utb-Shoputb-Shop

0 Artikel zum Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Gesamtsumme 0,00 €
Zwischensumme 0,00 €

Einführung in die Spielpädagogik

von Heimlich, Ulrich Fach: Pädagogik;

"Der Mensch ist nur da Mensch, wo er spielt!"

Diese Einführung begreift das Spiel als Tätigkeit, die von anderen Aktivitäten abzugrenzen ist. Sie erläutert den Zusammenhang zwischen Spiel und Lebenswelt und zeigt, wie die Bedeutung des Spiels für Bildungsprozesse bewusst geworden ist.

So entsteht ein theoretischer, entwicklungspsychologischer, historischer und didaktisch-methodischer Überblick.
Erweitern/ reduzieren Zusatzinformationen

Verfügbare Formate

Print-Ausgabe *(verfügbar)
17,99 €
3. vollst. überarb. u. erw. Aufl.
Online-Zugang **(verfügbar)
14,99 €
3. vollst. überarb. u. erw. Aufl.
Buch und Online-Zugang nur
21,74 €
AGB / Widerrufsbelehrung

Beim Kombi-Angebot sparen Sie 33% gegenüber dem Preis der Einzelprodukte!

Was ist der »Online-Zugang«?

* Print-Ausgabe inkl. 7% Mehrwertsteuer ** Online-Zugang inkl. 19% Mehrwertsteuer Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands ab einem Bestellwert von 10,- €. Details

Details
ISBN 9783825241995
UTB-Titelnummer 4199
Auflagennr. 3. vollst. überarb. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 10.12.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Klinkhardt
Umfang 296 S., 18 Abb., 5 Tab.
Inhalt
Vorwort 9
Einleitung 13
1 Spiel und Entwicklung – eine multidimensionale Perspektive 19
1.1 Spiel als Tätigkeit 20
1.1.1 Spiel als Erfahrung der Wirklichkeit (JOHN DEWEY) 21
1.1.2 Spiel als fiktive Situation (LEV S. VYGOTSKIJ) 26
1.1.3 Merkmale der Spieltätigkeit 29
1.2 Entwicklung der Spielformen 32
1.2.1 Explorationsspiel 34
1.2.2 Phantasiespiel 36
1.2.3 Rollenspiel 38
1.2.4 Konstruktionsspiel 39
1.2.5 Regelspiel 40
1.2.6 Spielentwicklung zwischen Person und Umwelt 42
1.3 Theorien des Spiels 43
1.3.1 Klassische und moderne Spieltheorien 44
1.3.2 Monodimensionale Spieltheorien 45
1.3.3 Multidimensionale Spieltheorien 57
1.4 Multidimensionalität des Spiels (Zusammenfassung) 61
Kommentierte Literaturempfehlungen 62
Spielaufgaben 62
2 Spiel und Lebenswelt – eine ökologische Orientierung 63
2.1 Spielsituationen in personaler Perspektive 65
2.1.1 Spieltätigkeit und Kreativität 65
2.1.2 Personale Aspekte der Spielsituation 68
2.2 Spielsituationen in interaktionaler Perspektive 71
2.2.1 Spieltätigkeit und Interaktion 71
2.2.2 Interaktionale Aspekte der Spielsituation 73
2.3 Spielsituationen in ökologischer Perspektive 77
2.3.1 Spieltätigkeit und Ökologie 78
2.3.2 Ökologische Aspekte der Spielsituationen 80
2.4 Spiel, Spieltätigkeit und Spielsituation (Zusammenfassung) 85
Kommentierte Literaturempfehlungen 87
Spielaufgaben 87
3 Spiel und Erziehung – ein historischer Rückblick 89
3.1 Anfänge der Spielpädagogik 90
3.1.1 Spiel und Erziehung im antiken Griechenland 92
3.1.2 Spiel und Erziehung im antiken Rom 96
3.1.3 Spiel und Erziehung im Mittelalter und in der Renaissance 98
3.2 Spielpädagogik am Beginn der Moderne 103
3.2.1 Kindheit am Beginn der Moderne 103
3.2.2 Spielpädagogik bei FRIEDRICH FRÖBEL 106
3.3 Spielpädagogik und Reformpädagogik 114
3.3.1 Spielpädagogik bei MARIA MONTESSORI 115
3.3.2 Spielpädagogik bei RUDOLF STEINER 122
3.4 Spiel und Erziehung in der Zeit des Nationalsozialismus 128
3.5 Spiel und Erziehung nach 1945 132
3.6 Spiel und Bildung (Zusammenfassung) 136
Kommentierte Literaturempfehlungen 137
Spielaufgaben 137
4 Pädagogik der Spielsituation – eine arbeitsfeldübergreifende Konzeption 139
4.1 Pädagogik der Spielmittel 141
4.1.1 Spielzeugkonsum und kreatives Spiel 143
4.1.2 Spielzeugstruktur und Phantasiespiel 146
4.1.3 Spielaktion „Gespensterstunde“ 147
4.1.4 Spiel und neue Medien 149
4.2 Pädagogik des Interaktionsspiels 157
4.2.1 Soziale Spieltätigkeit im Wandel 157
4.2.2 Kooperation im Spiel 158
4.2.3 „Affenparty“ – oder: Wie Kindergartenkinder mit kooperativen Spielregeln umgehen 160
4.2.4 Spielen mit Aggression und Gewalt 161
4.3 Pädagogik des Spielraums 164
4.3.1 Alltägliche Spielräume 165
4.3.2 Innenspielräume 167
4.3.3 Außenspielräume 169
4.4 Pädagogik der Spielzeit 172
4.4.1 Kinderzeit – Spielzeit? 173
4.4.2 Tagesabläufe in Tageseinrichtungen für Kinder und Familien 176
4.5 Spielen in der Schule 179
4.5.1 Spielorientiertes Lernen in der Schule 179
4.5.2 Spielorientiertes Schulprogramm 182
4.5.3 Spielen und Üben 185
4.6 Spiel bei Jugendlichen 188
4.7 Spielen in der Moderne (Zusammenfassung) 190
Literaturempfehlungen 191
Spielaufgaben 191
5 Spiel und Methodik – pädagogische Handlungsmöglichkeiten 193
5.1 Wirkungen spielpädagogischen Handelns 195
5.2 Prinzipien spielpädagogischen Handelns 201
5.2.1 Multidimensionalität 201
5.2.2 Akzeptanz 202
5.2.3 Situationsgestaltung 203
5.3 Formen spielpädagogischen Handelns 204
5.3.1 Unterstützung des Spiels 205
5.3.2 Spielförderung 211
5.3.3 Spielerische Einkleidungen 215
5.4 Spiel und Intervention (Zusammenfassung) 218
Kommentierte Literaturempfehlungen 218
Spielaufgaben 218
6 Spiel und Didaktik – Hilfen zur Planung und Reflexion 219
6.1 Langfristige Planungs- und Reflexionsebene 222
6.2 Mittelfristige Planungs- und Reflexionsebene 224
6.3 Kurzfristige Planungs- und Reflexionsebene 226
6.4 Spielen und Planen (Zusammenfassung) 228
Kommentierte Literaturempfehlungen 229
Spielaufgaben 229
7 Spiel und Beobachtung – Wege zur Spielforschung 231
7.1 Grundlagen der Spielbeobachtung 233
7.1.1 Spielbeobachtung im erziehungswissenschaftlichen Sinne 234
7.1.2 Methodische Probleme der Spielbeobachtung 236
7.2 Instrumente der Spielbeobachtung 240
7.3 Spielen und Verstehen (Zusammenfassung) 244
Kommentierte Literaturempfehlungen 244
Spielaufgaben 244
8 Spielförderung und Spieltherapie – heil- und sonderpädagogische Aspekte 245
8.1 Spielförderung 246
8.2 Spieltraining 251
8.3 Spieltherapie 253
8.4 Spiel als Inklusion – Inklusion als Spiel? 256
8.5 Spielen und Teilhaben (Zusammenfassung) 259
Kommentierte Literaturempfehlungen 259
Spielaufgaben 260
9 Spielpädagogik und Qualifikation – vom Spielen-Lernen zum Spielen-Lehren 261
9.1 Spiel im erziehungswissenschaftlichen Studium 264
9.2 Projekt – „Spiel“ in der Erzieherinnenausbildung 265
9.3 Kompetenzen für Spielpädagogik (Zusammenfassung) 267
Kommentierte Literaturempfehlungen 268
Spielaufgaben 268
Literaturverzeichnis 269
Sachregister 287
Kontaktadressen 291
Glossar 293
Bildnachweise 296
Autoreninfo

Heimlich, Ulrich

Prof. Dr. Ulrich Heimlich ist Lehrstuhlinhaber für Lernbehindertenpädagogik an der LMU München.

Weitere Titel von Heimlich, Ulrich

Leserbewertungen

Bewertungen

Ein Blick in dieses Buch- für jeden Pädagogen empfehlenswert

Bewertung

Kundenmeinung von Julia G.

Das Werk besitzt einen klaren und logischen Aufbau. In jedem Kapitel wird jeweilige Spielmethodik umfangreich erklärt und Handlungsempfehlungen für die Durchführung werden geboten. Anhand von Situationsbeispielen wird die Theorie noch lebendiger vermittelt. Zusätzlich gibt es eingeschobene Biographien einflussreicher Pädagogen.
Die Spielpädagogik ist ein wichtiger Bestandteil der Didaktik und trägt dazu bei, den Unterricht lebendiger zu gestalten. Ab dem 5. Semester bis hin zum Referendariat ist es empfehlenswert sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Prüfungsrelevant ist der Inhalt der Spielpädagogik hinsichtlich der Vor- und Aufarbeitung spezifischer fachdidaktischer Seminare.
Der Inhalt wird in einem angenehmen Sprachstil vermittelt, ist allerdings manchmal etwas unpräzise und ausschweifend. Dafür gibt es Felder mit dem Stichwort „Auf den Punkt gebracht“, in denen wichtige Informationen noch einmal herausgehoben werden.
Im Allgemeinen ist die Gestaltung des Werkes sehr übersichtlich- Tabellen, kleinere Schaubilder und Unterüberschriften aufgelockert. Weiterhin sind Übungsaufgaben enthalten, die für den Einsatz und Umgang mit Spielen im Unterricht sensibilisieren sollen.

Sehr zu empfehlen

Bewertung

Kundenmeinung von Kerstin K.

Das Buch "Einführung in die Spielpädagogik" wurde vom Lehrstuhlinhaber des Lehrstuhls für Lernbehindertenpädagogik der LMU München Prof. Dr. Ulrich Heimlich geschrieben. Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert und gut strukturiert und eignet sich hervorragend für alle Lehramtsstudierenden, die ihr Wissen in der Förderung von Kindern, durch den Einbau des Spiels in den Unterricht erweitern wollen. Das Spiel hat in den letzten Jahren einen immer größeren Stellenwert in allen Unterrichtsfächern erhalten. Prof. Heimlich geht aber nicht nur auf das kindliche Spiel ein, sondern berücksichtigt auch dessen Bedeutung bei Jugendlichen sowie geschlechtsspezifischen Aspekte. Das Buch beinhaltet neben theoretischen Erläuterungen auch zahlreiche Beschreibungen konkreter Spielsituationen, wodurch er sehr nahe an der Praxis bleibt.

Ausgangspunkt des Buches ist der Zusammenhang zwischen dem Spiel und der kindlichen Entwicklung. Hierbei bezieht er sich unter anderem auf den Psychologen Lev Vygotkij, dessen Theorie von der "Zone der nächsten Entwicklung" sehr einflussreich für die spielerische Entwicklungsförderung von Kindern ist. Im zweiten Kapitel erläutert Prof. Heimlich den Bezug des Spiels zur Lebenswelt der Kinder. Zudem thematisiert er neben den Aufgaben der modernen Spielpädagogik auch in einem historischen Rückblick u.a. einflussreiche Konzeptionen von bekannten Reformpädagogen wie Maria Montessori oder Rudolf Steiner. Im Anschluss geht er dann auf unterschiedliche pädagogische Arbeitsfelder ein. Darauf aufbauend gibt er einen Überblick über methodische und didaktische Elemente der Spielpädagogik.

Das Buch ist meiner Meinung für alle, die sich näher mit dem Spiel von Kindern und Jugendlichen befassen wollen uneingeschränkt zu empfehlen.

2 Artikel

Bewerten Sie den Titel "Einführung in die Spielpädagogik"

 
1 Stern
2 Sterne
3 Sterne
4 Sterne
5 Sterne
Bewertung
Produktfragen

Fragen zu Einführung in die Spielpädagogik

Es wurden bis jetzt noch keine Fragen gestellt.

Stellen Sie eine Frage

Einführung in die Spielpädagogik
 
  Lade...