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Empirische Sozialforschung

Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung

von Kromrey, Helmut ; Roose, Jochen ; Strübing, Jörg Fach: Soziologie;

Diese Einführung in die standardisierte empirische Sozialforschung mit Annotationen aus qualitativ-interpretativer Perspektive erscheint nun grundlegend überarbeitet und didaktisch aufbereitet in der 13. Auflage.

Ausgehend von wissenschaftstheoretischen Fragen werden die Schritte des realen Forschungsprozesses detailliert und anwendungsnah behandelt. Sozialwissenschaftliche Beispiele veranschaulichen die Darstellung. Annotationen zu jedem Abschnitt erläutern Ähnlichkeiten und Unterschiede zur qualitativ-interpretativen Perspektive.

Zur Vertiefung und für praktische Detailfragen gibt es zahlreiche Verweise auf weiterführende Literatur.

Das Buch setzt keine Vorkenntnisse voraus. Es eignet sich für den Neueinstieg, aber auch für das tiefergehende Verständnis vorliegender Sozialforschung und zum Einstieg in eine eigene Erhebung und Analyse.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825286811
UTB-Titelnummer 8681
Auflagennr. 13. vollst. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 10.10.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 560 S.
Inhalt
Vorbemerkungen: Wozu „Methoden empirischer Sozialforschung“? 11
1 Empirische Sozialforschung und empirische Theorie 15
1.1 Zur Situation empirischer Sozialwissenschaft 15
1.1.1 Funktion von Wissenschaft in der Gesellschaft 15
1.1.2 Zum Verhältnis von Wissenschaft und Praxis 17
1.1.3 Zum Verhältnis von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung 19
1.1.4 Zum Verhältnis von „wissenschaftlicher Erfahrung“ und Alltagserfahrung 21
1.2 Grundpositionen der Erfahrungswissenschaft 24
1.2.1 Annahme der Existenz einer „tatsächlichen Welt“ 24
1.2.2 Ordnung, Struktur, Gesetzmäßigkeiten 25
1.2.3 Empirische Erfahrung als Grundlage des Wissens 28
1.2.4 Ein Missverständnis: standardisiert = quantitativ 31
1.3 Empirische Sozialforschung als „kritisch-rationale Wissenschaft“ 34
1.3.1 Begriffsklärung 34
1.3.2 Einige Prinzipien der empirischen Forschungsmethode in der Version des „Kritischen Rationalismus“ 35
1.3.3 Probleme und Dilemmata bei der Suche nach empirischen „Gesetzen“ 40
1.3.4 Hypothesen und Theorien 46
1.3.5 Empirische Theorie und Realität 49
1.3.6 Hypothesentest und Theorieentwicklung im Wechselspiel von Theorie–Empirie–Theorie. Ein Beispiel 52
1.4 Empirische Verfahren und alternative Wissenschaftspositionen 55
1.5 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 58
1.5.1 Weiterführende Literatur zur qualitativ-interpretativen Methodologie 64
2 Forschungsfragen, Forschungsdesign, Forschungsprozess 65
2.1 Fragestellungen und Forschungsansätze: Einige Beispiele 65
2.2 Der Forschungsprozess als eine Reihe ineinander verzahnter Entscheidungen 69
2.3 Entdeckungs-, Begründungs- und Verwertungszusammenhang: Das Problem der Wertungen in der empirischen Forschung 73
2.4 Forschungsplanung und Forschungsdesign 77
2.4.1 Das Modell wissenschaftlicher Erklärung von Hempel und Oppenheim 78
2.4.2 Das Design hypothesen- und theorietestender Forschung 80
2.4.3 Experiment und Quasi-Experimente 85
2.4.4 Das Evaluationsdesign der Programmforschung 91
2.4.5 Das deskriptive Survey-Modell: Querschnittserhebung nicht-experimenteller Daten 96
2.4.6 Spezielle Untersuchungsanordnungen 99
2.5 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 107
2.5.1 Weiterführende Literatur zur qualitativ-interpretativen Methodologie 111
3 Die empirische „Übersetzung“ des Forschungsproblems 113
3.1 Problempräzisierung und Strukturierung des Untersuchungsgegenstandes: dimensionale und semantische Analyse 113
3.2 Dimensionale Analyse 119
3.2.1 Vorgehen bei einer dimensionalen Analyse 119
3.2.2 Beispiel einer dimensionalen Analyse: Berufserfolg und soziale Herkunft 122
3.3 Semantische Analyse 131
3.3.1 Vorgehen bei einer semantischen Analyse 131
3.3.2 Drei Beispiele für semantische Analysen 134
3.4 Zusammenfassung: Semantische Analyse
und dimensionale Analyse im Vergleich 141
3.5 Begriffe und Definitionen 144
3.5.1 Nominaldefinition 1: Voraussetzungen 148
3.5.2 Begriffe und Begriffsarten: Funktionen, theoretischer und empirischer Bezug von Begriffen 149
3.5.3 Nominaldefinition 2: Eigenschaften 153
3.5.4 Realdefinitionen 157
3.6 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 160
3.6.1 Weiterführende Literatur zur qualitativ-interpretativen Methodologie 162
4 Strategien der Operationalisierung und Indikatorenauswahl 163
4.1 Indikatoren 163
4.2 Indexbildung 170
4.3 Operationalisierung 176
4.3.1 Der Vorgang der Operationalisierung von Begriffen und von Aussagen 177
4.3.2 Gültigkeit – ein „Gütekriterium“ für die Operationalisierung 185
4.4 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 191
4.4.1 Weiterführende Literatur zur qualitativ-interpretativen Methodologie 192
5 Messung und Datenerhebung in den Sozialwissenschaften 193
5.1 Die Informationsgewinnung im Prozess der empirischen Forschung 193
5.2 Exkurs: Die Rolle der Statistik bei empirischen Untersuchungen 195
5.2.1 Statistik als Modelldenken 195
5.2.2 Ist Soziales „quantifizierbar“? 198
5.2.3 Statistik und Individualität 200
5.3 Variablenbildung – Messen – Datenmatrix 202
5.3.1 Grundlagen: Messen als strukturtreue Abbildung und Messniveaus 202
5.3.2 Variablenkonstruktion 208
5.3.3 Die Datenmatrix; Prinzipien der Datensammlung 211
5.4 Vertiefung: Die axiomatische Messtheorie 219
5.4.1 Grundbegriffe 219
5.4.2 Die Messskala 222
5.4.3 Messniveaus/Skalentypen 225
5.4.4 Skalentypen und zulässige Aussagen; empirisch sinnvolle/sinnlose Statistik 228
5.5 Messen durch Indizes (Indexmessung) 230
5.6 Der sozialwissenschaftliche Spezialfall: Messen durch Befragung 240
5.7 Zuverlässigkeit (Reliabilität) der Messung 242
5.8 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 246
5.8.1 Weiterführende Literatur zur qualitativ-interpretativen Methodologie 251
6 Auswahlverfahren 253
6.1 Zentrale Begriffe: Grundgesamtheit, Auswahl-, Erhebungs- und Untersuchungseinheiten 255
6.2 Anforderungen an die Stichprobenkonstruktion 263
6.3 Typen von Auswahlverfahren (Überblick) 265
6.4 Nicht zufallsgesteuerte Auswahlverfahren 266
6.4.1 Willkürliche Auswahl 266
6.4.2 Bewusste Auswahlen 268
6.4.3 Quoten-Auswahl (quota-sample) 271
6.5 Zufallsgesteuerte Auswahlverfahren 278
6.5.1 Verfahren zur Erstellung einfacher Zufallsauswahlen 281
6.5.2 Verfahren zur Erstellung komplexer Zufallsauswahlen 286
6.5.3 Random-Route-Verfahren (Zufallsweg) 291
6.6 Zusammenfassung: Vor- und Nachteile der verschiedenen Auswahlverfahren 294
6.7 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 297
6.7.1 Weiterführende Literatur zur qualitativ-interpretativen Methodologie 299
7 Datenerhebungsverfahren und -instrumente der empirischen Sozialforschung 301
7.1 Empirische Inhaltsanalyse 302
7.1.1 Das (vereinfachte) Modell sozialer Kommunikation 306
7.1.2 Die Entwicklung des inhaltsanalytischen Kategoriensystems 309
7.1.3 Anforderungen an das Kategoriensystem 315
7.1.4 Phasen der Inhaltsanalyse 317
7.1.5 Verschiedene inhaltsanalytische Ansätze 322
7.2 Beobachtung 325
7.2.1 Arten der Beobachtung 327
7.2.2 Anwendungsprobleme bei der systematischen Beobachtung 329
7.3 Befragung 335
7.3.1 Eigenschaften der Interview-Situation 338
7.3.2 Nochmals: Das Modell sozialer Kommunikation (erweitert) 340
7.3.3 Die Lehre von der Frage und vom Fragebogen 346
7.3.4 Befragung als Messvorgang 367
7.3.5 Beispiel für einen Fragebogen (mündliches Einzelinterview) 369
7.4 Vergleich der Erhebungsverfahren Inhaltsanalyse, Beobachtung, Befragung 371
7.4.1 Besonderheiten und Ähnlichkeiten: Die Inhaltsanalyse als Basismodell 371
7.4.2 Zuverlässigkeit, Gültigkeit, Repräsentativität 375
7.5 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 383
7.5.1 Interviews 384
7.5.2 Ethnografie und Beobachtung 386
7.5.3 Inhaltsanalyse 389
7.5.4 Weiterführende Literatur zur qualitativ-interpretativen Methodologie 389
8 Methoden und Modelle der deskriptiven Statistik 391
8.1 Einige zentrale Begriffe 394
8.2 Univariate Statistik 399
8.2.1 Häufigkeitsverteilungen 399
8.2.2 Die Darstellung von Häufigkeitsverteilungen 404
8.2.3 Maße der zentralen Tendenz einer Verteilung (Mittelwerte) 408
8.2.4 Streuungsmaße 417
8.2.5 Messung der Konzentration einer Verteilung 424
8.3 Bivariate Statistik 436
8.3.1 Modelle zur Messung der „statistischen Beziehung“ zwischen Variablen 440
8.3.2 Tabellenanalyse 447
8.3.3 Lineare Einfachregression 463
8.3.4 Korrelationsrechnung 471
8.4 Weiterführende Analyseverfahren und Software 483
8.4.1 Weitere Analyseverfahren im kurzen Überblick 483
8.4.2 Analysesoftware 486
8.5 Annotationen aus der Perspektive qualitativ-interpretativer Methoden 488
9 Typische Forschungsstile qualitativ-interpretativer Sozialforschung – Eine Übersicht 491
9.1 Grounded Theory 491
9.1.1 Vorgehen der Grounded Theory 494
9.1.2 Literatur zur Grounded Theory 498
9.2 Objektive Hermeneutik 498
9.2.1 Vorgehen der objektiven Hermeneutik 500
9.2.2 Literatur zur objektiven Hermeneutik 502
9.3 Dokumentarische Methode 502
9.3.1 Vorgehen der dokumentarischen Methode 506
9.3.2 Literatur zur dokumentarischen Methode 509
9.4 Ethnomethodologische Konversationsanalyse 509
9.4.1 Vorgehen der ethnomethodologischen Konversationsanalyse 512
9.4.2 Literatur zur ethnomethodologischen Konversationsanalyse 514
9.5 Narrationsanalyse und Biografieforschung 515
9.5.1 Vorgehen der Narrationsanalyse und Biografieforschung 517
9.5.2 Literatur zur Narrationsanalyse und Biografieforschung 519
9.6 Diskursanalyse 519
9.6.1 Vorgehen der Diskursanalyse 521
9.6.2 Literatur zur Diskursanalyse 524
Literaturverzeichnis 525
Sachregister 553
Pressestimmen
Aus: buecher.de / Fachbuchvergleichstest, literaturtest, 01.07.2007
[…] In Text und wenigen (Schau-)Bildern informiert Kromrey hier über Strategien und Methoden von Datenerhebung und Datenauswertung. Der Band setzt – viele Studierende werden sich freuen – keine Kenntnisse voraus, führt behutsam in die Fachterminologie ein und erschlägt nicht mit Formeln und Matrizen.[…]
Autoreninfo

Strübing, Jörg

Strübing, Jörg

Prof. Dr. Jörg Strübing forscht und lehrt zu qualitativ-interpretativen Methoden der empirischen Sozialforschung an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Kromrey, Helmut

Kromrey, Helmut

UProf. i.R. Dr. Helmut Kromrey, bis 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie und Methodenlehre an der Freien Universität Berlin; Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Bildung und Beruf, Medien, Stadt, Wissenschaftstheorie und empirische Forschung, Evaluation.

Roose, Jochen

Roose, Jochen

Prof. Dr. Jochen Roose ist Professor für Sozialwissenschaften am Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw, Polen. Seine Forschungsthemen sind Partizipation, Europäisierung und Methoden der empirischen Sozialforschung.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Misera

Das Werk ist ein sehr gut aufbereitetes Lehrbuch mit guten Anschauungsbeispielen und Illustrationen.
Die Marginalien erleichtern die Nutzung und das schnelle Auffinden von Schlagworten erheblich.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von T. Schmid

Gut strukturiert, verständlich geschrieben für Studierende.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von S. Braun

Das Werk von Kromrey et al. führt gut in die Wissenschaftstheorie im Allgemeinen sowie in die Sozialforschung im Speziellen ein. Dabei lässt es nichts aus. Gerade für interessierte Studierende liegt so relevantes Wissen in einer Quelle bereit.

Besonders gut gefällt mir der Aufbau, der zugleich als die "Schritte" einer empirischen Arbeit gelesen werden kann. An manchen Stellen kann das Werk jedoch herausfordern, da Texte oft sehr umfangreich und für Studierende manchmal schwierig zu verstehen sind. Die Marginalien unterstützen das Lesen. Daher ist das Werk meiner Einschätzung nach eher für fortgeschrittene Studierende geeignet, die bereits mit wissenschaftlichen Texten umgehen gelernt haben.
Schade finde ich die Knappheit des Kapitels über qualitative Sozialforschung.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von T. Hensel

Das Buch ist sehr umfassend und klar strukturiert. Es setzt allerdings statistisches Vorwissen voraus; wenig Beispiele enthalten.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von Ch. Holst

Gute Einführung, verständlich geschrieben, behandelt viele Fragen, die für Neulinge in der empirischen Sozialforschung relevant sind.
Der Aufbau des Buches (nicht inhaltlich strukturiert, sondern anhand des Forschungsablaufs) ist zwar nachvollziehbar begründet, aber mitunter etwas kontraintuitiv.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von M. Hoor

Der Titel hat mir bei der Vorbereitung der Lehrveranstaltung sehr geholfen einen schnellen und verständlichen Überblick über quantitative Methoden der Sozialforschung zu erlangen. Auch für die tiefergehende Lektüre einzelner Problemlagen ist das Buch sehr geeignet.

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