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Europa zwischen Wachstum und Gleichheit 1850-1914

von Fisch, Jörg Fach: Geschichte; Reihe: Handbuch der Geschichte Europas

Der Autor arbeitet zwei neue, Europa prägende Entwicklungen für die Zeit zwischen 1848 und 1914 heraus: die Ausbreitung der demokratischen Gleichheit und das wirtschaftliche Wachstum durch die Industrialisierung.

Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung:
• Charakter der Epoche
• Geschichte der europäischen Länder
• Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion
• Forschungsstand
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Details
ISBN 9783825222901
UTB-Titelnummer 2290
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2002
Erscheinungsdatum 17.09.2002
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 504 S., 19 Karten, 2 Graf., 18 Tab.
Inhalt
Vorwort des Herausgebers 11
Vorwort des Verfassers 12
1 Der Charakter der Epoche 13
1.1 Europa im Zeichen von Produktivitätswachstum und Ausbreitung der Gleichheit 13
1.2 Das Wachstum der Arbeitsproduktivität 19
1.3 Die Ausbreitung der Gleichheit 27
1.4 Gleichheit und Wachstum als Grundkräfte einer Epoche 35
2 Die souveränen Staaten 38
2.1 Großbritannien 38
2.1.1 Offensive Defensive: Der Versuch, ein Weltreich zu erhalten 39
2.1.2 Gigant auf kleinen Füßen: Die Wirtschaft 43
2.1.3 Die langsame Demokratisierung einer Oligarchie: Das politische System 47
2.1.4 Ungleichheit und Solidarität: Die Gesellschaft 51
2.2 Frankreich 57
2.2.1 Die Abfolge der Staatsformen: Der aufhaltsame Sieg der Republik 57
2.2.2 Die Bevölkerungsentwicklung: Modernität oder Dekadenz? 61
2.2.3 Die Wirtschaft: Kontinuität oder relativer Niedergang? 62
2.2.4 Mittelstandsgesellschaft zwischen Bourgeoisie, Proletariat und Kirche 67
2.2.5 Nation und Nationalismus: Die Staatskrisen um Boulanger und Dreyfus 71
2.2.6 Äußeres und Kolonien: Der Kampf um den Großmachtstatus 72
2.3 Deutschland 75
2.3.1 Einheit durch Teilung: Die Bildung des preußisch-kleindeutschen Nationalstaats 1848–1871 76
2.3.2 Die Wirtschaft: Der Weg zu Europas stärkster Industriemacht 82
2.3.3 Das politische System zwischen Absolutismus, Obrigkeitsstaat und Demokratie 85
2.3.4 Die Gesellschaft: Polarisierung durch Industrialisierung 88
2.3.5 Vom saturierten Nationalstaat zur Weltpolitik oder vom hypertrophen Bündnissystem in die Isolation, 1871–1914 95
2.4 Österreich-Ungarn 98
2.4.1 Außenpolitik als Überlebenskunst: Von der europäischen Großmacht zum Juniorpartner Deutschlands 99
2.4.2 Innenpolitik: Verfassungsfragen und Nationalitätenkampf 104
2.4.3 Die Wirtschaft: Zwischen westeuropäischem Industriestaat und osteuropäischem Agrarstaat 116
2.4.4 Die Gesellschaft: Überlagerung von Klassen und Nationalitäten 119
2.5 Russland 121
2.5.1 Außenpolitik zwischen Beharrung in Europa und Expansion in Asien: Koloss auf tönernen oder auf ehernen Füßen? 122
2.5.2 Von der Autokratie zum Konstitutionalismus: Staat und Gesellschaft zwischen Reform, Revolution und Reaktion 126
2.5.3 Die Wirtschaft im Widerstreit zwischen gesellschaftlichem Status quo und Großmachtanspruch 133
2.5.4 Religion, Bildung und Kultur: Von der Elite zur Masse 138
2.5.5 Die Nationalitäten: Russland als Vielvölkerstaat 140
2.6 Dänemark 142
2.6.1 Äußeres: Die endgültige Reduktion zum Kleinstaat 142
2.6.2 Inneres: Vom Absolutismus zum Parlamentarismus 144
2.6.3 Die Wirtschaft: Die Landwirtschaft als Leitsektor 145
2.6.4 Die Gesellschaft: Die Integration der ländlichen Mittel- und Unterschichten 146
2.7 Schweden 147
2.7.1 Äußeres: Der endgültige Abschied von der großen Politik 147
2.7.2 Inneres: Der schwierige Abschied vom Ständestaat 148
2.7.3 Die Wirtschaft: Die Industrie als später Leitsektor 149
2.7.4 Von der Stände- zur Klassengesellschaft 150
2.8 Norwegen 152
2.8.1 Die Herausbildung eines souveränen Staates 152
2.8.2 Vom Staat der Beamten zum Staat der Bauern 153
2.8.3 Die Wirtschaft: Dienstleistungen als Leitsektor 154
2.8.4 Die Gesellschaft zwischen Emigration und Industrialisierung 156
2.9 Die Niederlande 157
2.9.1 Die Wirtschaft: Der Zwang zur Industrialisierung 157
2.9.2 Das politische System: Parlamentarisierung vor der Demokratisierung 159
2.9.3 Die Gesellschaft: Stände, Klassen und Konfessionen im Wettbewerb 160
2.9.4 Äußeres: Zwischen neutralem Kleinstaat und kolonialem Machtstaat 162
2.10 Belgien 163
2.10.1 Staat und Gesellschaft zwischen Liberalismus und Katholizismus 163
2.10.2 Die Wirtschaft: Brückenkopf der kontinentalen Industrialisierung 166
2.10.3 Die Sprachenfrage und die nationale Einheit 167
2.10.4 Kleinstaat zwischen Neutralität und Kolonialpolitik 168
2.11 Luxemburg 169
2.12 Die Schweiz 171
2.12.1 Von der repräsentativen zur direkten Demokratie: Das politische System 171
2.12.2 Der Reichtum des armen Landes: Die Wirtschaft 173
2.12.3 Der aufhaltsame Weg zum Klassenkampf: Die Gesellschaft 175
2.12.4 Nationalitäten ohne Nationalitätenstaat 176
2.12.5 Die Konsolidierung nach außen 177
2.13 Italien 178
2.13.1 Die Einigung 1849–1871: Zusammenschluss oder Eroberung? 178
2.13.2 Die Wirtschaft: Industrialisierung und Nord-Süd-Gefälle 182
2.13.3 Die Gesellschaft zwischen Vatikan und Mafia 185
2.13.4 Das politische System: Eine Oligarchie zwischen Liberalismus und Demokratie 189
2.13.5 Äußeres und Kolonien: Die Kosten einer zeremoniellen Großmachtstellung 191
2.14 Spanien 192
2.14.1 Das politische System zwischen militärischer Intervention und geregeltem Machtwechsel 193
2.14.2 Staat und Gesellschaft: Polarisierung durch Besitzumschichtung 194
2.14.3 Kirche, Schule und Religion: Der langsame Abschied von der Staatsreligion 196
2.14.4 Die Wirtschaft: Landwirtschaftliche Stagnation und räumlich begrenzte Industrialisierung 197
2.14.5 Die Nationalitäten: Zentralisierung und Industrialisierung im Widerstreit 199
2.14.6 Äußeres und Kolonien: Der schwierige Abschied vom Imperium 200
2.15 Portugal 201
2.15.1 Das politische System: Stabilität durch Rotation 201
2.15.2 Die Wirtschaft: Wachsender Abstand auf Europa 203
2.15.3 Gesellschaft: Die geteilte Unterschicht 204
2.15.4 Äußeres: Der lange Schatten einer großen Vergangenheit 205
2.16 Serbien 206
2.16.1 Äußeres: Konsolidierung zwischen Österreich-Ungarn und Russland 206
2.16.2 Inneres: Instabilität unter einheimischen Herrschern 212
2.16.3 Soziale Stabilität und wirtschaftliche Stagnation 213
2.17 Rumänien 215
2.17.1 Äußeres: Der unvollendete Nationalstaat 215
2.17.2 Inneres: Stabilität durch Rotation in der Oligarchie 216
2.17.3 Die Wirtschaft: Expansion ohne Strukturwandel 217
2.17.4 Die Gesellschaft zwischen Großgrundbesitz und Bauernaufstand 218
2.18 Bulgarien 219
2.18.1 Äußeres: Von den „bulgarischen Greueln“ zum Feind aller Balkanstaaten 219
2.18.2 Das politsche System zwischen demokratischer Verfassung und monarchischer Diktatur 221
2.18.3 Stabile Gesellschaft und stagnierende Wirtschaft 222
2.19 Griechenland 224
2.19.1 Äußeres: Die Große Idee und die bescheidenere Wirklichkeit 224
2.19.2 Das politische System zwischen absoluter Monarchie, Demokratie und Militär 225
2.19.3 Neue gesellschaftliche Führungsschicht und alte wirtschaftliche Probleme 226
2.20 Das Osmanische Reich 228
2.20.1 Der kranke Mann am Bosporus 228
2.20.2 Der Schrumpfungsprozess eines Weltreiches 229
2.20.3 Der Kampf gegen den Verfall: Erfolge und Grenzen der Reformen 231
3 Die Lebensbereiche 236
3.1 Wirtschaft und Gesellschaft 236
3.1.1 Die Wirtschaft 237
3.1.2 Die Gesellschaft 251
3.2 Staat und Politik 272
3.2.1 Das politische System 272
3.2.2 Die politischen Kräfte 286
3.3 Religion und Kultur 301
3.3.1 Die Religion 302
3.3.2 Wissenschaften und Künste 311
3.4 Die europäische Staatenwelt zwischen Weltherrschaft und Selbstzerstörung 327
3.4.1 Der Weg zur Weltherrschaft 330
3.4.2 Der Weg zur Selbstzerstörung: Das europäische Staatensystem 347
4 Die Epoche in der Forschung 360
4.1 Der Charakter der Epoche 360
4.2 Die souveränen Staaten 362
4.2.1 Großbritannien 362
4.2.2 Frankreich 364
4.2.3 Deutschland 368
4.2.4 Österreich-Ungarn 373
4.2.5 Russland 376
4.2.6 Skandinavien 379
4.2.7 Dänemark 380
4.2.8 Schweden 380
4.2.9 Norwegen 381
4.2.10 Die Beneluxstaaten 382
4.2.11 Die Niederlande 382
4.2.12 Belgien 383
4.2.13 Luxemburg 384
4.2.14 Die Schweiz 384
4.2.15 Italien 385
4.2.16 Spanien 388
4.2.17 Portugal 389
4.2.18 Südosteuropa 390
4.2.19 Serbien (und Montenegro) 392
4.2.20 Rumänien 392
4.2.21 Bulgarien 393
4.2.22 Griechenland 394
4.2.23 Das Osmanische Reich 394
4.3 Sachbereiche 396
4.3.1 Wirtschaft und Gesellschaft 396
4.3.2 Staat und Politik 402
4.3.3 Religion und Kultur 404
4.3.4 Die europäische Staatenwelt zwischen Weltherrschaft und Selbstzerstörung 406
5 Bibliographie 410
5.1 Gesamtdarstellungen 410
5.2 Hilfsmittel und Nachschlagewerke 411
5.3 Großbritannien 411
5.4 Frankreich 414
5.5 Deutschland 418
5.6 Österreich-Ungarn 424
5.7 Russland 426
5.8 Skandinavien 430
5.9 Dänemark 431
5.10 Schweden 431
5.11 Norwegen 432
5.12 Die Beneluxstaaten 432
5.13 Die Niederlande 432
5.14 Belgien 433
5.15 Luxemburg 434
5.16 Die Schweiz 434
5.17 Italien 435
5.18 Spanien 438
5.19 Portugal 439
5.20 Südosteuropa 440
5.21 Serbien (und Montenegro) 441
5.22 Rumänien 441
5.23 Bulgarien 442
5.24 Griechenland 443
5.25 Das Osmanische Reich 443
5.26 Wirtschaft und Gesellschaft 444
5.27 Staat und Politik 449
5.28 Religion und Kultur 451
5.29 Die europäische Staatenwelt 453
Zeittafel 1848–1914 456
Verzeichnisse der Karten, Grafiken und Tabellen 464
Personen-, Orts- und Sachregister 467
Autorenregister 492
Pressestimmen
Aus einem Gespräch auf „WDR 3 Mosaik“ am 23.01.2013. Hans-Jörg Modlmayr zur Reihe „Handbuch der Geschichte Europas“
[…] Das ist für Studenten, das ist für jedermann ein Werkzeug. Ich kann es wärmstens empfehlen. Das brauchen wir. […]"
Aus: GWU 63, 2012, H 11/12 – Christian Jansen
[…] Das Buch überzeugt nicht nur durch seinen Aufbau und sein didaktisches Konzept. Jörg Fisch gelingen auch viele prägnante Formulierungen zu Analyse der gesamteuropäischen wie der einzelstaatlichen Entwicklungen.[…]
Autoreninfo

Fisch, Jörg

Jörg Fisch ist Professor für allgemeine neuere Geschichte an der Universität Zürich. Er veröffentlichte u.a. Krieg und Frieden im Friedensvertrag (1979), Cheap lives and dear limbs. The British transformation of the Bengal criminal law 1769–1817 (1983), Die europäische Expansion und das Völkerrecht (1984), Geschichte Südafrikas (1990), Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg (1992) und Tödliche Rituale. Die indische Witwenverbrennung und andere Formen der Totenfolge (1998).
Reiheninfo
Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) zeigt in 9 Bänden die historischen Voraussetzungen des modernen Europa. Es behandelt jedes Land gesondert und Europa als kulturelle Einheit insgesamt. Das Handbuch ist von international anerkannten Historikern mit langjähriger Lehrerfahrung an Universitäten geschrieben. Es ist für den Unterricht an Hochschulen und Gymnasien verfasst und dient der Orientierung historisch Interessierter. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte aller europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand, Forschungskontroversen, Forschungsperspektiven; Bibliographie.

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Leserbewertungen

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Detailreiche Überblicksdarstellung

Bewertung

Kundenmeinung von Kristin Eder

Das Buch erscheint in der Handbuchreihe Geschichte Europas. Wie alle Bücher dieser Reihe ist es in fünf Überkapitel gegliedert:
- Der Charakter der Epoche
- Die souveränen Staaten
- Die Lebensbereiche
- Die Epoche in der Forschung
- Bibliographie
Im ersten Kapitel werden einige generelle Aussagen und übergreifende Kennzeichen herausgearbeitet wie etwa die Produktivitätssteigerungen, die Ausbreitung der Gleichheit und vermehrtes Wachstum. Im zweiten Kapitel werden die einzelnen Staaten genauer betrachtet. Hier werden etwa Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Österreich-Ungarn, Russland, Serbien, Rumänien, Griechenland und andere näher beschrieben. Auffällig ist, dass Polen nicht behandelt wird, wohl weil es kein souveräner Staat war. Das Kapitel der Lebensbereiche wendet sich Wirtschaft und Gesellschaft, Staat und Politik, Religion und Kultur und der europäischen Staatenwelt zwischen Weltherrschaft und Selbstzerstörung zu. Im vierten Kapitel geht Fisch genauer auf die Forschung zu den einzelnen Ländern aber auch Sachbereichen des dritten Kapitels ein. Eine nach Ländern sortierte Bibliographie, eine Zeittafel und Register schließen das Buch ab.
19 Karten, zwei Grafiken und 18 Tabellen runden die Darstellung ab und werden eingehend in die Analyse mit einbezogen. Eine konsequente Anwendung von Karten bei den einzelnen Staatsanalysen wäre sicherlich noch hilfreich gewesen.

Der Inhalt ist verständlich aufbereitet und mit klarer und leicht verständlicher Sprache gut zugänglich. Fisch schreibt folgt einer kompakten, detailreichen und umfassenden Schreibweise ohne den Blick für die wesentlichen Punkte zu verlieren. Dies macht das Buch sehr lesenswert, da man sich schnell informieren kann und nicht mit abschweifenden Informationen überfrachtet wird.
Die Gliederung des zweiten Kapitels nach Staaten und des dritten nach Sachbereichen erleichtert das Suchen nach spezifischen Informationen und macht das Buch vor allem als Handbuch und Nachschlagewerk nützlich. Aber auch als Gesamtdarstellung hat es einen hohen, an der Forschung (allerdings an der vor 2002) orientierten, Wert.

Für Studierende aller Semester kann das Buch uneingeschränkt empfohlen werden. Gerade als ergänzende Literatur zur Staatsexamensvorbereitung oder für andere Prüfungen eignet es sich sehr gut. Die Abhandlungen über die Forschungslage und die Bibliographie können vor allem für das Verfassen von Seminararbeiten hilfreich sein.

Insgesamt ist Fisch ein sehr gutes Überblickswerk gelungen, das auch den Blick über die Epochengrenze des Ersten Weltkrieges hinaus im ersten Kapitel wagt. Nah an der Forschung, mit hilfreichen Details, deutlicher Sprache und sinnvollem Einbetten der Ergebnisse in größere Zusammenhänge machen das Buch zu einer uneingeschränkt empfehlenswerter Lektüre.

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