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Familienrechtspsychologie

von Dettenborn, Harry; Walter, Eginhard Fach: Recht/ Jura; Psychologie;

Das Standardlehrbuch zur Familienrechtspsychologie grundlegend aktualisiert und erweitert.

Wenn familiäre Konflikte vor Gericht gelöst werden müssen, ist psychologische Kompetenz für alle beteiligten Berufsgruppen unverzichtbar.

Das vorliegende Buch macht den Leser vertraut mit den rechtlichen Grundlagen und der psychologischen Tragweite einzelner Konfliktthemen wie Sorgerecht, Umgangsrecht, Adoption oder Herausnahme von Kindern aus der Familie. Es zeigt anschaulich, wie diese theoretischen Grundkenntnisse in die Praxis der Jugendhilfe, Verfahrenspflege, Beratung und Gutachtertätigkeit eingebracht werden können.

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Details
ISBN 9783825286767
UTB-Titelnummer 8232
Auflagennr. 3. durchges. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 498 S., 27 Abb., 8 Tab.
Inhalt
Abkürzungen 14
Vorwort 15
1 Familienrechtspsychologie als Spezialfach 16
1.1 Gegenstand der Familienrechtspsychologie 16
1.2 Die fachlichen Grundlagen der Familienrechtspsychologie 17
1.2.1 Rechtspsychologie 17
1.2.1.1 Gegenstand und Arbeitsgebiete 17
1.2.1.2 Psychologie und Recht: Gemeinsamkeiten und Unterschiede 19
1.2.2 Familienpsychologie 20
1.2.3 Familienrecht, Kinder- und Jugendhilferecht, Kindschaftsrecht 22
1.2.4 Integration – Bausteine einer familienrechtspsychologischen Systematik 25
1.2.5 Tendenzen 27
1.3 Das Spannungsfeld von Diagnostik und Intervention 28
2 Psychologische Beurteilung familienrechtlicher Probleme – Theoriebausteine 32
2.1 Zur Systematik 32
2.2 Konflikt 32
2.3 Beziehungen und Bindungen in familiären Rechtskonflikten 35
2.3.1 Beziehungen 35
2.3.1.1 Was kennzeichnet Beziehungen? 36
2.3.2 Bindungen 37
2.3.2.1 Bindungstheorie und Kindeswohlbezug 37
2.3.2.2 Bindungsmuster 42
2.3.2.3 Entwicklung von Bindungen 43
2.3.2.4 Diagnostik von Bindungen 47
2.3.2.5 Fehlerquellen der Bindungsdiagnostik 50
2.3.2.6 Exkurs: Bindungen und Zeiterleben des Kindes 52
2.4 Stresserleben und Coping bei kritischen Familienereignissen 54
2.4.1 Familiäre Konflikte mit und ohne Stress 54
2.4.2 Risikofaktoren 56
2.4.2.1 Personale Risikofaktoren 56
2.4.2.2 Risikofaktoren in der Umwelt (Stressoren) 58
2.4.3 Schutzfaktoren 59
2.4.4 Das Zusammenwirken von Risiko- und Schutzfaktoren 59
2.4.4.1 Vulnerabilität und Resilienz 59
2.4.5 Bewältigung von Stress 60
2.4.5.1 Copingarten 60
2.4.5.2 Coping im Kindesalter 62
2.4.6 Wahrgenommene Kontrollierbarkeit kritischer Familienereignisse 64
2.4.7 Initiatorstatus und Kontrollüberzeugung 67
2.5 Das Wohl des Kindes 68
2.5.1 Problematik und Funktion des Begriffs 68
2.5.2 Definition 70
2.5.3 Gebrauchskontexte 73
2.5.3.1 Die Bestimmung der Bestvariante 73
2.5.3.2 Die Bestimmung der Genug-Variante 74
2.5.3.3 Gefährdungsabgrenzung 75
2.6 Der Wille des Kindes 78
2.6.1 Rechtliche Grundlagen 78
2.6.1.1 Übergreifende Intentionen 79
2.6.2 Psychologie des Kindeswillens 80
2.6.2.1 Definition 80
2.6.2.2 Stadien der Willensbildung 81
2.6.2.3 Mindestanforderungen 83
2.6.2.4 Kindeswille und Kindesalter 85
2.6.3 Kindeswohl und Kindeswille 92
2.6.4 Selbstgefährdender Kindeswille 95
2.6.5 Induzierter Kindeswille 98
2.6.5.1 Arten der Induzierung 99
2.6.5.2 Effekte der Induzierung 99
2.6.6 Die Diagnostik des Kindeswillens 101
2.6.6.1 Methodische Zugänge 101
2.6.6.1.1 Formale Ebene 101
2.6.6.1.2 Inhaltliche Ebene 102
2.6.6.2 Komplikationen und Gefahren 105
2.6.7 Der Umgang mit dem Kindeswillen 107
2.6.8 Kindeswille und Extremkonflikte 110
2.6.8.1 Parental Alienation Syndrom (PAS) als Streitobjekt 110
2.6.8.1.1 Was ist PAS? 110
2.6.8.1.2 Was bringt PAS? 112
2.6.8.1.3 Die Negierung des Kindeswillens 112
2.6.8.2 Kindeswille und Entfremdungsgeschehen 113
2.6.8.2.1 Beeinflussung, Stress, Entfremdung 113
2.6.8.2.2 Bewältigungsprozesse und Kindeswille 113
2.6.8.2.3 Eigenanteil des Kindes – Initiatorstatus 115
2.6.8.2.4 Interventionsrisiko und Entfremdung 116
2.7 Erziehungsfähigkeit 121
2.7.1 Definition 121
2.7.2 Die Fragestellung der Erziehungsfähigkeit im familiengerichtlichen Verfahren 122
2.7.3 Individuelle Bestimmungsgrößen der Erziehungsfähigkeit 123
2.7.3.1 Erziehungsziele 123
2.7.3.2 Erziehungseinstellungen 124
2.7.3.3 Erziehungskenntnisse 126
2.7.3.4 Kompetenzen des Erziehenden 126
2.7.3.5 Erziehungsverhalten 128
3 Konfliktbehandlung im familienrechtlichen Bereich 133
3.1 Die Zugänge zum Konflikt 133
3.2 Der Paradigmenwandel im familienrechtlichen Konfliktmanagement 134
3.2.1 Von der engen Verfahrenssicht zum psychologischen Konfliktmanagement 134
3.3 Mediation als Inflation und richterliche Tätigkeit 136
3.4 Mediation, Beratung und Freiwilligkeit 138
3.4.1 Pflichtberatung ohne Scheinakzeptanz 138
3.5 Kooporation und Kompetition – Vorteile und Nachteile 140
3.5.1 Kompetitive Anspruchspositionen 141
3.5.2 Interessenausgleich und Kooperation 142
3.5.3 Autonomie als Vorteil und Bürde 142
3.6 Konfliktentwicklung bei Trennung und Scheidung 143
3.6.1 Konflikteskalation und Hochkonflikt 143
3.6.2 Hochkonflikthaftigkeit als Verhalten 146
3.6.3 Eskalationskriterien bei Hochkonflikthaftigkeit 148
3.6.4 Umgang mit den Eskalationskriterien 150
3.6.5 Hochkonflikt und Intervention 151
3.6.5.1 Spezifische Interventionsbedingungen 151
3.6.5.2 Die Grenzen und Möglichkeiten des Hinwirkens auf Einvernehmen bei Hochkonflikthaftigkeit 153
3.6.5.3 Hochkonflikthaftigkeit und Kindeswohlgefährdung 154
3.6.5.4 Vernetzung und Kontrolle 155
3.6.5.5 Wege und Abwege 156
3.6.5.6 Gebrauch von Machtmitteln 160
3.7 Das Vertrauensdilemma 161
3.8 Einwandbegegnung 164
3.8.1 Funktionen, Formen und Inhalte von Einwänden 164
3.8.2 Grundsätze der Einwandbegegnung 166
3.8.3 Techniken der Einwandbegegnung 166
3.9 Querulanz als spezifische Konfliktquelle 169
3.9.1 Der Querulant als Teilnehmer am Rechtsgeschehen 169
3.9.2 Beurteilung von Querulanz 169
3.9.2.1 Querulanz als Eigenschaft 169
3.9.2.2 Querulanz als fehlgelerntes Verhalten 170
3.9.2.3 Querulieren als motiviertes, zielgerichtetes Handeln 171
3.9.2.4 Querulieren als gestörte Kommunikation 171
3.9.2.5 Querulanz als Zuschreibungseffekt 172
3.9.3 Umgang mit Querulanz 173
3.9.3.1 Selbstmanagement 173
3.9.3.2 Interaktionsmanagement 174
4 Die elterliche Sorge 176
4.1 Rechtliche Grundlagen 176
4.1.1 Elterliche Sorge 176
4.1.2 Elterliche Sorge bei Trennung 177
4.2 Die psychologische Problematik und ihre Beurteilung 182
4.2.1 Die juristischen und psychologischen Fragestellungen 182
4.2.2 Ziele der Sorgerechtsregelung 185
4.2.3 Die Vorteile einer gelungenen Sorgerechtsregelung 185
4.2.4 Die Eigendynamik einer misslungenen Sorgerechtsregelung 189
4.3 Trennungsfolgen 197
4.3.1 Folgen für die Eltern 197
4.3.2 Folgen für das Kind 198
4.3.2.1 Verlauf 198
4.3.2.2 Geschlecht 200
4.3.2.3 Alter und Entwicklungsstand 200
4.3.2.3.1 Erstes Lebensjahr 201
4.3.2.3.2 Zweites und drittes Lebensjahr 202
4.3.2.3.3 Viertes und fünftes Lebensjahr 203
4.3.2.3.4 Sechstes bis neuntes Lebensjahr 204
4.3.2.3.5 Neuntes bis elftes Lebensjahr 205
4.3.2.3.6 Zwölftes Lebensjahr und älter 206
4.4 Beurteilungskriterien zur Regelung der elterlichen Sorge 208
4.4.1 Das Kontinuitätsprinzip 208
4.4.2 Die Beziehungen und Bindungen des Kindes 210
4.4.3 Die Geschwisterbeziehungen 213
4.4.4 Der Wille des Kindes 215
4.4.5 Die Erziehungsfähigkeit 217
4.4.6 Die elterliche Kooperationsfähigkeit und –bereitschaft 218
4.4.7 Die elterliche Bindungstoleranz 222
4.5 Betreuungsmodelle bei Getrenntleben der Eltern 223
4.5.1 Formen und Häufigkeiten 223
4.5.2 Psychologische Beurteilungskriterien 226
4.5.2.1 Bisherige Betreuungsanteile 226
4.5.2.2 Wechselhäufigkeit 228
4.5.2.3 Konfliktniveau der Eltern 228
4.5.2.4 Rigidität versus Flexibilität der Regelung 229
4.5.2.5 Altersabhängigkeit der Regelung 230
4.5.2.5.1 Erstes bis drittes Lebensjahr 230
4.5.2.5.2 Viertes und fünftes Lebensjahr 231
4.5.2.5.3 Sechstes bis elftes Lebensjahr 232
4.5.2.5.4 Zwölftes Lebensjahr und älter 232
4.5.2.6 Geschwister 233
5 Der Umgang mit dem Kind 234
5.1 Rechtliche Grundlagen 234
5.2 Die psychologische Problematik im Umgangsstreit und ihre Beurteilung 239
5.2.1 Umgang und Umgangsstreit 239
5.2.2 Umgang und Kindeswohl 240
5.2.3 Die juristischen Fragestellungen 241
5.2.4 Die psychologischen Fragestellungen 244
5.2.5 Ziele des Umgangsrechts 244
5.2.6 Die Vorteile gelungenen Umgangs 246
5.2.6.1 Die langfristigen Folgen für das Kind 248
5.2.6.2 Unmittelbare Vorteile für den betreuenden Elternteil 249
5.2.6.3 Langfristige Vorteile für den betreuenden Elternteil 249
5.2.6.4 Die Vorteile für den umgangsberechtigten Elternteil 251
5.2.7 Die Eigendynamik misslungenen Umgangs 251
5.3 Einschränkung oder Ausschluss des Umgangs 255
5.3.1 Eingriffsschwellen und Voraussetzungen 255
5.3.1.1 Zur Eingriffsschwelle Erforderlichkeit 256
5.3.1.2 Zur Eingriffsschwelle Kindeswohlgefährdung 256
5.3.2 Gründe für Einschränkung oder Ausschluss des Umgangs 257
5.3.2.1 Gründe auf Seiten beider Bezugspersonen 257
5.3.2.2 Gründe auf Seiten des Umgangssuchenden 257
5.3.2.3 Gründe auf Seiten der betreuenden Bezugsperson 263
5.3.2.4 Gründe auf Seiten des Kindes 264
5.4 Interventionen zur Regelung des Umgangs 265
5.4.1 Ziele und Voraussetzungen 265
5.4.2 Interventionsrichtungen 266
5.4.3 Gespräch 266
5.4.3.1 Anlässe und Ansätze 266
5.4.3.2 Anhörungen 269
5.4.3.3 Mögliche Reaktionen auf ein „Nein“ des Kindes zum Umgang 270
5.4.3.4 Mögliche Reaktionen auf ein „Nein“ des betreuenden Elternteils 272
5.4.4 Zwang 274
5.4.5 Umgangsgestaltung 278
5.4.5.1 Gestaltungsprinzipien 278
5.4.5.2 Schriftliche Umgangsvereinbarungen 284
5.4.5.3 Umgangs(wieder)anbahnung 285
6 Kindeswohlgefährdung – Gebote, Verbote und Eingriffe ins Sorgerecht 287
6.1 Rechtliche Grundlagen 287
6.1.1 Elterliche Erziehungsbefugnisse 287
6.1.2 Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls 289
6.2 Die psychologische Problematik und ihre Beurteilung 291
6.2.1 Die juristischen und psychologischen Fragestellungen 291
6.2.2 Ziele familiengerichtlicher Maßnahmen 293
6.3 Psychologie der Kindeswohlgefährdung 294
6.3.1 Definition und Erscheinungsformen 294
6.3.2 Häufigkeiten 294
6.3.3 Risikofaktoren 296
6.4 Beurteilungskriterien 298
6.4.1 Personale Dispositionen des Kindes 298
6.4.2 Aussage des Kindes 300
6.4.3 Wille des Kindes 300
6.4.4 Beziehungsmerkmale 301
6.4.5 Bindungsmerkmale 302
6.4.6 Kontinuität 303
6.4.7 Personale Dispositionen der Bezugspersonen 303
6.4.8 Krankheitsbedingte Einschränkungen elterlicher Erziehungsfähigkeit 305
6.4.8.1 Störungen durch Substanzkonsum 307
6.4.8.2 Psychotische Störungen 311
6.4.8.3 Affektive Störungen 313
6.4.8.4 Angststörungen 316
6.4.8.5 Zwangsstörungen 319
6.4.8.6 Posttraumatische Belastungsstörungen 320
6.4.8.7 Persönlichkeitsstörungen 321
6.4.8.8 Intelligenzminderungen 323
6.4.8.9 Suizidalität 324
6.4.8.10 Andere Erkrankungen 326
6.4.9 Entwicklungsperspektiven 326
6.5 Erscheinungsformen der Kindeswohlgefährdung 328
6.5.1 Vernachlässigung 328
6.5.1.1 Definition 328
6.5.1.2 Häufigkeit 329
6.5.1.3 Ursachen 329
6.5.1.4 Folgen 330
6.5.2 Physische Misshandlung 332
6.5.2.1 Definition 332
6.5.2.2 Häufigkeit 332
6.5.2.3 Ursachen 333
6.5.2.4 Folgen 334
6.5.3 Psychische Misshandlung 336
6.5.3.1 Definition 336
6.5.3.1.1. Der § 1631 Abs. 2 BGB 337
6.5.3.1.2. Psychische Kindesmisshandlung und elterliches Erziehungsrecht 338
6.5.3.1.3. Psychische Kindesmisshandlung und staatliche Sanktionierbarkeit 338
6.5.3.2 Häufigkeit 338
6.5.3.3 Erscheinungsweisen 340
6.5.3.3.1. Primäre Kategorien 340
6.5.3.3.2. Sekundäre Kategorien 343
6.5.3.4 Ursachen 344
6.5.3.5 Folgen 344
6.5.3.6 Diagnostik psychischer Kindesmisshandlung 345
6.5.4 Sexueller Missbrauch 346
6.5.4.1 Definition 346
6.5.4.2 Häufigkeiten 347
6.5.4.3 Rechtsbezug und Erscheinungsweisen 349
6.5.4.4 Ursachen 350
6.5.4.5 Beurteilung – Die Relevanz der Verdachtsquellen 353
6.5.4.5.1. Das Verhalten des Kindes und sein Symptomwert 353
6.5.4.5.2. Die Aussagen des Kindes und ihre Glaubhaftigkeit 357
6.5.4.5.3. Die Verdachtsproblematik in familiengerichtlichen Verfahren 358
6.5.4.6 Ursachen von Falschbezichtigungen 359
6.5.4.6.1. Sensibilisierung 359
6.5.4.6.2. Urteilsfehler 360
6.5.4.6.3. Familiäre Beziehungsaffekte 362
6.5.4.6.4. Die Folgen strapazierter Aussagen 363
6.5.4.7 Der Scheinkonflikt zwischen Schutz des Kindes und Wahrheitsfindung 364
6.5.4.8 Risikominimierung durch Verbesserung der Verdachtsbasis 367
6.5.4.9 Die Lage bei bestätigtem Missbrauchsvorwurf 369
6.5.5 Partnerschaftsgewalt 372
6.5.5.1 Definition 372
6.5.5.2 Häufigkeit 372
6.5.5.3 Ursachen 374
6.5.5.4 Folgen 375
6.5.6 Münchhausen-by-proxy-Syndrom (MbpS 377
6.5.6.1 Definition 377
6.5.6.2 Häufigkeit 378
6.5.6.3 Ursachen 379
6.5.6.4 Folgen 381
6.5.6.5 Diagnostik 382
7 Die Herausgabe des Kindes 384
7.1 Rechtliche Grundlagen 384
7.2 Die psychologische Problematik und ihre Beurteilung 386
7.2.1 Die juristischen und psychologischen Fragestellungen 386
7.2.2 Beurteilungskriterien 391
7.2.2.1 Bindungsmerkmale 392
7.2.2.2 Der Wille des Kindes 393
7.2.2.3 Personale Dispositionen des Kindes 393
7.2.2.4 Personale Dispositionen der leiblichen Eltern 396
7.2.2.5 Personale Dispositionen bei den Pflegeeltern 397
7.2.2.6 Das Verhältnis zwischen den leiblichen und faktischen Eltern 397
7.2.3 Das Zeitproblem 398
7.2.3.1 Reale Dauer 398
7.2.3.2 Erlebte Zeit 398
7.2.4 Prävention von Zeitproblemen – Verbleiben, Rückkehr, Dauerpflege 399
7.2.4.1 Zweck verhält sich zu Dauer wie Inhalt zu Form – Maßnahmen 401
7.2.5 Umgang 403
7.3 Herausgabeverlangen zwischen Eltern 406
8 Die Adoption Minderjähriger 408
8.1 Rechtliche Grundlagen 408
8.2 Die psychologische Problematik und ihre Beurteilung 415
8.2.1 Psychologische Dimensionen der Adoption 415
8.2.1.1 Erscheinungsformen und Häufigkeiten 415
8.2.1.2 Die Abgebenden 417
8.2.1.3 Die Annehmenden 419
8.2.1.4 Das Adoptivkind 421
8.2.1.4.1 Das Adoptivkind in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften 424
8.2.2 Die juristischen und die psychologischen Fragestellungen 425
8.2.3 Beurteilungskriterien 426
8.2.3.1 Die Adoptionseignung des Kindes 427
8.2.3.2 Die Eignung der Adoptionsbewerber 429
8.2.3.3 Die Entstehung eines Eltern-Kind-Verhältnisses 432
9 Nichtjuristische Fachkräfte im familiengerichtlichen Verfahren 434
9.1 Tätigkeitsfelder und Abgrenzungskriterien 434
9.2 Die Jugendhilfe 435
9.3 Die Verfahrensbeistandschaft 443
9.4 Die Umgangspflegschaft 449
9.5 Der begleitete Umgang 451
9.6 Die psychologische Sachverständigentätigkeit 456
9.7 Vernetzung 465
Literatur 467
Pressestimmen
Aus: Rechtspsychologie – Pablo Fritsche – 1/2015
[E]in für die Praxis zentrales, nunmehr auch wieder hoch aktuelles Standardwerk, das in keiner Bibliothek von psychologischen Sachverständigen, die im Familien, und Kindschaftsrecht arbeiten, fehlen darf.

Aus: NZFam aktuell – Harald Vogel – Heft 13/2015
[…] [D]as Werk […] nimmt zweifellos einen gesonderten Platz in der familienrechtlichen Literatur ein. Es trägt dazu bei, den umfassenden Begriff Kindeswohl in materiell-rechtlicher und verfahrensrechtlicher Hinsicht zu erhellen. Wer in der täglichen Arbeit mit den familienrechtlichen Problemen auf welcher Ebene auch immer – als Richter, Rechtsanwalt, Verfahrensbeistand, Jugendamtsmitarbeiter oder Sachberständiger – zu arbeiten hat, ist mit diesem Werk bestens gerüstet. […]

Autoreninfo

Dettenborn, Harry

Professor Dr. Harry Dettenborn lehrte bis 2004 an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun als Fachpsychologe der Rechtspsychologie und Klinischen Psychologie tätig.

Walter, Eginhard

Diplom-Psychologe Dr. Eginhard Walter ist Gutachter im Familienrecht in Berlin.
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Kundenmeinung von S. Heimplatz

Gute inhaltliche Aufbereitung. Viele gute Praxisbeispiele: Das Buch zeigt anschaulich, wie theoretische Grundkenntnisse mit der Praxis der Jugendhilfe, Verfahrenspflege, Beratung und Gutachtertätigkeit verknüpft werden kann.

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Kundenmeinung von F. Vogel

Ein sehr gut gegliedertes Werk zur Familienrechtspsychologie, sowohl für Fachpersonal als auch für Studenten verständlich!

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von D. Brosch

Ein hervorragendes Grundlagenwerk und ein absolutes Muss für alle am Trennungs- und Scheidungsgeschehen beteiligten professionelle Kräfte. Hervorragend auch geeignet für Berufsanfänger und -einsteiger, insbesondere auch für Gutachterinnen und Gutachter sowie Verfahrensbeistände, aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Jugendhilfe.

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Produktfragen

Fragen zu Familienrechtspsychologie

In absteigender Reihenfolge

Frage von Frau U

Frage
Hallo,
wird die 2. Auflage überarbeitet sein und wenn ja in welchen Bereichen?
Freunliche Grüße
Antwort
Das Buch wird neu bearbeitet und alle rechtlichen Aspekte werden einer gründlichen Aktualisierung unterzogen.

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Familienrechtspsychologie
 
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