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Europäische Wirtschaftsgeschichte

10. bis 19. Jahrhundert

von Malanima, Paolo Fach: Geschichte; Betriebswirtschaftslehre; Volkswirtschaftslehre;

Thema des Buches ist die Entwicklung der europäischen Wirtschaft vom 10. Jahrhundert bis zum Beginn des modernen Wachstums im 19. Jahrhundert. Europa wird im globalen Kontext betrachtet, und die spezifisch europäischen Merkmale werden analysiert.

So bietet das Buch ein klares Bild von Struktur und Organisation der vormodernen europäischen Wirtschaft und bestimmt ihre Merkmale, Institutionen und Grenzen vor einem weltweiten Hintergrund.
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Details
ISBN 9783825233778
UTB-Titelnummer P3377
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 19.05.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Böhlau Wien
Umfang 493 S., 103 Abb., 76 Tab.
Inhalt
Einleitung 7
Danksagung . 11
I Bevölkerung
1. Die Weltbevölkerung 13
2. Die europäische Bevölkerung 19
3. Das demografische Modell . 31
4. Die Sterblichkeit 36
5. Die Geburtenrate 47
6. Der demografische Übergang . 54
7. Schlussfolgerungen 65
II Energie
1. Energiesysteme . 66
2. Brennstoff 74
3. Tierkraft 84
4. Wasser und Wind 90
5. Klima und Biomasse 100
6. Die Energieumstellung . 106
7. Schlussfolgerungen 116
III Landwirtschaft
1. Menschen und Länder 120
2. Drei landwirtschaftliche Ökosysteme . 126
3. Bäuerliche Ökonomien . 133
4. Das Dorf und die Grundherrschaft 144
5. Produktivität des Bodens und der Arbeit . 159
6. Schlussfolgerungen 191
IV Handel
1. Meere 193
2. Flüsse, Straßen, Messen, Märkte 213
3. Innovationen im Austausch 233
4. Schlussfolgerungen 241
V Gewerbe
1. Arten von Gewerbe 242
2. Von Süden nach Norden 250
3. Gewerbliche Technologie und Organisation 267
4. Urbanisierung 283
5. Schlussfolgerungen 299
VI Produkt
1. Preise und Einkommen in der Landwirtschaft 300
2. Löhne und Produktivität im Gewerbe 313
3. Bruttoinlandsprodukt 321
4. Schlussfolgerungen 341
VII Nachfrage 343
1. Konsum 344
2. Investitionen . 372
3. Öffentliche Ausgaben 387
4. Schlussfolgerungen 403
VIII Vormoderne Ökonomien
1. Vergangene und gegenwärtige Wirtschaftssysteme 405
2. Ein Modell der Agrarwirtschaft . 410
3. Verteilung 427
4. Eine dualistische Wirtschaft 431
5. Die reife landwirtschaftliche Gesellschaft 441
Bibliografie 445
Pressestimmen
Aus: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Toni Pierenkemper, Heft 3/2011
Der Autor legt hier eine beeindruckende Wirtschaftsgeschichte Europas in der Frühen Neuzeit vor, die sich nicht wie so häufig an der Entwicklung der nationalen Volkswirtschaften orientiert, sondern in einem integrativen Ansatz diese als einen einheitlichen Vorgang zu begreifen sucht.

Aus: falter.at, Nina Horaczek, 4.8.2010
Der richtige Wälzer für alle, die anlässlich der Krise ihr Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen wollen.
UTB Link zum Volltext
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von O. Groß

Informative und strukturierte Darstellung!

Für Studierende der Wirtschaftswissenschaften ein guter Einstieg

Bewertung

Kundenmeinung von Elisabeth Thoß

Rezension „Malanima, Europäische Wirtschaftsgeschichte“

Das Buch „Europäische Wirtschaftsgeschichte“ von Paola Malanima versucht auf 444 Seiten die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents vom 10. bis zum 19. Jahrhundert zu analysieren. Acht thematische Schwerpunkte bilden das Grundgerüst, innerhalb dessen auch die aktuellen Forschungsthemen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte („Energie“ und „Umweltgeschichte“) Eingang finden.

Bereits in der Einleitung macht die Autorin deutlich, dass es die Gleichzeitigkeit von Entwicklungen ist, die die europäische Wirtschaftsgeschichte bestimmten und eine Berechnung vergangener ökonomischer Ereignisse als durchaus schwierig einzustufen ist. Mit dem Beginn der ersten Kapitels „Bevölkerung“ wird der Leserschaft klar, dass der Schwerpunkt von Paola Malanima tatsächlich auf der wirtschaftlichen Analyse von ökonomischen Vorgängen liegt. So finden sich im ganzen Buch eine beeindruckende Anzahl von Statistiken und statistischen Auswertungen, welche den narrativen Charakter der Abhandlung unterstreichen sollen. Der inhaltliche Fokus der Arbeit liegt dabei auf der statischen Erfassung von Geschehnissen, gleichzeitig werden einzelne Unterthemen sehr ausführlich behandelt und illustriert, zum Beispiel das Gewerbe (Wollweberei) oder auch die Landwirtschaft.

Der recht „eigene“ Sprachstil der Autorin unterstützt dabei den Eindruck, dass es zwischen den erzählenden Elementen und der Analyse reiner „Zahlen“ einen starken Kontrast gibt. Dies wird weiterhin begründet, durch die fehlenden bis seltenen Fußnoten außerhalb der statistischen Elemente. So ist es der LeserIn leider nicht möglich innerhalb der einzelnen Kapitel weiterführende Literatur nachzuschlagen bzw. nach Textreferenzen zu suchen. Ferner fördert der vorrangig thematische Fokus, welcher innerhalb der Kapitel nur durch eine grobe Unterteilung in zeitliche Rahmen aufgehoben wird, eine geringfügige Differenzierung und somit Missverständnis im Textverständnis. Obgleich die Autorin wie bereits erwähnt auf die Gleichzeitigkeit von Prozessen hinweisen möchte, so gibt es historisch betrachtet, zeitliche Differenzierung, welche zum Beispiel in Kapitel fünf „Gewerbe“ nur schwer auszumachen sind.

Insgesamt bietet das Buch aus meiner Perspektive einen weitreichenden Überblick mit essenziellen Grundlagen für StudentInnen der Wirtschaftswissenschaften. Jedoch schafft es das Buch nicht, das hinreichend hoch gesteckte Ziel, eine europäische Wirtschaftsgeschichte vom 10. bis zum 19. Jahrhundert auf 444 Seiten zu packen. Dazu wurden die historischen Betrachtungen, sowie die verwendete Literatur, leider zu oberflächlich ins Verhältnis mit der ansonsten sehr beeindruckenden Auswertungen von statistischem Material gesetzt.

Ein Buch für Studienanfänger

Bewertung

Kundenmeinung von Christian Lange

Das Buch Europäische Wirtschaftsgeschichte von Paolo Malanima gibt einen guten und kurzen Überblick über die Wirtschaftsgeschichte des Europäischen Kontinents und geht dabei auf alle Wirtschafssektoren ein. Besonders ist hier der Blickpunkt auf die Bevölkerung, auf die Energie und auf die Landwirtschaft, welche erst auf dem zweiten Blick etwas mit der Wirtschaft zu tun haben.

Das Buch eignet sich durch seine gut strukturierten Inhalte und verständliche Texte bestens zur Prüfungsvorbereitung im Grundstudium der Wirtschaftswissenschaften und ist auch für den interessierten Leser zum Selbststudium geeignet.

Am Ende des Buches gibt es ein ausführliches Literaturverzeichnis mit weiterführender Literatur zu Vertiefung in einzelne Themen.

Europäische Wirtschaftsgeschichte

Bewertung

Kundenmeinung von Sebastian Lange

In dem Buch werden die großen Entwicklungen der "vormodernen" Ökonomien Europas über mehrere Jahrhunderte dargestellt.

Der Autor untersucht langfristige Entwicklungen in der Landwirtschaft, im Handel und im Gewerbe und betrachtet dabei parallel die Bevölkerungsentwicklung und Veränderungen der Energienutzung in Europa.

Dabei nutzt der Autor viele historische Daten und moderne Begriffe wie Wirtschaftswachstum, Produktivität, Kapital usw. und stellt Formeln auf, die anschaulich entsprechende Zusammenhänge darstellen sollen.

Das Buch ist vor allem für Wirtschaftsstudenten empfehlenswert, es werden aber keine großartigen Vorkentnisse benötigt.
Eine Hürde für den Leser könnte aber sein, dass die Darstellungen sehr nüchtern gehalten sind und viel mit Zahlen gearbeitet wird.

Dadurch entsteht manchmal der Eindruck einer zu starken Vereinfachung und Gewissheit von Zusammenhängen, die vielleicht differenzierter und auch aus einer nicht-ökonmischen Sicht besprochen werden müssten.

Zum Beispiel könnte man sich daran stören, dass der Autor im Kapitel "Energie" Sklaven als Energieträger und quasi damit als ökonomisch sinnvoll bezeichnet.

Wenn man jedoch mit der Erwartungen herangeht, dass der Autor sehr nüchtern und vor allem aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht heraus argumentiert dann hält das Buch eine große Menge an interessanten und fundierten Fakten und Zusammenhängen bereit.

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