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Fachdidaktisches Orientierungswissen für den Religionsunterricht

Kompetenzen – Grenzen – Konkretionen

von Pfister, Stefanie; Roser, Matthias Fach: Theologie/ Religionswissenschaft; Schulpädagogik;

Theologische Wissenschaft unterstützt schulische Religionsdidaktik

Religionsdidaktik in der Schule: Wie lassen sich biblische, dogmatische oder kirchengeschichtliche Themen angemessen fachdidaktisch umsetzen? Ist der Ansatz der interreligiösen Religionsdidaktik oder der konstruktivistischen Religionsdidaktik geeignet?

Sollte Symbolisierungs- oder Zeichendidaktik berücksichtigt werden? Bewährt sich themenspezifisch eine Religionsdidaktik am besten, die auf Kindertheologie oder Elementarisierung baut?

Der Band zeigt es mit zahlreichen Beispielen.
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Details
ISBN 9783825242671
UTB-Titelnummer 4267
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 20.05.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 141 S., 11 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
1. Einleitung 7
2. Kriterien einer fachdidaktischen Orientierung 15
3. Kriterienorientierte theologische Sachanalyse 21
4. Zwischen Sache und Methodik:
Fachdidaktische Ansätze und Perspektiven mit Chancen, Grenzen und Konkretionen 26
4.1 Symboldidaktische Perspektive 26
4.2 Symbolisierungs- und zeichendidaktische Perspektive 34
4.3 Performative religionsdidaktische Perspektive 44
4.4 Elementarisierende Perspektive 53
4.5 Kindertheologische Perspektive 62
4.6 Jugendtheologische Perspektive 72
4.7 Bibeltheologische Perspektive 84
4.8 Korrelative fachdidaktische Perspektive 93
4.9 Konstruktiv-kritische Perspektive 106
4.10 Interreligiöse Perspektive 114
5. Übungsaufgaben für Seminararbeit und Selbststudium 125
6. Literatur 125
Pressestimmen
Aus: Theo-Web. Zeitschrift für Religionspädagogik– Martin Schreiner– 14/2015
Stefanie Pfister und Matthias Roser bieten mit ihrem […] handlichen Studienbuch […] einen guten Überblick über aktuelle fachdidaktische Ansätze und Perspektiven.

Aus: lehrerbibliothek.de – Thomas Bernhard - 15.08.2015
Der derzeitige schulische Religionsunterricht ist von vielen Seiten her verunsichert; […] Hier bietet dieses schmale Bändchen Hilfestellung, indem es die Chancen, Grenzen und Konkretionen der verschiedenen fachdidaktischen Ansätze verdeutlicht und an zahlreichen Beispielen veranschaulicht.

Aus: ekz-infodienst – Rosemarie Scholand – KW 35/2015
Diese kurz gefasste, sehr komprimierte Darstellung informiert über aktuelle Überlegungen in religionspädagogischen Seminaren der TU Dortmund. Wie die praktische Umsetzung wichtiger Glaubensinhalte, biblischer und kirchengeschichtlicher Themen gelingen kann, wird an Beispielen für verschiedene Altersstufen beschrieben. […] Der schmale Band ist zwar für den evangelischen Religionsunterricht konzipiert, aber mit entsprechenden Änderungen auch ökumenisch einsetzbar.

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von I. Rupp

Das Buch bietet einen guten Überblick über die aktuellen und in der Praxis angewandten Fachdidaktiken. Im Vergleich zu anderen Büchern Ihres Verlages mit ähnlichem Themenschwerpunkt werden die fachdidaktischen Ansätze aus der protestantischen Perspektive dargelegt. Meine Fachkollegin (ev. Religion) hat sich über den etwas konfessioneller geprägten Literaturtipp sehr gefreut. Das Buch kann von mir in Auszügen gut genutzt werden, aber z.B. die Basiskartei oder die Bücher von Lindner oder Harnisch sind hier konfessionsübergreifender verfasst.

Ein Buch mit nur begrenztem Nutzen

Bewertung

Kundenmeinung von Nicholas Jäger

Diese Rezension ist im Rahmen des utb-Testleserprogramms entstanden.

Ich persönlich bin von diesem Buch enttäuscht, weil meine Erwartungen nicht erfüllt worden sind. Meine Erwartungen habe ich mir durch den Titel und den Klappentext (Onlinebeschreibung) gebildet, wobei der Klappentext und die Beschreibung hier nicht wörtlich identisch sind, aber vom Sinn her, das Gleiche aussagen.

Ich hatte erwartet, dass dieses Buch eine kurze Einführung in die Fachdidaktik des Religionsunterrichts gibt, wodurch ich ein Grundwissen (Orientierungswissen) erwerbe, sodass ich in der Lage bin, speziellere fachdidaktische Themen mir zu erschließen. Ich habe also eine Einführung in die Begriffe, Methoden und Inhalten der Fachdidaktik des RU mit Anwendungsbezug erwartet.

Dies wurde jedoch nicht erfüllt, weil das Buch scheinbar dieses Wissen voraussetzt und eher eine Zusammenfassung unterschiedlicher fachdidaktischer "Ansätze" darstellt. Es eignet sich also nicht für einen "Erstkontakt", wie ich es erwartet hatte. Das Buch richtet sich daher an Leute, die am Ende Ihres Studiums sind oder am Anfang ihres Referendariats. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass sich ein kleines Kapitel mit der theologischen Sachanalyse (in der Lehrerausbildung) beschäftigt, dessen Kerngehalt darin besteht, dass diese Sachanalyse dem Lehrer dient, sich selbst das Thema theologisch zu erschließen (der Lehrer soll dabei der Grobstruktur von Lexikonartikeln folgen: Begriff, biblisch-theologisch, kirchengeschichtlich, systematisch-theologisch, aktuelle Debatten).

Inhaltlich hat das Buch eine Dreiteilung:
1. Einleitung, Kriterien für die Ansätze, theologische Sachanalye
2. steckbriefartige Vorstellung von 10 fachdidaktischen Ansätzen
3. Übungsaufagen
(Hier fällt bereits das Fehlen eines richtigen Schlusses auf)

Der erste Teil fällt negativ dadurch auf, dass Begriffe eingeführt nebeneinander gestellt wurden ohne sie genauer zu erklären oder zu diskutieren, sodass die Auswahl der Begriffe der Autoren nicht wirklich nachvollziehbar ist. Trotz zweimaligen Durchlesen ist mir nicht klar, worin die genaue Aussage von fachdidaktischen Ansatz und Perspektive liegt. Gibt es einen unterschied zwischen Ansatz und Perspektive? Sind die beiden synonym? Gibt es beides nur im Doppelpack?
Auch die Auswahl der Kriterien für die fachdidaktischen Ansätze bleibt für mich willkürlich. Ich kann zwar die Kriterien und deren Sinn nachvollziehen, aber mir ist nicht klar, woher die Kriterien genau kommen ob es Alternativen gibt oder ob dieser Katalog vollständig ist (ein Teil davon kommt zwar aus dem Grundgesetz bzw. juristischen Entscheidungen und sicher auch aus der allgemeinen Didaktik; aber das Kapitel als ganzes ist für mich unrund).
Die Vorstellungen der Ansätze im zweiten Teil folgen alle einem festgelegten Schema, was positiv zu bewerten ist. Jedoch fallen die Vorstellungen der einzelnen Ansätze in ihrer Qualität sehr unterschiedlich aus. Unter manchen kann ich mir trotz der Lektüre nur sehr wenig vorstellen, während andere sehr gut dargestellt wurden (wobei anzumerken ist, dass dies die Ansätze waren, die mir bereits bekannt waren).
Aber auch hier ist anzumerken, dass viel Wissen vorausgesetzt wird: Bei den einzelnen Ansätzen werden passende Methoden nur aufgezählt ohne sie zu erklären. Zwar wird die Eignung eines Ansatz für inklusiven Unterricht angesprochen, aber nie eingeführt, was es damit auf sich hat (wenn nicht Bekannte über Inklusion ihre Bachelorarbeit geschrieben hätte, wäre mir das kein Begriff gewesen).
Sowohl positiv als auch negativ empfinde ich bei der Vorstellung der Methoden, dass diese durch einen Beitrag eines Vertreters dieser Position eingeführt werden. Positiv daran ist natürlich das Lesen von "Quellen". Leider sind diese insgesamt zu kurz und knapp um dadurch den Ansatz selbst zu verstehen. Ferner sind von dem kurzen Buch ca. 10 Seiten Fremdzitat. Da frage ich mich, ob ich nicht direkt zu den Originaltexten greifen sollte. (Ebenso werden mE sinnlos bei jedem Ansatz die gleichen 4 Arbeitsfragen abgedruckt, die bereits im Kriterienteil standen und das Kriterium dafür waren, diese Ansätze auszuwählen -> die Antwort ist ja schon vorgegeben - höchstens die Details sind auszuführen)

Über den dritten Teil kann ich nicht ganz so viel berichten. Für jeden Ansatz gibt es eine Übungsaufgabe, die nach dem gleichen Schema aufgebaut ist (siehe das Zusatzmaterial; es ist mit dem Buch identisch außer dass der Steckbrief im Buch nur einmal abgedruckt ist). Positiv daran ist, dass dort einige Methoden erklärt werden. Jedoch ist dies kaum mehr als die Durchführungsanweisung. Den Steckbrief auszufüllen scheint auch eher sinnlos zu sein, da er ja weitgehend mit der Struktur im Buch identisch ist. Leider sind die Aufgaben nicht für eine Einzelperson gedacht, sondern für eine Personengruppe. Insgesamt kann diese Aufgabensammlung nicht ihre Herkunft aus dem Seminarbetrieb verbergen, wo sie zusammen mit Originaltexten zu den Ansätzen gut funktionieren sollten.

Ferner bestehen noch folgende Mängel:
- unklare Terminologie
- teilweise ungeschickte Wortwahl
- nicht konsequent ökumenisch oder konfessionell (das Buch stammt zwar aus dem evangelischen/protestantischen Bereich, soll jedoch auch für den katholischen Bereich gültig sein; thematisch wird jedoch eineseits unnötig auf evangelische Sonderthemen (Rechtfertigung, Luthers Kreuzestheologie) eingegangen, aber andererseits wird Wissen um katholisches beim Leser vorausgesetzt; z.B. wird die Würzburger Synode erwähnt, jedoch nicht erklärt, was es mit ihr auf sich hatte, was Evangelische nicht ohne weiteres wissen sollten).

Das Buch ist von der Gestaltung ansprechend und trotz zweimaligem Durchlesen sind optisch keine Spuren zu erkennen (bei anderen Bücher sind mit ja sofort, dass sie "durchgelesen" wurden). Die Verarbeitung ist also gut.

Fazit: Insgesamt kann ich das Buch nicht zum Erstkontakt mit diesem Thema empfehlen. Es eignet sich höchstens als eine gebündelte Zusammenfassung, nachdem man sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat. Jedoch ist es mir zweifelhaft, ob man so etwas braucht. Immerhin kann man sich selbst Notizen machen ;)

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