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Einführung in die Systematische Theologie

von von Stosch, Klaus Fach: Theologie/ Religionswissenschaft;

Die Systematische Theologie führt in die zentralen Inhalte des christlichen Glaubens ein. Klaus von Stosch kann als Autor auf eine langjährige Lehrerfahrung zurückgreifen, so dass dieses Buch den idealen Begleiter für die entsprechenden Veranstaltungen an der Hochschule darstellt.

Der Aufbau des Buchs ist didaktisch konzipiert: Jedes Kapitel beginnt mit einem alltagsbezogenen Dialog, der in die jeweilige Thematik einführt: In den Diskussionen des skeptischen Studenten Albert mit seiner attraktiven gläubigen Kommilitonin Maria werden theologische Probleme entfaltet – und eine Liebesbeziehung begründet. Jedes Kapitel bietet einen theologiegeschichtlichen Überblick, eine Zusammenfassung des aktuellen Diskussionsstandes und die exemplarische Vorstellung eines Theologen, der sich jeweils besonders mit dem behandelten Problem befasst hat.

Für die dritte Auflage wurde der Text umfassend aktualisiert.
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Details
ISBN 9783825242527
UTB-Titelnummer 2819
Auflagennr. 3. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 17.09.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 366 S., 13 Fotos, 15 Abb., 1 Tab.
Inhalt
EINLEITUNG 7
I. QUAESTIO RELIGIOSA
1) Gottes Dasein denken 13
Gottesbeweise und der anselmsche Gottesbegriff 19
Funktionalistische Religionskritik 30
Thomas von Aquin 40
2) Gottes Wesen denken 48
Trinität 56
Negative Theologie 63
Karl Barth 68
3) Gottes Handeln denken 76
Offenbarung als Schlüsselbegriff moderner Theologie 82
Handelt Gott, wenn ich ihn bitte? 87
Wolfhart Pannenberg 94
4) Gott und das Leid 99
Theodizeeproblem 108
Free will defense 119
Johann Baptist Metz 129
II. QUAESTIO CHRISTIANA
5) Jesus, der Gottmensch/ Christologie 137
Entwicklung des kirchlichen Bekenntnisses zu Jesus als dem Christus 147
Kenosis als christologische Basiskategorie.
Suchbewegungen im Umfeld der Zwei-Naturen-Lehre 152
Romano Guardini 161
6) Jesus, der Auferstandene 166
Schöpfung und Neuschöpfung – Verhältnis zu den Naturwissenschaften 173
Der Osterglaube im Widerstreit 177
Rudolf Bultmann 180
7) Jesus, der Erlöser/ Soteriologie 184
Soteriologische Modelle in Ost und West 194
Freiheitsanalyse als Basis der Explikation des Erlösungsglaubens? 197
Dietrich Bonhoeffer 204
8) Jesus, der Richter und Vollender/ Eschatologie 208
Eschatologie 217
Gott und die Zeit 220
Hans Urs von Balthasar 226
III. QUAESTIO CATHOLICA
9) Gemeinschaft der Glaubenden/ Ekklesiologie 233
Eigenschaften und Grundvollzüge der Kirche 240
Streitfall Unfehlbarkeit 250
Karl Rahner 253
10) Zeichen Gottes in der Welt 262
Sakramententheologie 269
Gotteserfahrung 271
Dorothee Sölle 277
11) Ökumenische Theologie 282
I. Bestandsaufnahme 282
II. Ökumenische Bewegung 286
III. Kontroverstheologisch umstrittene Punkte 289
Martin Luther 297
IV. GLAUBENSVERANTWORTUNG HEUTE
12) Eine Wahrheit, viele Religionen 307
Das besondere Verhältnis von Judentum und Christentum und die Christologie 314
Modellbildungen in der Theologie der Religionen versus komparative Theologie 317
John Hick 328
13) Glaubensverantwortung. Ein Glaube, der zu denken gibt? 337
Kriterien der Glaubensverantwortung 344
Glaube und Vernunft. Kleine Übersicht zur zeitgenössischen Debatte 348
Jürgen Werbick 353
SACHREGISTER 359
PERSONENREGISTER 364
Autoreninfo

von Stosch, Klaus

von Stosch, Klaus

Klaus von Stosch, Dr. theol. habil., geb. 1971, Universitätsprofessor für Katholische Theologie (Systematische Theologie) und ihre Didaktik am Institut für Katholische Theologie der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn, zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Glaubensverantwortung, Religionsphilosophie, Gottes Handeln in der Welt, Theodizeeproblem und Theologie der Religionen. Bei UTB bisher erschienen: Einführung in die Systematische Theologie. Offenbarung.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Bachmann

Ein hervorragendes Lehrbuch, das inbesondere durch seinen unkonventionellen, durchweg dialogisch gestalteten Aufbau auffällt.

Gelungene Darstellung der wesentliche Inhalte

Bewertung

Kundenmeinung von Andreas Schmierer

Klaus von Stosch gibt in seiner "Einführung in die Systematische Theologie" (3. aktualisierte Auflage) einen guten ersten Überblick in deren Teilbereiche. Dabei glänzt das Buch durch seinen klaren Aufbau (4 Themenkomplexe: Quaestio Religiosa, Quaestio Christiana, Quaestio Catholica, Glaubensverantwortung heute). Jedes Kapitel wird durch einen fiktiven Dialog zweier Studenten (Philosophie u. Theologie) eröffnet. Diese Dialoge sind gut zu lesen, an manchen Stellen geraten sie allerdings zu lang. Die grundsätzliche Idee, in einem Fachbuch mit einem Dialog zu arbeiten, gefällt mir jedoch sehr gut!
Anschließend werden im jedem Kapitel verschiedene theologische Positionen, aktuelle Streiflichter und bekannte Theologen, die diese Position vertreten vorgestellt.

Insgesamt ein gutes Buch, einzige Schwäche: Die einzelnen Themen sind sehr ausführlich und nicht immer "auf den Punkt" gebracht.

Gut strukturierte Einführung in die wesentlichen Inhalte der Systematischen Theologie

Bewertung

Kundenmeinung von Judith Bouverie

Das Buch bietet eine klar strukturierte Übersicht über die verschiedenen Themenbereiche der Systematischen Theologie. Die Einteilung in die 'Quaestio religiosa', die 'Quaestio christina' und die 'Quaestio catholica' sowie die 'Glaubensverantwortung heute' verleiht dem Ganzen einen klaren Aufbau und einen roten Faden, der sich durch das gesamte Werk zieht. Der Dialog zwischen der Theologin Maria und dem Atheist und Philosoph Albert, führt dabei recht spielerisch in die jeweilige Thematik ein. Allerdings sind die Dialoge teilweise inhaltlich knackig und nicht ganz leicht zu verstehen.

Inhaltlich werden die Themen recht kurz dargestellt, was dazu führt, dass man einen guten Überblick gewinnt und in die Materie eingeführt wird. Weiterhin werden nur die bekanntesten Theorien und Konzepte vorgestellt, andere, ebenso wichtige Modelle, werden weggelassen oder finden nur kurze Beachtung. Somit wird das Buch der Bezeichnung als "Einführung" gerecht.

Mein Fazit: Für das Bestehen meiner Klausur hätte das Buch nicht ganz gereicht, da manches zu kurz kommt. Allerdings ist es ein tolles Begleitwerk und eine gut Lektüre für zwischendurch. Außerdem hat das Buch viele Aspekte, die ich im Seminar nicht ganz begriffen habe, nachträglich aufgeklärt. Somit - für mich - ein unverzichtbares Nachschlagewerk im Hinblick auf die Bewältigung der Klausur.

Teils übersichtlich und verständlich, teils weitschweifig und übermäßig abstrakt-sprachlich theologisierend

Bewertung

Kundenmeinung von Benjamin Riehl

Rezension Einführung in die systematische Theologie, Klaus von Stosch (2. Aufl.)
In seiner Einführung in die systematische Theologie gibt Klaus von Stosch sich redlich Mühe, den komplexen Stoff einfach zu vermitteln. Dazu nutzt er 1. einen fiktiven Dialog zwischen zwei Studenten, die sich ineinander verlieben, 2. konzepthafte Überblicke über einzelne klassische Themen, 3. eine Einführung in die jeweilige aktuelle theologische Auseinandersetzung sowie 4. die Vorstellung passender großer Theologen.

Zu 1: An sich finde ich die Idee eines saloppen Gespräches zwischen zwei Studenten sehr gut. Ohne hochtheologischen oder gar systematisch-theologischen Wortschatz zu verwenden, ohne Fremdwörter und Verweise auf große Theologen und theologische Positionen nähern sich die beiden Liebenden Streithähne, die aus einem Philosophen und einer Theologin bestehen, einem Thema. Erst nach der Annäherung wird die jeweilige Materie theologisch auf- bzw. nachgearbeitet.

Kritik zu 2: Leider hält von Stosch in dem studentischen Dialog die Einfachheit der Sprache nicht durch. Beispiel: „Ich denke eine strukturelle Übereinstimmung zwischen dem Wesensvollzug des innertrinitarischen Logos und der Freiheit des Menschen Jesus von Nazareth. Der innertrinitarische Logos geht in seinem Personsein ganz und gar darin auf, vom Vater her und auf den Vater hin zu sein und ist gerade so (mit dem Vater zusammen) der Ausgang für den Heiligen Geist. Gerade durch sein Vom-Vater-her- und Auf-den-Vater-hin-Sein ist er also die Ermöglichung von einer Gemeinschaft, die gerade durch andere Zeit konstituiert ist.“ An solchen Stellen scheint mir von Stosch sein eigenes theologisches Verständnis einzubringen. Es wirkt gerade nicht wie eine spontane Unterhaltung zwischen zwei Studenten im jüngerem Alter, sondern wie abstrakt-dogmatische Formulierungen in einer systematisch-theologischen Vorlesung, die Erstsemestler kaum verstehen können und die nachzuempfinden versuchen ich selbst im hohen Semester wesentlich zu faul bin. An diesen Stellen ist weder klar, noch prägnant, noch angemessen umgangssprachlich formuliert.

Für mich persönlich sind diese einleitenden Exkurse wesentlich zu lang. Das liegt sicherlich daran, dass ich mit Grundfragen und -thesen bereits vertraut bin. Mir persönlich wäre es daher lieber, kurz und knackig in einfacher Sprache das Problem der jeweiligen Materie aufzuzeigen, sodann die jeweiligen Lösungsansätze zu skizzieren und zu diskutieren. Für alle, die mit dogmatischen Fragen weniger vertraut sind, kann diese Heranführung teilweise nützlich sein. Wer für das Examen lernt, darf die Seiten wohl getrost überblättern.

Zu 2: Die Konzepte finde ich teilweise sehr gut. In wenigen Absätzen versucht von Stosch ein Thema mit seinen verschiedenen Positionen zusammenzufassen. So erfahre ich innerhalb weniger Seiten von ontologischem, kosmologischem, teleologischem und moralischem Gottesbeweis, der jeweiligen Struktur und Einwänden. An manchen Stellen gibt es Bilder zur Veranschaulichung.

Kritik zu 2: Bei manchen Punkten ist das kurze Konzept wesentlich länger als die eigentliche Debatte. Besser fände ich, die Konzepte durchgehend kurz zu halten, um die Stichworterklärungen in der darauf folgenden Debatte weiter zu erörtern.
Einige wenige der Übersichtsbilder bei den Konzepten sind sehr hilfreich (Theodizeeproblem und Entwicklung des kirchlichen Bekenntnisses); andere dagegen wirken auf mich wenig aussagekräftig. In vielen Bereichen gibt es gar kein Schaubild zum Konzept, obwohl es der Übersichtlichkeit halber sehr gut gewesen wäre.

Zu 3: Die ausführliche Darstellung ist meines Erachtens teilweise gelungen, teilweise weniger.
Sehr gelungen ist die Übersichtlichkeit durch die im breiten Rand vermerkten Stichworte: jeden einzelnen Absatz versieht von Stosch mit einem den Absatz zusammenfassenden Schlagwort. So überschaue ich unter dem Thema „Funktionalistische Religionskritik“ binnen zehn Sekunden die Schlagworte interne Religionskritik, interreligiöse Religionskritik, externe Religionskritik sowie Feuerbach. Diese Schlagworte vereinfachen es enorm, bereits Gelesenes wiederzufinden. Darüber hinaus versteht man einen Absatz sehr schnell, kann sich sogar ohne den Gesamttext zu lesen sehr viel Zusammenreimen. Wer ein Thema in einer Minute in Grundzügen erfassen will, kann einfach nur die Stichworte lesen.

Kritik zu 3: Weniger gelungen finde ich den sprachlichen Stil an manchen Stellen:
- Überschriften wie „Gottes Handeln denken“ halte ich mehr für kreative Wortschöpfungen der markante Leitbegriffe.
- Bei der Unterüberschrift „Handelt Gott, wenn ich ihn bitte?“ stelle ich mir zunächst vor, es gehe um Gebet. Doch der Verlauf der nächsten Absätze inklusive seiner Randschlagworte lassen mich zweifeln, ob es hier nicht um Freiheit oder Theodizee geht.
- An manchen Stellen schreibt von Stosch sehr einfach, an manchen gebraucht er Fremdwörter und komplexeren Sprachstil. So heißt es „Karl Barth betont in seinem Ansatz sehr stark den Primat (= Vorrang) der Offenbarung und des Glaubens […] Entsprechend lehnt er jede natürliche (= ohne Voraussetzung des Glaubens und nur auf der Basis des menschlichen Erkenntnisvermögens argumentierende) Theologie ab“ – er erklärt also in Klammern Fremdwörter und Fachtermini. Ein paar Seiten später werden Formulierungen wesentlich komplexer: „Von daher ist klar, dass das Ernstnehmen menschlicher Freiheit auch Folgen für die Respektierung der Autonomie naturaler Prozesse hat.“ Die vielen Substantivierungen (Ernstnehmen, Respektierung) sowie das weder durch Kursivdruck gekennzeichnete noch erklärte Fremdwort natural stehen in starkem Kontrast zu dem anderen Sprachstil.

Zu 4: Die Ausführungen zu den größeren Theologen sind vor allem narrativer Art. Seitenlang liest man über die Biografie der Theologen, die durch einige Zitate ausgeschmückt werden. Wer viel Zeit hat, für den mag das interessant sein. Mir persönlich war es regelmäßig zu lang. Darüber hinaus sind mir mehrere Namen (Johann Baptist Metz, John Hick u.a.) niemals in meinem Studium begegnet, weshalb ich mir unsicher bin, wie relevant sie für eine Einführung in die systematische Theologie sind.

Für eine Einführung in die systematische Theologie würde ich ferner einen großen Teil über Dogmatik sowie einen großen Teil über Ethik erwarten. In dieser Einführung wird jedoch lediglich Dogmatik behandelt. Vielleicht liegt es daran, dass von Stosch katholischer Theologe ist und man es in der katholischen Theologie anders hält als in der evangelischen (der ich angehöre)?

Fazit: Die online einsehbaren ersten Seiten hatten mir große Hoffnung auf einen Buch mit prägnanten Zusammenfassungen, Übersichten und Darstellungen gemacht. Nach dem dialogischen Teil konnte man ein paar Konzeptseiten von den Teilen Gottesbeweise und Religionskritik einsehen. Diese Teile hat man meines Erachtens gut für die Vorschau ausgewählt... Die häufig weitschweifigen, teilweise alles andere als prägnanten Abschnitte dieses Buches haben mich veranlasst, über viele Stellen schnell hinwegzulesen. Sehr schade finde ich, dass kein schwarzer Fettdruck, sondern helles Grau für Überschriften und kursiver Druck für Hervorhebungen benutzt wurde! Das erschwert das Lesen und Behalten meines Erachtens sehr. Schattierte Kästchen mit Zusammenfassungen oder Ähnlichem habe ich in einer anderen Dogmatik als sehr hilfreich empfunden. Im Vergleich zu einer mehrbändigen Dogmatik ohne Übersichten, ohne Seitenrand und Schlagworte bietet diese Einführung aber noch einen befriedigenden Überblick.

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