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Entscheidungs- und Spieltheorie

von Behnke, Joachim Fach: Politikwissenschaft; Reihe: Studienkurs Politikwissenschaft

Die Entscheidungs- und Spieltheorie hat in den letzten Jahren in den Sozialwissenschaften und insbesondere der Politikwissenschaft dramatisch an Bedeutung gewonnen. Die Spieltheorie beschäftigt sich mit strategischen Entscheidungen rationaler Akteure. Einer ihrer wichtigsten Beiträge besteht in der Untersuchung gesellschaftlicher Institutionen.
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Details
ISBN 9783825237615
UTB-Titelnummer 3761
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 24.04.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Nomos
Umfang 250 S., zahlr. Abb.
Inhalt
1. Einführung 9
2. Entscheidungen unter Sicherheit und unter Unsicherheit 17
2.1 Entscheidungen unter Sicherheit 17
2.2 Entscheidungen unter Unsicherheit 23
Weiterführende Literatur 35
3. Entscheidung unter Risiko 37
3.1 Lotterien und Erwartungsnutzen 37
3.2 Die Bestimmung der Wahrscheinlichkeiten in einer Entscheidungssituation unter Risiko 44
3.3 Die Nutzenfunktion 45
Weiterführende Literatur 55
4. Spiele reiner Koordination 57
Weiterführende Literatur 70
5. Nullsummenspiele – Spiele des reinen Konflikts 71
5.1 Das Minimax Theorem 71
5.2 Das räumliche Modell des Parteienwettbewerbs 75
5.3 Gemischte Strategien 79
Weiterführende Literatur 88
6. Spiele mit „gemischten Motiven“ 91
6.1 Das Gefangenendilemma 91
6.2Das Gefangenendilemma und vertragstheoretische Begründungen des Staates 96
6.3 Die Problematik der Bereitstellung öffentlicher Güter 98
6.4 Das Chicken-Game 100
6.5 Das Assurance-Game 104
6.6 Der Nutzen von Matrixspielen zur Darstellung der Öffentliches Gut-Problematik 110
6.7 Die Struktur von Matrixspielen 111
6.8 Harmoniespiel 113
6.9 Rambo-Spiele 113
6.10 Das Blockadespiel 118
6.11 Kampf der Geschlechter 119
Weiterfuhrende Literatur 123
7. Sequentielle Spiele 125
7.1 Die extensive Darstellungsform 125
7.2 Rückwärtsinduktion 126
7.3 Vorteil des ersten bzw. des zweiten Zuges 130
7.4 Extensive und strategische Darstellungsform 131
7.5 Teilspielperfekte Gleichgewichte 136
7.6 Die Bedeutung von Commitments 141
Weiterfuhrende Literatur 149
8. Wiederholte Spiele 151
8.1 Externe und interne spieltheoretische Losungen sozialer Dilemmata 151
8.2 Das iterierte Gefangenendilemma 153
8.3 Die Evolution der Kooperation in Axelrods Computerturnieren 161
Weiterführende Literatur 165
9. Rationalisierbarkeit und gemischte Strategien in Spielen mit gemischten Motiven 167
9.1 Eliminierung dominierter Strategien 167
9.2 Gemischte Gleichgewichte in Spielen mit gemischten Motiven 172
Weiterführende Literatur 177
10. Bayesianische Gleichgewichte 179
10.1 Spiele unter unvollstandiger Information 179
10.2 Das Theorem von Bayes 186
10.3 Separierende Gleichgewichte 189
10.4 Gepoolte Gleichgewichte 192
10.5 Semiseparierende Gleichgewichte 194
Weiterfuhrende Literatur 198
11. Experimentelle Spieltheorie 199
11.1 Spieltheorie und Sozialpsychologie 199
11.2 Ultimatum- und Diktatorspiel 200
11.3Der Unterschied zwischen den real gespielten Spielen und den verwendeten Modellen 208
11.4 Verhandlungsspiele und das Konzept der Legitimation 210
11.5Der Nutzen experimenteller Spieltheorie fur die Entwicklung von Theorien 213
Weiterführende Literatur 214
12. Evolutionäre Spieltheorie 215
12.1Die Integration evolutionstheoretischer Konzepte in die Spieltheorie 215
12.2 Axelrods Computerturnier 220
12.3 Mutationen und evolutionär stabile Strategien 225
Weiterführende Literatur 230
Grundlegende Konzepte 231
Literatur 235
Stichwortverzeichnis 239
Pressestimmen
Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach – 20.04.2015
[…] Dieses Buch bietet eine grundlegende, umfangreiche Einführung in die Entscheidungs- und Spieltheorie, u.a.: Einführung in die historische Entwicklung der Spieltheorie und ihre rationalistischen Prämissen, Varianten der Spieltheorie und Bezug zu politischen oder soziologischen Themen.

Aus: STUDIUM – Buchmagazin für Studierende – Ausgabe WS 13/14
[…] Der Autor verzichtet auf unnötige mathematische Spielereine, womit das Buch auf für Bachelor-Studenten interessant ist, die mit Mathe auf Kriegsfuß stehen. Viele werden ihm nach der Lektüre zustimmen, dass die Spieltheorie auch „jede Menge Spaß vermitteln kann.“

Autoreninfo

Behnke, Joachim

Behnke, Joachim

Joachim Behnke ist Professor für Politikwissenschaft an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen.

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Reiheninfo
Der Studienkurs ermöglicht den schnellen Einstieg in Grundfragen und -themen der Politikwissenschaft. Neben den einführenden Texten helfen bibliografische Hinweise, Kontrollfragen und weiterführende Links ins Internet zur weiteren Vertiefung des Themas. Die Bände richten sich an Studentinnen und Studenten der ersten Semester, sind aber auch zum schnellen Einstieg in ein Thema eine wertvolle Unterstützung.

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Leserbewertungen

Bewertungen

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Kundenmeinung von O. Hoffjann

Eine gute und fundierte Einführung in das Thema.

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Kundenmeinung von O. Grieble

Kurz, prägnant, verständlich!

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Kundenmeinung von V. Schröder

Meines Wissen das einzige deutschsprachige Einsteigerbuch in die Spieltheorie für Politikwissenschaftler, und sehr gut lesbar.
Wäre insgesamt "sehr gut", wenn die Kapitel anstelle der Struktur nach "Motiven" der Spieler (mixed-motive, zero-sum, etc.) noch expliziter aufeinander aufbauen würden - z.B. erst perfekte Information, dann gemischte NG,...

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von U. Schwarting

Das Lehrbuch ermöglicht Studierenden einen guten Einstieg in die Thematik der Spieltheorie. Hingegen sind die Ausführungen zu den Grundlagen der Entscheidungstheorie in diesem Werk, das immerhin den Titel "Entscheidungs- und Spieltheorie" trägt, derart knapp gehalten, dass wichtige Aspekte im Grunde gar nicht angesprochen werden. Vor diesem Hintergrund gebe ich diesem Lehrbuch ein "gut mit Einschränkungen".

Gelungene und umfangreiche Einführung in die Spieltheorie

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Kundenmeinung von Jochen Rehmert

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung der Spieltheorie in den Sozialwissenschaften kommt diese, mit knapp 240 Seiten recht dünne aber übersichtliche Einführung daher.
Beginnend mit einer Einführung in die historische Entwicklung der Spieltheorie und ihren rationalistischen Prämissen, wird im weiteren Verlauf der verschiedenen Kapitel und Varianten der Spieltheorie gekonnt die Verbindung zu politischen oder soziologischen Themen geschlagen.
Die Kapitel des Buches sind dabei logisch aufeinander aufgebaut und führen in einfacher und verständlicher Sprache sukzessive in die Komplexität der Materie hinein. Die Kapitel sind kurz und knackig gehalten und erleichtern so das Lesen. Abgerundet wird jedes Unterthema mit Verweisen auf weiterführende Literatur.
Unterstützt wird der Autor beim Erklären der verschiedenen Arten von spieltheoretischen Konzepten (bspw. einfache Spiele, sequentielle Spiele, wiederholte Spiele etc.) von etlichen Abbildungen, die die Logik der spieltheoretischen Analyse grafisch darstellen.
Der Anhang des Buches listet noch einmal die grundlegenden Konzepte der Spieltheorie mit einer kurzen Erklärung auf.

Alles in allem bietet das Buch eine schnelle, übersichtliche und verständliche Einführung in die Spieltheorie. Für alle an der Materie Interessierten lohnt es sich!

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