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Erziehungswissenschaften für Lehramtsstudierende

Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie

von Koch, Günther Fach: Pädagogik; Schulpädagogik;

Die Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie speziell für Lehramtsstudierende. Günther Koch bietet alles Wesentliche an Basiswissen u.a. zu Erziehung und Bildung, Lehr- und Lernstrategien sowie Unterrichtsprinzipien. Reflexionsaufgaben, schulpraktische Beispiele und Literaturhinweise helfen bei Referaten, Hausarbeiten, Schulpraktikum und eigenem Unterricht.
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Details
ISBN 9783825250140
UTB-Titelnummer 5014
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 12.11.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 456 S., 62 Abb., 37 Tab.
Inhalt
Lieber angehender Lehrer, liebe angehende Lehrerin 15
Erziehungswissenschaften im Kontext von Schule und Lehrkraft 21
1 Die Schule – Ihr Arbeitsplatz 23
1.1 Rahmenbedingungen 23
1.2 Funktionen der Schule 26
2 Lehrerin oder Lehrer sein – Ihr Berufsziel 29
2.1 Das Berufsbild der Lehrkräfte 30
2.1.1 Deutscher Bildungsrat – Der Strukturplan für das Bildungswesen von 1970 30
2.1.2 Die Erklärung von Kultusministerkonferenz und Lehrerverbänden im Jahre 2004 31
2.2 Kompetenzen für Lehrkräfte 32
2.2.1 Kompetenzen nach Weinert 32
2.2.2 Kompetenzen laut Kultusministerkonferenz 33
Pädagogik 35
1 Pädagogik als Wissenschaft 39
1.1 Begriffliches 40
1.2 Bezugswissenschaften 41
1.3 Teildisziplinen 42
Zusammenfassung 42
Wissens- und Transferaufgaben 43
2 Erziehung 44
2.1 Begriffliches 45
2.2 Erziehung und Bildung oder ErziehungUndBildung 49
2.3 Erziehung in Abgrenzung zu anderen Begriffen 50
Literaturtipp 51
Zusammenfassung 52
Wissens- und Transferaufgaben 53
3 Möglichkeiten, Notwendigkeit und Grenzen von Erziehung 55
3.1 Möglichkeit und Notwendigkeit von Erziehung 57
3.1.1 Naturwissenschaftliche Erkenntnisse 57
3.1.2 Geistes- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse 61
3.1.3 Entlarvung pädagogischer Mythen 63
3.1.4 Folgen nicht vorhandener oder unzulänglicher Erziehung 64
3.2 Möglichkeiten und Grenzen von Erziehung – Erziehung zwischen Umwelt und Anlage 65
3.2.1 Anlage vs. Umwelt oder Pessimismus vs. Optimismus 66
3.2.2 Anlage und Umwelt 67
3.2.3 Einflussfaktoren der Entwicklung 68
Literaturtipp 70
Zusammenfassung 70
Wissens- und Transferaufgaben 71
4 Erziehungsziele 73
4.1 Begriffliches 74
4.2 Notwendigkeit 76
4.3 Funktionen von Erziehungszielen 77
4.3.1 Erziehungsziele als Orientierungshilfe 77
4.3.2 Erziehungsziele als Grundlage für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Erzieherinnen und Erzieher 78
4.3.3 Erziehungsziele dienen der Reflexion und Optimierung von Erziehung 79
4.3.4 Erziehungsziele dienen der Verwirklichung von Wert- und Normvorstellungen 79
4.4 Festsetzung, Wandel und Einflussfaktoren 79
4.4.1 Festsetzun 79
4.4.2 Wandel 80
4.4.3 Einflussfaktoren 80
4.5 Probleme von Erziehungszielen 81
4.6 Erziehungsziele konkret 82
4.6.1 Erziehungsziele nach Brezinka 82
4.6.2 Erziehungsziele nach Giesecke 83
Literaturtipp 85
Zusammenfassung 86
Wissens- und Transferaufgaben 87
5 Aufgaben der Erziehung 89
5.1 Enkulturationshilfe – Unterstützung beim Erlernen der kulturellen Lebensweise 90
5.2 Sozialisationshilfe – Unterstützung beim Erlernen des sozialen Verhaltens 92
5.3 Personalisationshilfe – Unterstützung bei der Entfaltung der Persönlichkeit 93
5.4 Erziehung zwischen Anpassung und Widerstand 94
5.5 Enkulturation, Sozialisation und Personalisation – Zusammenhänge 94
Literaturtipp 95
Zusammenfassung 95
Wissens- und Transferaufgaben 96
6 Pädagogische Autorität 98
6.1 Begriffliches 99
6.2 Autorität haben vs. autoritär sein 101
6.3 Legitimation pädagogischer Autorität 102
6.4 Aspekte pädagogischer Autorität 102
6.5 Bedingungen eines positiven Autoritätsverhältnisses 104
6.6 Grenzen und Gefahren pädagogischer Autorität 105
Literaturtipp 105
Zusammenfassung 106
Wissens- und Transferaufgaben 107
7 Pädagogischer Bezug 109
7.1 Begriffliches 110
7.2 Kennzeichen des pädagogischen Bezugs 111
7.3 Notwendigkeit des pädagogischen Bezugs 113
7.4 Gestaltung des pädagogischen Bezugs 114
7.5 Kritik, Grenzen und Probleme 116
Literaturtipp 117
Zusammenfassung 117
Wissens- und Transferaufgaben 118
8 Erziehungsstile 120
8.1 Begriffliches 121
8.2 Lewins typologisches Konzept 122
8.3 Das dimensionsorientierte Konzept nach Tausch und Tausch 125
Literaturtipp 127
Zusammenfassung 127
Wissens- und Transferaufgaben 128
9 Erziehungsschwierigkeiten und Unterrichtsstörungen 130
9.1 Begriffliches 131
9.2 Einteilung 133
9.2.1 Klassifizierung nach Roth 134
9.2.2 Klassifizierung nach Domke 134
9.2.3 Klassifizierung nach Seitz 135
9.3 Ursachen 135
9.4 Handlungsmöglichkeiten 136
9.4.1 Präventionsmaßnahmen 137
9.4.2 Interventionsmaßnahmen 139
Literaturtipp 140
Zusammenfassung 140
Wissens- und Transferaufgaben 141
10 Erziehungsmaßnahmen 143
10.1 Begriffliches 144
10.2 Unterstützende Erziehungsmaßnahmen 146
10.2.1 Lob und Belohnung 146
10.2.2 Erfolg und Ermutigung 148
10.2.3 Ich-Botschaften und aktives Zuhören 150
10.3 Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen 150
10.3.1 Ermahnung, Tadel und Drohung 151
10.3.2 Strafe und Bestrafung 151
10.3.3 Wiedergutmachung 153
10.3.4 Sachliche Folgen 153
10.4 Ordnungsmaßnahmen 154
10.5 Abschließendes 156
Literaturtipp 156
Zusammenfassung 157
Wissens- und Transferaufgaben 158
Schulpädagogik 161
1 Schulpädagogik als Wissenschaft 165
2 Unterrichtsprinzipien allgemein 168
2.1 Begriffliches 169
2.2 Systematisierung 170
2.3 Fundierende Unterrichtsprinzipien 171
2.3.1 Zielorientierung/Zielgemäßheit 171
2.3.2 Sachorientierung/Sachgemäßheit 172
2.3.3 Schülerorientierung 173
2.3.4 Handlungsorientierung 174
Literaturtipp 175
Zusammenfassung 175
Wissens- und Transferaufgaben 176
3 Regulierendes Unterrichtsprinzip Selbsttätigkeit 178
3.1 Begriffliches 179
3.2 Gründe und Motive 180
3.2.1 Anthropologische Begründung 180
3.2.2 Psychologische Begründung 181
3.2.3 Pädagogische Begründung 181
3.2.4 Soziologisch-gesellschaftliche Begründung 182
3.2.5 Erziehung zur Selbstständigkeit 183
3.3 Voraussetzungen für eine Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler 183
3.3.1 Seitens der Lehrkraft 183
3.3.2 Seitens der Schülerinnen und Schüler 184
3.4 Möglichkeiten der Realisierung 184
3.5 Grenzen, Schwierigkeiten und Probleme 186
Zusammenfassung 187
Wissens- und Transferaufgaben 187
4 Regulierendes Unterrichtsprinzip Ergebnissicherung 189
4.1 Begriffliches 190
4.2 Begründung der Ergebnissicherung 191
4.2.1 Anthropologische Begründung 191
4.2.2 Psychologische Begründung 192
4.2.3 Pädagogische Begründung 192
4.2.4 Soziologisch-gesellschaftliche Begründung 192
4.2.5 Schulpädagogische Begründung 193
4.3 Realisierung des Unterrichtsprinzips Ergebnissicherung 193
4.3.1 Formen der Ergebnissicherung 193
4.3.2 Wiederholungsstunden 195
4.4 Grenzen, Schwierigkeiten, Probleme 195
Zusammenfassung 196
Wissens- und Transferaufgaben 197
5 Regulierendes Unterrichtsprinzip Anschauung 199
5.1 Begriffliches 200
5.2 Begründung des Unterrichtsprinzips Anschauung 201
5.2.1 Anthropologische Begründung 201
5.2.2 Pädagogische Begründung 202
5.2.3 Psychologische Begründung 202
5.3 Umsetzung des Unterrichtsprinzips Veranschaulichung 203
5.4 Grenzen, Schwierigkeiten und Probleme 205
Zusammenfassung 206
Wissens- und Transferaufgaben 207
6 Regulierendes Unterrichtsprinzip Differenzierung 209
6.1 Begriffliches 210
6.2 Voraussetzungen für die Differenzierung im Unterricht 212
6.3 Möglichkeiten der Inneren Differenzierung 213
6.4 Grenzen, Schwierigkeiten und Probleme 214
6.5 Individualisierung als Sonderfall 215
6.6 Stichwort Inklusion 216
Zusammenfassung 217
Wissens- und Transferaufgaben 218
7 Unterrichtsmethoden 220
7.1 Begriffliches 221
7.2 Unterrichtsmethoden auf drei Ebenen 222
7.3 Erwerb von Methodenkompetenz 224
Literaturtipp 225
Zusammenfassung 225
Wissens- und Transferaufgaben 226
8 Lernen in der Gemeinschaft – Sozialformen 227
8.1 Begriffliches 228
8.2 Unterscheidung der Sozialformen 228
8.3 Zusammenschau der Sozialformen 229
8.4 Wechsel der Sozialform 230
Literaturtipp 232
Zusammenfassung 232
Wissens- und Transferaufgaben 233
9 Unterrichtsformen mit System 235
9.1 Begriffliches 235
9.2 Darbietende (darstellende) Unterrichtsform 237
9.2.1 Beschreibung und Begriffsklärung 237
9.2.2 Didaktischer Einsatz und Gestaltung 238
9.3 Erarbeitende Unterrichtsformen 239
9.3.1 Beschreibung und Begriffsklärung 239
9.3.2 Entwickelnde Unterrichtsform 239
9.3.3 Impulsgebende Unterrichtsform 240
9.3.4 Aufgebende Unterrichtsform 240
9.4 Entdeckenlassende Unterrichtsform 241
Literaturtipp 242
Zusammenfassung 242
Wissens- und Transferaufgaben 243
10 Merkmale guten Unterrichts 245
10.1 Hilbert Meyer: Merkmale guten Unterrichts 247
10.2 Hattie-Studie 248
10.3 Abschließendes 251
Literaturtipp 252
Zusammenfassung 252
Wissens- und Transferaufgaben 252
11 Leistungsmessung und -bewertung – notwendiges Übel oder Motivationshilfe? 254
11.1 Leistung in der Schule 255
11.2 Leistungsfeststellung 256
11.3 Leistungsbewertung 259
11.3.1 Bezugsnormen 259
11.3.2 Gütekriterien 260
11.3.3 Zensuren 261
11.3.4 Alternative Bewertungsmöglichkeiten 262
11.4 Herausforderungen im Schulalltag 262
Literaturtipp 264
Zusammenfassung 265
Wissens- und Transferaufgaben 266
12 Zwischen Instruktion und Konstruktion – die richtige Balance 268
12.1 Begriffliches 269
12.2 Erfolgsrezept Direkte Instruktion 270
12.2.1 Begriffliches 270
12.2.2 Vorteile und Stärken 271
12.2.3 Ablaufschema 271
12.2.4 Ist das nicht das Gleiche wie Frontalunterricht? 273
12.3 Offener Unterricht 276
12.3.1 Begriffliches 276
12.3.2 Merkmale und Dimensionen 277
12.3.3 Ziele 279
12.3.4 Realisierungsmöglichkeiten der Öffnung von Unterricht 281
12.4 Königsmethode Projekt 282
12.4.1 Annäherung an einen vielschichtigen Begriff 282
12.4.2 Merkmale 284
12.4.3 Projektverlauf 286
12.4.4 Ziele und Stärken 288
12.4.5 Kritik, Herausforderungen und Schwierigkeiten 289
Literaturtipp 289
Zusammenfassung 290
Wissens- und Transferaufgaben 292
13 Sinnvoller Medieneinsatz statt Medienschlacht 293
13.1 Begriffliches 294
13.2 Der Beitrag didaktischer Medien zu erfolgreichem Unterricht 298
13.3 Grundsätzliche Auswahlkriterien 299
Literaturtipp 301
Zusammenfassung 301
Wissens- und Transferaufgaben 302
Psychologie 305
1 Psychologie als Wissenschaft 309
1.1 Begriffliches 310
1.2 Alltagspsychologie vs. wissenschaftliche Psychologie 311
1.3 Teilgebiete 312
Zusammenfassung 313
Wissens- und Transferaufgaben 314
2 Pädagogisch-psychologische Diagnostik 316
2.1 Begriffliches 317
2.1.1 Pädagogische Psychologie 317
2.1.2 Pädagogisch-psychologische Diagnostik 318
2.2 Diagnostische Ziele 321
2.3 Diagnostischer Prozess, Methoden, Gütekriterien 323
2.3.1 Diagnostischer Prozess 323
2.3.2 Methoden der pädagogisch-psychologischen Diagnostik 325
2.3.3 Gütekriterien von Messverfahren 327
2.4 Themenfelder pädagogisch-psychologischer Diagnostik 328
2.4.1 Schulreife 328
2.4.2 Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen 330
Literaturtipp 331
Zusammenfassung 332
Wissens- und Transferaufgaben 334
3 Entwicklungspsychologie 336
3.1 Begriffliches 337
3.1.1 Entwicklung 337
3.1.2 Entwicklungspsychologie 339
3.2 Konzepte, Ursachen und Modelle von Entwicklung 341
3.2.1 Konzepte und Ursachen 341
3.2.2 Phasen- und Stufenmodelle der Entwicklung 342
3.3 Die Entwicklung menschlichen Denkens 344
Literaturtipp 347
Zusammenfassung 347
Wissens- und Transferaufgaben 349
4 Lernen 351
4.1 Begriffliches 352
4.2 Behavioristische Lerntheorie 355
4.2.1 Klassisches Konditionieren 356
4.2.2 Operantes Konditionieren 357
4.3 Kognitive Lerntheorie 359
4.4 Lernen am Modell – die sozial-kognitive Lerntheorie 360
4.5 Konstruktivistische Lerntheorie 362
Literaturtipp 364
Zusammenfassung 364
Wissens- und Transferaufgaben 366
5 Gehirn und Gedächtnis als Grundlage von Lernprozessen – Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen 369
5.1 Das menschliche Gehirn 370
5.2 Das menschliche Gedächtnis 373
5.2.1 Begriffliches 373
5.2.2 Gedächtnisprozesse 374
5.2.3 Gedächtnismodelle 375
Literaturtipp 380
Zusammenfassung 381
Wissens- und Transferaufgaben 382
6 Selbstgesteuertes Lernen 384
6.1 Begriffliches 385
6.2 Selbstgesteuertes Lernen als Zielsetzung von Lernprozessen 388
6.3 Selbstgesteuertes Lernen lernen und lehren 389
6.3.1 Lernstrategien – Grundlage selbstgesteuerten Lernens 389
6.3.2 Metakognitive Kontrollstrategien 394
6.3.3 Metakognitives Wissen 394
6.3.4 Primäre Lernstrategien 395
6.3.5 Sekundäre Lernstrategien 397
6.3.6 Förderung von Lernstrategien 397
Literaturtipp 399
Zusammenfassung 399
Wissens- und Transferaufgaben 401
7 Motivation in Lernprozessen 404
7.1 Begriffliches 405
7.2 Lernmotivation 407
7.3 Motivationstheoretische Ansätze – Motivationsmodelle 409
7.3.1 Historische Entwicklung 409
7.3.2 Grundmodell der klassischen Motivationspsychologie 410
7.3.3 Erweitertes kognitives Motivationsmodell 411
7.3.4 Überblicksmodell der Motivation im Handlungsverlauf 412
7.4 Motivation und Schule – (be-)merkenswerte Zusammenhänge 413
Literaturtipp 414
Zusammenfassung 414
Wissens- und Transferaufgaben 416
Weitere Aspekte – oder: Was nicht unterschlagen werden darf 419
1 Schulleben 421
1.1 Begriffliches 421
1.2 Begründung und Zielsetzung 422
1.3 Umsetzung 424
Zusammenfassung 426
Wissens- und Transferaufgaben 427
2 Lehrpläne, Bildungsstandards und Kompetenzorientierung 429
2.1 Lehrpläne 429
2.2 Bildungsstandards 430
2.3 Lehrpläne und Bildungsstandards im Vergleich 430
2.4 Kompetenzen und Kompetenzorientierung 431
Zusammenfassung 433
Wissens- und Transferaufgaben 434
Literatur 437
Register 449
Autoreninfo

Koch, Günther

Koch, Günther

Dr. Günther Koch betreut den Bereich Wissenschaftliches Arbeiten und Methodenkompetenz am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern und lehrt an der Hochschule für Ökonomie und Managament FOM Lerntechniken und Methodenkompetenz.

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