräfte der Regelschule, die hier die Grundlagen der Diagnostik bei Lern- und Verhaltensproblemen finden sowie Informationen über mögliche adäquate Fördermaßnahmen.

Aus: www.sgipt.org/lit – Rudolf Sponsel– 23.12.2014
[…] Ein wichtiges und nützliches Buch für oft leider etwas stiefmütterlich behandelte Gebiet der "Sonderpädagogik" […].

Aus: www.schule.at – Mag. DDr. Franz Sedlak –29.11.2014
[…] Das Buch ist ein Standardwerk, eine gediegene Grundlage für die diagnostische Tätigkeit im sonderpädagogischen Bereich, ein nützliches und -man kann ohne Übertreibung sagen – auch notwendiges Marschgepäck für Anfänger und Fortgeschrittene!

Aus: socialnet.de, Inge Brachet, 10.01.2011
[...] Veränderungen in den Fragestellungen im Rahmen der sonderpädagogischen Diagnostik [...] haben bereits nach kurzer Zeit zu einer Überarbeitung der letzten Auflage des Buches von 2005 geführt, um den aktuellen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Im Zuge dessen wurde auch der Teil mit Informationen zu Tests um neuere Verfahren ergänzt. Je nach den persönlichen Interessen und Bedürfnissen des Lesers wird er in dem vorliegenden Buch für sich hilfreiche Anregungen finden, so zur Bedeutung der Überweisung auf die Sonderschule für die Betroffenen selbst oder zu möglichen Fehlerquellen bei der Gutachtenerstellung. [...]
> Zum Volltext der Rezension
Autoreninfo

Bundschuh, Konrad

Prof. em. Dr. phil. Konrad Bundschuh war Ordinarius und Inhaber des Lehrstuhls für Verhaltensgestörtenpädagogik und Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik, Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Lentzen

Es ist ein umfassendes Einführungswerk zur sonderpädagogischen Diagnostik - zu Recht die mittlerweile 8. Auflage.

Guter Überblick über die sonderpädagogische Diagnostik

Bewertung

Kundenmeinung von Svenja

Auf gut 400 Seiten gibt das Buch einen guten Einstieg in die Thematik der sonderpädagogischen Diagnostik.
Es behandelt Themen der Geschichte, der Testtheorie, die Diagnostik in unterschiedlichen Kompetenzbereichen, Fördermaßnahmen und Gutachten.
Inhaltlich besitzt das Buch Ansatzpunkte für Studierende und Praktizierende aus unterschiedlichen pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Bereichen.
Der einzige Kritikpunkt besteht in der optischen Gestaltung. So sind die Seiten in relativ kleiner Schrift, mit wenigen Absätzen, sehr eng und vollgeschrieben gestaltet, was den Lesekomfort mindert.
Alles in allen dennoch ein empfehlenswertes Fachbuch.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von G. Breidebach

Hoch praxisrelevant vor allem für Lehramtstudierende

Hilfreich und interessant

Bewertung

Kundenmeinung von Lisa Broßeit

Konrad Bundschuh befasst sich in seiner „Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik“, wie es der Titel schon vermuten lässt, mit dem Themenfeld der sonderpädagogischen Diagnostik und der Psychologie.
Das Buch ist in fünf große Themenblöcke unterteilt (ohne Einleitung und Ausblick), von denen jeder einzelne sich in weitere kleinere Sinnabschnitte unterteilt.
Am Ende jedes Unterpunktes findet sich eine hilfreiche Zusammenfassung, des vorher gelesenen Themas. Einen kleinen Kritikpunkt stellt meines Erachtens der Umstand dar, dass sämtliche vorhergegangenen Themenfelder des Buches auch gelesen sein müssen, um die Zusammenfassungen nachvollziehen zu können.
Trotzdem sind sie gut um die Erinnerung des Lesers noch einmal aufzufrischen. Den Aufbau des Buches halte ich für grundsätzlich sehr sinnvoll.
Während in den Themenblöcke vier bis sechs sehr praxisorientiert und detailliert Wissen über bestimmte Vorgehensweisen vermittelt werden soll, welches die Lektüre streckenweise doch etwas zäh erscheinen lassen kann, sind vor allem die Kapitel zwei und drei sehr interessant gestaltet.
Diese befassen sich mit der Geschichte der sonderpädagogischen Diagnostik, ihren Funktionen, Aufgaben und dem Begriff im Allgemeinen.
Alles in allem lässt sich sagen, dass sich die Lektüre vor allem dann lohnt, wenn man sich für dieses Themenfeld interessiert und vor hat zukünftig in und mit diesem Feld zu arbeiten.

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