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Europa expandiert 1250-1500

von North, Michael Fach: Geschichte; Reihe: Handbuch der Geschichte Europas

Reisen, Mobilität und Kommunikation prägen und verändern Europa im Spätmittelalter. Europa als Raum des Kulturtransfers, der durch Humanismus und Renaissance starke Impulse erhält, gehört zu den leitenden Perspektiven des Bandes.

Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge.

Alle Bände folgen der gleichen Gliederung:
-Charakter der Epoche
-Geschichte der europäischen Länder
-Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion
-Forschungsstand
-Bibliographie
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Details
ISBN 9783825228644
UTB-Titelnummer 2864
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2007
Erscheinungsdatum 20.06.2007
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 495 S., 15 Karten, 8 Stammtafeln, 2 Grafiken, 5 Abb., 4 Tab.
Inhalt
Vorwort des Herausgebers 10
Vorwort des Verfassers 11
1 Charakter der Epoche . 13
1.1 Die Idee Europa 13
1.2 Praktische Geographie – Grenzüberschreitungen I 16
1.3 Reiseberichte und Fremdwahrnehmung 17
1.4 Mobilität – Grenzüberschreitungen II 18
1.5 Neue Horizonte in Wirtschaft und Gesellschaft 20
1.6 Kommunikation 22
1.7 Expansion auf sozialem und kulturellem Gebiet 23
2 Geschichte der europäischen Staaten 1250–1500 25
2.1 Britische Inseln 25
2.1.1 Die Herausbildung eines nationalen Königtums 25
2.1.2 Der Aufstieg des Parlaments 31
2.1.3 Landwirtschaft und Handelsexpansion 35
2.1.4 Gesellschaft 38
2.1.5 Die Herausbildung eines englischen Kulturraumes 41
2.1.6 Irland 44
2.1.7 Schottland 47
2.2 Frankreich 49
2.2.1 Auf dem Weg zur europäischen Macht 49
2.2.2 Steuerwesen und ständische Repräsentation 58
2.2.3 Wirtschaftsdynamik im ausgehenden Mittelalter 61
2.2.4 Eine regionalisierte Gesellschaft 65
2.2.5 Sprachen und Romane 70
2.3 Iberische Halbinsel . 75
2.3.1 Reconquista und Festigung der Königsherrschaft 75
2.3.2 Ständische Partizipation und Widerstand gegen die Königsgewalt 84
2.3.3 Wirtschaft zwischen Stagnation und Aufschwung 86
2.3.4 Die maritime Expansion 89
2.3.5 Ständische Gesellschaft und Multiethnizität 92
2.3.6 Regional- und Nationalkultur 97
2.3.7 Portugal 102
2.3.8 Ständemacht und Zentralisierung in Portugal 105
2.3.9 Fernhandel und die Anfänge der kolonialen Expansion 105
2.3.10 Eine multiethnische Gesellschaft 109
2.3.11 Die Vermittlung einer neuen Welt 112
2.4 Italien 114
2.4.1 Von der Städtelandschaft zum Staatengleichgewicht 114
2.4.2 Republiken und Fürstenstaaten 122
2.4.3 Ökonomische Vormachtstellung 125
2.4.4 Kleriker und Stadtbürgertum 130
2.4.5 Renaissancekunst 133
2.4.6 Das Vorbild der italienischen Literatur 138
2.4.7 Weltliche Mehrstimmigkeit und Rezeption der ars nova 141
2.5 Das Heilige Römische Reich 142
2.5.1 Könige und Dynastien 143
2.5.2 Reich und Stände 148
2.5.3 Wirtschaftlicher Aufbruch 155
2.5.4 Gesellschaft 159
2.5.5 Städtische Gesellschaft 161
2.5.6 Ländliche Gesellschaft 164
2.5.7 Kultur und Humanismus nördlich der Alpen 166
2.5.8 Kunst 171
2.5.9 Eidgenossenschaft 173
2.5.10 Gemeindeprinzip und föderale Strukturen 176
2.5.11 Alpenwirtschaft 177
2.5.12 Die Deutsche Hanse 178
2.5.13 Die Entstehung der Burgundischen Niederlande 185
2.5.14 Grafen und Städte 190
2.5.15 Drehscheibe des Handels 192
2.5.16 Burgundische Kultur 194
2.6 Ostmitteleuropa 196
2.6.1 Territoriale Neuorganisation 198
2.6.2 Auf dem Weg zur Adelsrepublik 209
2.6.3 Bevölkerung, Siedlung und Integration in die europäische Arbeitsteilung 214
2.6.4 Adelsgesellschaft in Ostmitteleuropa 221
2.6.5 Multikulturalität in Ostmitteleuropa 228
2.7 Südosteuropa 237
2.7.1 Der Untergang des Byzantinischen Reiches 237
2.7.2 Ökonomischer und demographischer Niedergang 240
2.7.3 Kultureller Austausch 242
2.7.4 Die Expansion der Osmanen auf dem Balkan 245
2.8 Russland 250
2.8.1 Der Mongolensturm und die Herrschaft der Goldenen Horde 250
2.8.2 Der Aufstieg Moskaus 251
2.8.3 Integration in den europäischen Fernhandel 260
2.8.4 Adelsgesellschaft 262
2.8.5 Fürstenmacht und Ve?ce 265
2.8.6 Ikonenmalerei und Architektur 266
2.9 Skandinavien 269
2.9.1 Auf dem Weg zur Union 269
2.9.2 Reichsräte und Ämter 280
2.9.3 Bevölkerungs- und Siedlungsverluste 284
2.9.4 Landverteilung und Wirtschaftsstruktur 286
2.9.5 Adel und Bauern 289
2.9.6 Nordische Literatur und Kultur 294
3 Entwicklungstendenzen von Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur 298
3.1 Staat und Verfassung 298
3.1.1 Formen politischer Repräsentation 299
3.1.2 Verwaltung 304
3.1.3 Krieg 307
3.2 Wirtschaft 311
3.2.1 Grundherrschaft und Agrarproduktion 315
3.2.2 Handwerk und Gewerbe 318
3.2.3 Handelsexpansion 322
3.2.4 Geld und Währung 323
3.2.5 Kredit und Banken 325
3.3 Gesellschaft 329
3.3.1 Göttlicher Ordo 329
3.3.2 Adlige Welt 329
3.3.3 Ländliche Gesellschaft 332
3.3.4 Städtische Gesellschaft 336
3.3.5 Revolten 341
3.4 Kultur und Religion 343
3.4.1 Humanismus 343
3.4.2 Renaissance 346
3.4.3 Universitäten 349
3.4.4 Kirche 352
4 Forschungsprobleme 361
4.1 Die „Krise des Spätmittelalters“ 361
4.2 Staatliche Integration 371
4.3 Hof 375
4.4 Renaissance und Humanismus 378
4.5 Kulturtransferforschung 386
5 Bibliographie 391
5.1 Charakter der Epoche und Überblicksdarstellungen 391
5.2 Geschichte der europäischen Staaten 1250–1500 394
5.2.1 Britische Inseln 394
5.2.2 Frankreich 398
5.2.3 Iberische Halbinsel 401
5.2.4 Italien 406
5.2.5 Heiliges Römisches Reich 409
5.2.6 Ostmitteleuropa 416
5.2.7 Südosteuropa (einschließlich Byzanz) 420
5.2.8 Russland (und baltische Länder) 422
5.2.9 Skandinavien 424
5.3 Entwicklungstendenzen von Staat, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur 427
5.3.1 Staat und Verfassung 427
5.3.2 Wirtschaft 429
5.3.3 Gesellschaft 431
5.3.4 Kultur und Religion 434
5.3.4.1 Humanismus und Renaissance 434
5.3.4.2 Universitäten 436
5.3.4.3 Kirche 436
5.4 Forschungsprobleme 438
5.4.1 Die Krise des Spätmittelalters 438
5.4.2 Staatliche Integration 442
5.4.3 Hof 443
5.4.4 Renaissance und Humanismus 446
5.4.5 Kulturtransferforschung 449
Zeittafel 452
Verzeichnisse
Verzeichnis der Karten 461
Verzeichnis der Stammtafeln 462
Verzeichnis der Tabellen 462
Verzeichnis der Abbildungen 462
Verzeichnis der Grafiken 462
Personen-, Orts- und Sachregister 463
Autorenregister 485
Pressestimmen
Aus einem Gespräch auf „WDR 3 Mosaik“ am 23.01.2013. Hans-Jörg Modlmayr zur Reihe „Handbuch der Geschichte Europas“
[…] Das ist für Studenten, das ist für jedermann ein Werkzeug. Ich kann es wärmstens empfehlen. Das brauchen wir. […]"
Autoreninfo

North, Michael

Michael North ist Professor für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Greifswald.
Reiheninfo
Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) zeigt in 9 Bänden die historischen Voraussetzungen des modernen Europa. Es behandelt jedes Land gesondert und Europa als kulturelle Einheit insgesamt. Das Handbuch ist von international anerkannten Historikern mit langjähriger Lehrerfahrung an Universitäten geschrieben. Es ist für den Unterricht an Hochschulen und Gymnasien verfasst und dient der Orientierung historisch Interessierter. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte aller europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand, Forschungskontroversen, Forschungsperspektiven; Bibliographie.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von O. Teufer

Die Monographie von Michael North bietet einen kompakten und informativen Überblick über die Epoche des späten Mittelalters. Es ist besonders hervorzuheben, dass vorliegender Band sich nicht nur auf Westeuropa beschränkt, sondern ebenso Skandinavien wie auch die Regionen Ostund Südosteuropas in den Blick nimmt. Unter anderem durch die Zusammenfassung der Einzelentwicklungen im dritten Kapitel unter den Aspekten „Staat und Verfassung“, „Wirtschaft“, „Gesellschaft“ sowie „Kunst und Religion“ erfüllt das Buch den Wunsch vieler Studierender nach einem faktenorientiertem Überblickswerk. Als hilfreich erweist sich zudem die ausführliche Bibliographie samt Karten und Stammbäumen.

Lesenswert

Bewertung

Kundenmeinung von Ute Wendler

Der Autor stellt fachkundig den Zeitraum von 1250 - 1500 in Europa vor. Nach einer allgemeinen Einführung werden in neun Kapiteln einzelne Regionen in ihrer Entwicklung näher beschrieben. Dabei überzeugt die Detailfülle, die dennoch die wesentlichen Linien erkennen lässt. Dies macht diesen Teil sowohl zu einem wichtigen Nachschlagewerk für Einzelheiten als auch zu einer gelungenen Einführung, um einen Überblick zu erhalten. Als besonders hilfreich erweisen sich dabei die Zeittafeln und Stammbäume. In einem weiteren Kapitel erfolgt sodann eine thematisch geordnete länderübergreifende Darstellung der Gebiete Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur/Religion. Hier werden aufbauend auf den Länderdarstellungen Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich, die eine Einordnung der historischen Fakten ermöglichen. Zum Abschluss erfolgt ein Überblick über aktuelle Forschungsthemen und -schwerpunkte.

Es handelt sich insgesamt um ein sehr gelungenes Werk, dessen Anschaffung jedem Geschichtsstudenten empfohlen werden kann, egal ob er sich nur einen Überblick über diese Epoche verschaffen oder vertieft damit auseinandersetzen will. Lediglich zu dem Punkt "Kontakte außerhalb Europas" hätte ich angesichts des Buchtitels noch nähere Ausführungen für wünschenswert gehalten.

Schwierige Aufgabe - Sehr gut gemeistert!

Bewertung

Kundenmeinung von Gregor Ö.

Zurzeit besteht eine große Nachfrage an Überblickswerken. Nicht nur Studenten haben den Wunsch, schnell an zuverlässiges und zitierfähiges Material sowie Fakten zu gelangen, auch der (geschichts-)interessierte Hobbyleser möchte historische Fakten und Zusammenhänge übersichtlich erläutert, gefiltert und auf das Wichtigste komprimiert vorfinden, ohne sich stundenlang in zig Monographien einarbeiten zu müssen.
Die Reihe des „Handbuchs der Geschichte Europas“ (HGE) versucht in bisher 10 Bänden die Geschichte des europäischen Kontinents über einen Zeitraum von etwa 1000 v. Chr. (1. Band) bis 1990 (10. Band) nachzuzeichnen und darin Grundlagen sowie historischen Voraussetzungen des modernen Europas aufzuzeigen.
Michael North versucht in Band 4 „Europa expandiert 1250-1500“ die Geschichte eines Kontinents über einen Zeitraum von fast drei Jahrhunderten auf lediglich 360 Seiten darzustellen. Dies ist eine immense Aufgabe und provoziert Auslassungen und Schwerpunktsetzungen. Zu Beginn der Lektüre war ich etwas erstaunt: North ist Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität zu Greifswald und – laut Vorwort – Experte für Frühe Neuzeit. Also kein Mediävist. Dieser anfangs noch verwirrende Umstand stellt sich aber schnell als Vorteil heraus: So hat North den Blick für prägende und wichtige Entwicklungen, die Europa auch noch in der Frühen Neuzeit beeinflussten. Dabei legt North einen starken Fokus auf die Darstellung einzelner Reiche. Er stellt ziemlich ausführlich die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Zustände und deren Entwicklungen von Regionen (Spanien, Frankreich, Heiliges Römisches Reich) vor. So kann der Leser die Reiche nebeneinanderstellen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen. Dadurch wird dem Leser schnell das weit verbreitete Bild vom dunklen und an Vielfalt armen Mittelalter ausgetrieben, sofern das nicht schon Michael Borgolte in Band 3 gelungen sein sollte.
North verpasst es aber, an Band 3 anzuknüpfen und Entwicklungen, die im Spätmittelalter auftreten, aus dem Hochmittelalter kausal herzuleiten. Dies wäre an vielen Stellen möglich gewesen und sicherlich sehr interessant gewesen. Vielmehr verbindet er das Spätmittelalter mit der Frühen Neuzeit, was bestimmt seinem eigenen Forschungsinteresse geschuldet ist.
Die Darstellung Norths schließt – wie in allen Bänden der Reiche – mit einer ausführlichen und meiner Einschätzung nach sehr aktuellen Bibliographie, die weiteres Lesen und Nachforschen erleichtert. Sehr gut haben mir die Zeittafel und das ausführliche Register am Ende des Werkes gefallen.
Als Fazit lässt sich festhalten: North hat mit dem vorliegenden Band einen sehr guten und verständlichen Überblick über Europa im Spätmittelalter geschrieben. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass der Fokus mehr auf Verflechtungen zwischen Hoch- und Spätmittelalter, als auf Spätmittelalter und Früher Neuzeit gelegt worden wäre. Allerdings interessiere ich mich persönlich viel mehr für die mittelalterliche als für die neuzeitliche Geschichte, was diesen Kritikpunkt wohl erklärt. Ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus.

Gregor Ö.

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