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Emotion, Motivation und selbstreguliertes Lernen

von Götz, Thomas; Frenzel, Anne C.; Dresel, Markus; Pekrun, Reinhard Fach: Pädagogik; Schulpädagogik; Psychologie; Reihe: StandardWissen Lehramt

Das Zusammenspiel von Emotion, Motivation und selbstreguliertem Lernen ist entscheidend für den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern. Dies hat nicht nur die pädagogisch-psychologische Grundlagenforschung erkannt. Mittlerweile sind auch Programme für die Praxis entwickelt worden, die sich unmittelbar im Schulunterricht nutzen lassen. In diesem Buch informieren ausgewiesene Fachleute über den aktuellen Forschungsstand zum Thema und stellen die Folgerungen für die Schulpraxis dar. Dabei wird immer auch die konkrete Situation der Lehrerinnen und Lehrer beleuchtet.

Aus dem Inhalt:
• Anregungen zur Gestaltung eines emotionsgünstigen Unterrichts
• Aufrechterhaltung der emotionalen Gesundheit als Lehrkraft
• Prinzipien motivationsfördernden Unterrichts
• Selbstreguliertes Lernen bei Schülerinnen und Schülern fördern
Erweitern/ reduzieren Zusatzinformationen

Verfügbare Formate

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Details
ISBN 9783825234812
UTB-Titelnummer 3481
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2011
Erscheinungsdatum 20.04.2011
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 232 S., 21 Abb., 14 Tab.
Inhalt
Kapitel 1: Emotionen
Anne C. Frenzel & Elizabeth J. Stephens
1.1 „Aus der Praxis“ 16
1.2 Begriffsbestimmungen 19
1.2.1 Die Komponenten von Emotionen 20
1.2.2 Die Unterscheidung von Emotionen als „States“ vs. „Traits“ 22
1.2.3 Abgrenzung zu verwandten Konstrukten 23
1.2.4 Erfassung von Emotionen 25
1.2.5 Leistungsemotionen 29
1.3 Ursachen von Emotionen 31
1.3.1 Appraisaltheorie 31
1.3.2 Entstehung von Leistungsemotionen:
Weiners Attributionstheorie und Pekruns Kontroll-Wert Ansatz 35
1.3.3 Einflüsse der Sozialumwelt auf Leistungsemotionen 42
1.4 Wirkungen von Emotionen 46
1.4.1 Allgemeinpsychologische Befunde zu Wirkungen von Emotionen 47
1.4.2 Anwendung auf den Lern- und Leistungskontext 49
1.5 Emotionsverläufe über die Schulzeit 52
1.6 Möglichkeiten der Einflussnahme: Anregung zur Gestaltung eines
emotionsgünstigen Unterrichts 55
1.6.1 Förderung von Freude beim Lernen im Klassenzimmer 56
1.6.2 Einflussnahme auf Kontroll- und Wertkognitionen 56
1.6.3 Unterstützung bei der Regulation von Emotionen 60
1.6.4 Vorleben leistungsförderlicher Emotionen 62
1.7 Lehrkraft im Fokus 63
1.7.1 Burnout und Berufsbelastung 64
1.7.2 Leistungsemotionen bei Lehrkräften – Ursachen und Wirkungen 70
1.7.3 Anregungen für die Aufrechterhaltung der eigenen emotionalen Gesundheit als Lehrkraft 75
1.8 Weiterführende Literatur 77
Kapitel 2: Motivation
Markus Dresel & Lena Lämmle
2.1 „Aus der Praxis“ 80
2.2 Zentrale Komponenten und Wirkungen der Motivation von Lernenden 81
2.2.1 Was ist Motivation? 81
2.2.2 Konsequenzen der Motivation im Lernprozess 84
2.2.3 Rahmenmodell der Lern- und Leistungsmotivation 85
2.2.4 Situations- und handlungsbezogene Einschätzung von Erwartung und Wert 88
2.2.5 Motive und Bedürfnisse 94
2.2.6 Ziele und Zielorientierungen 99
2.2.7 Interesse 104
2.2.8 Fähigkeitsselbstkonzept 106
2.2.9 Ursachenerklärungen (Attributionen) 110
2.3 Entwicklung und Umweltbedingungen der Lern- und Leistungsmotivation 116
2.3.1 Allgemeine Entwicklungslinien beim Leistungsmotiv, bei
Attributionen, beim Fähigkeitsselbstkonzept und bei Interessen 116
2.3.2 Umwelteinflüsse auf die Motivation 122
2.4 Maßnahmen zur Herstellung und Förderung der Lern- und Leistungsmotivation
von Schülerinnen und Schülern 128
2.4.1 Situationsbezogene Herstellung der subjektiven Bedeutsamkeit 128
2.4.2 Prinzipien motivationsförderlichen Unterrichts 131
2.5 Lehrkraft im Fokus 138
2.6 Weiterführende Literatur 141
Kapitel 3: Selbstreguliertes Lernen
Thomas Götz & Ulrike E. Nett
3.1 „Aus der Praxis“ 144
3.2 Was ist selbstreguliertes Lernen? 145
3.2.1 Definition 145
3.2.2 Historische Entwicklung 148
3.2.3 Relevanz in der Wissensgesellschaft 152
3.2.4 Aktuelle Modelle 152
3.2.5 Weiterentwicklung der Theorien 160
3.3 Erfassung von selbstreguliertem Lernen 161
3.3.1 Gründe 161
3.3.2 Methodische Aspekte 162
3.4 Wirkungen von selbstreguliertem Lernen 165
3.4.1 Meta-Analysen 166
3.4.2 Eine exemplarische Studie 167
3.5 Entwicklungsverläufe selbstregulierten Lernens 170
3.6 Selbstreguliertes Lernen bei Schülern fördern 171
3.6.1 Fördermodell 171
3.6.1 Förderansätze und -programme 175
3.7 Lehrkraft im Fokus 179
3.8 Weiterführende Literatur 183
Kapitel 4: Emotion, Motivation, Selbstregulation:
Gemeinsame Prinzipien und offene Fragen
Reinhard Pekrun
4.1 „Aus der Praxis“ 186
4.2 Zum Verhältnis der drei Begriffe 187
4.3 Gemeinsame Prinzipien 188
4.3.1 Persönlichkeit und aktuelle Prozesse 188
4.3.2 Die Bedeutung kognitiver Einschätzungen 190
4.3.3 Domänenspezifität 190
4.3.4 Der Einfluss von Unterricht und sozialen Umwelten 191
4.3.5 Wirkungen auf Lernen und Leistung 192
4.3.6 Reziproke Kausalität 193
4.3.7 Regulation von Emotion, Motivation und Selbststeuerung 195
4.3.8 Universalität von Emotion, Motivation und Selbstregulation 196
4.4 Ausblick und offene Fragen 197
4.5 Weiterführende Literatur 205
Literaturverzeichnis 207
Register 225
Autorinnen und Autoren 229
Autoreninfo

Dresel, Markus

Prof. Dr. M. Dresel lehrt an der Universität Augsburg.

Frenzel, Anne C.

Dr. Anne C. Frenzel lehrt in München.

Götz, Thomas

Prof. Dr. Thomas Götz lehrt in Konstanz.

Pekrun, Reinhard

Prof. Dr. Reinhard Pekrun lehrt in München.
Reiheninfo
Die Reihe bietet Lehramtsstudierenden, Referendaren und Lehrern in der Berufseinstiegsphase und in Fortbildungen anhand von kompakten, didaktisierten Studienbüchern jenes Wissen, das sie im Rahmen der Prüfungsanforderungen und bei ihrer praktischen Tätigkeit benötigen.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Pauls

Informative, gute Quellenangaben, sehr kompakt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Fütterer

Das Buch bietet einen guten, kompakten Überblick zu allen drei im Titel aufgeführten Schlagworten und verbindet diese gelungen in einem abschließenden Kapitel.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von R. Porsch

Das Buch führt in wissenschaftlich fundierter Form in die Themen ein. Durch die Zusammenfassung, Praxisbeispiele und Hinweise auf weiterführende Literatur ist es zur eigenständigen Prüfungsvorbereitung sowie als Seminarbegleittext geeignet.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Zuber

Das Buch beginnt mit Fallbeispielen, welche ich in der Lehrveranstaltung auch aufgegegriffen habe und mit Studierenden durcharbeite. Sie sind hervorragend geeignet um das Thema einzuführen. Das Buch ist sehr übersichtlich und bietet eine gute Einführung bzw. einen guten Überblick über die Rolle von Emotionen im Lernprozess. Für Pädagogen und Psychologen gut geeignet.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Grübmeyer

Dieses Buch ist äußerst gut zu lesen. Es ist überraschend, lehrreich und unterhaltsam zugleich. Für Personen in pädagogischen Berufen ist es absolut empfehlenswert. Die „Stop and Reflect“ Fragen in den Texten selbst regen zur aktiven Aufnahme der Buchinhalte an. Obwohl vieles bekannt scheint, öffnen sich durch die Tipps und Beispiele neue Wege, sich mit dem eigenen Lernen und dem Lernen Anderer zielgerichtet auseinanderzusetzen.

Emotion, Motivation und SRL für die Schulpraxis

Bewertung

Kundenmeinung von Anna-Maria W.

Bei diesem Buch handelt es sich um eine stimmige Zusammensetzung von Beiträgen mehrerer Autoren. Es liefert einen guten Überblick über die Themen Emotion, Motivation und selbstreguliertes Lernen und bietet wertvolle Tipps für die Praxis.
Den Autoren ist eine einheitliche Struktur gelungen. Der Aufbau des Buches ist sehr übersichtlich gestaltet und mit vielen anregenden Zusätzen (zB Definitionen, Schemata, auf den Punkt gebrachte Zusammenfassungen) gespickt . Besonders hervorzuheben sind auch die Denkanstöße, die zwischendurch zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Thematik anregen.
Besonders für Lehramtsstudentinnen und -studenten eine empfehlenswerte Lektüre.

Empfehlenswertes Buch zum Thema Emotion, Motivation, selbstreguliertem Lernen

Bewertung

Kundenmeinung von Elisa Skorka

Das vorliegende Werk von Thomas Götz setzt sich mit Emotion, Motivation und selbstreguliertem Lernen auseinander und erstreckt sich auf 4 Kapitel, von denen die ersten drei jeweils die einzelnen, eben genannten Bausteine abarbeiten, ehe das vierte Kapitel dann gemeinsame Prinzipien aller drei Komponenten (Emotion, Motivation, selbstreguliertes Lernen) behandelt. Positiv ist schon zu Beginn hervorzuheben, dass jedes Kapitel ein Unterkapitel „Aus der Praxis“ beinhaltet, stets weiterführende Literatur anbietet und zudem übersichtlich daherkommt: Kursiv oder fett gedruckte Schrift, Abbildungen, klare Absätze und Infokästen helfen, die Informationen angenehm zu „liefern“. Nett ist außerdem, dass der Leser ab und an direkt angesprochen und zum Nachdenken angeregt werden soll (Überlegen Sie zunächst selbst…), ehe weitergelesen wird. Somit ist das Buch nicht nur inhaltlich empfehlenswert, sondern auch hinsichtlich des Layouts auf der Höhe der Zeit.
Die Zielgruppe des Buches erstreckt sich dabei nicht nur auf Lehramtsstudierende, sondern soll auch im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen Hilfestellungen leisten. Für Lehramtsstudierende soll das Buch jedoch explizit der Prüfungsvorbereitung im Fach Pädagogik dienen oder, und das ist ein immer wichtiger werdender Bestandteil eines jeden Lehramtsstudiums, in den sog. Bildungswissenschaften zum Einsatz kommen. Einen Fokus auf eine bestimmte Schulart gibt es dabei jedoch nicht. Alles in allem ist das Buch also weiterzuempfehlen und einen Kauf wert – der im Vorwort anvisierte „Brückenschlag“ zwischen Theorie und Praxis gelingt auf ganzer Linie.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von K. Jonas

Gute übersichtliche Darstellung. Einfach verständliches Lehrbuch für Lehramtsstudenten.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Lüftenegger

Das Buch gibt einen guten Einstieg in die Themenbereiche Motivation, Emotion und SRL. Noch wichtiger allerdings: Das Buch schafft es die Bereiche miteinander zu vernetzen und an Hand von konkreten Praxisbeispielen zu zeigen, wie man diese im Schulalltag fördern kann.

Emotion, Motivation und selbstreguliertes Lernen

Bewertung

Kundenmeinung von A. Erez

Das Buch von Götz „Emotion, Motivation und selbstreguliertes Lernen“ beinhaltet Beiträge von namhaften Autoren. In dieser Reihe werden von unterschiedlichen Autoren Themenfelder behandelt, die neben bildungswissenschaftlichem Wissen für den Lehrerberuf von erheblicher Bedeutung sind. In der heutigen Schulpädagogik ist das Zusammenwirken von Bildungspsychologie und Bildungswissenschaften ein wesentlicher Indikator für den Lernerfolg.
Das Buch von Götz gehört zum Standardwissen im Bereich der pädagogischen Psychologie. Dieses Buch bietet für Lehramtsstudierenden, Referendaren, Fortbildungsteilnehmer sowie Lehrern in der Berufseinstiegsphase ein abgesichertes Knowhow.

Das erste Kapital über Emotionen wird von Anne C. Frenzel und Elizabeth J. Stephens erläutert. Die beiden Autoren gehen zunächst auf eine Begriffsbestimmung ein. Im Rahmen dieses Kapitels werden einige Beispiele aus der Praxis erläutert. Diese Beispiele zeigen wie unterschiedlich Emotionen von Schülern und Studenten wahrgenommen werden. Emotionen werde definiert als „mehrdimensionale Konstrukte, die aus affektiven, physiologischen, kognitiven, expressiven und motivationalen Komponenten bestehen. Emotionen sind spürbar und sind keine reinen Gedankeninhalte. Geprägt sind Emotionen von mehreren Komponenten, die unterschiedliches Verhalten bei den Einzelnen hervorrufen. In diesem Buch wird besonders ein Augenvermerk auf Leistungsemotionen gelegt.
Neben Begriffsbestimmungen werden Theorien und Ansätze erläutert, die die Ursachen von Emotionen erklären. Dabei wird die Appraisaltheorie und Weiners Attributionstheorie sowie der Kontroll-Wert Ansatz von Pekrun erklärt.
Die zentrale Bedeutung von Emotionen liegt jedoch darin, dass sie starke Wirkungen entfalten können. Die Befunde in der Allgemeinpsychologie belegen den Zusammenhang zwischen Emotionen und Lernen.
Schließlich gehen beide Autoren auf zwei Themen ein, die im Schulkontext von großer Bedeutung sind. Es geht um die Gestaltung eines emotionsgünstigen Unterrichts und um die Lehrkraft als solche. Die Lehrkräfte haben die Möglichkeit, die Leistungsmotivation von Lernenden günstig zu beeinflussen. Ein Verfahren, um die Emotionen von Lernen zu beeinflussen ist die Optimierung von Kontroll-und Wertüberzeugungen. Im Schlussteil dieses Kapitels gehen die beiden Autoren auf Berufsbelastung und Burnout ein. Dabei gehen die Autoren auf eine Reihe von möglichen Ursachen ein, die zur Entstehung von beruflichen Belastungen beitragen.

Das zweite Kapitel befasst sich mit Motivation. Dieses Kapitel wird von Dresel/Lämmle dargestellt. Auch hier wird ein Beispiel aus der Praxis erläutert und die Zentrale Komponenten und Wirkungen der Motivation von Lernenden beschrieben. Beide Autoren stellen die einzelnen Komponenten ausführlich dar. Im zweiten Schritt geht es um die Entwicklung und Umweltbedingungen der Lern-und Leistungsmotivation. Betont wird insbesondere, dass Umwelt-und Sozialisationseinflüsse eine große Rolle bei der Entwicklung der Lern-und Leistungsmotivation spielen.

Das dritte Kapitel befasst sich mit „Selbstreguliertes Lernen“. Auch hier, wie in allen Kapiteln des Buches, werden einige Beispiele aus der Praxis geben. Anschließend wird versucht zu erklären, was man unter selbstreguliertes Lernen versteht. Neben der definitorischen Erklärung werden mehrere aktuelle Modelle vorgestellt. Den Modelle ist fast allen gemein, „dass sein ein dynamisches Zusammenwirken motivationaler, kognitiver und metakognitiver Aspekte des Lernens darstellen“ (vgl. Götz, S. 152). Auf der Ebene der Wirkungen von selbstreguliertem Lernen wird eine exemplarisch eine Studie vorgestellt.

Das vierte Kapitel beschäftigt sich schließlich mit gemeinsame Prinzipien und offene Fragen. Zunächst wird das Verhältnis der drei Begriffe dargestellt. Anschließend erfolgen gemeinsame Prinzipien und zum Schluss offene Fragen und Ausblick. Fest zu halten ist, dass alle drei Bereiche in die Persönlichkeit der Schüler eingebettet sind.

Das Buch ist sehr gut geeignet für eine Einführung in die pädagogische Psychologie. Die Autoren verwenden eine angemessene Sprache, so dass die Lektüre gut zu lesen. Das Buch beinhaltet mehrere Schaubilder sowie Abbildungen. Wichtige Fachterminologien werden gut definiert. Alle Kapitel des Buches enthält Anregungen über das bereits gelesen. Diese Abschnitte sind besonders mit einem "Stoppschild mit Fragezeichen" hervorgehoben. Es heist "Stop and Reflect". Diese Anregungung und Reflexion sind vorallem für Klausuren sehr hilfreich.

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