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Einladung zur Literaturwissenschaft

von Vogt, Jochen Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Dieses utb hat Studienbuchgeschichte geschrieben! Es war die erste Einführung, die in ebenso unterhaltendem wie wissenschaftlich präzisem Stil die Grundlagen der Literaturwissenschaft vorstellte.

Das Themenspektrum reicht von der antiken Rhetorik und Poetik über Begründungsfragen der heutigen Literaturwissenschaft und beispielhafte Textanalysen bis hin zum Verhältnis zwischen Literatur und Neuen Medien. Zahlreiche Abbildungen, Schemata, Randerläuterungen und eine begleitende Internet-Präsenz regen zum selbstständigen Weiterlesen, Weiterdenken und Weiterforschen an.




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Details
ISBN 9783825245917
UTB-Titelnummer 2072
Auflagennr. 7. erw. u. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 300 S., 55 Fotos, 166 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
1. Aus Irrtum studiert? Größe und Krise der Germanistik 11
1. Vorbemerkung 11
2. Was heißt Germanistik 13
3. ... und warum redet man so schlecht über sie? 20
4. Warnung vor der Literaturwissenschaft? 24
5. Was der Bundespräsident meint 27
2. Die Literaturwissenschaft auf der Suche nach ihrem Gegenstand 31
1. Vorbemerkung 31
2. Aus der Frühgeschichte der Germanistik 33
3. „Diese Studien umfassen das Vaterland“ 35
4. Die Lehre vom Sprachlichen Kunstwerk 41
5. Kommunikation und/oder Interpretation 44
3. Regeln und Probleme des Textverstehens: Hermeneutik 51
1. Vorbemerkung 51
2. Das zähe Rumpsteak in der Dichterpfanne 52
3. Einiges zum Begriff und zur Geschichte der Hermeneutik 54
4. Was will die Regierung zu Düsseldorf? 57
5. Literarische Texte oder Im Wald der tausend Bedeutungen 61
6. Schlussbemerkung über literarische Hermeneutik 68
4. Wo Goethe draufsteht ... Über Textkritk und Edition 72
1. Vorbemerkung 72
2. Textkritik und Editionswissenschaft – damals und Heute 75
3. Überlieferungsvarianten: Ein Druckfehler bei Goethe 80
4. Entstehungsvarianten: Eine Selbstkorrektur Brechts 83
5. Grundlagenforschung oder Hilfsdisziplin? 91
5. Theorien der Textproduktion: Rhetorik und Poetik 94
1. Vorbemerkung 94
2. Entstehung und System der antiken Rhetorik 95
3. Zur Terminologie und den Grundlagen der antiken Poetik 98
4. Poetik der Renaissance, Renaissance der Poetik 103
5. Totgesagte leben länger 105
6. Gattungen und Textstrukturen I: Epik 114
1. Vorbemerkung 114
2. Ob das eine Geschichte ist? 116
3. Weitere Aspekte erzählender Prosa 120
4. Eine Weihnachtsgeschichte aus New York City 124
5. Genres oder Erzählungen aller Art 133
7. Gattungen und Textstrukturen II: Lyrik 139
1. Vorbemerkung 139
2. Der Lyrik-Begriff der Goethezeit 140
3. Lyrische Texte sind überstrukturiert 142
4. Das Schweigen der Vögel 147
5. Genres oder Die bekannteste Gedichtform italienischen Ursprungs 150
8. Gattungen und Textstrukturen III: Dramatik 161
1. Vorbemerkung 161
2. Ein paar einfache Gedanken über Drama und Theater 162
3. Ein Volk schaut sich selber zu: Griechisches Theater 165
4. Genres oder Lessing und die Folgen 170
5. Was hat Brecht gegen Aristoteles? 176
9. Zwischenbilanz: Was heißt nun „Literatur“? 183
1. Vorbemerkung 183
2. Nochmals von den Gattungen 184
3. Auf der Suche nach der „Vierten Gattung“ 190
4. Exkurs über „elementare Literatur“ 194
5. E oder U? Fragen literarischer Wertung 199
10. Gibt es Methoden in der Literaturwissenschaft? 206
1. Vorbemerkung 206
2. Wie man eine Methode erkennt, wenn man ihr begegnet (I) 207
3. Probe aufs Exempel: Goethes berühmtestes Gedicht 211
4. Wie man eine Methode erkennt, wenn man ihr begegnet (II) 220
5. Was tun? 224
11. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Literaturgeschichte? 228
1. Vorbemerkung 228
2. Notwendigkeit und Unmöglichkeit der Literaturgeschichte 229
3. Ein sogenannter „Mischdiskurs“ 232
4. Glanz und Elend der (deutschen) Literaturgeschichte 234
5. Was nun und zu welchem Ende? 241
12. Von Lust und Frust der Lektüre 246
1. Vorbemerkung 246
2. „Verführer war das Buch und der’s geschrieben“ 249
3. Ganz kurze Geschichte des Lesens 255
4. Leseglück und Lesezwang 259
5. Was heißt „Literarische Sozialisation“? 262
13. Ausblick: Literatur im Medienwandel 266
1. Vorbemerkung 266
2. An der Epochenschwelle: Mündlichkeit und Schriftlichkeit 270
3. Was treibt Gutenberg in der Galaxis? 272
4. „Im Kino gewesen. Geweint.“ 276
5. Literaturwissenschaft und/als Mediengeschichte 280
Autoren- und Titelregister 293
Pressestimmen
DIE ZEIT-Studienführer 2007 / 2008
Immer noch eine der besten Einführungen in das Studium der deutschen Literatur. Das Buch wird von vielen Professoren empfohlen und ist sehr hilfreich bei der Entscheidungsfindung vor dem Studium.
Autoreninfo

Vogt, Jochen

Prof. Dr. Jochen Vogt unterrichtet an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. Von 1973 bis 2008 war er Professor für Germanistik/Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität Essen; von 1996 bis 2004 Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Neuere deutsche Literatur, von 2002 bis 2005 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut des Landes NRW, von 2006 bis 2008 Leiter des Master-Studiengangs „Literatur und Medienpraxis“ an der Universität Duisburg-Essen.

Weitere Titel von Vogt, Jochen

Leserbewertungen

Bewertungen

Ein Buch, das seinem Titel gerecht wird

Bewertung

Kundenmeinung von Angie Rauch

Mit seiner "Einladung in die Literwissenschaft" gelingt Vogt genau das, was der Titel verspricht. Man wird dazu eingeladen, bzw. animiert sich mit der Literaturwissenschaft auseinanderzusetzen, oder mehr noch: anzufreunden. Vogt bewerkstelligt dies jedoch ohne Schwärmerei, sondern mit einem kurzen Einblick in die Literaturwissenschaft, in welchem Arbeitsweisen, Gegenstände und Bereiche kurz angeschnitten und auch deren schwierige Seiten oder Problemstellungen aufzeigt werden.
Das Buch ist kein Nachschlagewerk, jedoch auch nicht als solches gedacht. Vielmehr soll (und kann) es wie eine Erzählung gelesen werden und sollte auch chronologisch aufgearbeitet werden, da es aufeinander aufbauend gestaltet ist. Ich selbst finde dies sehr ansprechend, noch dazu, da das Geschriebene eher Vorlesungscharakter hat und man sich dadurch persönlich angesprochen fühlt. Zusätzlich gelingt es Vogt immer wieder, eine humorvolle Note mit einzubringen, um einige trockenere Passagen etwas aufzulockern. Alles in allem ist der Text sehr anschaulich gestaltet, mit konkreten Beispielen und Schaubildern, die den theoretischen Part verständlicher machen. Zusätzlich zum Inhalt des Buches liefert Vogt immer wieder kurze Randnotizen (im wahrsten Sinne des Wortes), welche entweder weiterführende Literatur, Bilder, passend zu dem im Text Besprochenen, oder kurze Fakten und Definitionen enthalten.
Das Buch eignet sich meines Erachtens vor allem für angehende Literaturstudenten, bzw. Erstsemester, die sich einen Überblick verschaffen wollen von dem, was sie erwartet; oder die vielleicht noch an der Wahl ihres Studienfachs zweifeln. Auch für Studenten, die sich schon seit einiger Zeit in der Literaturwissenschaft tummeln, kann Vogts 'Einladung' lehrreich sein. Vor allem deswegen, weil man im Studium gern nur mit einzelnen Sichtweisen der gerade lehrenden ProfessorInnen in Kontakt kommt, hier jedoch auch andere Ansichten kennen lernt. Auch für (angehende) Lehrpersonen ist das besagte Buch von Vorteil, da es eine etwas andere Sicht auf Literatur ermöglicht und vielleicht dadurch verständlicher macht, auf welche Schwierigkeiten SchülerInnen oft stoßen.

Interessanter Überblick mit unzähligen und wertvollen Querverweisen

Bewertung

Kundenmeinung von Seren K.

Jochen Vogt versteht es, eine Einführung informativ, abwechslungsreich und anschaulich zu gestalten. Mir haben besonders die vielen Abbildungen zu Werken, Autoren, Ereignissen etc. begeistert. Diese Visualisierungen steigerten mein Interesse am Gegenstand. Diese Einladung besticht zudem durch eine durchdachte Struktur der verschiedenen Gattungen, wodurch der Leser eine schnelle Orientierung geboten wird.
Empfehlenswert!

Eine Einladung, die man gerne annehmen möchte

Bewertung

Kundenmeinung von Anja Wilhelmi

„Einladung zur Literaturwissenschaft“ ist ein kompakter und spannender Einstieg in das Studium der Literaturwissenschaft. Es eignet sich vor allem als Lektüre auch für angehende (und neueingeschriebene) Studierende der Germanistik bzw. der Komparatistik. Jochen Vogt gelingt es mit seinem anschaulichen und einmalig lebendigen Stil, für das Studium der Literaturwissenschaft zu interessieren. Auch bei Sinnkrisen in den Anfangssemestern (und darüber hinaus) sind die knapp 300 Seiten ein gutes Mittel, um wieder Freude am und Motivation für das Fach zu bekommen.
Der Autor (Jahrgang 1943, Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen und an der Universität Duisburg-Essen in Essen) umreißt in seinem Buch (inzwischen in der 7. Auflage) den gesamten vielfältigen Kosmos der Literaturwissenschaft. Vogt schreibt sowohl eine knappe Einführung in die Geschichte des Faches, behandelt -in einer Zwischenbilanz- die entscheidende Frage „Was heißt nun Literatur?“ und geht schließlich der Frage nach, „Zu welchem Ende studiert man Literaturgeschichte?“.
Weitere Kapitel verschaffen Einblicke in Editionswissenschaft, Textkritik und Hermeneutik. Jochen Vogt führt -knapp und prägnant- die drei Gattungen (Epik, Lyrik, Dramatik) vor und beleuchtet abschließend auch den Medienwandel von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut, Fachbegriffe und Stichwörter werden in Randnotizen erläutert, weiterführende Literatur und eine ganze Reihe interessanter Internet-Links werden ebenfalls (im Fettdruck) am Rand vermerkt.
Viele Abbildungen lockern den Text optisch auf und zahlreiche Auszüge aus der Primärliteratur (vom Rolandslied bis zu Bertolt Brecht) verführen zur vertiefenden Lektüre der Klassiker
Insgesamt ein wissenschaftlich anspruchsvolles Buch, das sowohl absolute Neueinsteiger anspricht als auch als Kompendium von fortgeschrittenen Studierenden mit Gewinn gelesen werden kann.

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