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Einführung Reproduktionsmedizin

Medizinische Grundlagen – Psychosomatik – Psychosoziale Aspekte

von Wischmann, Tewes Fach: Medizin/ Ernährung/ Gesundheit; Psychologie; Reihe: PsychoMed compact

Die Reproduktionsmedizin boomt! Wie kaum ein anderer Bereich der Medizin hat sie sich über die letzten Jahrzehnte rasant entwickelt.

Das Buch führt in medizinische Grundlagen und Verfahren sowie rechtliche und ethische Aspekte der Reproduktionsmedizin ein. Psychosoziale Faktoren ungewollter Kinderlosigkeit und ihrer Behandlung sowie die Psychosomatik von Fruchtbarkeitsstörungen sind Thema.

Übersichtlich, verständlich, aktuell – verschaffen Sie sich einen kompakten Überblick über die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin.
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Details
ISBN 9783825237578
UTB-Titelnummer 3757
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 25.10.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 248 S., 39 Abb., 14 Tab.
Inhalt
Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuches 10
Vorwort 11
1 Einführung 15
2 Historisches, Mythen und Märchen 19
2.1 Glaube und Aberglaube 19
2.2 Mythen und Wunder 21
2.3 Märchen und Sagen 23
2.4 Zusammenfassung 24
2.5 Fragen zum Kapitel 25
3 Grundlagen 26
3.1 Begriffsbestimmung 26
3.2 Epidemiologie von Fertilitätsstörungen 27
3.3 Fertilität, Gesellschaft, Politik 36
3.4 Biologische Grundlagen der Fortpflanzung bei der Frau 39
3.5 Biologische Grundlagen der Fortpflanzung beim Mann 43
3.6 Befruchtung und Einnistung des Embryos 45
3.7 Einflussfaktoren bei der Fruchtbarkeit 49
3.8 Diagnosen und Ätiopathogenese 55
3.8.1 Diagnosen nach dem Deutschen IVF-Register 55
3.8.2 Fruchtbarkeitsstörungen und Ätiopathogenese 57
3.9 Zusammenfassung 60
3.10 Fragen zum Kapitel 60
4 Verfahren der assistierten Reproduktion 62
4.1 Entwicklung der Reproduktionsmedizin 62
4.2 Diagnostische Verfahren in der Reproduktionsmedizin 64
4.2.1 Diagnostik bei der Frau 65
4.2.2 Diagnostik beim Mann 70
4.3 Therapeutische Verfahren in der Reproduktionsmedizin 74
4.3.1 Intrauterine Insemination 75
4.3.2 In-vitro-Fertilisation 75
4.3.3 Intrazytoplasmatische Spermieninjektion 76
4.3.4 Kosten der Verfahren der assistierten Reproduktion 77
4.4 Statistische Berechnungen 78
4.4.1 Gesundheitsmodernisierungsgesetz 78
4.4.2 Erfolgschancen der Reproduktionsmedizin 80
4.5 Risiken der assistierten Reproduktion 92
4.6 Risiken nach reproduktionsmedizinischer Behandlung 96
4.7 Besonderheiten der heterologen Verfahren 98
4.8 Neuere Entwicklungen und Kontroversen in der ART 100
4.9 Prävention von Fertilitätsstörungen 104
4.10 Fragen zum Kapitel 106
5 Ethische Aspekte 108
5.1 Geschlechtsselektion 109
5.2 Fetozid 110
5.3 Menschen „zweiter Klasse“? 112
5.4 Gametenspende und Kommerzialisierung 113
5.5 Reproduktionsmedizin und Religionen 115
5.6 Unkonventionelle Familienbildung 116
5.7 Zusammenfassung 117
5.8 Fragen zum Kapitel 117
6 Rechtliche Voraussetzungen 119
6.1 Deutschland 119
6.2 Europa 123
6.3 „Reproduktives Reisen“ 126
6.4 Fragen zum Kapitel 129
7 Alternativmedizinische Behandlung 130
7.1 Klassische Homöopathie 133
7.2 Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) 133
7.2.1 Akupunktur 134
7.2.2 Kräuterheilkunde 135
7.2.3 Diätetik 136
7.2.4 Qi-Gong 136
7.3 Ayurveda 136
7.4 Reflexzonenmassage 137
7.5 Fruchtbarkeitsmassage 137
7.6 Luna-Yoga 138
7.7 Entspannungsverfahren 138
7.8 Sonstige Verfahren 138
7.9 Zusammenfassung 139
7.10 Fragen zum Kapitel 141
8 Psychosoziale Aspekte der Reproduktionsmedizin 142
8.1 Historisches zur Psychosomatik 142
8.1.1 „Psychogene“ Fertilitätsstörungen 143
8.2 Diagnostik 147
8.2.1 Psychosoziale Merkmale von infertilen Paaren 147
8.2.2 Infertilität und Stress 149
8.2.3 Psychosomatische Erklärungsmodelle bei Infertilität 152
8.2.4 Merkmale bei bestimmten Diagnosen 154
8.3 Verlauf 158
8.3.1 Entscheidungsmotive für bzw. gegen reproduktionsmedizinische
Behandlung und deren Erleben 158
8.3.2 Typische Verläufe innerhalb einer reproduktionsmedizinischen
Behandlung 159
8.4 Prognose mit Kind, Kindesaufklärung 160
8.4.1 Elternschaft nach IVF/ICSI 160
8.4.2 Kindesentwicklung von Mehrlingen 162
8.4.3 Aufklärung der Kinder 164
8.4.4 Medizinische Risiken für die Kinder 165
8.5 Prognose ohne Kind 167
8.6 Adoption und Pflegschaft als alternative Perspektiven 169
8.7 Zusammenfassung 171
8.8 Fragen zum Kapitel 173
9 Richt- und Leitlinien bei Infertilität 174
9.1 Nationale Richt- und Leitlinien 175
9.2 Internationale Richt- und Leitlinien 179
9.3 Leitlinien zur psychosozialen Kinderwunschberatung 182
9.4 Fragen zum Kapitel 184
10 Psychosoziale Interventionen bei unerfülltem Kinderwunsch 186
10.1 Settingfragen zur Wahrnehmung psychosozialer Beratungsangebote 186
10.2 Ablauf der psychosozialen Kinderwunschberatung 190
10.3 Interventionseffekte 200
10.4 Cyberspace 204
10.5 Counselling beim „reproduktiven Reisen“ 207
10.6 Forschungsdesiderata 210
10.7 Zusammenfassung 211
10.8 Fragen zum Kapitel 212
11 „Baby making in 30 years?“ 213
11.1 „Social egg freezing“ 213
11.2 Stammzellenforschung und „reproduktives Klonen“ 214
11.3 Zusammenfassung 215
11.4 Fragen zum Kapitel 216
12 Zusammenfassung und weiterführende Informationen 217
Glossar 223
Literatur 233
Register 247
Pressestimmen
Aus: BuB – Forum Bibliothek und Information – Becker – Januar 2013
Als ausgewiesener Fachmann der Uni Heidelberg gibt der Psychologe und Psychotherapeut T. Wischmann (zuletzt ID-B 4/11) einen kompetenten, studiengestützten Überblick über den aktuellen Stand der Reproduktionsmedizin und ihrer diagnostischen und therapeutischen, auch alternativmedizinischen Verfahren. Mindestens gleichberechtigt, in Deutschland noch unterentwickelt, ist die nach internationalen Standards unerlässliche psychosoziale Begleitung bei unerfülltem Kinderwunsch. Darüber informiert das Buch ebenso verständlich und ausführlich wie über die Psychosomatik von Fruchtbarkeitsstörungen sowie die rechtlichen und ethischen Aspekte der Reproduktionsmedizin. Schnelle Orientierung bieten Piktogramme am Textrand; mit Glossar, umfangreicher Literatur, auch für Laien, Sachregister. Explizit als grundlegendes Lehrbuch für Studierende der medizinischen und psychologischen Fächer und Fachjournalisten gedacht. […]

Autoreninfo

Wischmann, Tewes

PD Dr. Tewes Wischmann lehrt Medizinische Psychologie an der Universität Heidelberg.
Reiheninfo
Die Reihe greift das zunehmende Ineinander der Arbeitsfelder Medizin und Psychologie auf und deckt gemeinsame Kernfächer beider Bereiche ab, wie z.B. Klinische Psychologie, Medizinische Psychologie, Psychiatrie und Neurowissenschaften.

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