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Energierecht

von Koenig, Christian; Kühling, Jürgen; Rasbach, Winfried Fach: Recht/ Jura;

Das Energierecht ist zu einer komplexen und vielschichtigen Materie geworden, mit der sich nicht nur Juristen, sondern auch immer mehr Unternehmer beschäftigen müssen.

Der Band stellt die Rechtslage kompakt und eng an der Gesetzessystematik orientiert vor. Er basiert auf dem neuen Energierecht nach der Novelle des EnWG 2011. Ausführlich geht er auf praktisch besonders relevante Fragestellungen ein wie die des Netzzugangs, der Entflechtung oder der Entgeltregulierung.

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Details
ISBN 9783825237684
UTB-Titelnummer 3768
Auflagennr. 3. überarb. und erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 21.11.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Nomos
Umfang 293 S., 5 Abb.
Inhalt
Vorwort 5
Abkürzungsverzeichnis. 17
1. Kapitel: Grundlagen des Energierechts 27
A. Grundlagen der Regulierung von Netzindustrien und Aufbau des Buches. 27
B. Energiebegriff, Märkte und Ebenen. 29
C. Entwicklung der Energieordnung 31
D. Technischer Hintergrund 39
Genehmigungs- und Anzeigepflicht – Aufgaben der Energieversorgungsunternehmen
2. Kapitel: 45
A. Vorbemerkung. 45
Genehmigungspflicht der Aufnahme des Betriebs eines Energieversorgungsnetzes.46
I. Allgemeines 46
II. Rechtscharakter der Genehmigung. 47
III. Grundtatbestand der Genehmigungspflicht 47
IV. Genehmigungsversagungsgründe 48
V. Höchstpersönlichkeit der Genehmigung 49
Zuständigkeit – Aufhebung – Sanktionen – Untersagung – Rechtsschutz50
C. Anzeigepflicht der Tätigkeit der Energiebelieferung. 50
D. Aufgaben 52
I. Aufgaben der Energieversorgungsunternehmen (§ 2 EnWG). 52
II. Aufgaben der Netzbetreiber 53
1. Betrieb von Energieversorgungsnetzen (§ 11 EnWG) 53
Netzausbaupflichten nach der EnWG-Novelle 2011 (§§ 12 a–12 g, 15 a EnWG)53
3. Aufgaben der Betreiber von Übertragungsnetzen (§ 12 EnWG). 56
Systemverantwortung der Betreiber von Übertragungsnetzen (§ 13 EnWG)57
Aufgaben der Betreiber von Elektrizitätsverteilernetzen (§ 14 EnWG)58
6. Aufgaben der Betreiber von Fernleitungsnetzen (§ 15 EnWG) 59
Systemverantwortung der Betreiber von Fernleitungsnetzen (§ 16 EnWG)59
Aufgaben und Systemverantwortung der Gasverteilernetzbetreiber (§ 16 a EnWG).59
III. Nichteinhaltung der gesetzlichen Verpflichtungen 59
3. Kapitel: Netzanschluss und Netzzugang 61
Zugangsregulierung als Herzstück einer wettbewerblichen Energiewirtschaft.61
Anschlussbereitstellung, Anschlussnutzung und Netzzugang bei Strom- und Gasnetzen.62
C. Netzanschluss 63
I. Netzanschluss (§ 17 EnWG). 63
1. Berechtigte und Verpflichtete des Anschlussanspruchs 63
2. Anspruchsinhalt 63
a) Umfassender Anschlussanspruch 63
b) Angemessenheit 64
c) Diskriminierungsfreiheit. 64
d) Transparenz 65
e) Durchsetzbarkeit 65
f) Sonderfall: Anschluss von Offshorewindparks. 65
Sonderfall: Anlagen zur Speicherung elektrischer Energie (§§ 17, 18, 19, 118 Abs. 6 EnWG).66
3. Anschlussverweigerung. 66
Ausnahme von der Netzanschlussverpflichtung für geschlossene Verteilernetze gem. § 110 EnWG.68
Anschluss von Elektrizitätserzeugungsanlagen nach der Kraftwerks- Netzanschlussverordnung71
Anwendungsbereich der KraftNAV und ihr Verhältnis zu § 17 EnWG.71
b) Einheitliches Netzanschlussverfahren. 72
c) Anschlusskonkurrenz. 73
d) Konkretisierung der Anschlussverweigerungsgründe. 73
e) Kostentragung. 74
f) Privilegierung neuer Erzeugungsanlagen bei Netzengpässen 74
II. Allgemeine Anschlusspflicht (§ 18 EnWG). 75
III. Technische Vorschriften. 77
D. Netzzugang. 78
I. Zugang zu den Elektrizitätsversorgungsnetzen 78
Vertragliche Ausgestaltung: Netznutzungsvertrag – Lieferantenrahmenvertrag – Bilanzkreisvertrag.78
2. Netzzugangsanspruch und seine Durchsetzung. 81
3. Inhalt des Zugangsanspruchs und sonstige Verpflichtungen. 83
a) Entbündelung 83
Diskriminierungsfreiheit und Standardisierung der Lastenprofile.83
c) Angemessenheit und Lieferantenwechsel 84
d) Transparenzpflicht 85
e) Zusammenarbeitspflichten 85
f) Haftung 86
g) Messeinrichtungen 86
Zugangsbeschränkungen – insbesondere das Problem des Kapazitätsengpasses89
5. Zugang zu grenzüberschreitenden Verbindungsleitungen 90
6. Bilanzkreismanagement 92
7. Regelenergie. 93
8. Verordnungsermächtigung. 94
II. Zugang zu Gasversorgungsnetzen 95
Zugang im Strom- und Gasbereich – Gemeinsamkeiten und Unterschiede.95
2. Entry-Exit-System. 95
3. Inhalt der Kooperationsvereinbarung. 97
4. Vertragsanbahnung und Verträge im Außenverhältnis 98
a) Vertragsanbahnung. 99
b) Einspeisevertrag. 99
c) Ausspeisevertrag. 100
d) Bilanzkreisvertrag. 100
5. Vereinbarungen der Netzbetreiber im Innenverhältnis 100
a) Interne Bestellung. 100
Abrechnung zwischen den Netzbetreibern/Kosten- und Entgeltwälzung.101
c) Netzkopplungsvertrag 101
6. Veröffentlichungs- und Informationspflichten (§ 40 GasNZV) 101
7. Netzzugangsanspruch und seine Durchsetzung. 102
8. Inhalt des Zugangsanspruchs. 102
9. Netzzugangsverweigerung. 104
Netzzugangsverweigerung wegen langfristiger Zahlungsverpflichtungen.104
Netzzugangsverweigerung wegen Kapazitätsengpasses und Engpassmanagement106
10. Befreiung neuer Infrastrukturen vom Zugangsregime. 108
11. Bilanzkreismanagement 109
12. Flexibilitätsdienstleistungen. 111
13. Verordnungsermächtigung. 111
4. Kapitel: Netzzugangsentgeltregulierung. 113
A. Einführung 113
I. Funktion der Entgeltregulierung 113
II. Regulierung der Endkundenentgelte. 113
III. Unionsrechtliche Vorgaben für die Netzzugangsentgeltregulierung. 114
B. Vorgaben des EnWG zur Bildung der Netzentgelte. 115
I. Vorgaben des § 21 Abs. 1 EnWG 115
1. Angemessenheit 116
2. Diskriminierungsfreiheit 116
3. Transparenz. 117
II. Entgeltmaßstäbe des § 21 Abs. 2 EnWG. 117
1. Effizienzkostenorientierung 118
2. Angemessene Verzinsung des eingesetzten Kapitals 118
3. Kalkulationsmodell 119
C. Anreizregulierung. 119
I. Allgemeines 119
II. Bestimmung der Erlösobergrenzen 120
1. Ausgangsniveau 121
a) Kostenprüfung nach StromNEV/GasNEV 121
aa) Kalkulatorische Abschreibungen. 122
bb) Kalkulatorische Eigenkapitalverzinsung 123
cc) Kalkulatorische Steuern 124
b) Sonderregelungen für die erste Regulierungsperiode 125
c) „Einmaleffekte“. 125
2. Allgemeine Geldwertentwicklung 125
3. Genereller sektoraler Produktivitätsfaktor. 125
4. Erweiterungsfaktor 126
5. Beeinflussbare und nicht beeinflussbare Kostenanteile 127
6. Unternehmensindividueller Effizienzwert 129
Sondervorschriften für den Effizienzvergleich von Übertragungs und Fernleitungsnetzbetreibern130
8. Vereinfachtes Verfahren 131
9. Qualitätsvorgaben. 131
10. Pauschalierter Investitionszuschlag 132
11. Regulierungskonto. 133
12. Anpassung der Erlösobergrenze 134
13. Periodenübergreifende Saldierung 134
III. Bildung der Netzentgelte 135
1. Kostenstellenrechnung 135
2. Kostenträgerrechnung 136
a) GasNEV 136
b) StromNEV. 137
IV. Investitionsbudgets. 138
V. Netzübergang 139
5. Kapitel: Entflechtung 141
A. Zielrichtung der Entflechtungsvorschriften. 142
B. Verschiedene Erscheinungsformen der Entflechtung 144
I. Buchhalterische Entflechtung 144
II. Informationelle Entflechtung. 144
III. Organisatorische Entflechtung. 145
IV. Gesellschaftsrechtliche Entflechtung. 145
V. Eigentumsrechtliche Entflechtung. 146
C. Anwendungsbereich der Entflechtungsvorschriften. 146
D. Buchhalterische Entflechtung. 148
I. Getrennte Kontenführung für die Netzbereiche. 148
II. Kontenführung außerhalb der Netzbereiche. 150
III. Möglichkeit der Schlüsselung 150
IV. Veröffentlichung und Überprüfung. 150
E. Informationelle Entflechtung. 151
Verbot der Weitergabe von wirtschaftlich sensiblen Informationen (§ 6 a Abs. 1 EnWG).152
1. „Netznutzerinformationen“. 152
2. Wahrung der Vertraulichkeit 153
3. Gesetzliche Offenbarungspflichten. 154
Verbot der diskriminierenden Weitergabe von Netzinformationen (§ 6 a Abs. 2 EnWG).154
1. „Netzinformationen“. 155
2. Diskriminierungsfreie Offenlegung 155
Erstreckung auf Speicher- und LNG-Anlagenbetreiber sowie Eigentümer von Transportnetzen.156
Gesellschaftsrechtlich-organisatorische Entflechtung von Verteilernetzbetreibern und Speicheranlagen156
I. Befreiung der De-minimis-Unternehmen 157
II. Rechtliche Entflechtung von Verteilernetzbetreibern. 158
III. Organisatorische Entflechtung von Verteilernetzbetreibern 159
1. Personelle Entflechtungsanforderungen des § 7 a Abs. 2 EnWG. 159
a) Verbot der Doppelzuständigkeit auf Leitungsebene. 159
Verbot der Doppelzuständigkeit für Personen mit Letztentscheidungsbefugnissen in besonders diskriminierungsrelevanten Bereichen160
Fachliche Weisungsbefugnis des Netzbetreibers bei sonstigen Tätigkeiten des Netzbetriebs161
d) Zulässigkeit sog. „Shared Services“. 162
Berufliche Handlungsunabhängigkeit der Leitungsebene (§ 7 a Abs. 3 EnWG)162
Gewährleistung tatsächlicher Entscheidungsbefugnisse (§ 7 a Abs. 4 EnWG)163
4. Gleichbehandlungsprogramm (§ 7 a Abs. 5 EnWG). 164
5. Getrennte Markenpolitik (§ 7 a Abs. 6 EnWG). 166
Entsprechende Anwendung auf bestimmte Speicheranlagenbetreiber und Transportnetzeigentümer.166
G. Eigentumsrechtliche Entflechtung von Transportnetzbetreibern. 167
I. Eigentumsrechtliche Entflechtung. 168
1. Begriff des vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmens 168
2. Ausstattung des Transportnetzbetreibers. 169
a) Netzeigentum. 169
b) Ausreichende sonstige Mittel. 170
3. Verbot gleichzeitiger Kontrolle bzw. Rechteausübung 170
II. Unabhängiger Systembetreiber 171
III. Unabhängiger Transportnetzbetreiber. 173
1. Ausstattung des unabhängigen Transportnetzbetreibers 174
2. Rechte und Pflichten des unabhängigen Transportnetzbetreibers 176
Unabhängigkeit des Personals des unabhängigen Transportnetzbetreibers177
4. Aufsichtsrat des unabhängigen Transportnetzbetreibers 178
5. Gleichbehandlungsprogramm 179
IV. Zertifizierung 180
6. Kapitel: Energielieferung an Letztverbraucher. 183
A. Grund- und Ersatzversorgung 183
I. Grundversorgungspflicht nach den §§ 36, 37 EnWG. 184
1. Feststellung des Grundversorgers 184
2. Pflichten des Grundversorgers 185
Versorgung zu den allgemeinen Bedingungen der StromGVV bzw. GasGVV186
b) Versorgung zu allgemeinen Preisen. 188
II. Ersatzversorgung nach § 38 EnWG. 189
B. Grundzüge des Energieliefervertrags 190
I. Rechtsnatur des Energieliefervertrags 191
II. Parteien eines Energieliefervertrags. 192
III. Inhalt des Energieliefervertrags 193
1. Vorgegebener Mindestinhalt nach § 41 EnWG 194
2. Einbeziehung von AGB / StromGVV / GasGVV. 195
IV. Verschiedene Arten von Energielieferverträgen 196
1. „All-inclusive-Verträge“ 196
2. Ökostrom-Produkte. 196
3. „Offene Lieferverträge“ und „Programm- und Bandlieferungen“ 196
4. Reservelieferung 197
V. Energielieferantenwechsel nach § 20 a EnWG 197
C. Rechnungsstellung für Energielieferungen nach § 40 EnWG. 197
D. Zivilrechtliche Preiskontrolle. 198
E. Stromkennzeichnung nach § 42 EnWG. 199
F. Liberalisierung des Messwesens, Smart-Metering und variable Tarife 200
7. Kapitel: Versorgungssicherheit 203
A. Einleitung. 203
Vorgaben zur Erhaltung der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Energieversorgung.204
I. Anforderungen an die Errichtung und Erhaltung von Energieanlagen 204
II. Vorratshaltung zur Sicherung der Energieversorgung 205
III. Monitoring der Versorgungssicherheit 206
IV. Meldepflicht der Versorgungsnetzbetreiber. 206
Möglichkeit der Ausschreibung neuer Erzeugungskapazitäten im Elektrizitätsbereich.207
VI. Versorgung der Haushaltskunden mit Erdgas. 207
VII. Grundversorgungspflicht als Teil der Versorgungssicherheit. 208
8. Kapitel: Wegenutzung und Konzessionen. 211
Nutzung öffentlicher Verkehrswege – Wegenutzungsvertrag und Konzessionsvertrag.211
I. Kontrahierungszwang. 212
II. Konzessionsabgaben. 213
III. Vertragslaufzeit und Wechsel des Konzessionärs 214
IV. Diskriminierungsverbot. 218
V. Rechtsweg 218
B. Benutzung privater Grundstücke/Planfeststellung. 220
I. Zulässigkeit der Enteignung 220
II. Verfassungsrechtliche Vorgaben 222
9. Kapitel: Materielles Energierecht außerhalb des EnWG 225
A. Erneuerbare Energien 225
I. Anschluss-, Abnahme- und Übertragungspflicht 226
II. Vergütungspflicht. 229
III. Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien. 231
IV. Ausgleichsregelungen 231
V. Verfassungs- und unionsrechtliche Fragen 232
B. Kraft-Wärme-Kopplung. 233
I. Anschluss- und Abnahmepflicht. 234
1. KWK-Anlagen 234
2. KWK-Strom 235
3. Netzbetreiber. 235
II. Vergütungsregelung 236
III. Belastungsausgleich 237
C. Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich. 237
D. Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz. 238
E. Kartellrechtliche Missbrauchskontrolle 238
I. Anwendungsbereich der Norm. 239
Preis- oder Konditionenmissbrauch auf der Grundlage des
Vergleichsmarktkonzepts.239
III. Preismissbrauchsverbot nach dem Gewinnbegrenzungskonzept. 240
IV. Sofortige Vollziehbarkeit kartellbehördlicher Entscheidungen. 241
F. Emissionshandel. 241
I. Das System der Vollversteigerung. 242
II. Das Versteigerungsverfahren. 242
10. Kapitel: Institutionelles Gefüge der Energieaufsicht 245
A. Überblick 245
B. Zuständigkeiten von BNetzA und Landesregulierungsbehörden. 246
I. Zuständigkeit als Regulierungsbehörde. 246
1. Zuständigkeiten der Landesregulierungsbehörden. 246
„Kleines“, im Netzbetrieb nur auf ein Bundesland beschränktes Unternehmen.246
b) Sachliche Zuständigkeit gem. § 54 Abs. 2 Nr. 1–9 EnWG 247
c) Vereinbarung einer „Organleihe“. 247
2. Zuständigkeit der BNetzA als Regulierungsbehörde. 249
II. Sonstige, der BNetzA explizit zugewiesene Aufgaben 249
Vollzug des Unionsrechts und Zusammenarbeit mit anderen europäischen Regulierern.250
2. Berichterstattung gem. § 63 EnWG. 251
3. Auffangzuständigkeit der BNetzA 251
III. Zusammenarbeit von BNetzA und Landesregulierungsbehörden. 251
Europäische Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER)252
D. Verbleibende Zuständigkeit der Kartellbehörden im Energiesektor. 254
E. Sonstige Behördenaufgaben und -zuständigkeiten. 257
I. Nach Landesrecht zuständige Behörde 257
II. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. 257
III. Monopolkommission 257
F. Exkurs: Schlichtungsstelle für Energie e.V. 257
11. Kapitel: Struktur und Aufbau der BNetzA 259
A. Stellung der BNetzA. 259
B. Organe der BNetzA 260
I. Präsident 260
II. Beschlusskammern. 261
C. Sonstige Gremien 262
I. Beirat 262
II. Länderausschuss 263
III. Wissenschaftliche Beratung. 263
D. Organisatorischer Aufbau der BNetzA 264
12. Kapitel: Behördliches und gerichtliches Verfahren. 265
A. Verfahren vor den Regulierungsbehörden. 265
I. Allgemeines Aufsichtsverfahren gem. § 65 EnWG. 265
1. Einleitung und Gang des Verfahrens 266
a) Beteiligte am Verfahren 267
aa) Antragsteller. 267
bb) Betroffene Unternehmen 267
cc) Beigeladene 268
dd) Regulierungsbehörde 268
b) Anhörung und mündliche Verhandlung. 269
2. Ermittlungsbefugnisse der Regulierungsbehörde. 269
a) Auskunftsverlangen. 270
b) Schutz der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse 271
3. Verfahrensabschluss. 271
a) Vorläufige Anordnungen 271
b) Begründung und Zustellung der endgültigen Entscheidung 272
c) Kosten. 272
Besondere Befugnisse und Verfahrensregelungen im Rahmen der
II. Zugangs- und Entgeltregulierung.272
1. Verfahren zur Festlegung und Genehmigung (§ 29 EnWG) 273
2. Missbräuchliches Verhalten eines Netzbetreibers (§ 30 EnWG) 273
Besonderes Missbrauchsverfahren der Regulierungsbehörde (§ 31 EnWG)274
4. Unterlassungsanspruch, Schadensersatzpflicht (§ 32 EnWG) 275
5. Vorteilsabschöpfung (§ 33 EnWG) 275
III. Sanktionen und Bußgeldverfahren 276
1. Vollstreckung. 276
2. Bußgeld. 276
B. Gerichtsverfahren. 277
I. Beschwerde. 277
II. Rechtsbeschwerde (§§ 86 ff. EnWG). 279
III. Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten. 279
Autorenporträts 281
Stichwortverzeichnis. 285
Pressestimmen
Aus: kosDirekt – September 2013
Das Buch bietet eine kompakte Darstellung des deutschen Energierechts nach der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes im Jahr 2005. […] Konzipiert für Studenten der Rechtswissenschaften sowie der Ökonomie, Technik und Politologie, aber ebenso für Rechtsanwälte, Unternehmensmitarbeiter und Einsteiger in das Energierecht geeignet.

Autoreninfo

Koenig, Christian

Prof. Dr. Christian Koenig ist Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht an der Universität Bonn.

Kühling, Jürgen

Prof. Dr. Jürgen Kühling ist Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Immobilienrecht an der Universität Regensburg.

Rasbach, Winfried

Rasbach, Winfried

Rechtsanwalt Dr. Winfried Rasbach ist Prokurist und Leiter Recht der Thüga Aktiengesellschaft, München.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Kompakte Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Sandra Planert

Das Lehrbuch hat die typische Juristennummerierung. Die Randnummern starten bei jedem Kapitel neu. Zitate lassen sich damit erbringen. Die Texte an sich werden durch Hervorhebungen aufgelockert und vereinzelte Grafiken verdeutlichen den Zusammenhang bzw. die Beziehungen. Die Randnummern weisen auf Entscheidungen bzw. weiterführende Texte hin und jedes Kapitel schließt mit Literaturhinweisen.

Aus studentischer Sicht bietet das Lehrbuch einen gelungenen Einstieg in etwaige Schwerpunktbereichsvorlesungen. Darüber hinaus spricht es aber jeden interessierten Leser an.

Die Texte sind trotz juristischem Einschlags verständlich, so dass sich ein mehrfaches Wiederholen des Satzes erübrigt.

Zusatzmaterialien zur Thematik sind in der rezensierten Auflage nicht vorhanden. Jedoch erfolgen im Rahmen der Fußnoten Hinweise zu Online-Quellen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Droege

Luzide, knappe und stringente Einführung ein ein Kerngebiet des Regulierungsverwaltungsrechts!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Füg

Buch gibt sehr gut den aktuellen Sachstand zum Energierecht wieder. Aus meiner Sicht ideal als vertiefende Literaturempfehlung für den Energierechtsanteil in meinen Vorlesungen geeignet.

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