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Fachdidaktik Philosophie

von Pfister, Jonas Fach: Schulpädagogik; Philosophie;

"Fachdidaktik Philosophie" richtet sich an angehende Lehrerinnen und Lehrer der Philosophie und Ethik am Gymnasium (Sekundarstufe II). Es enthält drei Teile: Einen Leitfaden für den Unterricht, eine Einführung in die Grundlagen der Fachdidaktik sowie eine Liste von Materialien und Literaturhinweisen. Es eignet sich zum Selbststudium, als Grundlage für den Fachdidaktikkurs und als Nachschlagewerk.
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Details
ISBN 9783825240486
UTB-Titelnummer 3324
Auflagennr. 2. korr. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 19.02.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Haupt
Umfang 288 S., 25 Tab.
Inhalt
Vorwort 11
Zur zweiten Auflage 13
Teil I:
Leitfaden für den Unterricht 15
1 Unterrichten 17
1.1 Was will ich erreichen? 17
1.2 Wie kann ich mein Ziel erreichen? 19
1.2.1 Sozialformen und Arbeitsformen 19
1.2.2 Klassenarbeit: Lehrervortrag 21
1.2.3 Klassenarbeit: Unterrichtsgespräch 23
1.2.4 Einzel- und Partnerarbeit 25
1.2.5 Gruppenarbeit 27
1.2.6 Unterrichtsplanung 28
1.3 Wie kann ich überprüfen, ob das Ziel erreicht ist? 31
1.4 Unterrichtsevaluation 34
2 Philosophieren 35
2.1 Diskutieren 37
2.1.1 Allgemeines 38
2.1.2 Diskussion über ein Thema/eine Frage 45
2.1.3 Diskussion über einen Text 46
2.1.4 Diskussion mit einer Autorin/einem Autor 47
2.1.5 Neo-sokratisches Gespräch 48
2.1.6 Vom Umgang mit Relativismus und Skeptizismus 49
2.2 Lesen 51
2.2.1 Allgemeines 52
2.2.2 Genau lesen 53
2.2.3 Den Text strukturieren 54
2.2.4 Hauptthesen herausarbeiten 54
2.2.5 Argumente rekonstruieren 55
2.2.6 Diskussionsfragen formulieren 56
2.3 Schreiben 56
2.3.1 Allgemeines 57
2.3.2 Zusammenfassung 64
2.3.3 Darstellung 65
2.3.4 Diskussionsprotokoll 66
2.3.5 Kommentar und Stellungnahme 67
2.3.6 Dialogische Formen 69
2.3.7 Interaktive Formen 70
2.3.8 Essay 71
2.3.9 Längere Arbeiten 73
3 Prüfen und Bewerten 75
3.1 Prüfen 75
3.1.1 Prüfungszweck 75
3.1.2 Prüfungsgrundsätze 76
3.1.3 Prüfungsfragen 77
3.2 Bewerten 80
3.2.1 Bewertungsgrundsätze 81
3.2.2 Bewertungskriterien 82
3.2.3 Benotungsgrundsätze 83
4 Anregen und Motivieren 87
4.1 Anregen 87
4.1.1 Literarische Texte und Zeitungsartikel 88
4.1.2 Bilder und Filme 89
4.1.3 Künstlerische Tätigkeiten 91
4.1.4 Exkursionen 92
4.2 Motivieren 92
4.2.1 Zur Schülermotivation 93
4.2.2 Zur Lehrermotivation 95
5 Zusammenfassung: 13 Punkte 97
Teil II:
Grundlagen der Fachdidaktik 99
1 Was ist Fachdidaktik? 101
1.1 Didaktische Fragen 101
1.2 Didaktische Modelle 108
1.3 Fachdidaktik und Allgemeine Didaktik 112
1.4 Fachdidaktik und Philosophie 113
1.5 Fachdidaktische Fragen 117
2 Geschichte 119
2.1 Geschichte des Fachunterrichts 119
2.1.1 Von den Anfängen zum modernen Gymnasium 119
2.1.2 Das moderne Gymnasium im 19. Jahrhundert 120
2.1.3 Weitere Entwicklung 123
2.1.4 Einführung des Schulfachs Ethik 125
2.1.5 Philosophieren mit Kindern 128
2.1.6 Internationale Philosophie-Olympiade 130
2.1.7 Philosophische Praxis und Café Philosophique 131
2.1.8 Entwicklung in anderen Ländern 132
2.1.9 Unterrichtsparadigmen 135
2.2 Geschichte der Fachdidaktik 137
2.2.1 Kant und Hegel 137
2.2.2 Der lange Weg der Legitimationsdiskussion 141
2.2.3 Erneuerung seit den 1970er-Jahren 142
2.2.4 Erneuerung in anderen Ländern 146
3 Fragen 151
3.1 Begründung 151
3.1.1 Philosophie als Aufklärung 151
8 Inhaltsverzeichnis
3.1.2 Wissenschaftspropädeutik vs. die innere Einheit der Bildung 152
3.1.3 Wissenschaftspropädeutik vs. Alltagsorientierung 153
3.1.4 Kompetenzen und Bildungsstandards 154
3.1.5 Kritisches Denken 155
3.1.6 Philosophieren 156
3.1.7 Praktische Fragen 157
3.2 Inhalt 157
3.2.1 Lehrpläne 158
3.2.2 Philosophiegeschichte im Philosophieunterricht? 160
3.2.3 Fragen der Philosophie oder des Alltags? 161
3.2.4 Pluralismus des Inhalts 163
3.2.5 Praktische Fragen 164
3.3 Methode 165
3.3.1 Textgebundener Unterricht: Problembezogener vs. Historischer Zugang 166
3.3.2 Textfreier Unterricht: Geleitete Diskussion vs. neo- sokratisches Gespräch 169
3.3.3 Textproduzierender Unterricht 170
3.3.4 Verschiedene Methoden? 171
3.3.5 Pluralismus der Methode 172
3.3.6 Praktische Frage 173
3.4 Prüfungsmethode 173
3.4.1 Prüfungsfragen 173
3.4.2 Problematische Benotungsgrundsätze 174
3.4.3 Praktische Frage 176
4 Ansätze 177
4.1 Bildungstheoretisch-identitätstheoretischer Ansatz 178
4.2 Dialogisch-pragmatischer Ansatz 183
4.3 Dialektischer Ansatz 188
4.4 Kompetenzorientierter Ansatz 192
5 Zusammenfassung 201
Teil III:
Literatur und Materialien 203
1 Einführungen, Textsammlungen und Schulbücher 205
2 Audio- und Videomaterialien 213
3 Fachdidaktische Literatur 215
4 Zeitschriften 221
5 Lehrpläne 225
6 Vereinigungen 227
8 Unterrichtsbeispiele 233
9 Checkliste zur Diskussionsführung 245
Anhang 253
1 Literaturverzeichnis 255
2 Personenregister 281
Pressestimmen
Aus: ekz-infodienst – Reinhold Heckmann – KW 25/2014
[…] Eine fundierte Grundlegung; in 1. Linie gedacht für angehende Philosophie- und Ethiklehrer in der Sekundarstufe II.

Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach - 31.07.2014
[…] Diese Fachdidaktik gibt das Rüstzeug an die Hand, mit dem Unterricht geplant und durchgeführt werden kann und informiert über die Geschichte der Fachdidaktik Philosophie sowie aktuellerer Didaktikansätze.

Aus: theartofculture.com
...] Ein Werk von großem Nutzen also, auf das man viel zu lang warten musste.

Autoreninfo

Pfister, Jonas

Jonas Pfister ist Oberassistent am Philosophischen Seminar der Universität Luzern. Seit 2003 unterrichtet er Philosophie am Gymnasium.

Weitere Titel von Pfister, Jonas

Leserbewertungen

Bewertungen

Konkreter Unterrichtsbezug fehlt mir.

Bewertung

Kundenmeinung von staufer1208

Pfisters Fachdidaktik Philosophie bietet in allgemeiner Hinsicht Orientierung, für konkrete Handlungssituationen in Praktikum und Referendariat ist es jedoch nur eingeschränkt nutzbar. Dieser Darstellung liegt eher eine Perspektive auf schweizerische Bildungsstrukturen zugrunde, deutsche Ausbildungserfordernisse hätten vielleicht etwas stärker berücksichtigt werden können. Der erste Teil des Kapitels „Leitfaden für den Unterricht“ ist meiner Ansicht nach an vielen Stellen eher im Plauderton formuliert als dass konkrete Handlungsvorschläge oder Orientierungen gegeben würden. Hierzu gibt z.B. Hilbert Meyers „Was ist guter Unterricht?“ etwas hilfreichere Auskunft. Eine Geschichte der Fachdidaktik und des Unterrichtsfaches muss nicht auf fast 30 Seiten ausgebreitet werden. Mehr praxisbezogene Aspekte hätten nicht geschadet, wie z.B. auf den Unterrichtsentwurf im Fach. Hilfreich ist der Materialanhang mit Unterrichtsbeispielen und einer ausführlichen Bibliographie.

Fundierte Praxis für die Praxis

Bewertung

Kundenmeinung von Yanina Iflazoglu und Jana Leibfried

Kompakt, klein, rot - das ist die Fachdidaktik Philosophie des Schweizers Jonas Pfister. In der bekannten UTB - Reihe erschienen , macht ihr Äußeres einen unscheinbaren Eindruck, aber dieser täuscht über den gehaltvollen Inhalt hinweg, der sich besonders gut für Studienanfänger eignet . Wird man zum ersten Mal mit Didaktik konfrontiert, ist man dankbar für schnelle und gut verständliche Antworten. Diese gibt Pfister.

Als Studierender erhofft man sich von einer Fachdidaktik Tipps und Tricks zum Unterrichten. Hinzu kommt, dass der Theorie – Praxis -Bezug gewährleistet sein sollte. Der Studierende sollte einen Einblick bekommen in die Methodenvielfalt des Faches und geeignete Literaturhinweise zum Weiterbilden finden. Man erwartet aber auch, dass die Fachdidaktik ihren Wirkungsbereich eingrenzt, d.h. womit sich Didaktik im Allgemeinen beschäftigt und was dann eine Fachdidaktik leisten kann: dies ist gerade im Philosophie -und Ethikunterricht ein besonders spannendes Feld.

In der Einleitung gibt der Autor einen Überblick über sein Buch und nennt die Zielgruppe. Insbesondere richtet es sich an angehende Unterrichtende an Gymnasien für die Sekundarstufen II. Aber auch fachfremde Lehrkräfte, die mit ihren Schülerinnen und Schülern philosophieren möchten, sind eingeladen. Ebenso bereits praktizierende Lehrer und Universitätsdozenten könnten den einen oder anderen Gedankenanstoß bekommen. Gerade die Ausweitung des Leserkreises auch auf Fachfremde zeigt, was diese Fachdidaktik zu leisten imstande ist: sie gibt einen einführenden Überblick über das Unterrichten im Allgemeinen und zeigt Wege der Vermittlung des Philosophierens auf. Die sympathische Grundhaltung, dass Philosophieren mehr Lebenspraxis als ein sich in eine Schublade einordnendes Fach ist, formatiert sich an dieser Stelle. Die historische Entwicklung des Faches Philosophie wird ebenso ausgebreitet. Da das Thema Philosophieren mit Kindern am Rande behandelt wird, eignet es sich bedingt für Lehrkräfte der Sekundarstufe I.

Um diese Bereiche abzudecken, ist das Büchlein in drei Themengebiete unterteilt. Der erste Teil Leitfaden für den Unterricht führt von der Unterrichtsplanung über geeignete Methoden bis hin zur Bewertung der Schülerleistung alle Punkte auf, die für guten Unterricht im Allgemeinen wertvoll sind. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen der Fachdidaktik, sowohl historisch als auch auf aktuelle Unterrichtsmethoden erneut eingehend. Der dritte Teil liefert eine Vielzahl an Literatur und Materialien, die in die verschiedenen Sekundarstufen, auch getrennt nach Ethik- und Philosophieunterricht, eingeteilt werden.

Der Autor gibt dem Leser den Rat mit dem zweiten Teil zu beginnen , wenn man schon Erfahrung im Unterrichten hat. Dieser Tipp ist hilfreich, denn der erste Teil erscheint an einigen Stellen trivial, wenn man Unterrichtserfahrung sammeln konnte.

Gelungen ist im ersten Teil die Vorstellung des guten Unterrichts im Allgemeinen. Dazu gehören die Zielsetzung, Arbeits- und Sozialformen und die Unterrichtsplanung. Schritt für Schritt werden hier die Details ausgeführt. Für die Planung und Durchführung guten Unterrichts essentielle Themen werden genannt, die Planung der Unterrichtsstunden wird Schritt für Schritt eingeübt.

Weiterhin wird die Methodenvielfalt des Faches Philosophie deutlich. So werden z. B. das Diskutieren, das Lesen philosophischer Texte und das Erstellen eigener philosophischer Texte als elementare Praktiken des Philosophierens herausgestellt und anhand von möglichen Anwendungen im Unterricht erläutert. Besonders spannend ist hier die Diskussion mit einem Autor/ einer Autorin, denn diese bringt Schülerinnen und Schüler wirklichkeitsnah mit aktuellen philosophischen Themen in Kontakt.

Neben Textarbeit wird auch der Einsatz von Zeitungsartikeln, Bildern, Filmen und außerschulischen Lernorten vorgestellt, die jeweils mit konkreten Beispielen illustriert werden. Motivation sowohl schülerseits als auch die des Lehrers werden angesprochen und es werden Wege aufgezeigt, wie in einem gewiss manchmal anstrengenden Alltag auf beiden Seiten die Freude am Philosophieren nicht zwangsläufig verloren gehen muss.

Der wichtige Teil der Evaluation des eigenen Unterrichts, der heutzutage immer mehr von Lehrkräften gefordert wird, wird zwar genannt, hierzu gibt es aber keinen Leitfaden oder Beispielbogen, was aber sicherlich auch den Rahmen des Werkes überstrapaziert hätte.

Der zweite Teil gibt einen einführenden Überblick über die Geschichte des Fachunterrichts. Die Entstehung des Faches Ethik sowie Philosophieren mit Kindern bekommen ein paar Seiten zugestanden. Informationen über Einrichtungen wie Internationale Philosophieolympiade, Philosophische Praxis und Cafe Philosophique sind besonders lesenswert.

In der Geschichte der Fachdidaktik sind Kant, Hegel, die Legitimationsdiskussion und die Erneuerung ab den 1970er Jahren beschrieben. Auch die Einführung des Faches Ethik als eigenständiges Schulfach wird kurz vorgestellt.

Zu den didaktischen Ansätzen führt der Autor Rehfus (bildungstheoretisch-identitätstheoretischer Ansatz), Martens (Dialogisch-pragmatischer Ansatz), Henke (Dialektischer Ansatz), Rollin und Tozzi (Konstruktivistisch-kompetenzorientierte Ansatz), Leeuw und Mostert (Lehrtheoretisch-kompetenzorientierter Ansatz) auf. Am Ende des ersten und zweiten Teils steht eine Zusammenfassung, die in Merksätzen die wichtigsten Erkenntnisse sammelt.

Den dritten Teil bildet eine Literatur und Materialiensammlung. In diesem Verzeichnis wird Literatur fachdidaktischer Natur für Philosophie, Ethik und Philosophieren mit Kindern aufgeführt, es gibt die Links zu den Lehrplänen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Fachzeitschriften werden genannt und auch Vereinigungen und Fachverbände.

Alles in allem ist Fachdidaktik Philosophie als Einführung für einen ersten Überblick empfehlenswert. Von einem Didaktiker, der auch Lehrerfahrung hat, geschrieben, bietet sie fundierte Praxis für die Praxis, die gleichfalls einen historischem Abriss und didaktische Modelle sowie Einblicke in die Unterrichtssysteme anderer Länder berücksichtigt. Diese Fachdidaktik gibt das Rüstzeug an die Hand, mit dem Unterricht geplant und durchgeführt werden kann und informiert über die Geschichte der Fachdidaktik Philosophie sowie aktuellerer Didaktikansätze. Dabei ist die Fachdidaktik selber auf philosophische Art geschrieben, sie ist klar und strukturiert und es macht Freude, in ihr zu lesen.

Philosophie ist nicht gleich Philosophie

Bewertung

Kundenmeinung von Lara

Für all jene die in der Oberstufe unterrichten möchten ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Geht es nicht nur auf die unterschiedlichsten Unterrichtsformen (Diskutieren, Lesen, Schreiben) ein, sondern auf das was in den meisten anderen Lektüren fehlt - Prüfen und Bewerten, ein Thema das im Philosophieunterricht immer etwas problematisch ist. Auch eine Fülle an Unterrichtsmethoden wird dargestellt, wobei mir diese meist schon bekannt waren. Dennoch, kann ich sagen, dass obwohl mein Schwerpunkt im Sekundarbereich I liegt, habe ich viel positives aus dem Buch mitnehmen können und kann dank der wirklich tollen Literaturliste noch weiter in die Materie abtauchen. Also Ihr Philosophiestudenten, es lohnt sich - zumindest für die Oberstufe!

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