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Einführung in die Soziologie

von Dimbath, Oliver Fach: Soziologie;

Soziologie ist eine Wissenschaft, die sich mit den Beziehungen zwischen Menschen befasst. Deshalb ist jeder Mensch, sobald er über sich und die anderen nachdenkt, Soziologe. Allerdings erscheint die soziologische Reflexion vor allem Einsteigern oft abstrakt und umständlich.

Ziel dieser aus der Lehre entstandenen Einführung ist es, einen anschaulichen und alltagsnahen ersten Zugang zu zentralen Begriffen und Theorien des Fachs zu bieten.

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Details
ISBN 9783825246495
UTB-Titelnummer 3463
Auflagennr. 3. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 340 S., 8 Abb.
Inhalt
VORWORT 11
1. EINLEITUNG, ODER: WAS SAGT SCHON EIN BUCHUMSCHLAG? 13
2. WAS IST SOZIOLOGIE? ODER: ZWISCHEN ELFENBEINTURM UND NÜTZLICHKEIT 23
2.1 Was ist Wissenschaft? 23
2.1.1 Theorie 25
2.1.2 Empirie 30
2.1.3 Wissenschaft als Zusammenspiel von Theorie und Empirie 33
2.2 Was ist Sozialwissenschaft? 34
2.2.1 Was ist Soziologie? 35
2.2.2 Systematik der Soziologie 39
2.2.3 Wozu Soziologie? 44
2.3 Zusammenfassung 46
3. (VOR-)GESCHICHTE DER SOZIOLOGIE, ODER:
WIE MANCHES BEGANN 49
3.1 Anfänge soziologischen Denkens 51
3.2 Abendländische Vorgeschichte(n) der Soziologie 52
3.2.1 Geschichtsphilosophie und Liberalismus 53
3.2.2 Aufklärung, Revolution und Konterrevolution 56
3.2.3 Idealismus und Romantik 60
3.3 Frühsoziologen 62
3.3.1 Evolutionismus und Liberalismus 62
3.3.2 Positivismus und die ‚Taufe‘ der Soziologie 64
3.3.3 Historischer Materialismus und Marxismus 66
3.4 Zusammenfassung 68
4. SOZIALES HANDELN ALS AUSGANGSPUNKT SOZIOLOGISCHER ANALYSEN, ODER: ALLES MUSS KLEIN BEGINNEN 71
4.1 Die Webersche Handlungskonzeption 72
4.2 Sinn und Sinnverstehen 74
4.3 Idealtypen des Handelns 78
4.3.1 Idealtypus als Instrument der verstehenden Soziologie 79
4.3.2 Vier Typen der Bestimmungsgründe des Handelns 81
4.4 Gesellschaftsanalyse: Der Zusammenhang von Religion und Wirtschaft 83
4.5 Soziale Beziehung 86
4.6 Zusammenfassung 90
5. UTILITARISMUS UND RATIONALE WAHL, ODER: ALLES IST BERECHNUNG 93
5.1 Der homo oeconomicus 94
5.1.1 Philosophische Grundlagen 95
5.1.2 Ökonomische Positionen 95
5.1.3 Psychologische Vorannahmen 96
5.2 Verhaltenstheoretischer Ansatz und Austauschtheorien 98
5.2.1 Erklären statt Entdecken der grundlegenden sozialen Prozesse 99
5.2.2 Haupthypothesen sozialen Verhaltens 101
5.2.3 Soziale Interaktion 103
5.3 Theorien der rationalen Wahl 106
5.3.1 Individuelles Handeln und Makrostrukturen 107
5.3.2 Restriktionen rationalen Handelns 110
5.4 Rationalitätsimperativ und die Grenzen der rationalen Wahl 115
5.5 Zusammenfassung 117
6. BÜROKRATIE UND ORGANISATION, ODER: WER IM EHERNEN GEHÄUSE SITZT 121
6.1 Max Webers Analyse der Bürokratie 122
6.1.1 Typen der Herrschaft 123
6.1.2 Legale Herrschaft mit bürokratischem Verwaltungsstab 125
6.1.3 Das ‚stahlharte‘ Gehäuse der Hörigkeit 128
6.2 Die Herkunft des Begriffs ‚Organisation‘ 129
6.2.1 Begriffsgeschichte 130
6.2.2 Unterschiedliche Bedeutungen von Organisation 131
6.3 Organisationssoziologie 136
6.3.1 Rationale Organisationen 136
6.3.2 Rationalitätsfiktionen in Organisationen 139
6.4 Organisationsgesellschaft? 142
6.5 Zusammenfassung 143
7. GRUPPE UND SOZIALE ROLLE, ODER: GEMEINSAM SIND WIR … ABHÄNGIG 147
7.1 Soziale Gruppen 149
7.1.1 Begriff der sozialen Gruppe 150
7.1.2 Primäre und sekundäre Gruppen 153
7.1.3 Formelle und informelle Gruppen 155
7.1.4 Eigengruppen und Fremdgruppen 156
7.1.5 Bezugsgruppen 157
7.1.6 Gruppenprozesse und Gruppendynamik 160
7.2 Soziale Rolle 162
7.2.1 Begriff der sozialen Rolle 163
7.2.2 Der homo sociologicus 164
7.2.3 Rollentypen 166
7.2.4 Rollenkonflikte 167
7.3 Zusammenfassung 168
8. SOZIALISATION UND IDENTITÄT, ODER: WER BIN ICH? WAS BIN ICH? 171
8.1 Sozialisation 172
8.1.1 Sozialisationstheorien 174
8.1.2 Sozialisanden und Sozialisatoren 181
8.2 Identität 186
8.2.1 Begriffsgeschichte und Bedeutung 187
8.2.2 Moderne und postmoderne Identitätskonzepte 188
8.2.3 Kollektive Identität 194
8.3 Zusammenfassung 195
9. KOHÄSION UND ORDNUNG – ODER: WAS DIE (SOZIALE) WELT IM INNERSTEN ZUSAMMENHÄLT 197
9.1 Sozialer Zusammenhalt – soziale Kohäsion 198
9.1.1 Solidarität oder: wem fühlen wir uns nahe? 199
9.1.2 Aspekte eines ‚ganz natürlichen‘ Zusammenhalts – Brauch, Sitte und Ritual 203
9.1.3 Gemeinschaft als ‚natürlich‘ gewachsenes Kollektiv 207
9.2 Ordnungen als Grundprinzip der Gesellschaft 208
9.2.1 Ungeschriebene Gesetze: Werte 208
9.2.2 Normen als festgelegte Regeln 211
9.2.3 Institutionen als Makroeinheiten sozialer Ordnung 215
9.3 Zusammenfassung 219
10. FUNKTION UND STRUKTUR ODER: DIE STATIK DER GESELLSCHAFT 221
10.1 Funktion, funktionale Analyse und Funktionalismus 222
10.1.1 Funktionsbegriff 223
10.1.2 Paradigma der funktionalen Analyse nach Merton 226
10.2 Struktur und Strukturfunktionalismus 231
10.2.1 Strukturbegriff 232
10.2.2 Strukturfunktionalismus 233
10.2.3 Exkurs: Strukturalismus 242
10.3 Zusammenfassung 244
11. THEORIE SOZIALER SYSTEME ODER: SICH AUF INSTRUMENTE VERLASSEN 247
11.1 Das System – komplex, selbstreferentiell, umweltoffen 248
11.2 Gesellschaft 264
11.3 Zusammenfassung 266
12. SOZIALKONSTRUKTIVISMUS ODER: WIR WISSEN GAR NICHT, WAS WIR ALLES WISSEN 269
12.1 Grundlagen der Wissenssoziologie 271
12.2 Schütz’ Arbeit an der Weberschen Sinnproblematik 273
12.3 Sozialkonstruktivismus – die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit 280
12.3.1 Institutionalisierung 281
12.3.2 Legitimierung 283
12.4 Zusammenfassung 288
13. THEORIE DER PRAXIS UND DISKURSTHEORIE, ODER: IST DIE PRAXIS PRAKTISCH? 291
13.1 Pierre Bourdieus Theorie der Praxis 291
13.1.1 Soziales Feld 293
13.1.2 Kapital 297
13.1.3 Habitus 305
13.1.4 Theorie der Praxis 309
13.2 Diskurs 312
13.2.2 Genealogie 313
13.2.3 Subjektivierung 316
13.3 Zusammenfassung 317
Literaturverzeichnis 321
Sachregister 331
Personenregister 337
Pressestimmen
Aus: media-mania.de, Oliver Dimbath, 12.09.2011
[…] Oliver Dimbath hat eine vergleichsweise einfach zu lesende und sehr klar strukturierte Einführung in die Soziologie geschrieben. Es ist nicht leicht, die vielen Theorien der Sozialwissenschaften in einer sinnvollen Reihenfolge darzustellen. Die Entscheidung, sie nicht etwa in ihrer chronologischen Entstehungsgeschichte anzuordnen, sondern systematisch entlang der Achse mikro-makro-Theorien ist sicher richtig gewesen, da durch sie ein roter Faden entsteht, der das Verständnis sehr erleichtert.[…]
> Zum Volltext der Rezension
Autoreninfo

Dimbath, Oliver

Dr. Oliver Dimbath arbeitet als akademischer Oberrat an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg.

Weitere Titel von Dimbath, Oliver

Leserbewertungen

Bewertungen

Ideales Werk zur Soziologie

Bewertung

Kundenmeinung von N. Andre

Das Buch "Einführung in die Soziologie", von Olver Dimbath bietet für Studenten einen idealen Einstieg in das Thema der Soziologie. Da das Buch sehr ausfühlich geschrieben ist, ist es auch für Studenten höhen Semesters ein gutes Nachschlagewerk zum auffrischen seines Wissens.
Dimbath hat seine Texte in einer leicht verstädlichen Sprache verfasst, sodass man auch ohne große Vorkenntnisse oder als Fachfremder einen Einstieg in die Soziologie finden kann.
Mittels vieler Fußnoten und Literaturhinweisen kann man, wenn man eine Thematik spannend findet, sehr leicht zu weiterer Hintergrundliteratur finden, was somit auch eine Recherche für Hausarbeiten erleichtert.
Dieses Buch würde ich jedem ans Herz legen, der im Studium mit der Soziologie konfrontiert ist.

Nicht nur eine Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Robert Müller

Oliver Dimbaths Werk „Einführung in die Soziologie“ ist ein lesenswerter und umfassender Einstieg in eine noch immer relativ junge Wissenschaft. Neben der klugen Struktur und den ausführlichen Erläuterungen zeichnet sich der Band durch eine hohe Anschaulichkeit mittels alltagssprachlichen Beispielen aus. Des Weiteren setzt Dimbath kein Vorwissen voraus, sondern holt die Leser dort ab, wo sie sich befinden und ermöglicht Ihnen auf diese Weise eine frustfreie Lektüre.

Besonders hat mir die Technik des „Storytellings“ gefallen. Dimbath vermittelt die Grundlagen, Historie und Instrumente der Soziologie nicht in nüchternen Beschreibungen. Vielmehr erzählt der Autor eine „Story“ dieser Sozialwissenschaft, sodass ein roter Faden sich durch das Werk zieht und die Aufmerksamkeit der Leser fesselt.

Meiner Meinung nach eignet sich das Buch für Leser, die einen leichten und ansprechenden Einstieg in die Soziologie suchen. Durch die zahlreichen Fußnoten und die umfangreichen Literaturangaben eignet sich Dimbaths Werk auch für Personen mit soziologischem Vorwissen, die ihr Verständnis erweitern möchten oder einzelne Aspekte nachschlagen möchten.

Zusammenfassend möchte ich Oliver Dimbaths Werk „Einführung in die Soziologie“ nachdrücklich empfehlen!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Lentzen

Sehr gute Einführung, die meisten Theoretiker sind sehr gut verständlich erklärt. Im Vergleich zu anderen Einführungen existiert hier der Versuch, sehr umgangssprachlich zu sein. Dies ist an einigen Stellen ein Pluspunkt, an anderen ein Manko, da zu gewollt.

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